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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Ausstattung
Tolle Kollegen
Faire und vor allem nahbare Vorgesetzte
Höheres Grundgehalt
Wochenendbonus
Bessere Kommunikation
Urlaubswünschen wird so gut es geht entsprochen. Wenn ein Urlaub mal nicht gewährt werden kann, dann wird das auch immer begründet.
Die Arbeitszeiten sind zwar laut Schichtplan vorgegeben, aber es ist ein Gleitzeitsystem, sodass man recht flexibel (nach vorheriger Absprache mit dem Teamleiter) auch mal eine Stunde eher anfangen/aufhören oder seine Schichten bei wichtigen Terminen auch mal tauschen kann.
Man kann sich intern immer sowohl thematisch als auch technisch fortbilden, sodass man dann natürlich ein größeres Aufgabengebiet abdecken kann.
Auch Karriere innerhalb des Teams ist möglich - vom Multi bis zum Teamleiter, jeder hat die Chance, aufzusteigen, was natürlich auch finanzielle Boni beinhaltet ;)
Dafür, dass man relativ schnell viele Aufgaben übernimmt und teilweise auch Aufgaben erledigt, die eigentlich gar nicht mehr im Aufgabenbereich eines normalen Sachbearbeiters liegen, sollte die NEA vielleicht über ein differenzierteres Vergütungsmodell nachdenken.
Gehalt an sich ist in Ordnung, könnte natürlich immer mehr sein, aber man soll auch nicht vergessen, dass man das Grundgehalt auch als branchenfremder Quereinsteiger erhält. Außerdem hat man durch die Möglichkeit, mit seinen Aufgaben zu wachsen und dann Sonderaufgaben (als Multi/Projektleiter/Nachwuchsführungskraft/Teamleiter) zu übernehmen, wo natürlich auch finanzielle Boni inbegriffen sind. Gehalt wird immer pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt.
Leider gibt es kein Vergütungs- oder Urlaubsmodell, wo man je nach Länge der Firmenzugehörigkeit mehr Lohn/Urlaub erhält, aber man wird trotzdem honoriert und hat bessere Chancen, Multi/Projektleiter oder sogar Nachwuchsführungskraft bzw. Teamleiter zu werden.
Mitarbeiter könnten noch mehr einbezogen werden, manchmal wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, aber generell verhält sich mein Teamleiter sehr fair. Es wird auch mal gelobt, aber auch direkt gesagt, wenn etwas nicht in Ordnung war.
Der Lärmpegel steigt im Großraumbüro manchmal ins wirklich Unangenehme, aber ansonsten ist es ein moderner, freundlicher Arbeitsplatz.
An der Kommunikation könnte man noch arbeiten, die Ansprechpartner sind zwar bemüht, stets erreichbar zu sein, aber manchmal wartet man wochenlang auf eine Antwort/Rückmeldung und muss dann ewig hinterherrennen.
Wünsche bezüglich des Projekteinsatzes können immer mitgeteilt werden, es wird dann geschaut, wie man das am besten einteilen kann.
Generell sind die Aufgaben sehr vielfältig, gerade wenn man Telefonie und Backoffice gleichzeitig macht, hat man ordentlich zu tun, kaum Leerlaufzeiten und kann sich - je nach Projekt - die jeweiligen Bearbeitungszeiten selbst einteilen.
Egal ob Nea oder privat es wird geholfen
Rabatte für Angestellte
Keine Parkplätze
Gehalt erhöhen, mehr schulen
Interne Schulungen konnten die letzten 12 Monate nicht stattfinden
Viel Luft nach oben
Es wird versucht nicht mehr so viel zu drucken
Hilfsbereit, im Moment weniger Kontakt als vor Corona
Schreibtische sind sehr klein, keine Rollcontainer
Den respektvollen Umgang miteinander, viele Freiheiten
Auffallend zu wenig Gehalt
Mehr selbständige Möglichkeiten lassen zur Weiterbildung und die Gehälter anheben sodass auch eine alleinerziehende Mutter sich eine Wohnung leisten kann ohne noch zusätzlich Sozialleistungen annehmen zu müssen.
Ausgeglichenes, verständnisvolles und freundliches Arbeitsklima
Es wird ein offenes und buntes Unternehmen dargestellt
Es besteht Gleitzeit
Weiterbildungen werden innerhalb des Betriebes gemacht und vom Vorgesetzten für einen bestimmt
Gehalt ist sehr niedrig aber es gibt Sozialleistungen
Es wird so gut es geht die Papierwirtschaft eingeschränkt und der Stromverbrauch reduziert
Man wird aufgenommen wie ein Familienmitglied
Der Umgang mit bestehenden Kollegen ist super aber wenn es um die Aufnahme neuer geht, werden die eher nicht ausgewählt
Der Vorgesetzte ist eine Person mit der man über alles reden kann und die gemeinsam mit einem eine Lösung für Probleme sucht.
