44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nayoki zeichnet sich insbesondere durch die spannenden Kundenprojekte aus, die Mitarbeitende betreuen dürfen. Auch Berufsanfänger*innen erhalten die Möglichkeit, sehr schnell Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld bietet abwechslungsreiche Aufgaben, kontinuierliches Lernen und viel Eigenverantwortung, sodass der Arbeitsalltag niemals langweilig wird. Diese Faktoren machen Nayoki zu einem Arbeitgeber, bei dem Mitarbeitende motiviert arbeiten und sich weiterentwickeln können.
Herausfordernd ist die Kombination aus Vorgesetzten, die ihrer Führungsrolle nicht konsequent nachkommen, und der damit einhergehenden unzureichenden internen Kommunikation. Hinzu kommt die aktuell spürbar angespannte Stimmung im Unternehmen, die in den letzten Monaten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.
Ein zentraler Ansatzpunkt für die Weiterentwicklung des Unternehmens liegt in der Verbesserung des Zusammenhalts und der Arbeitsatmosphäre. Ohne gezielte Maßnahmen droht sonst eine Art „Sackgasse“, insbesondere im Zusammenspiel mit der aktuell eingeschränkten internen Kommunikation und dem teils schwierigen Führungsverhalten einzelner Vorgesetzter.
Hier könnten klarere Kommunikationsstrukturen, regelmäßige Feedbackprozesse sowie gezielte Teambuilding-Maßnahmen helfen, die interne Zusammenarbeit zu stärken, das Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zu erhöhen und langfristig ein positives, motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Aktuell stellt die Arbeitsatmosphäre eine der größten Herausforderungen im Unternehmen dar. Das Betriebsklima wirkt häufig distanziert, unterkühlt und wenig kollegial. Viele Mitarbeiter*innen und Teams arbeiten stark voneinander getrennt, wodurch nur selten ein echtes Miteinander entsteht. Austausch findet oft nur dann statt, wenn es unmittelbar für die Arbeit erforderlich ist.
Diese Dynamik führt dazu, dass zahlreiche Kolleg*innen den Arbeitstag eher „absitzen“, froh sind, wenn die acht Stunden vorbei sind, und wenig Interesse am sozialen Miteinander entwickeln. Dies beeinträchtigt nicht nur das tägliche Arbeitsumfeld, sondern auch die Teamdynamik, Innovationskraft und langfristige Mitarbeiterbindung.
Immer besser werdend, große Kunden und steiles Wachstum aktuell
In Bezug auf die Work-Life-Balance zeigt sich ein grundsätzlich positives Bild: Überstunden sind nicht die Regel und werden seitens Vorgesetzter oder Geschäftsleitung in der Regel nicht eingefordert. Gleichzeitig ist klar, dass es in Agenturen gelegentlich zu Peak-Zeiten kommt, in denen ein höherer Einsatz erforderlich ist.
Insgesamt ermöglicht die aktuelle Arbeitsorganisation, den Arbeitstag planbar zu gestalten und persönliche Zeit weitgehend zu berücksichtigen, was sich positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden auswirkt.
Faires, branchenübliches Gehalt, wer will kommt schnell nach oben
Nachhaltige Energiegewinnung in der Mühle
Der Kollegenzusammenhalt ist derzeit nur begrenzt ausgeprägt. Zwar bestehen vereinzelt freundschaftliche Beziehungen, doch insgesamt zeigt sich innerhalb der Teams ein eher distanziertes und unterkühltes Miteinander. Unterstützung wird selten aktiv angeboten, und viele Mitarbeitende fühlen sich mit ihren Aufgaben weitgehend auf sich gestellt.
