122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Räumlichkeiten sind modern, sehr gepflegt und ansprechend gestaltet. Das Office bietet eine angenehme Arbeitsumgebung und lädt grundsätzlich dazu ein, gerne vor Ort zu arbeiten.
Die Diskrepanz zwischen der stark kommunizierten „Team Green“-Kultur und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag. Fehlende Strukturen und Führung, kurzfristige und teils unrealistische Erwartungshaltungen sowie ein enormer Arbeits- und Ergebnisdruck prägen aus meiner Sicht den Alltag stärker als die nach außen vermittelten Werte.
Klare und verlässliche Strukturen schaffen. Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Erwartungen sollten eindeutig definiert und realistisch kommuniziert werden, anstatt permanent mit kurzfristigen Anforderungen zu arbeiten. Führung sollte aktiver stattfinden und nicht auf ein gelegentliches 30-minütiges Jour fixe reduziert werden. Zudem wären realistische Workloads, eine bessere Ressourcenplanung und weniger permanenter Ergebnisdruck wichtige Schritte, damit die nach außen kommunizierte „Team Green“-Kultur auch intern tatsächlich gelebt werden kann.
Nach außen wird großer Wert auf „Team Green“, Zusammenhalt und soziale Werte gelegt. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch ein deutlich anderes Bild: Ergebnisse werden vom Management häufig mit hohem Zeitdruck und wenig Rücksicht auf realistische Bearbeitungszeiten eingefordert. Bleiben Resultate innerhalb weniger Stunden aus, folgt nicht selten unmittelbar Kritik. Dadurch entsteht eine angespannte und wenig wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Nach außen präsentiert sich Natuvion als modernes, dynamisches und werteorientiertes Unternehmen mit starkem „Team Green“-Gedanken. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag haben dieses Bild jedoch nur sehr eingeschränkt bestätigt. Zwischen der Außendarstellung und der tatsächlich erlebten Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war in meinem Fall kaum gegeben. Arbeitswochen mit 50–60 Stunden sowie wiederkehrende Arbeit am Wochenende gehörten zur Realität und wurden teilweise auch von Führungskräften eingefordert. Der dauerhaft hohe Zeit- und Leistungsdruck machte es zusätzlich schwierig, klare Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen.
Während meiner Probezeit habe ich Karriere- oder Weiterbildungsmaßnahmen praktisch nicht erlebt. Dafür fehlte im Arbeitsalltag schlicht die Zeit, da die täglichen operativen Aufgaben und kurzfristigen Anforderungen bereits den Großteil der verfügbaren Kapazitäten beanspruchten.
Gemessen am tatsächlichen Workload und der übertragenen Verantwortung liegt die Vergütung aus meiner Sicht deutlich unter einem angemessenen marktüblichen Niveau.
„Team Green“ wird nach außen sehr präsent als Teil der Unternehmenskultur inszeniert. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch der Eindruck, dass Anspruch und Realität deutlich auseinanderliegen. Insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden sind die propagierten sozialen Werte aus meiner Sicht häufig nur schwer wiederzuerkennen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gegeben, spielt im Arbeitsalltag aufgrund des hohen Leistungs- und Zeitdrucks jedoch häufig eine untergeordnete Rolle. Das stark propagierte „Team Green“-Gefühl ist dadurch in der täglichen Zusammenarbeit nur bedingt spürbar.
Das Alter spielt im täglichen Miteinander eher keine wesentliche Rolle.
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Führung und Kommunikation fanden faktisch kaum statt. Der Austausch mit dem direkten Vorgesetzten beschränkte sich im Wesentlichen auf ein 30-minütiges Jour fixe pro Woche, das zudem regelmäßig verschoben wurde. Eine erkennbare Agenda oder aktive Führung fehlte häufig – nicht selten wurde das Gespräch lediglich mit „Haben wir Themen?“ eröffnet. Gleichzeitig waren die Erwartungen an Ergebnisse hoch. Orientierung, proaktiver Austausch, verlässliches Feedback und tatsächliche Unterstützung durch die Führungskraft blieben dabei weitgehend aus.
Grundsätzlich modern und zeitgemäß. Die technischen Voraussetzungen sind vorhanden, auch wenn die insgesamt hohe Arbeitsbelastung den positiven Eindruck der Arbeitsumgebung deutlich relativiert.
Die Kommunikation wirkt häufig kurzfristig, wenig strukturiert und stark ergebnisgetrieben. Erwartungen und Prioritäten werden teilweise nicht ausreichend klar vermittelt, gleichzeitig wird eine schnelle Umsetzung vorausgesetzt. Rückmeldungen erfolgen insbesondere dann sehr direkt, wenn Ergebnisse nicht kurzfristig den Vorstellungen entsprechen. Konstruktiver Austausch und frühzeitige Abstimmung kommen dabei leider häufig zu kurz.
Hier sind mir persönlich keine gravierenden negativen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen.
Mehr, als einem lieb ist. An Aufgaben und Verantwortung mangelt es definitiv nicht – eher am Gegenteil.
Locker und angenehm
Super und direkt
Generell gut, häufig fehlt Transparenz der Führungsriege und Vorgesetzten
Man kann sich die Arbeitszeit, bis auf gemeinsame Termine, frei einteilen.
Workation im europäischen Ausland ist möglich.
Weiterbildungen werden ermöglicht, aber Beförderungen und Karriere sind auf Vetternwirtschaft ausgelegt.
Dadurch werden ambitionierte Mitarbeiter demotiviert und verlassen das Unternehmen.
Mobbing wird geduldet
Es ist auffällig, wie häufig Unerfahrene in die Vorgesetztenrolle befördert werden und entsprechend agieren
Kommunikation wird kurz und unvollständig gehalten, insbesondere bei negativen Themen was die Kultur des Unternehmens negativ beeinflusst
m/w/d soweit vorhanden, in anderen Themen manchmal nicht vorhanden
.
