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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nayoki zeichnet sich insbesondere durch die spannenden Kundenprojekte aus, die Mitarbeitende betreuen dürfen. Auch Berufsanfänger*innen erhalten die Möglichkeit, sehr schnell Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Arbeitsumfeld bietet abwechslungsreiche Aufgaben, kontinuierliches Lernen und viel Eigenverantwortung, sodass der Arbeitsalltag niemals langweilig wird. Diese Faktoren machen Nayoki zu einem Arbeitgeber, bei dem Mitarbeitende motiviert arbeiten und sich weiterentwickeln können.
Herausfordernd ist die Kombination aus Vorgesetzten, die ihrer Führungsrolle nicht konsequent nachkommen, und der damit einhergehenden unzureichenden internen Kommunikation. Hinzu kommt die aktuell spürbar angespannte Stimmung im Unternehmen, die in den letzten Monaten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.
Ein zentraler Ansatzpunkt für die Weiterentwicklung des Unternehmens liegt in der Verbesserung des Zusammenhalts und der Arbeitsatmosphäre. Ohne gezielte Maßnahmen droht sonst eine Art „Sackgasse“, insbesondere im Zusammenspiel mit der aktuell eingeschränkten internen Kommunikation und dem teils schwierigen Führungsverhalten einzelner Vorgesetzter.
Hier könnten klarere Kommunikationsstrukturen, regelmäßige Feedbackprozesse sowie gezielte Teambuilding-Maßnahmen helfen, die interne Zusammenarbeit zu stärken, das Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zu erhöhen und langfristig ein positives, motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Aktuell stellt die Arbeitsatmosphäre eine der größten Herausforderungen im Unternehmen dar. Das Betriebsklima wirkt häufig distanziert, unterkühlt und wenig kollegial. Viele Mitarbeiter*innen und Teams arbeiten stark voneinander getrennt, wodurch nur selten ein echtes Miteinander entsteht. Austausch findet oft nur dann statt, wenn es unmittelbar für die Arbeit erforderlich ist.
Diese Dynamik führt dazu, dass zahlreiche Kolleg*innen den Arbeitstag eher „absitzen“, froh sind, wenn die acht Stunden vorbei sind, und wenig Interesse am sozialen Miteinander entwickeln. Dies beeinträchtigt nicht nur das tägliche Arbeitsumfeld, sondern auch die Teamdynamik, Innovationskraft und langfristige Mitarbeiterbindung.
Immer besser werdend, große Kunden und steiles Wachstum aktuell
In Bezug auf die Work-Life-Balance zeigt sich ein grundsätzlich positives Bild: Überstunden sind nicht die Regel und werden seitens Vorgesetzter oder Geschäftsleitung in der Regel nicht eingefordert. Gleichzeitig ist klar, dass es in Agenturen gelegentlich zu Peak-Zeiten kommt, in denen ein höherer Einsatz erforderlich ist.
Insgesamt ermöglicht die aktuelle Arbeitsorganisation, den Arbeitstag planbar zu gestalten und persönliche Zeit weitgehend zu berücksichtigen, was sich positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden auswirkt.
Faires, branchenübliches Gehalt, wer will kommt schnell nach oben
Nachhaltige Energiegewinnung in der Mühle
Der Kollegenzusammenhalt ist derzeit nur begrenzt ausgeprägt. Zwar bestehen vereinzelt freundschaftliche Beziehungen, doch insgesamt zeigt sich innerhalb der Teams ein eher distanziertes und unterkühltes Miteinander. Unterstützung wird selten aktiv angeboten, und viele Mitarbeitende fühlen sich mit ihren Aufgaben weitgehend auf sich gestellt.
Das fehlende soziale Miteinander wirkt sich spürbar auf die Stimmung, die Motivation und die Zusammenarbeit aus. Eine stärkere Kultur der gegenseitigen Hilfe und eine offenere, wertschätzendere Teamdynamik könnten langfristig zu einem deutlich positiveren Arbeitsumfeld beitragen.
viele ältere Kolleg:innen, keine Probleme
Grundsätzlich ist der Umgang mit Vorgesetzten in Ordnung. Einige Führungskräfte tun sich jedoch mit dem Geben von Feedback schwer, was zu einer gewissen Intransparenz führt. Teilweise wirken die Netzwerke und Absprachen innerhalb der Organisation distanziert, was jedoch eher dem üblichen organisatorischen Ablauf entspricht und nicht als kritischer Minuspunkt zu werten ist.