Ist mitten in der Stadt, leicht zu erreichen und hat einen tollen Ausblick aus dem 4 Stock über die Prager Straße. Auch innen gibt es eine schöne Einrichtung und schöne Farben.
Man kann jederzeit über alles reden ohne bewertet zu werden.
Jeder kann genommen werden egal welcher Religion an angehört, sexuelle Orientierung man hat oder auch in welchen Bereich man vorher gearbeitet hat
Kommt auf das jeweilige Projekt an
Sehr schnelle Reaktion auf das aktuelle Geschehen war vorhanden! Die Möglichkeit zum Home Office wurde schon vor dem Shutdown durchdacht und angeboten. Des Weiteren war die sofortige Rücksichtnahme auf Müttern mit Kindern gegeben!
Die Arbeitsatmosphäre war immer als positiv wahrnehmbar und nicht zuletzt auch den tollen Kollegen zu schulden.
Es war zeitweise eine Unzufriedenheit zu spüren, die mit entsprechenden Gesprächen geklärt werden hätten können. Hier kann ich nur jeden raten: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden!
Arbeitszeiten sind projektabhängig und können bei Bedarf auch abgestimmt werden.
Die Möglichkeit sich zu entwickeln und weiter zu bilden besteht immer, sofern man tatsächlich Interesse daran hat!
Ein Grundgehalt was über dem Mindestlohn liegt. Sofern Verhandlungspositionen vorhanden sind, kann man auch darüber reden.
Der Kollegenzusammenhalt war immer stark spürbar und präsent. Gemeinsame Unternehmungen mit Arbeitskollegen verstärkten das Gefühl.
Das Alter der Kollegen war immer bunt gemischt. Der Respekt und die dazugehörgie Rücksicht, war jedem bewusst.
Jeder versucht sein bestes zu geben, dazu gehören auch die Vorgesetzten. Sofern diese Entscheidungen treffen die aus der eigenen Perspektive negativ empfunden werden, hilft nur eine Ausprache.
Der Raum ist sehr gut und offen durch Raumteiler und einer Glaswand aufgeteilt, dadurch ensteht mehr Zusammenhalt und man fült sich nicht abgeschottet vom Rest der Kollegen. Des Weiteren ist der Standort perfekt zentral gelegen in der zauberhaften Stadt Dresden. Arbeitsmittel wie Bildschirme und PC wurden auch bereits auf neueren Stand nachgerüstet und optimiert. Des Weiteren ist der Standort Dresden mit einer Klimaanlage optimal für den Sommer gerüstet.
Sofern Kommunikation als beiderseitiger Austausch wahrgenommen und betrachtet wird, erhält man alle Informationen die man benötigt.
Gleichberechtigung war nie ein Thema über was man sich Gedanken gemachen musste.
Je nach Kenntnisstand im Energiewesen ist für alle was dabei. Wer seine Entwicklung vorantreiben möchte, kann sich nach Möglichkeiten zum Projektwechsel erkundigen. Richtig interessante Aufgaben verbirgen sich im Außendienst, da hier bei unterschiedlichen deutschlandweiten Energieversorgern und Netzbetreibern noch mehr verschiedene Aspekte aus dem Energiewesen dazugelernt werden können.
Dass man schon seine Meinung oder Bedenken zu bestimmten Themen äußern kann und jeder Kollege die Möglichkeit hat Verbesserungsvorschläge anzubringen, sofern er diese Möglichkeit auch nutzt.
Ich finde es natürlich gut, dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Bessere Organisation und Informationsweitergabe im Allgemeinen und in allen Ebenen.
Ganz besonders verbesserungswürdig ist die Schulungs- und Einarbeitungsphase. Die Schulungsunterlagen sollten hinsichtlich der einzelnen Prozessbeschreibungen vollständig sein und nicht elementare Zwischenschritte fehlen. Den Multiplikatoren und Projektleitern müsste auch in der Hochphase (Winter) mehr Zeit eingeräumt werden um neue Kollegen ordentlich einarbeiten zu können.
Die Projektleiter und Teamleiter sollten mehr Unterstützung/Anleitung und Weiterbildungen erhalten in Dingen wie Mitarbeiterführung im Allgemeinen oder beispielsweise das Führen von "unangenehmen Gesprächen" etc. Dies würde vieles immens verbessern.