Das fehlende soziale Miteinander wirkt sich spürbar auf die Stimmung, die Motivation und die Zusammenarbeit aus. Eine stärkere Kultur der gegenseitigen Hilfe und eine offenere, wertschätzendere Teamdynamik könnten langfristig zu einem deutlich positiveren Arbeitsumfeld beitragen.
viele ältere Kolleg:innen, keine Probleme
Grundsätzlich ist der Umgang mit Vorgesetzten in Ordnung. Einige Führungskräfte tun sich jedoch mit dem Geben von Feedback schwer, was zu einer gewissen Intransparenz führt. Teilweise wirken die Netzwerke und Absprachen innerhalb der Organisation distanziert, was jedoch eher dem üblichen organisatorischen Ablauf entspricht und nicht als kritischer Minuspunkt zu werten ist.
Moderne Ausstattung, cooles Office
Zwar findet im Unternehmen grundsätzlich Kommunikation statt – insbesondere im Kontakt mit Kundinnen –, doch intern besteht ein deutlicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen seitens Management oder Teamleiterinnen werden häufig nur unzureichend und spät kommuniziert. Mitarbeitende erfahren wichtige Informationen oft eher zufällig, über persönliche Kontakte zu Führungskräften oder über den „Flurfunk“.
Diese intransparenten Kommunikationswege erschweren eine verlässliche Orientierung, fördern Unsicherheiten und hemmen eine effiziente Zusammenarbeit. Durch klarere Prozesse, definierte Informationswege und regelmäßige interne Updates ließe sich die interne Kommunikation deutlich verbessern und das Vertrauen im Unternehmen stärken.
Keine Auffälligkeiten, es gibt weibliche Führungskräfte, alle Geschlechter werden gleich behandelt
Die Aufgaben bei Nayoki stellen eine der größten Stärken des Arbeitgebers dar. Mitarbeitende, auch Berufsanfänger*innen, arbeiten an sehr großen und spannenden Kundenprojekten und erhalten so die Möglichkeit, schnell fundierte Kenntnisse im Performance Marketing und E-Commerce aufzubauen.
Die Arbeitsinhalte sind abwechslungsreich und herausfordernd, unabhängig vom Erfahrungslevel, und bieten von Anfang an viel Eigenverantwortung. Dadurch können Mitarbeitende kontinuierlich wachsen und ihre Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld weiterentwickeln.
Die MAs geben alles und sind trotz diverser Aufgaben hilfsbereit, das Klima ist gut.
Es sollte noch mehr nach Leistung bewertet werden und nicht nach Selbstvermarktung.
Ich besser kommunizieren, die MAs mehr Mitspracherecht einräumen und dann nicht nur reden, sondern auch machen.
Die Büros sind in einer wunderschönen alten Mühle und es ist noch viel traditionelles erhalten. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz an dem er frei walten und sich einrichten kann.
Renommiertes Unternehmen mit tollen Kunden und einer guten Reputation.
Office first Regelung, also 2 Tage HO sind möglich mit kleineren Ausnahmen.
Wenn man es wünscht und proaktiv ist, klappt das super.
Fair, wenn man auch abliefert.
innerhalb der Teams super, übergreifend gut aber noch verbesserungswürdig. Es sind aber auch viele neue Leute dabei und manche Teams müssen sich erst noch finden.
Auch hier abhängig vom Team, übergreifend funktioniert es aber gut - ansonsten einfach mit einander sprechen.
In manchen Teams funktioniert es 1A, in manchen gibt es noch Verbesserungspotential. Es ist immer abhängig vom Teamlead. Die GF arbeitet bereits an einer noch besseren Kommunikation nicht nur hin zu den Teamleads, sondern auch hin zu den Mitarbeitern. Ansonsten stehen die Türen offen und man kann auch jederzeit einfach kommen und Fragen stellen.
viele viele verschiedene Kunden und Branchen und viele spannende Projekte. Man lernt immer wieder dazu.
Die Quote der Mitarbeiter die die Probezeit der letzten Zeit NICHT bestanden haben liegt bei 100%. Man wird entsorgt wenn man die Ausbeutung nicht mitmacht.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr kühl und distanziert. Jeder arbeitete für sich - still, isoliert und weitgehend ohne Austausch. Zwischen den Mitarbeitenden bestand kaum Interesse füreinander weder auf fachlicher noch auf menschlicher Ebene. Teamgefühl oder ein echtes Miteinander waren praktisch nicht spürbar.
