64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technischen Anlagen sind sehr vielfältig und reichen von älteren Bestandsanlagen bis hin zu moderner, neuer Technik.
Dadurch erhält man Einblicke in unterschiedliche Systeme und Arbeitsweisen der Betriebstechnik.
Die Ausbildung bzw. Einarbeitung hat deutliche Schattenseiten und ist nicht durchgängig strukturiert.
Zudem habe ich persönlich den Eindruck, dass sich seit der Übernahme durch den amerikanischen Konzern einige Abläufe und Rahmenbedingungen verschlechtert haben.
Mehr Struktur und Verlässlichkeit in der Ausbildung sowie klarere Konzepte im Umgang mit der gemischten Anlagenlandschaft.
Außerdem wäre eine transparentere Kommunikation und bessere Einbindung der Mitarbeitenden seit der Übernahme wünschenswert.
Pünktliche Lohnzahlung , Mut zur Veränderung, immer bereit neues zu entwickeln , Verhältnis zwischen Abteilungen ist viel besser geworden,die Personalabteilung ist viel "menschlicher" geworden seit der neuen Chefin, die neue Frau an der Spitze scheint auch ein Gewinn für uns zu sein
Zustand der Hallen , der Anlagen, der Sanitärräume,Viel zu wenig Mitarbeiter,zuviel Amerika , zu große Distanz zwischen Produktion und Führung, der Betriebsrat ist eine Katastrophe geworden, das alles gut reden muss endlich aufhören und unsere selbst geschaffenen Probleme angegangen werden,
Das neue System ist so nicht tragbar , die Qualifikation der Mitarbeiter ist wichtiger als Regeln wie yellow line,coc usw , Vorgesetzte sollten sich wie Vorgesetzte verhalten erst recht wenn sie neu aufgestiegen sind , damit meine ich wirklich alle Ebenen.
Aussagen wie " ihr seit Schuld an unserem Ruf " oder " was habt ihr denn alle ihr bekommt doch euren Lohn pünktlich " sind ein nogo und zeigen wie weit die neuen "chefs" noch vom Chef sein entfernt sind
Hört auf die loyalen Leistungsträger statt sie nur als Meckernde Störung zu empfinden, diese Leute machen die Aussagen nicht
ohne Grund ! Nicht der , der Probleme offen anspricht ist das problem sondern das PROBLEM ist es !!!!!!
Leider geht es damit steil bergab , Hauptgrund ist wir haben uns selbst verloren. Es gibt eine zu klare Trennung zwischen oben und unten,und das scheint gewollt zu sein . Anders ist es nicht mehr zu erklären
Unser Image leidet stark und auch da ist die Führung mitverantwortlich,wir verlieren viele top Kräfte an andere Firmen und gefülht wird das als völlig ok gesehen,die Erfahrungen die sie mitnehmen sind NICHT ersetzbar,das sehen wir täglich.
In einem 4 Schichtbertrieb kaum möglich . Als Büroangestellter bestimmt toll
Seit jahren wird hier am falschen Platz gespart,es gibt kaum noch Schulungen die der Weiterentwicklung dienen maximal wird hier noch haftungsausschuss betrieben,
Gut, aber nur über Schichtzuschläge die Löhne ansich Sind maximal mittelmäßig, dazu kommt das jeder egal welche Leistung er bringt das gleiche verdient
Sie geben sich Mühe das beste daraus zu holen aber papierindustrie und Chemie sind nicht wirklich nachhaltig oder umweltschonend
Wie überall ,mit dem einen kann man gut mit dem anderen schlecht , Bei Mobbing wird konsequent eingegriffen was früher nicht der Fall war .
