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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Räumlichkeiten sind modern, sehr gepflegt und ansprechend gestaltet. Das Office bietet eine angenehme Arbeitsumgebung und lädt grundsätzlich dazu ein, gerne vor Ort zu arbeiten.
Die Diskrepanz zwischen der stark kommunizierten „Team Green“-Kultur und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag. Fehlende Strukturen und Führung, kurzfristige und teils unrealistische Erwartungshaltungen sowie ein enormer Arbeits- und Ergebnisdruck prägen aus meiner Sicht den Alltag stärker als die nach außen vermittelten Werte.
Klare und verlässliche Strukturen schaffen. Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Erwartungen sollten eindeutig definiert und realistisch kommuniziert werden, anstatt permanent mit kurzfristigen Anforderungen zu arbeiten. Führung sollte aktiver stattfinden und nicht auf ein gelegentliches 30-minütiges Jour fixe reduziert werden. Zudem wären realistische Workloads, eine bessere Ressourcenplanung und weniger permanenter Ergebnisdruck wichtige Schritte, damit die nach außen kommunizierte „Team Green“-Kultur auch intern tatsächlich gelebt werden kann.
Nach außen wird großer Wert auf „Team Green“, Zusammenhalt und soziale Werte gelegt. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch ein deutlich anderes Bild: Ergebnisse werden vom Management häufig mit hohem Zeitdruck und wenig Rücksicht auf realistische Bearbeitungszeiten eingefordert. Bleiben Resultate innerhalb weniger Stunden aus, folgt nicht selten unmittelbar Kritik. Dadurch entsteht eine angespannte und wenig wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Nach außen präsentiert sich Natuvion als modernes, dynamisches und werteorientiertes Unternehmen mit starkem „Team Green“-Gedanken. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag haben dieses Bild jedoch nur sehr eingeschränkt bestätigt. Zwischen der Außendarstellung und der tatsächlich erlebten Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war in meinem Fall kaum gegeben. Arbeitswochen mit 50–60 Stunden sowie wiederkehrende Arbeit am Wochenende gehörten zur Realität und wurden teilweise auch von Führungskräften eingefordert. Der dauerhaft hohe Zeit- und Leistungsdruck machte es zusätzlich schwierig, klare Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen.
Während meiner Probezeit habe ich Karriere- oder Weiterbildungsmaßnahmen praktisch nicht erlebt. Dafür fehlte im Arbeitsalltag schlicht die Zeit, da die täglichen operativen Aufgaben und kurzfristigen Anforderungen bereits den Großteil der verfügbaren Kapazitäten beanspruchten.
Gemessen am tatsächlichen Workload und der übertragenen Verantwortung liegt die Vergütung aus meiner Sicht deutlich unter einem angemessenen marktüblichen Niveau.
„Team Green“ wird nach außen sehr präsent als Teil der Unternehmenskultur inszeniert. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch der Eindruck, dass Anspruch und Realität deutlich auseinanderliegen. Insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden sind die propagierten sozialen Werte aus meiner Sicht häufig nur schwer wiederzuerkennen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gegeben, spielt im Arbeitsalltag aufgrund des hohen Leistungs- und Zeitdrucks jedoch häufig eine untergeordnete Rolle. Das stark propagierte „Team Green“-Gefühl ist dadurch in der täglichen Zusammenarbeit nur bedingt spürbar.
Das Alter spielt im täglichen Miteinander eher keine wesentliche Rolle.
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Führung und Kommunikation fanden faktisch kaum statt. Der Austausch mit dem direkten Vorgesetzten beschränkte sich im Wesentlichen auf ein 30-minütiges Jour fixe pro Woche, das zudem regelmäßig verschoben wurde. Eine erkennbare Agenda oder aktive Führung fehlte häufig – nicht selten wurde das Gespräch lediglich mit „Haben wir Themen?“ eröffnet. Gleichzeitig waren die Erwartungen an Ergebnisse hoch. Orientierung, proaktiver Austausch, verlässliches Feedback und tatsächliche Unterstützung durch die Führungskraft blieben dabei weitgehend aus.
Grundsätzlich modern und zeitgemäß. Die technischen Voraussetzungen sind vorhanden, auch wenn die insgesamt hohe Arbeitsbelastung den positiven Eindruck der Arbeitsumgebung deutlich relativiert.
Die Kommunikation wirkt häufig kurzfristig, wenig strukturiert und stark ergebnisgetrieben. Erwartungen und Prioritäten werden teilweise nicht ausreichend klar vermittelt, gleichzeitig wird eine schnelle Umsetzung vorausgesetzt. Rückmeldungen erfolgen insbesondere dann sehr direkt, wenn Ergebnisse nicht kurzfristig den Vorstellungen entsprechen. Konstruktiver Austausch und frühzeitige Abstimmung kommen dabei leider häufig zu kurz.
