13 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man schon seine Meinung oder Bedenken zu bestimmten Themen äußern kann und jeder Kollege die Möglichkeit hat Verbesserungsvorschläge anzubringen, sofern er diese Möglichkeit auch nutzt.
Ich finde es natürlich gut, dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Bessere Organisation und Informationsweitergabe im Allgemeinen und in allen Ebenen.
Ganz besonders verbesserungswürdig ist die Schulungs- und Einarbeitungsphase. Die Schulungsunterlagen sollten hinsichtlich der einzelnen Prozessbeschreibungen vollständig sein und nicht elementare Zwischenschritte fehlen. Den Multiplikatoren und Projektleitern müsste auch in der Hochphase (Winter) mehr Zeit eingeräumt werden um neue Kollegen ordentlich einarbeiten zu können.
Die Projektleiter und Teamleiter sollten mehr Unterstützung/Anleitung und Weiterbildungen erhalten in Dingen wie Mitarbeiterführung im Allgemeinen oder beispielsweise das Führen von "unangenehmen Gesprächen" etc. Dies würde vieles immens verbessern.
Ich kann mich über die Arbeitsatmosphäre in meinem Team in meinem Standort nicht beschweren. Wir lachen zusammen und unterstützen uns bei den täglichen Aufgaben.
Da zum Team jedoch auch noch Kollegen eines anderen Standortes gehören, kann ich nicht die volle Punktzahl geben.
Ich glaube, dass das Image nach Innen wie Außen genau so ist wie die Bewertungen auf diesem Portal... Bunt gemischt. Es gibt gute und schlechte Meinungen vom Unternehmen.
Ich kann nicht über jedes Team sprechen, aber in meinem wird sehr viel möglich gemacht in Sachen Absatz oder Ausgleich nehmen. Ich habe bisher vielleicht 2 Anfragen bezüglich Absatz nehmen abgelehnt bekommen und die Gründe waren immer nachvollziehbar. Und wenn mal privat ein Notfall war, wurde ohne Diskussion kurzfristig Absatz gewährt.
Ich empfinde das so, dass einem schon viele Möglichkeiten für die persönliche Weiterentwicklung gegeben werden. Es wird zwar nicht aktiv dafür geworben, was aber normal ist denke ich, aber jeder Mitarbeiter kann sich intern über seine Möglichkeiten informieren und diesbezüglich das Gespräch suchen.
Ja, das Gehalt kommt immer pünktlich. Aber ansonsten finde ich, dass die Leistung von Kollegen, die überdurchschnittlichen Einsatz und Leistung erbringen genau so wenig honoriert wird, wie die Leistung der Multiplikatoren, Projektleiter und Teamleiter. Es gibt Kollegen die keine Führungsverantwortung tragen, die so viel verdienen wie ein Projektleiter.
Das Einzige was von einigen Vorgesetzten in Sachen Umweltbewusstsein gelegentlich erwähnt wird ist, dass man überlegen soll, ob man eine bestimmte Datei unbedingt ausdrucken muss, oder es reicht sich diese digital anzusehen. Ansonsten fällt mir nichts ein was die Firma tut für eine gute Umwelt-Bilanz.
Auch hier kann ich mich über mein Team an meinem Standort nicht beschweren. Egal ob kurzfristige Schichtplanänderungen aufgrund von Krankheit, oder ein Kollege Unterstützung bei der Lösung eines kniffeligen Falles benötigt, jeder hilft wo er kann.
Da wie bereits erwähnt zum Team jedoch auch noch Kollegen eines anderen Standortes gehört, kann ich auch hier leider nicht die volle Punktzahl geben.
Ich habe schon das Gefühl, dass man auf die etwas anders gelagerten Bedürfnisse älterer Mitarbeiter eingeht. Da ist immer noch Luft nach oben, aber es kommt auch immer auf den/die Kollege/in an ob er/sie die Bedürfnisse oder Probleme auch offen anspricht. Schließlich können die Teamleiter oder Projektleiter nicht in die Köpfe schauen.
Meine Vorgesetzte ist mit Abstand die ehrlichste, fairste, unterstützendste und menschlichte Führungskraft die ich in meinem bisherigen Arbeitsleben kennen lernen durfte.
Sie setzt klare Ziele, unterstützt aber auch, wenn man Schwierigkeiten hat diese zu erreichen oder einem bestimmte Mittel für die Umsetzung fehlen.
Egal wie hoch der Stresspegel ist, man kann sie fast immer ansprechen oder für ein Gespräch zur Seite nehmen.