Moderne Ausstattung, cooles Office
Zwar findet im Unternehmen grundsätzlich Kommunikation statt – insbesondere im Kontakt mit Kundinnen –, doch intern besteht ein deutlicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen seitens Management oder Teamleiterinnen werden häufig nur unzureichend und spät kommuniziert. Mitarbeitende erfahren wichtige Informationen oft eher zufällig, über persönliche Kontakte zu Führungskräften oder über den „Flurfunk“.
Diese intransparenten Kommunikationswege erschweren eine verlässliche Orientierung, fördern Unsicherheiten und hemmen eine effiziente Zusammenarbeit. Durch klarere Prozesse, definierte Informationswege und regelmäßige interne Updates ließe sich die interne Kommunikation deutlich verbessern und das Vertrauen im Unternehmen stärken.
Keine Auffälligkeiten, es gibt weibliche Führungskräfte, alle Geschlechter werden gleich behandelt
Die Aufgaben bei Nayoki stellen eine der größten Stärken des Arbeitgebers dar. Mitarbeitende, auch Berufsanfänger*innen, arbeiten an sehr großen und spannenden Kundenprojekten und erhalten so die Möglichkeit, schnell fundierte Kenntnisse im Performance Marketing und E-Commerce aufzubauen.
Die Arbeitsinhalte sind abwechslungsreich und herausfordernd, unabhängig vom Erfahrungslevel, und bieten von Anfang an viel Eigenverantwortung. Dadurch können Mitarbeitende kontinuierlich wachsen und ihre Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld weiterentwickeln.
Die MAs geben alles und sind trotz diverser Aufgaben hilfsbereit, das Klima ist gut.
Es sollte noch mehr nach Leistung bewertet werden und nicht nach Selbstvermarktung.
Ich besser kommunizieren, die MAs mehr Mitspracherecht einräumen und dann nicht nur reden, sondern auch machen.
Die Quote der Mitarbeiter die die Probezeit der letzten Zeit NICHT bestanden haben liegt bei 100%. Man wird entsorgt wenn man die Ausbeutung nicht mitmacht.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr kühl und distanziert. Jeder arbeitete für sich - still, isoliert und weitgehend ohne Austausch. Zwischen den Mitarbeitenden bestand kaum Interesse füreinander weder auf fachlicher noch auf menschlicher Ebene. Teamgefühl oder ein echtes Miteinander waren praktisch nicht spürbar.
Work-Life-Balance? Reines Wunschdenken.
Überstunden sind hier keine gelegentliche Ausnahme, sondern scheinbar fester Bestandteil der Stellenbeschreibung - und zwar ohne jeden Ausgleich. Wer nach exakt 40 Stunden das Büro verlässt, wird von den Teamleads mit einem Blick abgestraft, der unmissverständlich signalisiert:
Engagement beginnt erst jenseits der Stechuhr.
Ergebnis: permanente Mehrarbeit für Aufgaben, die weder wichtig noch dringlich sind, aber intern als Loyalitätsbeweis gelten. Freizeit, Familie, sogar Arztbesuche bleiben auf der Strecke und das Management sieht darin offenbar kein Problem.
Dazu gibt es keine Informationen im Bewerbungsgespräch noch im verlauf der Beschäftigung. Führungskräfte wurden bisher von extern geholt.
Jeder arbeitet für sich.
Kollegenzusammenhalt und eine gute Stimmung im Büro ist nicht vorhanden.
Das generelle Vorgesetztenverhalten im Unternehmen lässt in Teilen an Führungskompetenz und sozialer Sensibilität vermissen. Besonders auffällig war dies im Marketing-Team. Die dortige TeamleiterIN behandelte männliche Mitarbeitende spürbar anders als weibliche und das ist nicht nur mir, sondern auch mehreren Kolleginnen aufgefallen. Männer wurden regelmäßig reservierter distanzierter oder teilweise herablassend angesprochen, während weibliche Kolleginnen deutlich bevorzugt und auf Augenhöhe behandelt wurden.