Hier sind mir persönlich keine gravierenden negativen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen.
Mehr, als einem lieb ist. An Aufgaben und Verantwortung mangelt es definitiv nicht – eher am Gegenteil.
Es gibt viel zu tun und teils muss man priorisieren können, aber das kenne ich nicht anders aus Wachstumsunternehmen wie der Natuvion. Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es mir, auch meinen familiären Verpflichtungen nachzukommen.
Gute Arbeit, Eigeninitiative und Teamwork wird belohnt und jährliche Gehaltssteigerungen sorgen dafür, dass attraktiv und leistungsgerecht vergütet wird.
Hier könnten wir uns sicherlich an der einen oder anderen Stelle verbessern.
Auf die KollegInnen ist wirklich immer Verlass. Die Projekte sind herausfordernd und anspruchsvoll, aber Hilfsbereitschaft erfahre ich an jeder Stelle.
Die Belegschaft ist hier bunt gemischt, viele erfahrene KollegInnen, aber auch viele jüngere und weniger Erfahrene.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gewinnen können. Immer ansprechbar und hilfsbereit.
Absolute Flexibilität bei der Wahl der Arbeitszeiten, full-remote Möglichkeit, schönes zentral gelegene Offices mit hervorragender IT Ausstattung.
Die Unternehmensführung ist sehr bemüht, regelmäßig wichtige Infos zu teilen. Es wird viel unternommen, trotz Home Office Tätigkeit vieler Mitarbeiter, die Kommunikationsströme nicht abreißen zu lassen. So gibt es regelmäßige ganztägige vor Ort Company Workshops, monatliche Information Fridays, Intranet Newsboards, usw.
Als dynamisches Wachstumsunternehmen gibt es immer wieder neue Projekte und Aufgaben.
Hammer People Experience Team die sich um uns im Office kümmern!
Top
Top
Passt
Unterstützend wenn man es will
Passt
Top ... Man unterstützt sich
Respektvoll und wird als wertvoll gesehen
Top top top... Absolute Unterstützung und achtet auf Gesundheit Wohlbefinden und Weiterentwicklung
Top
Transparent und offen
Es werden keine Unterschiede gemacht
Absolut. Immer eine Herausforderung
Dynamisch, agil, kurze Entscheidungswege und selbstständiges Arbeiten werden hier ganz groß geschrieben. Du kannst dich entfalten. Ideen werden angenommen und diskutiert, vieles davon darf man auch umsetzen. Wer sich austoben will und eigene Ideen einbringen möchte, ist hier genau richtig.
Es wird sehr viel dafür getan, damit es einem Mitarbeitenden gut geht. Verständlich aber, das nicht alles getan werden kann, aber ich denke das ist mehr als verständlich aus meiner Sicht.
Wer kann, der macht's.
Es geht so weit, dass sich Teams eigene Namen geben, um das Teamgefühl noch weiter zu stärken - selbstverständlich ohne andere Teams auszugrenzen. Ganz im Gegenteil.
Immer ein offenes Ohr. Egal auf welcher Ebene.
Homeoffice Ausstattung bei einem 100% Homeoffice Vertrag, oder aber auch 1000 Snacks - 1000 Getränke - und viele kleine Events im Office gepaart mit ganz vielen tollen Benefits.
Man kann immer besser kommunizieren, aber es herrscht bereits eine hervorragende Basis der Kommunikation. Man fühlt sich abgeholt.
Ein stückweit ist man selbst dafür verantwortlich, sehe ich als sehr großen Vorteil. Es gibt immer Aufgaben die einem nicht ganz so gut gefallen, aber das gehört ja wohl dazu.
Rundum ein tolles Unternehmen und das nun schon seit 10 Jahren!
Es wird sehr stark auf eine positive Atmosphäre geachtet. Werte wie Aufrichtigkeit, Teamwork, gute Beziehungen untereinander/ zu Partnern/ Kunden usw., werden aktiv gelebt und gefördert.
Natuvion ist ein sehr dynamisches Beratungsunternehmen bei dem das Arbeitsaufkommen je nach Projekt sehr umfangreich sein kann. Dies ist dem Management bewusst und es wird mit unterschiedlichen Maßnahmen darauf geachtet dass trotz (manchmal) hoher Taktung eine positive Work-Life-Balance möglich ist.
#teamgreen! Ein toller Zusammenhalt, alle Mitarbeiter unterstützen sich und es wird ein sehr positives Miteinander gelebt! Vor allem über sämtliche Unternehmens- und Managementebenen hinweg.
Durchweg positiv! Es wird sehr stark in die Entwicklung der Führungskräfte investiert!