Das Bürogebäude sowie manche Raumaufteilungen sind alles andere als optimal. Oft zieht es wie Hechtsuppe, wenn man die Fenster aufmacht, weil die Räume recht offen sind und es um die Ecken pfeift. Die Schalldämmung könnte auch besser sein.
Die Wärmeentwicklung in den Räumen im Sommer ist ein riesiges Problem. Wenn man bei 33-36 Grad im Sommer in einem Raum ohne Klimaanlage und ohne wärme abweisende Rollos arbeiten muss, dann ist das alles andere als angenehm. Auf die beantragten Rollos mit wärme abweisender Schicht warten wir seit mehr als 5 Monaten. Aber wir haben neue Ventilatoren bekommen...
Ansonsten bekommt man wie überall das Nötigste zur Verfügung gestellt um seine täglichen Aufgaben erledigen zu können (Blöcke, Stifte, etc.).
Die Kommunikation kann deutlich verbessert werden auf allen Ebenen im Unternehmen. In meinem Team gibt es zwar recht viele Abstimmungen und Absprachen, jedoch wird oft über eigentlich belanglose Neuerungen überschwänglich informiert, wo hingegen andere wichtige Informationen vorenthalten werden.
Wenn mit Gleichberechtigung diese gemeint ist von Frauen und Männern, kann ich sagen... Ja, ich habe das Gefühl, dass in Sachen Aufgabenverteilung, Arbeitspensum, Aufstiegschancen etc. nicht zwischen Frau und Mann unterschieden wird oder irgendwer bevorzugt wird.
Was das Gehalt angeht, gibt es in meinen Augen keine Gleichberechtigung. Trotz dass die Vergütungsmodelle intern einsehbar sind, gibt es trotzdem teils massive Unterschiede was auf dem Lohnzettel steht bei Kollegen mit dem gleichen "Rang" und gleicher oder ähnlicher Anzahl an Arbeitsjahren und Qualifikation.
Hmmmh... Interessante Aufgaben? Das kommt darauf an was man als interessant erachtet.
Mein Projekt ist sehr vielfältig und komplex. Jeden Tag gibt es gefühlt etwas Neues zu lernen, eine neue Herausforderung, ein neuer Systemfehler... Also ja, interessant finde ich das schon.
Wie in jeder Firma bestimmt der Arbeitgeber oder der/die Vorgesetzte das Arbeitspensum und man hat nicht in jedem Team die Möglichkeiten sich seine Aufgaben rauszusuchen oder Dinge selbst zu gestalten.
Aber in meinem Projekt gibt es zum Glück immer Möglichkeiten eine andere Aufgabe zu übernehmen, wenn einem das Thema nicht sonderlich liegt. Das ist eben der Vorteil bei einem komplexen Projekt.
Wenn ein kollektiver Zusammenhalt im Team besteht, wird dieser auch vom Arbeitgeber gefördert
Die Bezahlung und die Informationspolitik
Das Unternehmen muss durch Maßnahmen unabhängig von der Person dafür sorgen, das im Informationsfluss nichts verloren geht
Die Teamleiter wechseln kaum das sie ihre Mitarbeiter kennengelernt haben, da kommt so etwas wie "vertrauensvolle Zusammenarbeit" nicht groß zum Tragen, bei den Teammitgliedern untereinander ist die Zusammenarbeit gut bis sehr gut so das auch neue Mitarbeiter sich schnell zurecht finden.
Das Image der Firma hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, trotzdem ist die Fluktuation immer noch ziemlich hoch. (Siehe Einschätzung zum Gehalt)
Es gibt eine Kern- und eine Gleitarbeitszeit, Urlaubswünsche werden in der Regel auch gewährt
Karriere war für mich als älteren Mitarbeiter kein Thema mehr in der Firma, Teamleiter werden oft nicht aus dem eigenen Mitarbeiterstamm heraus qualifiziert
Auch wenn man durch eine gute Verhandlungsposition diese und jene Zulage noch erhalten kann, bleiben die Löhne unterdurchschnittlich
Die Kollegen in meinem Team waren Top, da gibt es nichts weiter zu zusagen.
Ältere Kollegen werden mit den gleichen Maßstäben gemessen wie Jüngere, ich (selbst älter) finde dieses Prinzip Fear und richtig
Es gibt kleinere Mängel im Vorgesetzten-verhalten, es wird sich aber bemüht, die Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Mehrere Teams mit unterschiedlichen Aufgaben im gleichen Raum führt zu einer hohen psychischen Belastung, ein großteil der Technik ist auf einem Stand von vor 10 Jahren.