Work-Life-Balance? Reines Wunschdenken.
Überstunden sind hier keine gelegentliche Ausnahme, sondern scheinbar fester Bestandteil der Stellenbeschreibung - und zwar ohne jeden Ausgleich. Wer nach exakt 40 Stunden das Büro verlässt, wird von den Teamleads mit einem Blick abgestraft, der unmissverständlich signalisiert:
Engagement beginnt erst jenseits der Stechuhr.
Ergebnis: permanente Mehrarbeit für Aufgaben, die weder wichtig noch dringlich sind, aber intern als Loyalitätsbeweis gelten. Freizeit, Familie, sogar Arztbesuche bleiben auf der Strecke und das Management sieht darin offenbar kein Problem.
Dazu gibt es keine Informationen im Bewerbungsgespräch noch im verlauf der Beschäftigung. Führungskräfte wurden bisher von extern geholt.
Jeder arbeitet für sich.
Kollegenzusammenhalt und eine gute Stimmung im Büro ist nicht vorhanden.
Das generelle Vorgesetztenverhalten im Unternehmen lässt in Teilen an Führungskompetenz und sozialer Sensibilität vermissen. Besonders auffällig war dies im Marketing-Team. Die dortige TeamleiterIN behandelte männliche Mitarbeitende spürbar anders als weibliche und das ist nicht nur mir, sondern auch mehreren Kolleginnen aufgefallen. Männer wurden regelmäßig reservierter distanzierter oder teilweise herablassend angesprochen, während weibliche Kolleginnen deutlich bevorzugt und auf Augenhöhe behandelt wurden.
Diese Ungleichbehandlung zeigte sich sowohl im Tonfall als auch in der Aufgabenverteilung und im Umgang mit Feedback. Zwischenmenschlich fehlt es der Teamleiterin an Empathie und echter Gesprächsfähigkeit - Gespräche mit ihr wirkten so unterkühlt und unnahbar, dass man sich stellenweise fragte, ob nicht ein Stein die angenehmere Gesprächspartner gewesen wäre.
Technisch ist das Büro solide ausgestattet und als Mitarbeiter hat man die freie Wahl ob man mit Windows oder Mac arbeiten möchte.
Die Kommunikation im Unternehmen war oft einseitig und intransparent. Die Geschäftsführung war weit von der Realität der operativen Mitarbeitenden entfernt, echte Nähe oder Interesse an deren Alltag war kaum spürbar! Nach außen wurden große Versprechungen gemacht und das sprichwörtliche Gelbe vom Ei angekündigt, doch intern folgten darauf meist keine Taten. Vieles blieb heiße Luft, und am Ende änderte sich für die Mitarbeitenden wenig bis gar nichts.
Die Bezahlung liegt im branchenüblichen Durchschnitt, ist aber angesichts der hohen Leistungsansprüche kaum angemessen. Die Erwartungen an Tempo, Flexibilität und Belastbarkeit sind deutlich überzogen und stehen in keinem realistischen Verhältnis zum Gehalt.
Besonders unverhaltnismaßig ist das Thema Überstunden. Überstunden fallen regelmäßig an und werden aber nicht ausgeglichen oder vergütet, sondern stillschweigend vorausgesetzt. Faktisch werden dadurch viele Stunden unbezahlt an das Unternehmen verschenkt.
Bis auf eine Teamleiterin und Ihre „sozial emphatischen Probleme mit Menschen" gibt es keine hier keine negativen Auffälligkeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Aufgaben sind sehr oft monoton und nicht anspruchsvoll. Kreative Abwechslung wie man es sich im Marketing Vorstellt wird von den Teamleads nicht gefördert.