Es gibt viel zu tun und teils muss man priorisieren können, aber das kenne ich nicht anders aus Wachstumsunternehmen wie der Natuvion. Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es mir, auch meinen familiären Verpflichtungen nachzukommen.
Gute Arbeit, Eigeninitiative und Teamwork wird belohnt und jährliche Gehaltssteigerungen sorgen dafür, dass attraktiv und leistungsgerecht vergütet wird.
Hier könnten wir uns sicherlich an der einen oder anderen Stelle verbessern.
Auf die KollegInnen ist wirklich immer Verlass. Die Projekte sind herausfordernd und anspruchsvoll, aber Hilfsbereitschaft erfahre ich an jeder Stelle.
Die Belegschaft ist hier bunt gemischt, viele erfahrene KollegInnen, aber auch viele jüngere und weniger Erfahrene.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gewinnen können. Immer ansprechbar und hilfsbereit.
Absolute Flexibilität bei der Wahl der Arbeitszeiten, full-remote Möglichkeit, schönes zentral gelegene Offices mit hervorragender IT Ausstattung.
Die Unternehmensführung ist sehr bemüht, regelmäßig wichtige Infos zu teilen. Es wird viel unternommen, trotz Home Office Tätigkeit vieler Mitarbeiter, die Kommunikationsströme nicht abreißen zu lassen. So gibt es regelmäßige ganztägige vor Ort Company Workshops, monatliche Information Fridays, Intranet Newsboards, usw.
Als dynamisches Wachstumsunternehmen gibt es immer wieder neue Projekte und Aufgaben.
Hammer People Experience Team die sich um uns im Office kümmern!
Top
Top
Passt
Unterstützend wenn man es will
Passt
Top ... Man unterstützt sich
Respektvoll und wird als wertvoll gesehen
Top top top... Absolute Unterstützung und achtet auf Gesundheit Wohlbefinden und Weiterentwicklung
Top
Transparent und offen
Es werden keine Unterschiede gemacht
Absolut. Immer eine Herausforderung
Große Flexibilität!
Eigentlich Nix!
Wenig!
Umweltbewusstsein geht so!
Die Atmosphäre unter den Kollegen_Innen ist gut. Die Zusammenarbeit funktioniert im Team einwandfrei. Durch HO-Verträge kann jeder seine Arbeitsatmosphäre auch sehr selbstverantwortlich steuern!
Beratung ist Beratung. Viele Kollegen haben mehr als 5 Projekte und sind damit mehr als voll ausgelastet. Damit man das vergisst gibt es regelmäßig Firmenevents mit mehr als genug Alkohol. Das funktioniert anscheinend ganz gut.
Weiterbildungsangebote sind Individuell. Intern gibt es etwas zu den hauseigenen Produkten und zu Projektmanagement. Weitere Weiterbildungen werden individuell mit der FK besprochen. Karriere nur wenn die Nase passt ansonsten muss man wohl gehen.
Die Vorgesetzten verhalten sich nicht professionell, passt man persönlich nicht, kommt man nicht weiter. Weniger qualifizierte Personen werden befördert und gefördert. Andere strampeln sich ab und kommen nicht voran und werden von Jahr zu Jahr hingehalten. Gute Leute gehen weil die schlechte Leistung von Anderen hingenommen wird und gut geredet wird. Schade, so kommt man als Unternehmen leider nicht weiter.
Hat abgenommen. Das Management beschließt viel hinter verschlossenen Türen. Man wird als MA vor vollendete Tatsachen gestellt, egal ob die für die Projektsituation dienlich sind oder nicht. Es werden Entscheidungen getroffen, die die MA im operativen Projektgeschäft nie so getroffen hätten. Ein Musterbeispiel für falsche zentrale Entscheidungsfindung. Oben drauf kommt noch, dass FKs nie offen kommunizieren wenn sie Probleme mit einem haben. Es wird ehr auf Hörensagen vertraut als den eigenen MA anzusprechen.
Für Frauen ist es hier in vielen Abteilungen deutlich leichter als für Männer. Zu dem Rest habe ich unter Vorgesetztenverhalten schon etwas geschrieben.
Dynamisch, agil, kurze Entscheidungswege und selbstständiges Arbeiten werden hier ganz groß geschrieben. Du kannst dich entfalten. Ideen werden angenommen und diskutiert, vieles davon darf man auch umsetzen. Wer sich austoben will und eigene Ideen einbringen möchte, ist hier genau richtig.
Es wird sehr viel dafür getan, damit es einem Mitarbeitenden gut geht. Verständlich aber, das nicht alles getan werden kann, aber ich denke das ist mehr als verständlich aus meiner Sicht.
Wer kann, der macht's.
Es geht so weit, dass sich Teams eigene Namen geben, um das Teamgefühl noch weiter zu stärken - selbstverständlich ohne andere Teams auszugrenzen. Ganz im Gegenteil.
Immer ein offenes Ohr. Egal auf welcher Ebene.
Homeoffice Ausstattung bei einem 100% Homeoffice Vertrag, oder aber auch 1000 Snacks - 1000 Getränke - und viele kleine Events im Office gepaart mit ganz vielen tollen Benefits.
Man kann immer besser kommunizieren, aber es herrscht bereits eine hervorragende Basis der Kommunikation. Man fühlt sich abgeholt.
Ein stückweit ist man selbst dafür verantwortlich, sehe ich als sehr großen Vorteil. Es gibt immer Aufgaben die einem nicht ganz so gut gefallen, aber das gehört ja wohl dazu.
Vertrauensarbeitszeit, Home Office
So verdient kununu Geld.