Moderne schöne Büros, top Ausstattung, Feelgood Management an jedem der Standorte. Es wird sehr darauf geachtet das alle Mitarbeiter sich wohlfühlen, einen komplett ausgestatteten Arbeitsplatz haben (auch im HO) und bestens versorgt sind!
Regelmäßige Informationsveranstaltungen online aber auch Vorort. Die Aufwände die hierfür betrieben werden kenn ich aus keinem anderen Unternehmen dieser Größe. Alle Mitarbeiter werden regelmäßig umfänglich über Neuerungen, Änderungen oder andere wichtige Themen informiert. Ebenfalls besteht die Möglichkeit Fragen an die GF/ das Management zu stellen welche dann direkt (z.B.: bei den Vorort Veranstaltungen) beantwortet werden! Es wird aktiv über alle Management Ebenen dazu aufgefordert Probleme und Fragstellungen anzubringen um welche sich dann i.d.R. umgehend gekümmert wird.
Wenn man bei einem Arbeitgeber anfängt, sollte man sich immer auch bewusst machen, in welchem Umfeld/Phase es sich gerade befindet. Natuvion ist ein Scale-up, wächst sehr stark und die Dinge verändern sich schnell. Das erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und dass man sich gut strukturiert. Ich finde, dass das ganze Management sehr gut damit umgeht und versucht ansprechbar zu sein. Es ist unfair, wenn ich andere Bewertungen hier sehe, die über den Workload klagen, aber genau diejenigen sind, die so etwas wahrscheinlich nicht an ihren Manager zurückspielen. Ich mache das auch und habe bisher immer erlebt, dass sich Dinge umpriorisieren lassen, sodass mein Workload gesund bleibt. Alles andere ist meine eigene Verantwortung.
Genau wie jeder Arbeitgeber in so einem Umfeld, passieren immer wieder mal Dinge, die nicht optimal laufen oder verbesserungswürdig sind. Aber jeder ist offen Dinge anders zu machen, es gibt eine super Fehlerkultur. Man braucht sich nicht schämen und gar nichts. Das wird vom Mitarbeiter gelebt und genauso von der Geschäftsführung.
Man muss auf jeden Fall mehrere Bälle parallel in der Luft halten können, ansonsten kann man immer mit dem Management darüber sprechen.
Man lernt alleine sehr viel durch das stark wachsende Umfeld. Es gibt aber auch interne/externe Möglichkeiten zur Entwicklung.
Kann auf jeden Fall mit anderen Mittelständlern mithalten aus dem Tech Umfeld.
#teamgreen
Sehr flexibel & mit Eigenverantwortung. Sehr Ähnlich zu anderen Tech Unternehmen.
Es sind verschiedene Formate installiert, um alle MA gut zu informieren. Aber auch hier ist auch etwas Eigenverantwortung gefragt.
Inhaltlich ist das Thema sehr männlich geprägt, weshalb manche Strukturen verbesserungswürdig sind, wie fast überall. Aber der Großteil ist dem offen gegenüber.
Insgesamt bin ich stolz darauf, Teil dieses erfolgreichen Unternehmens zu sein. Die Kombination aus professionellem Umfeld, persönlicher Entwicklung, gemeinsamen Erlebnissen und der Möglichkeit, meinen Hund mitzubringen, macht diese Firma zu einem großartigen Arbeitsplatz.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist geprägt von einem harmonischen Miteinander, das Kreativität und Engagement fördert – eine Umgebung, in der man sich entfalten kann.
Die Flexibilität, an verschiedenen Standorten zu arbeiten, und die großzügige Home-Office-Regelung tragen zur ausgeglichenen Work-Life-Balance bei.
Besonders schätze ich die starke Hilfsbereitschaft in den Teams. Hier herrscht eine Kultur des Miteinanders, die sowohl individuelle Leistung als auch Teamgeist fördert. Die zahlreichen Firmen- und Teamevents stärken diesen Zusammenhalt und machen die Arbeit hier noch erfüllender.
Nicht zu vergessen sind die kleinen Annehmlichkeiten wie frisches Obst, Snacks und eine vielfältige Getränkeauswahl. Diese kleinen Details tragen zur angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Seit ich Teil dieser Firma bin, habe ich eine beeindruckende Erfahrung gemacht. Das Onboarding war perfekt – ich fühlte mich von Anfang an willkommen und integriert. Die Aufgaben sind alles andere als langweilig; immer wieder erwarten mich neue Herausforderungen, die meine berufliche Entwicklung vorantreiben.
Ist innerhalb des Teams eigentlich gut
Das habe ich tatsächlich noch nie schlechter gesehen. Die Leute haben teilweise 10 Projekte sind maßlos überlastet und verbrennen.
Auch mit Reisen wird nicht gesparrt!
Wer Wert auf eine 40h Woche legt, sollte einen 30h Vertrag eingehen :D
Da kann man eigentlich nichts sagen!