Ich kann mich über die Arbeitsatmosphäre in meinem Team in meinem Standort nicht beschweren. Wir lachen zusammen und unterstützen uns bei den täglichen Aufgaben.
Da zum Team jedoch auch noch Kollegen eines anderen Standortes gehören, kann ich nicht die volle Punktzahl geben.
Ich glaube, dass das Image nach Innen wie Außen genau so ist wie die Bewertungen auf diesem Portal... Bunt gemischt. Es gibt gute und schlechte Meinungen vom Unternehmen.
Ich kann nicht über jedes Team sprechen, aber in meinem wird sehr viel möglich gemacht in Sachen Absatz oder Ausgleich nehmen. Ich habe bisher vielleicht 2 Anfragen bezüglich Absatz nehmen abgelehnt bekommen und die Gründe waren immer nachvollziehbar. Und wenn mal privat ein Notfall war, wurde ohne Diskussion kurzfristig Absatz gewährt.
Ich empfinde das so, dass einem schon viele Möglichkeiten für die persönliche Weiterentwicklung gegeben werden. Es wird zwar nicht aktiv dafür geworben, was aber normal ist denke ich, aber jeder Mitarbeiter kann sich intern über seine Möglichkeiten informieren und diesbezüglich das Gespräch suchen.
Ja, das Gehalt kommt immer pünktlich. Aber ansonsten finde ich, dass die Leistung von Kollegen, die überdurchschnittlichen Einsatz und Leistung erbringen genau so wenig honoriert wird, wie die Leistung der Multiplikatoren, Projektleiter und Teamleiter. Es gibt Kollegen die keine Führungsverantwortung tragen, die so viel verdienen wie ein Projektleiter.
Das Einzige was von einigen Vorgesetzten in Sachen Umweltbewusstsein gelegentlich erwähnt wird ist, dass man überlegen soll, ob man eine bestimmte Datei unbedingt ausdrucken muss, oder es reicht sich diese digital anzusehen. Ansonsten fällt mir nichts ein was die Firma tut für eine gute Umwelt-Bilanz.
Auch hier kann ich mich über mein Team an meinem Standort nicht beschweren. Egal ob kurzfristige Schichtplanänderungen aufgrund von Krankheit, oder ein Kollege Unterstützung bei der Lösung eines kniffeligen Falles benötigt, jeder hilft wo er kann.
Da wie bereits erwähnt zum Team jedoch auch noch Kollegen eines anderen Standortes gehört, kann ich auch hier leider nicht die volle Punktzahl geben.
Ich habe schon das Gefühl, dass man auf die etwas anders gelagerten Bedürfnisse älterer Mitarbeiter eingeht. Da ist immer noch Luft nach oben, aber es kommt auch immer auf den/die Kollege/in an ob er/sie die Bedürfnisse oder Probleme auch offen anspricht. Schließlich können die Teamleiter oder Projektleiter nicht in die Köpfe schauen.
Meine Vorgesetzte ist mit Abstand die ehrlichste, fairste, unterstützendste und menschlichte Führungskraft die ich in meinem bisherigen Arbeitsleben kennen lernen durfte.
Sie setzt klare Ziele, unterstützt aber auch, wenn man Schwierigkeiten hat diese zu erreichen oder einem bestimmte Mittel für die Umsetzung fehlen.
Egal wie hoch der Stresspegel ist, man kann sie fast immer ansprechen oder für ein Gespräch zur Seite nehmen.
Das Bürogebäude sowie manche Raumaufteilungen sind alles andere als optimal. Oft zieht es wie Hechtsuppe, wenn man die Fenster aufmacht, weil die Räume recht offen sind und es um die Ecken pfeift. Die Schalldämmung könnte auch besser sein.
Die Wärmeentwicklung in den Räumen im Sommer ist ein riesiges Problem. Wenn man bei 33-36 Grad im Sommer in einem Raum ohne Klimaanlage und ohne wärme abweisende Rollos arbeiten muss, dann ist das alles andere als angenehm. Auf die beantragten Rollos mit wärme abweisender Schicht warten wir seit mehr als 5 Monaten. Aber wir haben neue Ventilatoren bekommen...
Ansonsten bekommt man wie überall das Nötigste zur Verfügung gestellt um seine täglichen Aufgaben erledigen zu können (Blöcke, Stifte, etc.).
Die Kommunikation kann deutlich verbessert werden auf allen Ebenen im Unternehmen. In meinem Team gibt es zwar recht viele Abstimmungen und Absprachen, jedoch wird oft über eigentlich belanglose Neuerungen überschwänglich informiert, wo hingegen andere wichtige Informationen vorenthalten werden.