Da wüsste ich jetzt nichts auszusetzen
Kommt auf den Vorgesetzten an, die Umstrukturierung war ein Abenteuer das mehr Probleme verursacht als gelöst hat,aber auf dem Auge will die Führung nichts sehen
Auch hier geht es bergab, die Anlagen sind teilweise aus den 70ger jahren und wurden seit längerem nicht so gewartet wie sie es müssten, leider steckt da wieder viel Amerika drin
Wenn man weiß wen man fragen soll ist es sehr gut. Allerdings ist es garnicht mehr so einfach das raus zu kriegen ,da oft die Zuständigkeiten von Vorgesetzten verschoben werden
Ja und nein , es ist wie fast überall , Leistungsträger haben leider selten was davon,alle werden in ihren Positionen gleich bezahlt,egal ob fleißig oder faul, sie wollten was ändern allerdings hat die Änderung eher das Gegenteil bewirkt
Es ist täglich das gleiche , aber trotzdem nie das gleiche,jeden tag ne neue Überraschung positiv als auch negativ
Ich kann meine Meinung offen sagen und bis ins Management hören die Leute zu und sind vor ort. Wenn ich will kann ich die vorgesetzten jederzeit anrufen oder am Bord sehen
Einstellen dauert zu lange. Viel Kranke und zu wenig Leute dafür. Das geht immer auf Kosten der anderen die noch arbeiten
Bremst die meckerer aus. Einzelne versauen die Stimmung und viele labernde einfach mit statt selbst eine Meinung zu haben.
Es ist inzwieschen schon schwierig eigene positive Meinung zu haben. Schimpfen über jeden und alles wie am Stammtisch anstatt mal selber anpacken und schauen was man selbst besser machen kann.
Viel zu schlecht wenn man mit der Realität vergleichen. Es ist viel besser hier als viele schreiben.
38 Stunden Woche , zeitausgleocj für Überstunden, 32 Tage Urlaub das war bei meinem letzten Arbeitgeber ganz anders
Wer würde denn in seinem erlernten Beruf soviel verdienen?
Viele Umwelt Programme
War schon besser, als wir noch eigenständiger waren. Auch da: Schimpfen ist leichter als selber was besser machen. Wenn jeder mal mehr drauf schauen würde was er selbst kann wäre vieles leichter
Die Unstände werden zu oft als Schuld der Vorgesetzten gesehen. Ich glaube sie machen einen guten Job und versuchen das Beste draus zu machen. Will auch kaum wer hören, aber seitdem wir die Werkleiter haben wird fairer gehandelt, alle Abteilungen gleich behandelt und es ist immer wer da, wenn wir was brauchen. Nervt mich total dass immer an allem nur geschimpft wird statt zu sehen was sich verbessert hat.
Wir kriegen alles was wir brauchen, ist halt Schicht. Ich muss mir nichts selbst kaufen und sogar Mineralwasser ist von der Firma bezahlt
Ich hab die Möglichkeit immer alles zu erfragen oder kann mir über intranet oder meinen Chef alles erklären lassen. Muss halt auch fragen, nicht alles wird nachgetragen. Manchmal schwierig wenn ich Zusammenhänge nicht kenne.
Außer ein paar ignoranten Kollegen die Frauen, andere Kulturen nicht verstehen wollen aber die hat man wohl immer. Ich glaube es hilft dass wir im managenent auch zwei Frauen haben.
Besser als bei meinem vorherigen Job, aber Anlage bedienen ist nicht so abwechslungsreich. Aber wer was im Kopf hat und will kann sich mehr werden und mannhaft immer die Chance sich auf andere Stellen zu bewerben.
Die deutlich wahrnehmbare "Change-Politik" der letzten Jahre um das Unternehmen Zukunftssicher zu gestalten.
Dass die amerikanische Konzernmutter einen deutlich zu grossen "Interkontinentalen" Einfluss hat.
Mehr Europa - weniger USA
professionell
Trotz starker Herausforderungen der Gesamtwirtschaft - Innovationsbetrieb im Papiersektor
Die Vorgesetzten achten auf ausgeglichene Zeit-Konten
Ständige Verbesserung der CO2-Bilanz in Produktion und Verbrauch
Regelmäßige Fortbildungen sind Pflicht und werden honoriert
Die Teams sind sehr gut vernetzt
Gehen mit gutem Beispiel voran
Herausfordernd aber mit Augenmaß
offener Informationsaustausch Öffentliche Boards, Firmenzeitschrift
Im höheren Durchschnitt
Der oberste Führungskreis besteht zu einem Drittel aus Frauen
Kontinuierliche Verbesserungen sind oberstes Ziel
Nichts
Lügen
Scheinheilig
Bringen nichts auf die Reihe
(Appleton)Mba 4
Fibermark Kreppversuch
PM1 neue Produkte
Amazon
Personalplanung usw.
