31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fühlt sich an wie ein tägliches Treffen von Freunden. Besser geht es nicht!
Tolles Team, tolle Events, schönes Büro
HO Regelung gleich machen
Alle sind super nett und man tauscht sich, vor allem Mittags, auch gern abteilungsübergreifend aus
Kommt drauf an... Man kann idR kommen und gehen wie man möchte, aber zB Home-Office ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In manchen ist es absolut kein Problem und die Mitarbeiter machen regelmäßig in der Woche HO, in anderen ist es absolut nicht gern gesehen und es ist nur in Ausnahmefällen und mit Begründung möglich. Da sollte der Fairness halber eine einheitliche Regel gelten: entweder alle ohne Begründung, oder niemand
Jede kleine Entscheidung wird mit allen Beteiligten kommuniziert. Kann positiv und negativ gesehen werden: einerseits werden alle involviert, andererseits wird der Entscheidungsprozess unglaublich verzögert und kaum jemand sagt einfach mal "Okay, so machen wir das jetzt!!"
Top
Super Team
Ideal
wenn man es versteht, sehr gut
kein Konzern, aber sonst echt super
Sehr gutes Sportsponsoring
Kann nicht besser sein
sehr offen
Geniale Kunden
- Recht zentrale Lage direkt an einer Bundesstraße zwischen Reutlingen <-> Stuttgart.
- Moderne, helle Büros
- Mitarbeiterevents/Benefits, wie Kaffee/Snacks,...
- Firmenwagen: Ja gerne, fährt ja fast jeder in der Firma... Jedoch gegen "Abzug" von Kosten von der Gehaltsrechnug. und ich meine nicht die Steuerliche...
Es dreht sich alles "nur ums Geld". Kunden bekommen teilweise Jahre alte Hardware, die bei anderen Kunden ausgesondert wurde, verkauft als "Demogeräte aus dem eigenen Testlabor", diese dann auch noch zu höheren Preisen als Marktüblich.
Insgesamt wird viel mit gebrauchter/veralteter/zu klein dimensionierter Hardware und Software gehandelt. Dem unbedarften Kunden fällt das teilweise erst auf, wenn das System verkauft und installiert ist.
An der eigenen Ausstattung wird gespart, z.B. 23" Monitore sind inzwischen nicht mehr Zeitgemäß. Zumindest gibt es zwei davon... ;-)
das Produkt-Portfolio ist sehr eng, obwohl man "...passgenaue IT-Lösungen..." dem Kunden verspricht. Von jeder Produktgattung gibt es genau einen Hersteller/Typ, den man vehement vertritt, um über die Masse bessere Preise zu erreichen, die man dann dem Kunden NICHT weitergibt. Teilweise versucht man einem Kunden, der in einer "Notsituation" ist, gegen seinen eigenen Willen Hardware und damit auch Dienstleistung zu verkaufen.
Mitarbeiter werden teilweise "Verheizt", für die "Rechnung"... Ein Vertrauen in die Mitarbeiter gibt es nicht. Wer nicht im Büro oder beim Kunden ist, verdient kein Geld.
Jede Investition sei es in Mitarbeiter oder eigene Ausstattung wird nur durchgeführt, wenn dies direkten Profit gibt. Ein Invest in die Zukunft findet nicht statt.
Cloud-Services außer den eigenen angebotenen sind aus Sicht des Unternehmens "böse", da hier kein Mehrwert durch die Personalisierung oder regelmäßige Wartung/Updates generiert werden kann.
Manche Mitarbeiter sind "gleicher" als alle anderen.
Geht auf die Mitarbeiter zu, hört euch an, was diese so erzählen, was "im Feld" aktuell so los ist und wo der Schuh drückt. Geht auf die Wünsche und Vorstellungen ein. Überdenkt das (veraltete) Produktportfolio. Überprüft, ob die jetzige Firmenphilosophie so noch passend ist. Versucht ein faires Miteinander mit dem Kunden zu etablieren, und den Kunden nicht nur als Kuh, die gemolken werden kann zu sehen.
Durchaus sehr freundlich jedoch gibt es kein richtiges Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Die nds sieht sich selbst als "Elite". Leider ist oft viel Luft nach oben. Das merkt auch der Kunde recht schnell, daher ist das Image draußen nicht all zu gut. Die Kunden merken öfters selbst, dass sie teilweise mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen "über den Tisch" gezogen werden. Wenn nicht ein paar Mitarbeiter als "Leuchttürme" bei Kunden glänzen würden, wären diese Kunden inzwischen auch nicht mehr Kunde der nds.
Durch ein provisioniertes Gehaltsmodell schaut jeder "nur" noch darauf, dass er seine Stunden bringt. Homeoffice ist gar nicht gerne gesehen. Im Homeoffice sein man maximal unproduktiv.
Kollegen werden oft auch gegen den maximalen Willen z.B. zu einem Kunden Tage/Wochen/Monatsweise verkauft, Hauptsache "die Rechnung" am Ende des Monats passt.
Es ist gerne gesehen, wenn die Mitarbeiter sich selbst weiterbilden. Aber es darf bitte nichts kosten... (Kostenbehaftete)Weiterbildungen gibt es dann wenn diese z.B. notwendig sind um einen bestimmten Partnerlevel zu erreichen. Die Azubis erhalten regelmäßig (geplante)interne Schulungen von den Mitarbeitern.
Für die Branche geringes Grundgehalt, das Provisionsmodell sollte nochmals überarbeitet werden. Geld kam immer pünktlich, daher auch drei Sterne.
Umwelt: Es wird der (Haus)Müll nicht getrennt, einfach alles zusammen in den Eimer geworfen. Aussage dazu "es sei Industriemüll, man habe gar keine Möglichkeit richtig zu trennen". Wenigstens werden die Versandverpackungen (Karton/Folie) getrennt.
