119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, gemeinsame Freizeitaktivitäten, Betriebssport, fairer und offener Umgang, Du-Mentalität, respektvolles Miteinander, Flexibilität, Remote-Option, Teamevents
War top und wird viel für getan im Unternehmen
In der Abteilung, in der ich gearbeitet habe, war der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen stark. Man hat einander unterstützt und geholfen wo es nötig ist, um für alle die Arbeit am besten zu gestalten.
Die aufgezeigten Perspektiven
Macht weiter so
Sehr offen und angenehm
Transparent
Wenn man bei einem Arbeitgeber anfängt, sollte man sich immer auch bewusst machen, in welchem Umfeld/Phase es sich gerade befindet. Natuvion ist ein Scale-up, wächst sehr stark und die Dinge verändern sich schnell. Das erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und dass man sich gut strukturiert. Ich finde, dass das ganze Management sehr gut damit umgeht und versucht ansprechbar zu sein. Es ist unfair, wenn ich andere Bewertungen hier sehe, die über den Workload klagen, aber genau diejenigen sind, die so etwas wahrscheinlich nicht an ihren Manager zurückspielen. Ich mache das auch und habe bisher immer erlebt, dass sich Dinge umpriorisieren lassen, sodass mein Workload gesund bleibt. Alles andere ist meine eigene Verantwortung.
Genau wie jeder Arbeitgeber in so einem Umfeld, passieren immer wieder mal Dinge, die nicht optimal laufen oder verbesserungswürdig sind. Aber jeder ist offen Dinge anders zu machen, es gibt eine super Fehlerkultur. Man braucht sich nicht schämen und gar nichts. Das wird vom Mitarbeiter gelebt und genauso von der Geschäftsführung.
Man muss auf jeden Fall mehrere Bälle parallel in der Luft halten können, ansonsten kann man immer mit dem Management darüber sprechen.
Man lernt alleine sehr viel durch das stark wachsende Umfeld. Es gibt aber auch interne/externe Möglichkeiten zur Entwicklung.
Kann auf jeden Fall mit anderen Mittelständlern mithalten aus dem Tech Umfeld.
#teamgreen
Sehr flexibel & mit Eigenverantwortung. Sehr Ähnlich zu anderen Tech Unternehmen.
Es sind verschiedene Formate installiert, um alle MA gut zu informieren. Aber auch hier ist auch etwas Eigenverantwortung gefragt.
Inhaltlich ist das Thema sehr männlich geprägt, weshalb manche Strukturen verbesserungswürdig sind, wie fast überall. Aber der Großteil ist dem offen gegenüber.
Insgesamt bin ich stolz darauf, Teil dieses erfolgreichen Unternehmens zu sein. Die Kombination aus professionellem Umfeld, persönlicher Entwicklung, gemeinsamen Erlebnissen und der Möglichkeit, meinen Hund mitzubringen, macht diese Firma zu einem großartigen Arbeitsplatz.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist geprägt von einem harmonischen Miteinander, das Kreativität und Engagement fördert – eine Umgebung, in der man sich entfalten kann.
Die Flexibilität, an verschiedenen Standorten zu arbeiten, und die großzügige Home-Office-Regelung tragen zur ausgeglichenen Work-Life-Balance bei.
Besonders schätze ich die starke Hilfsbereitschaft in den Teams. Hier herrscht eine Kultur des Miteinanders, die sowohl individuelle Leistung als auch Teamgeist fördert. Die zahlreichen Firmen- und Teamevents stärken diesen Zusammenhalt und machen die Arbeit hier noch erfüllender.
Nicht zu vergessen sind die kleinen Annehmlichkeiten wie frisches Obst, Snacks und eine vielfältige Getränkeauswahl. Diese kleinen Details tragen zur angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Seit ich Teil dieser Firma bin, habe ich eine beeindruckende Erfahrung gemacht. Das Onboarding war perfekt – ich fühlte mich von Anfang an willkommen und integriert. Die Aufgaben sind alles andere als langweilig; immer wieder erwarten mich neue Herausforderungen, die meine berufliche Entwicklung vorantreiben.
Ist innerhalb des Teams eigentlich gut
Das habe ich tatsächlich noch nie schlechter gesehen. Die Leute haben teilweise 10 Projekte sind maßlos überlastet und verbrennen.
Auch mit Reisen wird nicht gesparrt!
Wer Wert auf eine 40h Woche legt, sollte einen 30h Vertrag eingehen :D
Da kann man eigentlich nichts sagen!