Es ist schwer ins Team zu kommen, aber wenn man da ist, dann ist es ein super Team.
P.S. Kleiner Lästerhaufen, wie jede Firma...
Okay, Vorgesetzte sind oft selbst in Projekten und haben kaum Zeit zum Führen.
Auch wollen sie immer das letzte Wort haben und alles umbedingt absegnen.
Aber menschlich, sind alle super!
Coole Moderne Büros und gute - sehr gute Hardware.
Da gibt es Potential, viel wird auf der M-Ebene entschieden und dann ehr schlecht als recht kommuniziert.
Man bekommt viel über Buschfunk mit!
SAP - Projekte für spannende Kunden, auch intern kann man seit letztem Jahr viel gestallten, wenn man denn die Zeit hat!
Die Atmosphere war mal gut ging jedoch über meine etwas mehr als 2 Jahre bei der Natuvion stetig Berg ab.
Scheint recht gut zu sein...
Sehr schlecht manche Kollegen hatten teilweise fast durchgehend Arbeitszeiten wie jemand der auf Notruf ist.
Naja....sagen wir mal jeder ist ein Scrum Master aber wer wirklich Scrum praktizieren könnte ist ein anderes Thema.
Als Quereinsteiger oder Berufsanfänger bekommt man nichts, aber dafür werden die mit 4-5 Jahren Erfahrung gut bezahlt. Hier kann man 80k+ erwarten, wenn man nur nach dem Geld ist, "Go for it!"
Früher hat man in den Sozialen Medien immer so getan als ob, aber intern darüber gescherzt. Wenigstens wird jetzt nicht mehr so getan als wäre es so auf den Sozialen Median....
Der war gut.
Es gab kaum welche oder ich war nicht im Engen Kontakt mit denen
Hier wurde ich und andere schlecht behandelt über 15+ E-Mails innerhalb mehreren Stunden "Wann man endlich fertig ist?" Obwohl man den Status immer wieder berichtet hat oder die Erwartung das man um 20-21Uhr noch auf mehrere E-Mails/Fragen antwortet usw. (Old School Consulting)
Bereits erwähnt.
Hier war ich etwas unschlüssig, wenn man den bevorzugten Kanal eines Kollegen kennt kann die Kommunikation gut sein. Jedoch sind alle so sehr ausgelastet, dass es mal etwas dauern kann bis man eine Antwort bekommt oder man der nervige Kollege sein muss welcher mehrere Nachrichten schickt.
Hierzu, will ich mich nicht äußern aber man hat schon ein paar Unverschämte Gespräche mitbekommen.
Sobald man sich eingearbeitet hat, haben die Aufgaben mich persönlich nicht gefordert.
Ich finde prima, dass hier noch gesehen wird, wo genau die Arbeitsergebnisse geleistet und erzielt werden. Das darf gern so bleiben, trotz Wachstum.
Standortübergreifend herrscht im Regelfall ein tolles Klima, der Kontakt erfolgt auf Augenhöhe.
Spricht für sich selbst, denke ich.
Selten konnte ich privates und geschäftliches so gut im Alltag organisieren. Ob Behördengänge oder Handwerkertermine - so lange man seine Projekt- und Kundentermine im Sinne aller entsprechend plant und vorbereitet, ist es nicht schwer, alles unter einen Hut zu bekommen.
Ob Schulung oder abteilungsübergreifender Austausch - wenn man darüber redet, werden einem meist Wege aufgezeigt.
Auch mit Kollegen aus verschiedensten Abteilungen begegnet man sich mit Respekt und hilft sich untereinander, wo es möglich ist. Die Quartalsevents ermöglichen einen soliden geschäftlichen und auch zwischenmenschlichen Austausch untereinander - eine tolle Abwechslung zum Arbeitsalltag, bei der man auch mal zusammen lachen kann.
Das Alter spielt hier meines Erachtens keinerlei übergeordnete oder untergeordnete Rolle.
Tolle Arbeitszeiten, prima Ausstattung und moderne Offices mit allem, was man sich vorstellen kann.
Die perfekte Kommunikation habe nicht auf dem Arbeitsmarkt bisher nirgends erlebt. Ich denke, da hat jedes Unternehmen Bedarf nach Optimierung, gerade in dieser schnelllebigen und dynamischen Welt.
Bisher konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen.
Im Regelfall erhält man die Aufgabenbereiche, in denen man sich wohl fühlt und seine Expertise nutzen kann. Im Individualfall kann es allerdings vorkommen, dass man Themen bedienen muss, bei denen man weder Wissen besitzt, noch genügend Vorbereitungs-/Einarbeitungszeit bekommt. Ich denke, dass dies eher ein Kommunikationsproblem ist.
So verdient kununu Geld.