20 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hammer People Experience Team die sich um uns im Office kümmern!
Top
Top
Passt
Unterstützend wenn man es will
Passt
Top ... Man unterstützt sich
Respektvoll und wird als wertvoll gesehen
Top top top... Absolute Unterstützung und achtet auf Gesundheit Wohlbefinden und Weiterentwicklung
Top
Transparent und offen
Es werden keine Unterschiede gemacht
Absolut. Immer eine Herausforderung
Die Atmosphäre unter den Kollegen_Innen ist gut. Die Zusammenarbeit funktioniert im Team einwandfrei. Durch HO-Verträge kann jeder seine Arbeitsatmosphäre auch sehr selbstverantwortlich steuern!
Beratung ist Beratung. Viele Kollegen haben mehr als 5 Projekte und sind damit mehr als voll ausgelastet. Damit man das vergisst gibt es regelmäßig Firmenevents mit mehr als genug Alkohol. Das funktioniert anscheinend ganz gut.
Weiterbildungsangebote sind Individuell. Intern gibt es etwas zu den hauseigenen Produkten und zu Projektmanagement. Weitere Weiterbildungen werden individuell mit der FK besprochen. Karriere nur wenn die Nase passt ansonsten muss man wohl gehen.
Die Vorgesetzten verhalten sich nicht professionell, passt man persönlich nicht, kommt man nicht weiter. Weniger qualifizierte Personen werden befördert und gefördert. Andere strampeln sich ab und kommen nicht voran und werden von Jahr zu Jahr hingehalten. Gute Leute gehen weil die schlechte Leistung von Anderen hingenommen wird und gut geredet wird. Schade, so kommt man als Unternehmen leider nicht weiter.
Hat abgenommen. Das Management beschließt viel hinter verschlossenen Türen. Man wird als MA vor vollendete Tatsachen gestellt, egal ob die für die Projektsituation dienlich sind oder nicht. Es werden Entscheidungen getroffen, die die MA im operativen Projektgeschäft nie so getroffen hätten. Ein Musterbeispiel für falsche zentrale Entscheidungsfindung. Oben drauf kommt noch, dass FKs nie offen kommunizieren wenn sie Probleme mit einem haben. Es wird ehr auf Hörensagen vertraut als den eigenen MA anzusprechen.
Für Frauen ist es hier in vielen Abteilungen deutlich leichter als für Männer. Zu dem Rest habe ich unter Vorgesetztenverhalten schon etwas geschrieben.
Das die Open Door Policy hier tatsächlich gelebt wird und die Geschäftsführer sowie das Management immer ein offenes Ohr haben und versuchen sich um die Probleme zu kümmern und zu lösen.
Sehr gutes Image, viele bekannte Kunden, die auch immer wieder neue Verträge schließen
Branchenbedingt gibt es sehr viel zu tun, allerdings kann man sich seine Zeit so einteilen wie es am besten zu einem passt
Neues Führungskräfteprogramm wurde vor kurzem eingeführt und gestartet, viele weitere interne Weiterbildungen
Noch nie so gut erlebt
Sehr gut, regelmäßige Firmenworkshops, Information Fridays und Veranstaltungen innerhalb der einzelnen Bereiche
Wenn man bei einem Arbeitgeber anfängt, sollte man sich immer auch bewusst machen, in welchem Umfeld/Phase es sich gerade befindet. Natuvion ist ein Scale-up, wächst sehr stark und die Dinge verändern sich schnell. Das erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und dass man sich gut strukturiert. Ich finde, dass das ganze Management sehr gut damit umgeht und versucht ansprechbar zu sein. Es ist unfair, wenn ich andere Bewertungen hier sehe, die über den Workload klagen, aber genau diejenigen sind, die so etwas wahrscheinlich nicht an ihren Manager zurückspielen. Ich mache das auch und habe bisher immer erlebt, dass sich Dinge umpriorisieren lassen, sodass mein Workload gesund bleibt. Alles andere ist meine eigene Verantwortung.