Wenn mit Gleichberechtigung diese gemeint ist von Frauen und Männern, kann ich sagen... Ja, ich habe das Gefühl, dass in Sachen Aufgabenverteilung, Arbeitspensum, Aufstiegschancen etc. nicht zwischen Frau und Mann unterschieden wird oder irgendwer bevorzugt wird.
Was das Gehalt angeht, gibt es in meinen Augen keine Gleichberechtigung. Trotz dass die Vergütungsmodelle intern einsehbar sind, gibt es trotzdem teils massive Unterschiede was auf dem Lohnzettel steht bei Kollegen mit dem gleichen "Rang" und gleicher oder ähnlicher Anzahl an Arbeitsjahren und Qualifikation.
Hmmmh... Interessante Aufgaben? Das kommt darauf an was man als interessant erachtet.
Mein Projekt ist sehr vielfältig und komplex. Jeden Tag gibt es gefühlt etwas Neues zu lernen, eine neue Herausforderung, ein neuer Systemfehler... Also ja, interessant finde ich das schon.
Wie in jeder Firma bestimmt der Arbeitgeber oder der/die Vorgesetzte das Arbeitspensum und man hat nicht in jedem Team die Möglichkeiten sich seine Aufgaben rauszusuchen oder Dinge selbst zu gestalten.
Aber in meinem Projekt gibt es zum Glück immer Möglichkeiten eine andere Aufgabe zu übernehmen, wenn einem das Thema nicht sonderlich liegt. Das ist eben der Vorteil bei einem komplexen Projekt.
Wenn ein kollektiver Zusammenhalt im Team besteht, wird dieser auch vom Arbeitgeber gefördert
Die Bezahlung und die Informationspolitik
Das Unternehmen muss durch Maßnahmen unabhängig von der Person dafür sorgen, das im Informationsfluss nichts verloren geht
Die Teamleiter wechseln kaum das sie ihre Mitarbeiter kennengelernt haben, da kommt so etwas wie "vertrauensvolle Zusammenarbeit" nicht groß zum Tragen, bei den Teammitgliedern untereinander ist die Zusammenarbeit gut bis sehr gut so das auch neue Mitarbeiter sich schnell zurecht finden.
Das Image der Firma hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, trotzdem ist die Fluktuation immer noch ziemlich hoch. (Siehe Einschätzung zum Gehalt)
Es gibt eine Kern- und eine Gleitarbeitszeit, Urlaubswünsche werden in der Regel auch gewährt
Karriere war für mich als älteren Mitarbeiter kein Thema mehr in der Firma, Teamleiter werden oft nicht aus dem eigenen Mitarbeiterstamm heraus qualifiziert
Auch wenn man durch eine gute Verhandlungsposition diese und jene Zulage noch erhalten kann, bleiben die Löhne unterdurchschnittlich
Die Kollegen in meinem Team waren Top, da gibt es nichts weiter zu zusagen.
Ältere Kollegen werden mit den gleichen Maßstäben gemessen wie Jüngere, ich (selbst älter) finde dieses Prinzip Fear und richtig
Es gibt kleinere Mängel im Vorgesetzten-verhalten, es wird sich aber bemüht, die Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Mehrere Teams mit unterschiedlichen Aufgaben im gleichen Raum führt zu einer hohen psychischen Belastung, ein großteil der Technik ist auf einem Stand von vor 10 Jahren.
Einerseits ja die Firmenleitung informiert regelmäßig über das globale geschehen in der Firma, anderseits gibt es auch große Lücken im internen Informationsfluss
aus meiner Sicht (männlichen) habe ich keine Benachteiligungen von Gruppen wahrnehmen können.
Die Aufgabengebiete werden in der Regel vom Kunden vorgegeben, im Rahmen dessen die Mitarbeiter durchaus an der Lösung von Problemen mitarbeiten können
Neue Ideen sind immer herzlich willkommen und werden ernst genommen. Mit guten Argumenten und Vorschlägen wird man selten abgewiesen. Die Kollegen sind witzig und haben Spaß bei der Arbeit.
Einer schaut auf den anderen und auch in Bewerbungsgesprächen wird darauf geachtet das Bewerber einen guten Freizeitausgleich haben.
Wer seine Karrierewünsche anspricht wird in jedem Fall in der Auswahl berücksichtigt und kann sich bewerben. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es- auch hier sollte man den Vorgesetzten ansprechen. Weiterhin wird an dem Thema e-learning mit Hochdruck geschraubt und ein Schulungskonzept erarbeitet.
Das Entlohnung kommt immer pünktlich und ist angemessen
Hier und da kann die Kommunikation flüssiger und reibungsloser ablaufen.
