Dynamischer Arbeitgeber mit großer Lernkurve aber bedrückender Atmosphäre
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nayoki zeichnet sich insbesondere durch die spannenden Kundenprojekte aus, die Mitarbeitende betreuen dürfen. Auch Berufsanfänger*innen erhalten die Möglichkeit, sehr schnell Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld bietet abwechslungsreiche Aufgaben, kontinuierliches Lernen und viel Eigenverantwortung, sodass der Arbeitsalltag niemals langweilig wird. Diese Faktoren machen Nayoki zu einem Arbeitgeber, bei dem Mitarbeitende motiviert arbeiten und sich weiterentwickeln können.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Herausfordernd ist die Kombination aus Vorgesetzten, die ihrer Führungsrolle nicht konsequent nachkommen, und der damit einhergehenden unzureichenden internen Kommunikation. Hinzu kommt die aktuell spürbar angespannte Stimmung im Unternehmen, die in den letzten Monaten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.
Verbesserungsvorschläge
Ein zentraler Ansatzpunkt für die Weiterentwicklung des Unternehmens liegt in der Verbesserung des Zusammenhalts und der Arbeitsatmosphäre. Ohne gezielte Maßnahmen droht sonst eine Art „Sackgasse“, insbesondere im Zusammenspiel mit der aktuell eingeschränkten internen Kommunikation und dem teils schwierigen Führungsverhalten einzelner Vorgesetzter.
Hier könnten klarere Kommunikationsstrukturen, regelmäßige Feedbackprozesse sowie gezielte Teambuilding-Maßnahmen helfen, die interne Zusammenarbeit zu stärken, das Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zu erhöhen und langfristig ein positives, motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Arbeitsatmosphäre
Aktuell stellt die Arbeitsatmosphäre eine der größten Herausforderungen im Unternehmen dar. Das Betriebsklima wirkt häufig distanziert, unterkühlt und wenig kollegial. Viele Mitarbeiter*innen und Teams arbeiten stark voneinander getrennt, wodurch nur selten ein echtes Miteinander entsteht. Austausch findet oft nur dann statt, wenn es unmittelbar für die Arbeit erforderlich ist.
Diese Dynamik führt dazu, dass zahlreiche Kolleg*innen den Arbeitstag eher „absitzen“, froh sind, wenn die acht Stunden vorbei sind, und wenig Interesse am sozialen Miteinander entwickeln. Dies beeinträchtigt nicht nur das tägliche Arbeitsumfeld, sondern auch die Teamdynamik, Innovationskraft und langfristige Mitarbeiterbindung.
Image
Immer besser werdend, große Kunden und steiles Wachstum aktuell
Work-Life-Balance
In Bezug auf die Work-Life-Balance zeigt sich ein grundsätzlich positives Bild: Überstunden sind nicht die Regel und werden seitens Vorgesetzter oder Geschäftsleitung in der Regel nicht eingefordert. Gleichzeitig ist klar, dass es in Agenturen gelegentlich zu Peak-Zeiten kommt, in denen ein höherer Einsatz erforderlich ist.
Insgesamt ermöglicht die aktuelle Arbeitsorganisation, den Arbeitstag planbar zu gestalten und persönliche Zeit weitgehend zu berücksichtigen, was sich positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden auswirkt.
Gehalt/Benefits
Faires, branchenübliches Gehalt, wer will kommt schnell nach oben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltige Energiegewinnung in der Mühle
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist derzeit nur begrenzt ausgeprägt. Zwar bestehen vereinzelt freundschaftliche Beziehungen, doch insgesamt zeigt sich innerhalb der Teams ein eher distanziertes und unterkühltes Miteinander. Unterstützung wird selten aktiv angeboten, und viele Mitarbeitende fühlen sich mit ihren Aufgaben weitgehend auf sich gestellt.
Das fehlende soziale Miteinander wirkt sich spürbar auf die Stimmung, die Motivation und die Zusammenarbeit aus. Eine stärkere Kultur der gegenseitigen Hilfe und eine offenere, wertschätzendere Teamdynamik könnten langfristig zu einem deutlich positiveren Arbeitsumfeld beitragen.
Umgang mit älteren Kollegen
viele ältere Kolleg:innen, keine Probleme
Vorgesetztenverhalten
Grundsätzlich ist der Umgang mit Vorgesetzten in Ordnung. Einige Führungskräfte tun sich jedoch mit dem Geben von Feedback schwer, was zu einer gewissen Intransparenz führt. Teilweise wirken die Netzwerke und Absprachen innerhalb der Organisation distanziert, was jedoch eher dem üblichen organisatorischen Ablauf entspricht und nicht als kritischer Minuspunkt zu werten ist.
Arbeitsbedingungen
Moderne Ausstattung, cooles Office
Kommunikation
Zwar findet im Unternehmen grundsätzlich Kommunikation statt – insbesondere im Kontakt mit Kundinnen –, doch intern besteht ein deutlicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen seitens Management oder Teamleiterinnen werden häufig nur unzureichend und spät kommuniziert. Mitarbeitende erfahren wichtige Informationen oft eher zufällig, über persönliche Kontakte zu Führungskräften oder über den „Flurfunk“.
Diese intransparenten Kommunikationswege erschweren eine verlässliche Orientierung, fördern Unsicherheiten und hemmen eine effiziente Zusammenarbeit. Durch klarere Prozesse, definierte Informationswege und regelmäßige interne Updates ließe sich die interne Kommunikation deutlich verbessern und das Vertrauen im Unternehmen stärken.
Gleichberechtigung
Keine Auffälligkeiten, es gibt weibliche Führungskräfte, alle Geschlechter werden gleich behandelt
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben bei Nayoki stellen eine der größten Stärken des Arbeitgebers dar. Mitarbeitende, auch Berufsanfänger*innen, arbeiten an sehr großen und spannenden Kundenprojekten und erhalten so die Möglichkeit, schnell fundierte Kenntnisse im Performance Marketing und E-Commerce aufzubauen.
Die Arbeitsinhalte sind abwechslungsreich und herausfordernd, unabhängig vom Erfahrungslevel, und bieten von Anfang an viel Eigenverantwortung. Dadurch können Mitarbeitende kontinuierlich wachsen und ihre Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld weiterentwickeln.