Genau wie jeder Arbeitgeber in so einem Umfeld, passieren immer wieder mal Dinge, die nicht optimal laufen oder verbesserungswürdig sind. Aber jeder ist offen Dinge anders zu machen, es gibt eine super Fehlerkultur. Man braucht sich nicht schämen und gar nichts. Das wird vom Mitarbeiter gelebt und genauso von der Geschäftsführung.
Man muss auf jeden Fall mehrere Bälle parallel in der Luft halten können, ansonsten kann man immer mit dem Management darüber sprechen.
Man lernt alleine sehr viel durch das stark wachsende Umfeld. Es gibt aber auch interne/externe Möglichkeiten zur Entwicklung.
Kann auf jeden Fall mit anderen Mittelständlern mithalten aus dem Tech Umfeld.
#teamgreen
Sehr flexibel & mit Eigenverantwortung. Sehr Ähnlich zu anderen Tech Unternehmen.
Es sind verschiedene Formate installiert, um alle MA gut zu informieren. Aber auch hier ist auch etwas Eigenverantwortung gefragt.
Inhaltlich ist das Thema sehr männlich geprägt, weshalb manche Strukturen verbesserungswürdig sind, wie fast überall. Aber der Großteil ist dem offen gegenüber.
Die Atmosphere war mal gut ging jedoch über meine etwas mehr als 2 Jahre bei der Natuvion stetig Berg ab.
Scheint recht gut zu sein...
Sehr schlecht manche Kollegen hatten teilweise fast durchgehend Arbeitszeiten wie jemand der auf Notruf ist.
Naja....sagen wir mal jeder ist ein Scrum Master aber wer wirklich Scrum praktizieren könnte ist ein anderes Thema.
Als Quereinsteiger oder Berufsanfänger bekommt man nichts, aber dafür werden die mit 4-5 Jahren Erfahrung gut bezahlt. Hier kann man 80k+ erwarten, wenn man nur nach dem Geld ist, "Go for it!"
Früher hat man in den Sozialen Medien immer so getan als ob, aber intern darüber gescherzt. Wenigstens wird jetzt nicht mehr so getan als wäre es so auf den Sozialen Median....
Der war gut.
Es gab kaum welche oder ich war nicht im Engen Kontakt mit denen
Hier wurde ich und andere schlecht behandelt über 15+ E-Mails innerhalb mehreren Stunden "Wann man endlich fertig ist?" Obwohl man den Status immer wieder berichtet hat oder die Erwartung das man um 20-21Uhr noch auf mehrere E-Mails/Fragen antwortet usw. (Old School Consulting)
Bereits erwähnt.
Hier war ich etwas unschlüssig, wenn man den bevorzugten Kanal eines Kollegen kennt kann die Kommunikation gut sein. Jedoch sind alle so sehr ausgelastet, dass es mal etwas dauern kann bis man eine Antwort bekommt oder man der nervige Kollege sein muss welcher mehrere Nachrichten schickt.
Hierzu, will ich mich nicht äußern aber man hat schon ein paar Unverschämte Gespräche mitbekommen.
Sobald man sich eingearbeitet hat, haben die Aufgaben mich persönlich nicht gefordert.
Ich finde prima, dass hier noch gesehen wird, wo genau die Arbeitsergebnisse geleistet und erzielt werden. Das darf gern so bleiben, trotz Wachstum.
Standortübergreifend herrscht im Regelfall ein tolles Klima, der Kontakt erfolgt auf Augenhöhe.
Spricht für sich selbst, denke ich.
Selten konnte ich privates und geschäftliches so gut im Alltag organisieren. Ob Behördengänge oder Handwerkertermine - so lange man seine Projekt- und Kundentermine im Sinne aller entsprechend plant und vorbereitet, ist es nicht schwer, alles unter einen Hut zu bekommen.
Ob Schulung oder abteilungsübergreifender Austausch - wenn man darüber redet, werden einem meist Wege aufgezeigt.
