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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Flexibel sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 44 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Nayoki zeichnet sich insbesondere durch die spannenden Kundenprojekte aus, die Mitarbeitende betreuen dürfen. Auch Berufsanfänger*innen erhalten die Möglichkeit, sehr schnell Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld bietet abwechslungsreiche Aufgaben, kontinuierliches Lernen und viel Eigenverantwortung, sodass der Arbeitsalltag niemals langweilig wird. Diese Faktoren machen Nayoki zu einem Arbeitgeber, bei dem Mitarbeitende motiviert arbeiten und sich weiterentwickeln können.
Die MAs geben alles und sind trotz diverser Aufgaben hilfsbereit, das Klima ist gut.
Die Arbeitsatmosphäre und der kollegiale Zusammenhalt sind wirklich toll und alles andere als selbstverständlich. Für Mitarbeiter wird sehr viel getan und ich kenne keinen Arbeitgeber, der so viele Mitarbeiter-Incentives anbietet!!
Lage, Office, familiäre und freundliche Kommunikation, Flexibilität, spannende Kunden, abwechslungsreiche Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten
Man merkt, dass es die Agentur schon seit fast 20 Jahren gibt! Ich schätze die kompetenten Kollegen, spannenden Kundenprojekte und natürlich unsere Playstation.
Die Quote der Mitarbeiter die die Probezeit der letzten Zeit NICHT bestanden haben liegt bei 100%. Man wird entsorgt wenn man die Ausbeutung nicht mitmacht.
Herausfordernd ist die Kombination aus Vorgesetzten, die ihrer Führungsrolle nicht konsequent nachkommen, und der damit einhergehenden unzureichenden internen Kommunikation. Hinzu kommt die aktuell spürbar angespannte Stimmung im Unternehmen, die in den letzten Monaten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.
Es sollte noch mehr nach Leistung bewertet werden und nicht nach Selbstvermarktung.
Wenig Struktur und Führungskräfte, die keine sein können bzw. wollen. Hier sollte man ggf. auf externes Personal zurückgreifen, wenn die interne Besetzung offenbar Schwächen hat und diese Tatsache auch zu einigen Kündigungen führt.
Schlecht nichts, nur verbesserungswürdig: Gleichberechtigung auf gleichem Level, bessere und trabsparentere Kommunikation
Ein zentraler Ansatzpunkt für die Weiterentwicklung des Unternehmens liegt in der Verbesserung des Zusammenhalts und der Arbeitsatmosphäre. Ohne gezielte Maßnahmen droht sonst eine Art „Sackgasse“, insbesondere im Zusammenspiel mit der aktuell eingeschränkten internen Kommunikation und dem teils schwierigen Führungsverhalten einzelner Vorgesetzter.
Hier könnten klarere Kommunikationsstrukturen, regelmäßige Feedbackprozesse sowie gezielte Teambuilding-Maßnahmen helfen, die interne Zusammenarbeit zu stärken, das Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zu erhöhen und langfristig ein positives, motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Ich besser kommunizieren, die MAs mehr Mitspracherecht einräumen und dann nicht nur reden, sondern auch machen.
Schlüsselpositionen sollten teilweise anders besetzt werden. Die Personalabteilung hat z.B. zwar grundsätzlich viele positive Dinge eingeführt (siehe Abschnitt Mitarbeiter-Benefits) hält in kritischen Fragen allerdings sehr oft zur Geschäftsleitung. Das ist insofern schwierig, weil sich kein Vertrauensverhältnis aufbaut; der Bereich könnte neutraler sein.
Darüber hinaus sollten mit (auch vermeintlichen) Führungskräften Gespräche geführt werden, ob diese nicht entlastet werden, um in der Mitarbeiter-Entwicklung noch mehr Ressourcen zu haben. Auch durch externe Besetzung.
Mehr Transparenz bei Planungen und Zahlen, mehr Gleichheit bei Zielen inkl. Offenlegung von Zuständigkeiten, proaktiv bessere Vergütung für leistungsstarke Mitarbeiter/Teams. Angepasste Strukturen ans Kundenbedürfnis. Schnelleres Handeln bei Mitarbeitern, die schlechte Laune verbreiten und Unruhe stiften.
Nayoki sollte Feedback ernst nehmen und konkrete Maßnahmen ergreifen, um auf die Anliegen der Mitarbeitenden einzugehen.
Der am besten bewertete Faktor von Nayoki Performance ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
viele ältere Kolleg:innen, keine Probleme
Einwandfrei, es wirs kein Unterschied anhand vom Alter gemacht.
Es gibt einige ältere Kolleg*innen, es wird kein Unterschied gemacht
einige langjährige MA
Das Team ist insgesamt sehr jung. Nichtsdestotrotz sind aber auch die etwas "älteren" Kollegen im Team mit eingebunden und willkommen.
Langjährige Mitarbeiter sind eher die Ausnahme, insgesamt herrscht eine starke Fluktuation.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Nayoki Performance ist Vorgesetztenverhalten mit 3,5 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Das generelle Vorgesetztenverhalten im Unternehmen lässt in Teilen an Führungskompetenz und sozialer Sensibilität vermissen. Besonders auffällig war dies im Marketing-Team. Die dortige TeamleiterIN behandelte männliche Mitarbeitende spürbar anders als weibliche und das ist nicht nur mir, sondern auch mehreren Kolleginnen aufgefallen. Männer wurden regelmäßig reservierter distanzierter oder teilweise herablassend angesprochen, während weibliche Kolleginnen deutlich bevorzugt und auf Augenhöhe behandelt wurden.
Diese Ungleichbehandlung zeigte sich sowohl im Tonfall als auch in der Aufgabenverteilung und im Umgang mit Feedback. Zwischenmenschlich fehlt es ...
Grundsätzlich ist der Umgang mit Vorgesetzten in Ordnung. Einige Führungskräfte tun sich jedoch mit dem Geben von Feedback schwer, was zu einer gewissen Intransparenz führt. Teilweise wirken die Netzwerke und Absprachen innerhalb der Organisation distanziert, was jedoch eher dem üblichen organisatorischen Ablauf entspricht und nicht als kritischer Minuspunkt zu werten ist.
Größte Herausforderung bei Nayoki. Viele Führungskräfte sind fachlich ok, in der Mitarbeiter-Entwicklung allerdings nicht geeignet. In vielerlei Hinsicht vermisst man ehrliches Feedback, stattdessen viel Lästern anstatt wirklich Hilfestellung zu geben.
Richtige Führungsqualität haben leider nur wenige, ob das allerdings auch ein Problem vieler anderer Agenturen ist, kann ich schwer beurteilen.
Zudem gibt es Personen, die eigentlich gar keine Führungskräfte sind, sich aber dennoch in wichtige Prozesse sowie Personalentscheidungen einmischen. Einfach durch ein gutes Standing bei der Geschäftsleitung.
Das schafft Intransparenz ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Wenn man es wünscht und proaktiv ist, klappt das super.
Dazu gibt es keine Informationen im Bewerbungsgespräch noch im verlauf der Beschäftigung. Führungskräfte wurden bisher von extern geholt.
Karrierechancen waren meiner Erfahrung nach stark an persönliche Beziehungen und nicht an Leistung oder Potenzial gebunden. Die Karrierewege waren wenig transparent, und es gab keine klaren Perspektiven für Mitarbeitende, die sich langfristig im Unternehmen engagieren wollten.
Bei Leistung wird man durchaus befördert und hat viele Möglichkeiten, auch außerhalb einer starren Struktur.
Vorhanden wenn man es wünscht.