Nayoki sollte Feedback ernst nehmen und konkrete Maßnahmen ergreifen, um auf die Anliegen der Mitarbeitenden einzugehen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht wenig wertschätzend. Lob und Anerkennung schienen sich auf eine bestimmte Gruppe zu konzentrieren, vor allem auf die Favoriten des Chefs (eine Gruppe von männlichen Kollegen). Andere Mitarbeitende wurden kaum beachtet oder gelobt, was dem Teamgefühl geschadet hat.
Offiziell wird nicht verlangt, Überstunden zu machen, aber in der Praxis wird es erwartet. Es wird kommuniziert, dass lange Arbeitszeiten notwendig sind, um im Unternehmen voranzukommen. Kollegen, die spät kommen und lange bleiben, werden gelobt, was indirekt Druck auf andere ausübt, diesem Verhalten zu folgen.
Karrierechancen waren meiner Erfahrung nach stark an persönliche Beziehungen und nicht an Leistung oder Potenzial gebunden. Die Karrierewege waren wenig transparent, und es gab keine klaren Perspektiven für Mitarbeitende, die sich langfristig im Unternehmen engagieren wollten.
Diversität und Inklusion wurden im Unternehmen aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert. Die Belegschaft war sehr homogen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war stark abhängig von der Abteilung. In einigen Bereichen gab es einen guten Austausch, aber insgesamt wurde der Teamgeist durch eine unausgewogene Behandlung durch das Management beeinträchtigt. Insbesondere die bevorzugte Behandlung bestimmter Gruppen sorgte für Spannungen und ein Gefühl der Ungleichheit.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht das größte Problem im Unternehmen. Führungskräfte wurden befördert, ohne die nötigen Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitenden zu haben. Dies führte dazu, dass Entscheidungen oft unstrukturiert und intransparent waren.
Gleichberechtigung war in meiner Wahrnehmung kaum vorhanden. Männliche Mitarbeitende wurden deutlich bevorzugt behandelt, insbesondere bei Lob, Anerkennung und Entwicklungschancen. Weibliche Kolleg:innen hatten das Gefühl, härter arbeiten zu müssen, um dieselbe Wertschätzung zu erhalten. Es fehlte eine klare Strategie, um Chancengleichheit aktiv zu fördern.
Viele spannende Kunden, starkes Wachstum und allein dadurch ein sicherer Arbeitsplatz. Kein Tag ist wie der andere, man hat eine super Lernkurve.
Wenig Struktur und Führungskräfte, die keine sein können bzw. wollen. Hier sollte man ggf. auf externes Personal zurückgreifen, wenn die interne Besetzung offenbar Schwächen hat und diese Tatsache auch zu einigen Kündigungen führt.
Schlüsselpositionen sollten teilweise anders besetzt werden. Die Personalabteilung hat z.B. zwar grundsätzlich viele positive Dinge eingeführt (siehe Abschnitt Mitarbeiter-Benefits) hält in kritischen Fragen allerdings sehr oft zur Geschäftsleitung. Das ist insofern schwierig, weil sich kein Vertrauensverhältnis aufbaut; der Bereich könnte neutraler sein.
Darüber hinaus sollten mit (auch vermeintlichen) Führungskräften Gespräche geführt werden, ob diese nicht entlastet werden, um in der Mitarbeiter-Entwicklung noch mehr Ressourcen zu haben. Auch durch externe Besetzung.
Grundsätzlich in Ordnung, wird allerdings in den letzten Monaten zunehmend schlechter. Viele Grüppchen und Lästereien
Gutes Image, insbesondere in den letzten Jahren verbessert. Die Agentur-Gruppe gewinnt immer mehr neue Kunden hinzu.
Es gibt vereinzelt Kolleg*innen, die viel arbeiten. Niemand muss aber Überstunden leisten, gerade dann nicht, wenn man kein Lead ist.
Bei Leistung wird man durchaus befördert und hat viele Möglichkeiten, auch außerhalb einer starren Struktur.
Gehälter sind Verhandlungsmasse; bringt man gute Leistungen, kann man aber sehr gut verdienen.