Einerseits ja die Firmenleitung informiert regelmäßig über das globale geschehen in der Firma, anderseits gibt es auch große Lücken im internen Informationsfluss
aus meiner Sicht (männlichen) habe ich keine Benachteiligungen von Gruppen wahrnehmen können.
Die Aufgabengebiete werden in der Regel vom Kunden vorgegeben, im Rahmen dessen die Mitarbeiter durchaus an der Lösung von Problemen mitarbeiten können
Zum Anfang gibt es viele Perspektiven. Wenn man ungebunden ist und die Möglickeit hat kann man jede Menge Erfahrung im AD sammeln und anwenden.
Leider hat man keine Aufstiegschancen - kann sich nicht weiter entwickeln und einbringen. Eine Gründung des Betriebsrates wird völlig abgelehnt und auch mit Folgen bestraft!
Ein ehrliches Wort - sollte auch ehrlich und offen sein. Leider nicht mehr so... Man kann sich nicht auf Aussagen verlassen und wird getäuscht was das Vertaruen allerdings nicht aufbaut. Über die Firmenphilosophie sollte nachgedacht werden und auch mehr an den AN gedacht werden - auch an den kleinen. An welche schön viele Jahre im Unternehmen sind sollten Respektvoll ermutigt werden und belohnt!
War schon besser... :-(
Ablehnung des Betriebsrat der GF ist sehr unangnehm....
Der Ruf war mal gut und es hat auch Spaß gemacht ein Teil des Unternehmens zu sein - aber wie gesagt es war einmal :-(
AZ werden korrekt behandelt, nach Möglichkeit auch ohne Ü-Stunden! Urlaub ist in den meisten Fällen kein Problem oder man spricht sich ab!
Sicherlich im AD gut möglich und wenn man es taktisch und qualifiziert anstellt - dann findet man schnell Fuß in einem Unternehmen was einen mit Kusshand nimmt! Weiterbildung und Aufstieg gibt es nicht und wird auch verhindert!
Unterschiede zwischen Festangestellten/ Zeitarbeitern und nun noch die eigenen Zeitarbeit - keine Gravikationen keine Lohnerhöhungen und Stufungen! Aber verschiedene Lohnstufungen welche schon für Zorn untereinander sorgen!
Don Bosco - Soziales Bewustsein ist vorhanden und wird geschätzt.
Kollegen versuchen in den Teams miteinander zu arbeiten. Eine Ehrliche und direkte Umgangsweise ist von Team zu Team unterschiedlich genauso wie die Hilfsbereitschaft.
Auch wenn man lange Jahre dabei ist wird die snicht gefördert und geschätzt! Keine Lohnstufungen oder Urlaubstageerhöhung, im Gegenteil Arbeitsentgeld verringerungen durch Zusätze im AV werden herausgefordert, wenn man als AN nicht mitspielt hat man schlechte Karten. Hier leidet dann auch das Betriebklima drunter!
Vorgesetzte führen sich auch dementsprechend auf und lassen es den MA leider auch dementsprechend in Ihrer Kommunikation spüren - für ein angenehmes Betriebsklima nicht wirklich von vorteil.
Die Büro´s sind modern und freundlich eingerichtet. Einer Betriebsgerechten Bearbeitung steht nichts im Wege.
Leider sehr nachgelassen und teilweise nur freundlich ins Gesicht, wenn man den Rücken dreht lässt dies zu wünschen übrig! Miterweile merkt man aber den Stress und das Verhalten den MA untereinander an! Lieber keine Kommunikation sonst könntest du bald in der Firma gar nicht mehr sprechen! Bitte nicht offen Ansprechen in MA Besprechungen - kann ganz schief gehen! Vorallem wenn GF da ist auch wenn ausdrüclich drum gebeten wird!
Aus sozielen Aspekten werden schon Abstriche gemacht, hier geht es nicht zu letzt um Qualifikation - eher nach Aussehen und Nase! Was ist eigentlich Kompetenz? Aufstiegschancen - was ist das? Wirklich gute MA sind von alleine gegangen oder gegangen worden! Wenn gute MA gehen wird auch nicht gekämpft, verhandelt oder versucht zu halten! Schade eigentlich!
Arbeitsbelastung ist da oder nicht... entweder du kannst dich einfügen oder nicht! Auf das eigene Aufgabengebiet hast du kein Einfluss musst machen was dir vorgegeben wird! Einteilung deiner Arbeit geht nur in der vorgegeben Rahmenzeit - Überstunden werden angeordnet in bestimmten Projekten und da ist es selbstverständlich das man sich unterordnet!