Auch mit Kollegen aus verschiedensten Abteilungen begegnet man sich mit Respekt und hilft sich untereinander, wo es möglich ist. Die Quartalsevents ermöglichen einen soliden geschäftlichen und auch zwischenmenschlichen Austausch untereinander - eine tolle Abwechslung zum Arbeitsalltag, bei der man auch mal zusammen lachen kann.
Das Alter spielt hier meines Erachtens keinerlei übergeordnete oder untergeordnete Rolle.
Tolle Arbeitszeiten, prima Ausstattung und moderne Offices mit allem, was man sich vorstellen kann.
Die perfekte Kommunikation habe nicht auf dem Arbeitsmarkt bisher nirgends erlebt. Ich denke, da hat jedes Unternehmen Bedarf nach Optimierung, gerade in dieser schnelllebigen und dynamischen Welt.
Bisher konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen.
Im Regelfall erhält man die Aufgabenbereiche, in denen man sich wohl fühlt und seine Expertise nutzen kann. Im Individualfall kann es allerdings vorkommen, dass man Themen bedienen muss, bei denen man weder Wissen besitzt, noch genügend Vorbereitungs-/Einarbeitungszeit bekommt. Ich denke, dass dies eher ein Kommunikationsproblem ist.
Spannende Kunden, nette Kollegen
Zu viel Unehrlichkeit gegenüber dem Kunden. Falsche Versprechungen den eigenen Mitarbeitern gegenüber, gerade zu Beginn der Tätigkeit.
Hört auf eure Angestellten, wenn sie sagen, dass sie sich nicht wertgeschätzt fühlen und streitet das nicht ab mit der Behauptung "dies kann nicht sein". Die Geschäftsführung erhält ein getrübt Bild.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut, jedoch auch stark abhängig vom Position und Niederlassung. Gerade für Kollegen die nicht aus Deutschland kamen.
Sehr geteilt, es gibt Kollegen durch die grünes Blut fließt, die alles super finden. Und es gibt eine nicht zu unterschätzende Gruppe, die sich nicht repräsentiert fühlen und einiges hinterfragen .
Hinweise auf Überarbeitung werden entweder nur temporär oder garnicht wahrgenommen. Man muss viele Projekte (3+ keine Seltenheit) gleichzeitig bearbeiten, was tatsächlich beim Großteil der Konkurrenz nicht der Fall ist. Da dem Kunden jedoch gegenteiligen Kommuniziert wird, erhöht dies zusätzlich den Druck auf die Angestellten auf Grund ständiger Geheimskrämerei.
Solange die 100% fakturaquote nicht gefährdet wird, werden Schlungen zugelassen. Zeit diese auch anständig zu machen, lässt sich nur in der Freizeit finden.
In Anbetracht des selbst für die Branche hohen Arbeitskontingents ist das Grundgehalt eher unteres Mittelmaß, der variable Anteil, gerade bei sehr hoher Leistung ist sehr gering und bei 90% der Branche für den Mitarbeiter positiver geregelt.
Außer ggf. dem Slogan "Natuvion goes green" ist von Umweltbewusstsein wenig zu merken. Ein mit 10€/ monatl. bezuschusstes Jobrad und Wasserspender in den Büros sind so ziemlich die Highlights.
Bis auf einen Spendenaufruf an Kunden für Hilfswerke wäre mir nicht bekannt dass der arbeitgeber jemals soziales Bewusstsein gefördert oder gar thematisiert hat.
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen, war der zusammenhalt stets gut. Wie in jedem Betrieb gibt es natürlich Kollegen, die gerne mal die Ellenbogen ausführen.
k.K.
Es macht den Anschein, dass vieles nur stark gefiltert weitergegeben wird. Direkte Vorgesetzte waren in den meisten Fällen hilfsbereit, sind häufig jedoch selbst überlastet, was man teilweise zu spüren bekommt.
Während Reisen (die laut Arbeitgeber zur "Freizeit " zählen) oder Aufenthalten in Hotels, teils sehr schlecht. Dazu kommt, dass sowohl das Budget für Verkehrsmittel als auch für Hotels stets relativ knapp war.
