4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice bedeutet „man arbeitet nicht“. Diese Sichtweise sollte überdacht werden.
Abhängig von der Laune der Geschäftsführung
Es wird viel verlangt - auch ok. Aber aus der Geschäftsführung kommt selten Positives.
Eher durchschnittlich.
Eher durchschnittlich.
Die beiden geben es zumindest vor.
Das passt schon
Passt.
Lieber nicht drüber reden. Betrifft aber nur die 3 Cheffen.
Nicht das Beste, aber passt.
Sie war schlecht, dann ein Jahr gut bzw. besser. Jetzt wieder der alte Trott.
Zu wenig Frauen für Bewertung. Aber eher alte Sichtweisen.
IT - immer interessant.
Förderung und Wertschätzung von Mitarbeitern. Das ginge über Gehalt, Fortbildungen, Home Office-Regelungen uvm.
Auch eine inhaltliche Beurteilung von Sachverhalten wäre wünschenswert. Ich hatte jahrelang das Gefühl, dass nach einem rudimentären Bauchgefühl entschieden wurde, weil entweder die Gründe zu Entscheidungen nicht transparent gemacht wurden oder die Entscheidungen tatsächlich schwerstens unfundiert waren.
Offenes Mobbing wird geduldet
Nicht gut, aber lokal begrenzt akzeptabel.
Feste Arbeitszeiten, kein Home Office, Überstunden muss man selbst erfassen
Je dicker der Diesel, desto besser. Gefühlt die halbe Belegschaft arbeitet für einen sehr üppigen Fuhrpark.
Muss man sich selbst drum kümmern, in seiner Freizeit vornehmen und privat bezahlen oder man bringt Zertifizierungen von vorherigen Arbeitgebern mit.
Mal so, mal so, Kollegen sind halt verschieden
Nicht die Message zählt, sondern wer es sagt. Es geht nicht um Kompetenz, sondern um den Status.
Arbeiten werden in die Länge gezogen und nicht standardisiert. Damit lässt sich auch mehr Arbeitszeit abrechnen.
Adäquate Arbeitsmittel werden nur wenigen Auserkorenen zur Verfügung gestellt, der Rest muss nehmen, was da ist.
Klare Kommunikation findet meist nicht statt, aber es wird laut genug über die Flure gebrüllt, dass man das Meiste auch unfreiwillig mitkriegt
Jeden hier sollte klar sein, dass man woanders mühelos mehr verdient.
Konservativ, aber hinnehmbar
Wenn man sich die Aufgaben selbst beschafft, können sie interessant sein
Top! Gute Arbeitskollegen
Super
Super
Sehr freundlich
Gute Themen und Arbeitsgebiete
Personalfluktuation ist vorhanden
starke Veränderungen
Bekannter Name und bekanntes Image aus Tradition in der Region.
Arbeitszeiten bewegen sich im üblichen Rahmen. Es wird manchmal mehr Arbeit erwartet.
Perspektiven werden geboten, was aber darauf ankommt wo man arbeitet und ob es sich lohnt.
Stark schwankendes Gehaltsniveau, kommt drauf an wie man sich verkauft. Alle Variationen denkbar und vorhanden. Spezielle Sozalleistungen oder Benefits nicht bekannt.
Zwischen den Kollegen ist die Stimmung meist gut. Es gibt Gruppen. Meistens gehen alle fair und ehrlich miteinander um. Bei manchen denkt man besser nach bevor man was sagt.
Anteil von älteren Mitarbeitern in einem Bereich ist vorhanden. Angestellt werden meist Leute zwischen 25 und 40.
Die Strukturen sind nicht immer deutlich.Auch bei getroffener Entscheidung kann diese oben nicht durchkommen. Ziele und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Zuständigkeiten und Personen wechseln teilweise.
Gute Arbeitsräume, neuer Technikstand, gute Ausstattung, leise Räume. Es gibt sowohl Büroräume als auch Gruppenarbeitsräume.
Es gibt innerhalb der Gruppen eine gute Kommunikation und Abstimmung. Erfolge und Gewinne werden nicht immer angesprochen und deutlich gemacht. Flurfunk ist eine gute Quelle, besser als die offiziellen Infos.
Wie üblich für die Branche: Frauen fast nur in der Verwaltung oder kaufmännischer Ausbildung. Männer sind in der Technik und im Verkauf. Frauen gehen in Elternzeit.
Die Aufgaben sind meist interessant. Manchmal werden Aufgaben gegeben die nicht im Gebiet liegen.