"Grünes Gebäude", die Vermieter kümmern sich sehr stark um Umwelt und Nachhaltigkeit.
Alles andere ist nun einmal Privatsache und Mitarbeiter-abhängig.
Je nach Team unterschiedlich, aber grundsätzlich gut
Es gibt einige ältere Kolleg*innen, es wird kein Unterschied gemacht
Größte Herausforderung bei Nayoki. Viele Führungskräfte sind fachlich ok, in der Mitarbeiter-Entwicklung allerdings nicht geeignet. In vielerlei Hinsicht vermisst man ehrliches Feedback, stattdessen viel Lästern anstatt wirklich Hilfestellung zu geben.
Richtige Führungsqualität haben leider nur wenige, ob das allerdings auch ein Problem vieler anderer Agenturen ist, kann ich schwer beurteilen.
Zudem gibt es Personen, die eigentlich gar keine Führungskräfte sind, sich aber dennoch in wichtige Prozesse sowie Personalentscheidungen einmischen. Einfach durch ein gutes Standing bei der Geschäftsleitung.
Das schafft Intransparenz innerhalb der Hierarchie und sollte meines Erachtens behoben werden.
Tolles Office, kostenlose Getränke und einige andere coole Vorteile. Geschäftsführung ist hier zudem sehr offen für Vorschläge.
Eine der Schwächen bei Nayoki. Viel wird hinter verschlossenen Türen, ohne Einbeziehen der Mitarbeiter, entschieden. Einiges leider auch nicht transparent.
Es fehlen gefestigte Strukturen, um eine bessere Kommunikation zu etablieren.
Das Geschlecht ist prinzipiell egal. Allerdings wird hier leider gerade von einigen Personen auf höherer Ebene mit zweierlei Maß gemessen. Jüngere Frauen müssen sich mehr beweisen und mehr leisten als Männer im gleichen Alter, um gesehen zu werden.
Das mag nicht einmal absichtlich passieren, zieht sich in den letzten 2-3 Jahren aber leider durch nahezu die gesamte Struktur.
Aufgaben sind super abwechslungsreich, man hat die Möglichkeit in viele Abteilungen und Online-Marketing Gebiete einzutauchen. Unabhängig der Position wird den Mitarbeiter*innen viel Vertrauen entgegengebracht, wenn es um die Umsetzung komplexerer Sachverhalte geht.
Lage, Office, familiäre und freundliche Kommunikation, Flexibilität, spannende Kunden, abwechslungsreiche Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlecht nichts, nur verbesserungswürdig: Gleichberechtigung auf gleichem Level, bessere und trabsparentere Kommunikation
Mehr Transparenz bei Planungen und Zahlen, mehr Gleichheit bei Zielen inkl. Offenlegung von Zuständigkeiten, proaktiv bessere Vergütung für leistungsstarke Mitarbeiter/Teams. Angepasste Strukturen ans Kundenbedürfnis. Schnelleres Handeln bei Mitarbeitern, die schlechte Laune verbreiten und Unruhe stiften.
Schönes, helles Büro in toller Umgebung. Im Sommer kann es aber schon mal warm werden.
Innen wie außen: sehr gut.
Wie in jedem Job ist es jedem selbst überlassen wie gut man sich und seine Themen organisiert.
Vorhanden wenn man es wünscht.
Branchenüblich. Aber auch hier gilt: wer am lautesten kräht, bekommt am meisten. Wer sich besser verkauft, hat gewonnen. Es wird selten nach Leistung bezahlt weshalb bei guten Leuten oft Frust herrscht.
Je nachdem was man darunter versteht- es wird aber zumindest versucht.
Natürlich immer von Einzelpersonen abhängig, jedoch innerhalb der Teams meist sehr stark. Hilfsbereitschaft wird bei den meisten groß geschrieben.
Einwandfrei, es wirs kein Unterschied anhand vom Alter gemacht.