Es ist schwer ins Team zu kommen, aber wenn man da ist, dann ist es ein super Team.
P.S. Kleiner Lästerhaufen, wie jede Firma...
Okay, Vorgesetzte sind oft selbst in Projekten und haben kaum Zeit zum Führen.
Auch wollen sie immer das letzte Wort haben und alles umbedingt absegnen.
Aber menschlich, sind alle super!
Coole Moderne Büros und gute - sehr gute Hardware.
Da gibt es Potential, viel wird auf der M-Ebene entschieden und dann ehr schlecht als recht kommuniziert.
Man bekommt viel über Buschfunk mit!
SAP - Projekte für spannende Kunden, auch intern kann man seit letztem Jahr viel gestallten, wenn man denn die Zeit hat!
Die Atmosphere war mal gut ging jedoch über meine etwas mehr als 2 Jahre bei der Natuvion stetig Berg ab.
Scheint recht gut zu sein...
Sehr schlecht manche Kollegen hatten teilweise fast durchgehend Arbeitszeiten wie jemand der auf Notruf ist.
Naja....sagen wir mal jeder ist ein Scrum Master aber wer wirklich Scrum praktizieren könnte ist ein anderes Thema.
Als Quereinsteiger oder Berufsanfänger bekommt man nichts, aber dafür werden die mit 4-5 Jahren Erfahrung gut bezahlt. Hier kann man 80k+ erwarten, wenn man nur nach dem Geld ist, "Go for it!"
Früher hat man in den Sozialen Medien immer so getan als ob, aber intern darüber gescherzt. Wenigstens wird jetzt nicht mehr so getan als wäre es so auf den Sozialen Median....
Der war gut.
Es gab kaum welche oder ich war nicht im Engen Kontakt mit denen
Hier wurde ich und andere schlecht behandelt über 15+ E-Mails innerhalb mehreren Stunden "Wann man endlich fertig ist?" Obwohl man den Status immer wieder berichtet hat oder die Erwartung das man um 20-21Uhr noch auf mehrere E-Mails/Fragen antwortet usw. (Old School Consulting)
Bereits erwähnt.
Hier war ich etwas unschlüssig, wenn man den bevorzugten Kanal eines Kollegen kennt kann die Kommunikation gut sein. Jedoch sind alle so sehr ausgelastet, dass es mal etwas dauern kann bis man eine Antwort bekommt oder man der nervige Kollege sein muss welcher mehrere Nachrichten schickt.
Hierzu, will ich mich nicht äußern aber man hat schon ein paar Unverschämte Gespräche mitbekommen.
Sobald man sich eingearbeitet hat, haben die Aufgaben mich persönlich nicht gefordert.
Ich finde prima, dass hier noch gesehen wird, wo genau die Arbeitsergebnisse geleistet und erzielt werden. Das darf gern so bleiben, trotz Wachstum.
Standortübergreifend herrscht im Regelfall ein tolles Klima, der Kontakt erfolgt auf Augenhöhe.
Spricht für sich selbst, denke ich.
Selten konnte ich privates und geschäftliches so gut im Alltag organisieren. Ob Behördengänge oder Handwerkertermine - so lange man seine Projekt- und Kundentermine im Sinne aller entsprechend plant und vorbereitet, ist es nicht schwer, alles unter einen Hut zu bekommen.
Ob Schulung oder abteilungsübergreifender Austausch - wenn man darüber redet, werden einem meist Wege aufgezeigt.
Auch mit Kollegen aus verschiedensten Abteilungen begegnet man sich mit Respekt und hilft sich untereinander, wo es möglich ist. Die Quartalsevents ermöglichen einen soliden geschäftlichen und auch zwischenmenschlichen Austausch untereinander - eine tolle Abwechslung zum Arbeitsalltag, bei der man auch mal zusammen lachen kann.
Das Alter spielt hier meines Erachtens keinerlei übergeordnete oder untergeordnete Rolle.
Tolle Arbeitszeiten, prima Ausstattung und moderne Offices mit allem, was man sich vorstellen kann.
Die perfekte Kommunikation habe nicht auf dem Arbeitsmarkt bisher nirgends erlebt. Ich denke, da hat jedes Unternehmen Bedarf nach Optimierung, gerade in dieser schnelllebigen und dynamischen Welt.
Bisher konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen.