Man denkt wieder an die Befindlichkeiten der Mitarbeiter. Auch Mitarbeiter mit Handicap bekommen eine Chance.
Flexible Arbeitszeiten möglich. In der Regel findet sich immer eine Lösung.
Hier wird jetzt durchgestartet. Länger gebraucht als angekündigt. Guter Informationsfluss bei den entsprechenden Ansprechpartner für die Weiterbildung. Freue mich auf die neue Herausforderung.
Mit Leistung und Einsatz kann man sich hier entwickeln.
Kommt ganz auf das Team an. Im großen und ganzen OK.
Ist ok, könnte aber besser sein. Noch mehr miteinander reden.
Wird sehr ernst genommen: Luftbefeuchter nach Messung, Geräusch absorbierende Bilder usw..
Ausbaufähig. Super wären Info´s persönlich vom Vorgesetzten und nicht aus einer allgemeinen Mail.
- Jeder hat die Chance hier einzusteigen
- viele aufregende Projekte und Aufgaben
- pünktliches Gehalt
- Potential
- einige Teamleiter oder andere Führungskräfte sollten mal an Höhe verlieren. Selbst wir Mitarbeiter merken die Differenzen untereinander und das schlechte Gerede hinterm Rücken.
- neue Vergütungsstruktur - hört sich toll an, jeder kann einen Bonus im Folgejahr bekommen. Monatlich ändert sich gar nichts auf dem Lohnzettel, egal was du machst.
- Schulungen und/oder Weiterentwicklung ähnelt dem Lied 1000 mal berührt - 1000 mal nix passiert, was bereits im Titel erwähnt wurde. Hier wurde schon so oft was erzählt, nix passiert. Aber das Thema ist bekannt. Mal sehen, wann es nun fertig wird...
War mal besser! Fairness und Vertrauen werden nicht überall groß geschrieben.
Wenn was in der Firma funktioniert, dann der Buschfunk und das Gerede über Andere. Das fängt unter den Teamleitern an und hört bei den Kollegen auf.
Das Thema Weiterbildung ist eher weniger zufriedenstellend bei der NEA. Viel muss man sich selber aneignen und Weiterbildungen mit glaubwürdigen Zertifikaten werden nicht angeboten. Zumindest nicht dem normalen Sachbearbeiter.
Immer pünktlich! Neue Vergütungsstruktur verspricht viel, am Ende sind es doch wieder nur Boni, die im nächsten Jahr ausgezahlt werden. Demnach monatlich alles beim Alten, auch wenn man sich über Jahre entwickelt und flexibel ist.
Viele kompetente Führungskräfte, jedoch gibt es darunter auch Wichtigtuer, die leider auch immer wieder Bestätigung bekommen.
Die Teamrunden sind fachlich informativ und regelmäßig. Seitens GF oder anderen Teams erhalten wir kaum bis gar keine Infos.
- jeder hat die Chance hier anzufangen, auch ohne Studium und Energiewirt. Man sollte sich nur nicht ganz blöd anstellen
- gute Grundausbildung
- gute Projekte und interessante Kunden
- viele Aktivitäten wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Firmenlauf
- neue Gehaltsstruktur
- einige Führungskräfte wirken überlastet und einige sollten keine sein
Viele derzeitige Teamleiter/innen und Mitarbetier in Office und Vertrieb haben als Sachbearbeiter ohne Vorkenntnisse aus der Energiebranche angefangen. Die NEA gibt jedem Mitarbeiter die Chance, egal welche Ausbildung man hat. Man sollte lediglich Engagement zeigen und das Praktikum bestehen.
Hier hat sich meiner Meinung die Firma selber ins Bein geschossen. Bei Angebot einer Unbefristung bekommt man weniger Geld (+MÖGLICHES 13. Gehalt) - lachhaft. Man zeigt hier Engagement, ist flexibel und manche schon lange dabei und sollen dann auf einmal weniger bekommen und immer mehr leisten? Falscher Ansatz. Hier hätte man doch die ausgebildeten halten müssen und woanders Kürzungen gemacht, oder?
Das kann man nicht verallgemeinern. Die Grundstimmung ist gut, jedoch abhängig von Bereich, Niederlassung und Team. Ich bin durchaus zufrieden, will aber auch nicht meinen Bereich wechseln müssen!!
Zwei Bildschirme, eigener Arbeitsplatz (kann auch bei Projektwechsel ein anderer werden), Küche in jeder Niederlassung,
negativ: Einsatz von OpenOffice - kein Word oder Excel - bzw. nur für bestimmte Personen (Teamleiter, usw.)
So verdient kununu Geld.