Abteilungsabhängig: vereinzelte Teams bestehen schon länger so und sind super eingespielt, manch andere Teams haben noch frische, neuere Führung und sind in vielen Punkten noch verbesserungsbedürftig.
1A, kaum besser machbar.
Innerhalb der Teams individuell, aber meist gut. Zwischen den Teams und den einzelnen Units muss noch mehr und besser kommuniziert werden. Einzig die Kommunikation von oberster Stelle könnte transparenter sein.
Innerhalb der Teams ja, übergreifend nein. Von der GF wird anhand von Sympathie und nicht von Können beurteilt.
Tolle Kunden und spannende Projekte. Wenn man proaktiv ist, kann man sich mit in die für einen interessanten Projekte bringen.
Die Arbeitsatmosphäre und der kollegiale Zusammenhalt sind wirklich toll und alles andere als selbstverständlich. Für Mitarbeiter wird sehr viel getan und ich kenne keinen Arbeitgeber, der so viele Mitarbeiter-Incentives anbietet!!
Zu jederzeit ist die Atmosphäre entspannt. Wenn jemand Probleme hat wird Ihm/Ihr geholfen. Die Firma ist für einen da auch wenn es nicht mit der Arbeit zu tun hat. Außerhalb der Arbeit treffen sich manche von uns in Unserer Freizeit. Egal ob für einen ruhigen Abend oder eine Partynacht.
Durch eine Vielzahl an Abteilungen und Teams gibt es überall Chancen sich zu entwickeln und neues zu Lernen. Ich würde mir auf jeden fall Wünschen nach meiner Ausbildung die Arbeit bei Nayoki weiterzuführen.
Die Arbeitszeiten sind Flexibel. Manche kommen um 8 Uhr und manche auch erst nach 9 Uhr. Ich selber war noch nie länger als bis 18 Uhr im Büro außer zu unserem Monatlichen Nayoki Spritzveranstaltungen oder ein Entspanntes Feierabendbier mit unserer Playstation 5. Die Freizeit ist durch die Arbeit nicht eingeschränkt es bleibt trotz eines Vollzeitjobs genug Zeit um sich anderen Dingen zu widmen.
Ich sehe die Vergütung als Fair da ich mit meinen Kenntnissen und Fähigkeiten keine Ausgelehrte Person ersetzen kann. Ich erhalte jedes Lehrjahr eine Erhöhung meines Gehalts.
Vorgesetzte achten immer auf mich und haben ein offenes Ohr bei Problemen in der Arbeit oder Privat. Durch unsere Teamleads Lerne ich Täglich neue Themen und werde in allen Bereichen der Arbeit unterstützt und Geschätzt.
Vielseitigkeit, spannende Themen, ein entspannter Arbeitsflow und Vielseitigkeit beschreiben meine Arbeit bei Nayoki. Ich freue mich Morgens auf die Arbeit und auf die Menschen im Büro.
Die Aufgaben gehen in verschiedenen Abteilung in verschiedene Bereiche. Es gibt immer was neues zu Lernen und es mangelt nie an Spannenden Themen. Mir bleibt trotz der Arbeit Zeit für Freizeitaktivitäten oder Schule. Durch unser Hervorragendes IT-Team wird Fehlerhafte oder alte Hardware sofort Ausgetauscht.
Durch verschiedene Branchen fühlt sich jede Aufgabe an wie etwas neues und es gibt immer spannende Themen. Ich durchlaufe alle Abteilungen in Zeitgerechten abständen und Lerne schnell die Arbeit in den Teams.
In allen Abteilungen herrscht ein Ruhiges und Freundliches Arbeitsklima. Es gibt flache Hierarchien und eine 'Du'-Kultur. Man fühlt sich sehr Respektiert, selbst als Azubi.
Man merkt, dass es die Agentur schon seit fast 20 Jahren gibt! Ich schätze die kompetenten Kollegen, spannenden Kundenprojekte und natürlich unsere Playstation.
Ich wünsche mir mehr Company und Teamevents
So verdient kununu Geld.