Kommunikation on Bezug zu positiven Themen funktionierte stets zufriedenstellend. Wenn es jedoch um negativ behaftet Themen ging oder Kritik am Management wurden Informationen gerne nicht weitergeleitet oder man wurde mit Problemen abgewimmelt.
k.K.
Aufgaben können sehr spannend sein. Ist man jedoch sehr gut in einem Bereich, ist ein Wechsel zu interessanterrn Themen schwierig.
Im Kunden-Projekt top, im Firmensitz flopp.
Man spricht davon agil sein zu wollen. Maßnahmen dafür werden aber nur von Managern bestimmt. Wird ein alter Prozess von einem Mitarbeiter hinterfragt, wird es direkt abgewiesen.
Externe Weiterbildungen werden grundsätzlich abgelehnt. Nur das Grundzertifikat, welches man braucht um den Job beim Kunden erfüllen zu können, wird gestellt. Mehr nicht!
Ich habe mehrmals darum gekämpft, mein nächstmöliches Zertifikat machen zu können, ohne Erfolg. Die Philosophie dahinter, es muss alles intern beigebracht werden, um möglichst viele Kosten zu sparen. Hier wird aber definitiv an der falschen Stelle gespart, und das wird vom Management nicht verstanden!
Schlecht. Mehr gibts nicht zu sagen.
Im Kunden-Projekt top, im Firmensitz flopp.
Zu große und breite Hierarchien. Es wird für alles ein Manager benötigt, sonst kommt man ja nicht voran! Dieses Bild ist stark in den Köpfen verankert.
FÜRCHTERLICH!
Absprachen zwischen den Managern laufen alles andere als rund. Es wird teilweise falsches Wissen in die nächst höhere Ebene transportiert und mit diesem Wissen dann weitergearbeitet. Sehr seltsam.
Bei Nachfragen, werden dann immer die selben Management-Antworten vermittelt.
#teamgreen!!! Bei Natuvion herrscht ein einzigartiger Spirit, den ich so noch nie erlebt habe. Trotz des schnellen Wachstums ist es eine unheimlich familiäre Umgebung
Selbstorganisation hoch 2. Wenn man das kann, ist die Balance sehr ausgewogen
Es gibt intern sogenannte "Wissensquickies" von Kollegen für Kollegen. Außerdem sind Weiterbildungen immer gerne gesehen und werden idR auch finanziell übernommen.
Gehalt ist Verhandlungssache, da AT. Somit ist jeder seines eigenen Glückes Schmied ;)
Private Unfallversicherung, betriebl. Altersversorgung, Zuschuss zur HO Ausstattung, kostenlose Getränke und Snacks, Obst, einen Kicker und und und (alles was das Herz begehrt)
Es gibt einen Mitarbeiterfond für Notfälle. Man sorgt sich also auch proaktiv um das Wohlbefinden und versucht auch in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen
Jeder hilft jedem wo er kann, auch wenn die Zeit im Beratungsalltag oft sehr knapp ist. Es gibt wirklich niemanden, von Trainee bis GF, der nicht bereit ist, auch mal kurzfristig für ein Problem seinen Kalender irgendwie frei zu schaufeln und zu helfen
Sehr gut. Die Hierarchien sind hier tatsächlich auch "flach gelebt"
Top moderne Offices mit Feel-good Managerinnen, die einen super Job machen und die Büros (zumindest Walldorf und München) zu einem heimeligen Ort machen!
In der Beratung/den Projekten gibt es einen bunten Blumenstrauß an Aufgaben- bzw. Problemstellungen, die es zu lösen gilt.
Das soziale Klima ist sehr gut. Die Führung hat ein offenes Ohr und bietet bei jeglichen Problemen direkte Unterstützung an.
Die beworbenen Weiterbildungsmöglichkeiten liegen überwiegend im Bereich Projektmanagement.
Abteilungsabhängig.
Als junger Mitarbeiter muss man sehr lange kämpfen bis man Verantwortung übernehmen darf.
So verdient kununu Geld.