Testsysteme werden eigentlich nie heruntergefahren, hier wird nicht auf Ökologie geachtet.
Soziales: es gibt regelmäßig Mitarbeiterevents, wie Weihnachtsfeier, gemeinsamer Kaffee oder Mitarbeiterausflüge/Sommer, bzw. Grillfest.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Es gibt jedoch die ein oder andere Spannung zwischen den Abteilungen.
Die IT-Branche ist recht jung, daher schwer abbildbar.
Von den Vorgesetzten wird schlecht oder abweisend über nicht anwesende Kollegen gesprochen. Oft arbeiten Vorgesetzte im Tagesgeschäft mit, anstatt zu führen. Dabei mischen sie sich in aktive Prozesse und Projekte mit ein, was hin und wieder zu konfusen Situationen führt.
Recht neue Büroräume. Die IT-technische Ausstattung könnte mal etwas neuer sein. Klimaanlage ist nicht vorhanden, Heizung nur Zentral steuerbar. Durch die Nähe zu einem Lebensmittel(abfall)verwerter kann man oft die Fenster nicht öffnen, ohne am Gestank zu ersticken.
Die Sozialräume sind gut ausgestattet, es gibt Kaffee und Getränke "for free", ebenso den ein oder anderen Snack...
Definitiv ein "lern"-Feld der Firma. Es finden Mitarbeitermeetings statt, jedoch erfährt man die wichtigen Dinge und Details über den Flurfunk. Über negative Dinge wird in in den Meetings nicht gerne gesprochen, diese erfährt man wenn überhaupt dann im direkten Gespräch mit den Kollegen.
Grundsätzlich ja, jedoch ist es schwierig in einem Technischen Beruf eine 100%ige Gleichberechtigung herzustellen. Weibliche Mitarbeiter sind oft in der Verwaltung, bzw. im Office-Management anzutreffen.
... wurden einem zu Beginn erzählt. Jedoch ist davon danach nicht all zu viel zu spüren. Es wird einem Freiraum gelassen, mit dem Kunden interessante Ideen zu entwickeln, wenn diese jedoch nicht in das eng gesteckte Portfolio der Firma passen, werden diese oft nicht realisiert, bzw. auch nicht mit dem Kunden weiter verfolgt.
An Verbesserungen wir permanent gearbeitet, deshalb gibt’s nix zu meckern.
Das Vertrauen und die Wertschätzung
Flexibel, nahezu jederzeit Gesprächsbreit! Viele Aufgaben man muss nur danach fragen.
Hohe Fluktuation an Mitarbeiter - das liegt jedoch nicht allein am Arbeitgeber, sondern am derzeitigen Arbeitsmarkt.
Abgestimmtere Kommunikation. Weitere Anstrengungen bzgl. Word-Life-Balance für alle Abteilungen! Entwicklung einer angepassten Unternehmenskultur die alle Kolleginnen und Kollegen mitnimmt.
Tolles Team, man hilft sich IMMER gegenseitig, ab und an könnte aber der Umgang untereinander etwas besser sein
Bei den Kunden genießt die nds einen sehr guten Ruf! Speziell die entsprechend zugeordneten Techniker werden als hoch Kompetent und Verbindlich wahrgenommen.
Durch eine hohe Arbeitslast, ist es leider nicht viel mit Ausbalanciert!
Durch flache Hierarchien, ist es möglich sämtliche Funktionen der nds zu durchlaufen! Je mehr Eigeninitiative geleistet wird, umso mehr wird einem Verantwortung übertragen. Dennoch gibt es bedingt durch alte Strukturen viel Reibungsverluste.
Da ist an der ein oder anderen Stelle noch Nachholbedarf! Aber es wird immer besser!
Da gibt es IMMER Luft nach oben!
Wirklich super Kollegen und das zeigt sich nahezu in allen Belangen!
Hier gilt meiner Meinung nach immer - wie man in den Wald hineinruft schalt es auch heraus. Ich für meinen Teil kann nur schreiben, dass ich mit meinen Vorgesetzten immer ein sehr gutes und enges Verhältnis habe, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind!
Man hat ein tolles neues Gebäude, tolle Büroausstattung - alle haben Höhenverstellbare Schreibtische, es gibt 2x 24-27" Monitore! Alle arbeiten mit Notebook, es herrscht eine Vertrauensarbeitszeit
leider kommen Neuigkeiten nicht immer flächendeckend an - die Geschwindigkeit wie gewünschte Informationen mitgeteilt werden, hat noch ein bisschen Luft nach oben.
Als "klassisches" Systemhaus, gibt es Unmenge an unterschiedlichen Anforderungen und entsprechend auch viele Unterschiedliche Interessante Aufgaben!
Die netten Kollegen
Gehalt... Umfeld... Führung... Usw.
Vernünftig Entscheidungen... Richtige Kommunikation... Fairness gegenüber Mitarbeitern... Attraktives Umfeld und
Gute Kollegen - Stimmung manchmal bedrückt und aufgezwungen
Aufträge müssen erledigt werden!
Keine Möglichkeit
Untere Grenze... Bin leider kein Frisur
Gute Kollegen
Keine Angabe
....
Vieles nicht kommuniziert... Schnelle und undurchsichtig Änderungen... Interne Information nicht richtig kommunizieren... Alles Untransparent
Gute Kollegen viel Geld. Rest wird klein gehalten
Manchmal gibt's was interessantes aber oft auch uninteressantes
Super Atmosphäre untereinander, auch übergreifend mit den anderen Abteilungen.
Es findet eine gute Kommunikation statt. Innerhalb einer Abteilung würde ich sie als sehr gut bezeichnen.
So verdient kununu Geld.