Im Regelfall erhält man die Aufgabenbereiche, in denen man sich wohl fühlt und seine Expertise nutzen kann. Im Individualfall kann es allerdings vorkommen, dass man Themen bedienen muss, bei denen man weder Wissen besitzt, noch genügend Vorbereitungs-/Einarbeitungszeit bekommt. Ich denke, dass dies eher ein Kommunikationsproblem ist.
regelmäßig MA-Informationen über Firmenworkshops, MA-Events, sehr flexibel
Hohe Sach- und Fachverständnis aller Natuvions.
Mehr Qualität und den Drive ein wenig zurück fahren. Gerade nach der NTT Beteiligung.
Ob national in den Offices München, Wdf, Berlin oder Leipzig oder international, es wird fast alles möglich gemacht.
#teamgreen hat sich etabliert
Die Bücher sind gut gefüllt und es gibt viel zu tun.
DAS Pfund #teamgreen
Mgt. trägt Sorge für die Natuvions. Führungskräfte und Principlas haben umfangreiches Know-how und geben das uneingeschränkt weiter oder helfen direkt.
Top Berater Ausstattung.
Dinge werden kommuniziert, wenn sie spruchreif sind. Aller 3 Monate gibt es Firmenworkshops. Jeder kann alles direkt ansprechen. Es wird zu Workshops online immer Slido angeboten. Ich kenne keinen, der eine so offene Kommunikation und Diskussion zulässt.
Im SAP Business definitiv.
Spannende Kunden, nette Kollegen
Zu viel Unehrlichkeit gegenüber dem Kunden. Falsche Versprechungen den eigenen Mitarbeitern gegenüber, gerade zu Beginn der Tätigkeit.
Hört auf eure Angestellten, wenn sie sagen, dass sie sich nicht wertgeschätzt fühlen und streitet das nicht ab mit der Behauptung "dies kann nicht sein". Die Geschäftsführung erhält ein getrübt Bild.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut, jedoch auch stark abhängig vom Position und Niederlassung. Gerade für Kollegen die nicht aus Deutschland kamen.
Sehr geteilt, es gibt Kollegen durch die grünes Blut fließt, die alles super finden. Und es gibt eine nicht zu unterschätzende Gruppe, die sich nicht repräsentiert fühlen und einiges hinterfragen .
Hinweise auf Überarbeitung werden entweder nur temporär oder garnicht wahrgenommen. Man muss viele Projekte (3+ keine Seltenheit) gleichzeitig bearbeiten, was tatsächlich beim Großteil der Konkurrenz nicht der Fall ist. Da dem Kunden jedoch gegenteiligen Kommuniziert wird, erhöht dies zusätzlich den Druck auf die Angestellten auf Grund ständiger Geheimskrämerei.
Solange die 100% fakturaquote nicht gefährdet wird, werden Schlungen zugelassen. Zeit diese auch anständig zu machen, lässt sich nur in der Freizeit finden.
In Anbetracht des selbst für die Branche hohen Arbeitskontingents ist das Grundgehalt eher unteres Mittelmaß, der variable Anteil, gerade bei sehr hoher Leistung ist sehr gering und bei 90% der Branche für den Mitarbeiter positiver geregelt.
Außer ggf. dem Slogan "Natuvion goes green" ist von Umweltbewusstsein wenig zu merken. Ein mit 10€/ monatl. bezuschusstes Jobrad und Wasserspender in den Büros sind so ziemlich die Highlights.
Bis auf einen Spendenaufruf an Kunden für Hilfswerke wäre mir nicht bekannt dass der arbeitgeber jemals soziales Bewusstsein gefördert oder gar thematisiert hat.
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen, war der zusammenhalt stets gut. Wie in jedem Betrieb gibt es natürlich Kollegen, die gerne mal die Ellenbogen ausführen.
k.K.
Es macht den Anschein, dass vieles nur stark gefiltert weitergegeben wird. Direkte Vorgesetzte waren in den meisten Fällen hilfsbereit, sind häufig jedoch selbst überlastet, was man teilweise zu spüren bekommt.
Während Reisen (die laut Arbeitgeber zur "Freizeit " zählen) oder Aufenthalten in Hotels, teils sehr schlecht. Dazu kommt, dass sowohl das Budget für Verkehrsmittel als auch für Hotels stets relativ knapp war.
Kommunikation on Bezug zu positiven Themen funktionierte stets zufriedenstellend. Wenn es jedoch um negativ behaftet Themen ging oder Kritik am Management wurden Informationen gerne nicht weitergeleitet oder man wurde mit Problemen abgewimmelt.
k.K.
Aufgaben können sehr spannend sein. Ist man jedoch sehr gut in einem Bereich, ist ein Wechsel zu interessanterrn Themen schwierig.
So verdient kununu Geld.