Wasserkopf abbauen
Produktionspersonal stärken
Scheinheiligendes verhalten einstellen
Stellen mit Leuten besetzen die auch was können
Nichts
Mehr mit den Arbeiter reden nicht nur wie man die Maschinen schneller machen kann
Mit den arbeits Kollegen ok aber mit den Chefs unter aller s.a.u
Respekt fehlt von vorne bis hinten
Arbeiter sind die unterste Schublade
Zu Verbesserung der Arbeit wird nichts gemacht aber Hauptsache die Maschinen laufen schneller
Welche Kommunikation. Es heisst ich Chef du nix.
Für das wir das Schicht arbeiten bekommen wir wenig.
Gibt keine
Dass ich nicht mehr dort arbeite
Führungskultur, keine Wertschätzung
Keine Besitzstandswahrung der oberen Führungskräfte , neue Idee oder andere Ansätze werden weg-gemobbt.
Noch war das Geld pünktlich auf dem Konto.
Das der Arbeitnehmer vor vollendete Tatsachen gestellt wird und für die Unfähigkeit des Arbeitgebers büßen muss.
Ehrlich währt am Längsten... Zuständigkeiten besser klären und nicht am Ende den Arbeitnehmer büßen lassen.
Wird schön geredet
Wird schön geredet
Du hast jederzeit verfügbar zu sein
So weit muss man erstmal kommen
Gehalt ist Top, aber das war es auch schon
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf den Kollegen an
Wird kein Unterschied gemacht
Wenn die Aussage fällt: "ja hat denn keiner mit dir gesprochen..."
Arbeitsbekleidung gibt es
Welche Kommunikation?
Keine Frauen in der Produktion
Kommt auf die Abteilung an
Eigene Kantine in der noch frisch gekocht wird
Es gibt keine klaren Verantwortlichkeiten
Die „das ham mer scho immer so gemacht“-Mentalität ablegen und offen für Neues sein.
2 Tage Homeoffice pro Woche möglich. Muss aber erst genehmigt werden, kein genereller Anspruch.
Viele „alte weiße Männer“ in den höheren Positionen
Gebäude sind sehr alt
Gut ist, dass die amerikanischen Besprechungen zeitnah vom Vorstand in deutsch wiederholt werden und Fragen gestellt werden können
Kommt auf die Abteilung an. Langsam wird man offener für Neuerungen und somit interessantere Aufgaben.
Der Umgang untereinander ist echt gut! Wenn man etwas aus einer anderen Abteilung braucht, wird direkt weitergeholfen und es herrscht ein freundliches Miteinander. In letzter Zeit merkt man aber, dass die Stimmung in manchen Bereichen etwas schlechter geworden ist.
Leider schimpfen auch viele und tragen das dann auch nach außen. Grundsätzlich geht es uns aber hier wirklich nicht schlecht. Schade, dass sich viele Kollegen ständig über alles Mögliche beschweren. Keine Firma ist perfekt, auch diese nicht, aber ich finde das ständige Schimpfen nicht im Verhältnis.
Grundsätzlich eine gute Balance zwischen Freizeit und Arbeit. Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen mehr Arbeit anfällt, aber es wird durch das Gleitzeitkonto die Möglichkeit gegeben, diese Spitzen auch wieder auszugleichen.
Wer sich weiterbilden will, bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Könnte natürlich immer mehr sein. :) Aber ist soweit ganz gut. Was Sozialleistungen angeht, macht die Firma viel.
In meiner Abteilung sehr gut.
Für ältere Kollegen, die schon lange dabei sind, gibt es bei Jubiläen Geschenke, soweit ich das mitbekommen habe. Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange in der Firma, oft seit ihrer Ausbildung, das spricht finde ich auch für sich.
Bin ich auf jeden Fall zufrieden.
Mein Job und meine Aufgaben machen mir Spaß.
So verdient kununu Geld.