Diese Ungleichbehandlung zeigte sich sowohl im Tonfall als auch in der Aufgabenverteilung und im Umgang mit Feedback. Zwischenmenschlich fehlt es der Teamleiterin an Empathie und echter Gesprächsfähigkeit - Gespräche mit ihr wirkten so unterkühlt und unnahbar, dass man sich stellenweise fragte, ob nicht ein Stein die angenehmere Gesprächspartner gewesen wäre.
Technisch ist das Büro solide ausgestattet und als Mitarbeiter hat man die freie Wahl ob man mit Windows oder Mac arbeiten möchte.
Die Kommunikation im Unternehmen war oft einseitig und intransparent. Die Geschäftsführung war weit von der Realität der operativen Mitarbeitenden entfernt, echte Nähe oder Interesse an deren Alltag war kaum spürbar! Nach außen wurden große Versprechungen gemacht und das sprichwörtliche Gelbe vom Ei angekündigt, doch intern folgten darauf meist keine Taten. Vieles blieb heiße Luft, und am Ende änderte sich für die Mitarbeitenden wenig bis gar nichts.
Die Bezahlung liegt im branchenüblichen Durchschnitt, ist aber angesichts der hohen Leistungsansprüche kaum angemessen. Die Erwartungen an Tempo, Flexibilität und Belastbarkeit sind deutlich überzogen und stehen in keinem realistischen Verhältnis zum Gehalt.
Besonders unverhaltnismaßig ist das Thema Überstunden. Überstunden fallen regelmäßig an und werden aber nicht ausgeglichen oder vergütet, sondern stillschweigend vorausgesetzt. Faktisch werden dadurch viele Stunden unbezahlt an das Unternehmen verschenkt.
Bis auf eine Teamleiterin und Ihre „sozial emphatischen Probleme mit Menschen" gibt es keine hier keine negativen Auffälligkeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Aufgaben sind sehr oft monoton und nicht anspruchsvoll. Kreative Abwechslung wie man es sich im Marketing Vorstellt wird von den Teamleads nicht gefördert.
Viele spannende Kunden, starkes Wachstum und allein dadurch ein sicherer Arbeitsplatz. Kein Tag ist wie der andere, man hat eine super Lernkurve.
Wenig Struktur und Führungskräfte, die keine sein können bzw. wollen. Hier sollte man ggf. auf externes Personal zurückgreifen, wenn die interne Besetzung offenbar Schwächen hat und diese Tatsache auch zu einigen Kündigungen führt.
Schlüsselpositionen sollten teilweise anders besetzt werden. Die Personalabteilung hat z.B. zwar grundsätzlich viele positive Dinge eingeführt (siehe Abschnitt Mitarbeiter-Benefits) hält in kritischen Fragen allerdings sehr oft zur Geschäftsleitung. Das ist insofern schwierig, weil sich kein Vertrauensverhältnis aufbaut; der Bereich könnte neutraler sein.
Darüber hinaus sollten mit (auch vermeintlichen) Führungskräften Gespräche geführt werden, ob diese nicht entlastet werden, um in der Mitarbeiter-Entwicklung noch mehr Ressourcen zu haben. Auch durch externe Besetzung.
Grundsätzlich in Ordnung, wird allerdings in den letzten Monaten zunehmend schlechter. Viele Grüppchen und Lästereien
Gutes Image, insbesondere in den letzten Jahren verbessert. Die Agentur-Gruppe gewinnt immer mehr neue Kunden hinzu.
Es gibt vereinzelt Kolleg*innen, die viel arbeiten. Niemand muss aber Überstunden leisten, gerade dann nicht, wenn man kein Lead ist.
Bei Leistung wird man durchaus befördert und hat viele Möglichkeiten, auch außerhalb einer starren Struktur.
Gehälter sind Verhandlungsmasse; bringt man gute Leistungen, kann man aber sehr gut verdienen.
"Grünes Gebäude", die Vermieter kümmern sich sehr stark um Umwelt und Nachhaltigkeit.
Alles andere ist nun einmal Privatsache und Mitarbeiter-abhängig.
Je nach Team unterschiedlich, aber grundsätzlich gut
Es gibt einige ältere Kolleg*innen, es wird kein Unterschied gemacht
Größte Herausforderung bei Nayoki. Viele Führungskräfte sind fachlich ok, in der Mitarbeiter-Entwicklung allerdings nicht geeignet. In vielerlei Hinsicht vermisst man ehrliches Feedback, stattdessen viel Lästern anstatt wirklich Hilfestellung zu geben.
Richtige Führungsqualität haben leider nur wenige, ob das allerdings auch ein Problem vieler anderer Agenturen ist, kann ich schwer beurteilen.
Zudem gibt es Personen, die eigentlich gar keine Führungskräfte sind, sich aber dennoch in wichtige Prozesse sowie Personalentscheidungen einmischen. Einfach durch ein gutes Standing bei der Geschäftsleitung.
Das schafft Intransparenz innerhalb der Hierarchie und sollte meines Erachtens behoben werden.
Tolles Office, kostenlose Getränke und einige andere coole Vorteile. Geschäftsführung ist hier zudem sehr offen für Vorschläge.
Eine der Schwächen bei Nayoki. Viel wird hinter verschlossenen Türen, ohne Einbeziehen der Mitarbeiter, entschieden. Einiges leider auch nicht transparent.
Es fehlen gefestigte Strukturen, um eine bessere Kommunikation zu etablieren.
Das Geschlecht ist prinzipiell egal. Allerdings wird hier leider gerade von einigen Personen auf höherer Ebene mit zweierlei Maß gemessen. Jüngere Frauen müssen sich mehr beweisen und mehr leisten als Männer im gleichen Alter, um gesehen zu werden.
Das mag nicht einmal absichtlich passieren, zieht sich in den letzten 2-3 Jahren aber leider durch nahezu die gesamte Struktur.
Aufgaben sind super abwechslungsreich, man hat die Möglichkeit in viele Abteilungen und Online-Marketing Gebiete einzutauchen. Unabhängig der Position wird den Mitarbeiter*innen viel Vertrauen entgegengebracht, wenn es um die Umsetzung komplexerer Sachverhalte geht.
Lage, Office, familiäre und freundliche Kommunikation, Flexibilität, spannende Kunden, abwechslungsreiche Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlecht nichts, nur verbesserungswürdig: Gleichberechtigung auf gleichem Level, bessere und trabsparentere Kommunikation
Mehr Transparenz bei Planungen und Zahlen, mehr Gleichheit bei Zielen inkl. Offenlegung von Zuständigkeiten, proaktiv bessere Vergütung für leistungsstarke Mitarbeiter/Teams. Angepasste Strukturen ans Kundenbedürfnis. Schnelleres Handeln bei Mitarbeitern, die schlechte Laune verbreiten und Unruhe stiften.
Schönes, helles Büro in toller Umgebung. Im Sommer kann es aber schon mal warm werden.
Innen wie außen: sehr gut.
Wie in jedem Job ist es jedem selbst überlassen wie gut man sich und seine Themen organisiert.
Vorhanden wenn man es wünscht.
Branchenüblich. Aber auch hier gilt: wer am lautesten kräht, bekommt am meisten. Wer sich besser verkauft, hat gewonnen. Es wird selten nach Leistung bezahlt weshalb bei guten Leuten oft Frust herrscht.
Je nachdem was man darunter versteht- es wird aber zumindest versucht.
Natürlich immer von Einzelpersonen abhängig, jedoch innerhalb der Teams meist sehr stark. Hilfsbereitschaft wird bei den meisten groß geschrieben.
Einwandfrei, es wirs kein Unterschied anhand vom Alter gemacht.
Abteilungsabhängig: vereinzelte Teams bestehen schon länger so und sind super eingespielt, manch andere Teams haben noch frische, neuere Führung und sind in vielen Punkten noch verbesserungsbedürftig.
1A, kaum besser machbar.
Innerhalb der Teams individuell, aber meist gut. Zwischen den Teams und den einzelnen Units muss noch mehr und besser kommuniziert werden. Einzig die Kommunikation von oberster Stelle könnte transparenter sein.
Innerhalb der Teams ja, übergreifend nein. Von der GF wird anhand von Sympathie und nicht von Können beurteilt.
Tolle Kunden und spannende Projekte. Wenn man proaktiv ist, kann man sich mit in die für einen interessanten Projekte bringen.
Teamkomunikation und schone arbeit umgebung
Schlect finde ich nicht
Arbeitgeber ist echt super
Home Office Lösung, aber erst auf Wunsch / Drängen der Mitarbeiter;
Rigorose Kündigung statt Kurzarbeit, keine Kommunikation oder Gespräche; Zahlen sind wichtiger als Mitarbeiter oder Können; Wer in der Probezeit ist, wird in der Krisensituation direkt gekündigt; Direkt danach werden aber (günstigere?) neue Mitarbeiter eingestellt; das vermittelt das Gefühl, dass der einzelne Mitarbeiter "austauschbar" ist.
Offenere Kommunikation und zusammen mit den Mitarbeitern Lösungen finden
Neue Teamleitung schafft es nicht das Team zu fördern oder seine Mitarbeiter zu stärken. Vllt. auch weil "Können" oder Einzelnen nicht gesehen wird, Erwartung von Dokumentation statt Vertrauen und Miteinander
Um Home Office muss man sich selbst kümmern. Für ein modernes Unternehmen zu unflexibel in Sachen Arbeitszeitgestaltung. Bei Krankheit wird leider wenig Verständnis aufgebracht.
Nur auf Eigeninitiative
Gehalt war für meine Position angemessen. Jedoch war der Lohn dann auch der Kündigungsgrund. Günstigere Mitarbeiter werden behalten, Mitarbeiter mit Können und entsprechendem Lohn werden schneller gegangen
Unser Team an sich war grandios. Leider trifft die Geschäftsführung Entscheidungen nach Zahlen, nicht Mitarbeiterkönnen. Das funktionierende Team wird dadurch auseinandergerissen, Kunden verlieren feste Ansprechpartner. Die Teams untereinander haben nur manchmal Kontakt.
Kündigung statt Kommunikation. Die Geschäftsführung agiert "von oben" herab, trifft kurzfristige Entscheidung ohne Rücksicht auf Team oder Mitarbeiter. Unternehmensführung in Krisenzeiten sehr unprofessionell
Schönes Office, tolle Räume.
Regelmäßige Meetings sind eingeplant, Jourfixes innerhalb des Teams sehr sinnvoll und wichtig. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt jedoch zu wünschen übrig. Man erfährt nicht, was die anderen Teams machen, wann / ob jemand Neues kommt und die GF kommuniziert nicht offen eher oberflächlich; das Image soll keinesfalls leiden, so wird manches verschwiegen.
Zu Beginn wird Bandbreite der Kunden und Projekte angepriesen. Da der Mitarbeiter leider nicht nach seinem Können gefördert wird, bekommt man auch Aufgaben, die nicht zu einem passen. offenes Feedback wird mit "Nicht-Wollen" bewertet. Um Arbeitsbelastung muss man sich selbst kümmern.
Flexibele Gestaltung zum Thema Office / Home Office.
Kündigungen bevor es die Firma wirklich schlecht geht, mit unklare Abmachungen und Begründungen sind leider ein No-Go.
Kommunikation; offen, ehrlich transparent und richtig getimed.
Durch strukturelle Änderungen die nicht richtig umgesetzt wurden ist eine Kultur von Mistrauen, Klatsch und Tratsch entstanden. Hätte man offen mit den Mitarbeitern Kommuniziert und würde Führungskräfte wirklich führen könnte man hier wieder eine angenehme Arbeitsatmosphäre hinkriegen.
Problematisch ist die Agentur Verhaltensweise "mein Kunde". Einzelne Kunden hängen an einzelne Mitarbeiter, es ist keine Transparenz da, kein Vertrauen in dem Sinne. Das einem Kunden übergeben werden kommt einem vor als wäre Vertrauen da - allerdings wird man ganz genau beobachtet und überwacht (Stichwort: E-mail Verteiler).
Persönliche Beziehungen zwischen den verschiedenen Firmen erschweren die Arbeit zudem. Hier haben emotionale und persönliches empfinden gegenüber Individuen die überhand.
Die Führungsebene besteht leider aus unerfahrene Führungskräfte mit wenig Entscheidungsgewalt noch Entscheidungsfreudigkeit. Teilweise lässt sich das auch erklären, da auch die Geschäftsführer wenig Entscheidungsfreudig sind.
Ein regelmäßiges Feedbackverfahren gibt es leider nicht. Auch Themen wie "wie gebe ich Feedback" und "wann gebe ich Feedback" haben sich leider nicht eingelebt.
Für eine Agentur mit ein echt gutes Event (Digital Insights), tolle Kunden, ein Riesennetzwerk, ein tolles Office und schon eine relativ langes Bestehen; hier kann echt mehr nach außen getragen werden!
Ist natürlich immer das was man selber daraus macht. Durch das Verhalten Einzelpersonen entsteht auf den Mitarbeitern schon einen Druck extreme Stunden zu schieben. Persönlich finde ich das nicht korrekt, dass dies von Vorgesetzten vorgelebt wird.
Keine fixe Weiterbildungsbudgets. Mitarbeiter müssen gegenseitig argumentieren warum man mitfahren soll; damit ist die freie Wahl wo man sich weiterbildet genommen. Klare Karrierepfade gibt es keinen. Entwicklungsgespräche gibt's auch nicht.
Sozialleistungen gibt es keine. Gehalt und Benefits waren in meinem Fall voll in Ordnung und angemessen für die Postion. Gehälter zwischen den Abteilungen sind sehr unterschiedlich. Meinen Team hat meiner Meinung nach auch ein gutes / normales Gehalt bekommen.
Wirklich in Ordnung.
Grundsätzlich offen. Es gibt eine harte Kern, die bestimmt viel durchgemacht hat innerhalb der Firma. Von außen ist es schwer da rein zu kommen. Viele Kollegen unterstützen sich in den Teams gegenseitig, sowie auch Teamübergreifend.
Das Team ist generell sehr jung, der eine oder andere "ältere" Mitarbeiter ist aber voll im Team mit drin.
In dieser Firma erfüllen die Vorgesetzten leider keine Vorbildfunktion. Die mittlere Führungsebene ist einfach zu unerfahren und untätig. Die Geschäftsführung als Führungspersönlichkeit nur bedingt geeignet.
Schönes Büro, Technik / Ausstattung top. Freie Auswahl und up to date Geräte. Meetingräume sind leider nicht schalldicht.
Obwohl gesagt wird "wir arbeiten dran", ist mir noch nie eine Firma begegnet mit solche undurchsichtige Kommunikationswegen.
Es gibt keine gemeinsame Meetings, jeder Director spielt "Herr vom Erdbeerfeld". Informationen werden teilweise nicht richtig weitergegeben, oder nur an bestimmte Personen.
Durch fehlende Führungserfahren werden Informationen auch gerne als Machtspiel eingesetzt. Das geht auf Kosten vom Team, sowie auch auf Kosten der Firma.
Ehrlichkeit und Timing von Kommunikation, sowie gewählte Kommunikationsmedien sind manchmal unglücklich gewählt.
Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen scheint mir richtig zu sein.
Gleichberechtigung zwischen Mitarbeiter die Kunden bearbeiten worauf die Agentur angewiesen ist versus Mitarbeiter mit Kompetenzen scheint mir nicht richtig zu sein. Im Team gibt es ungenutzte Potentiale!
Agentur eben. Grundsätzlich kratzt man bei vielen Themen nur an der Oberfläche. Durch fehlende professionelle Tools und Teams fällt viel aufwendige administrative Arbeit an.
Arbeitsumfeld und Kunden mit grossem Image,+. Vielfalt der Leistungen die angeboten werden
es gibt immer irgendetwas zu kritisieren was aber intern zu regeln wäre
klarere Strukturen schaffen, aber da ist man anscheinend dran
Die Büros, die Mitarbeiter und die Aufgaben
Bessere Kommunikation, bessere Strukturierung und noch klarere Aufgabengebiete
Noch bessere Kommunikation, bessere Arbeitsverteilung, mehr Austausch, mehr an den Stärken der einzelnen Mitarbeiter orientieren
Tolle Büros mit schöner Lage
Kann jeder selbst für sich entscheiden wie es ausfällt
Je nachdem wie viel geleistet wird oder wie gut man sich selbst verkauft
Innerhalb der Teams unglaublich gut, gesamt eher gemischt
Wird dran gearbeitet und wird wieder besser
Ist etwas an dem gearbeitet wird, aber noch Verbesserungspotential
Immer. Aufgabengebiete und Themen können mit bestimmt werden
So verdient kununu Geld.