3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkte und schnelle Information aller Mitarbeiter
Zuwenig Leute im Homeoffice, teilweise nicht die Ausstattung vorhanden
Es könnten noch mehr Leute im Homeoffice arbeiten
überwiegend kollegialen Arbeitsatmosphäre, Probleme werden offen angesprochen
Es gibt noch Luft nach oben, manches läuft gut manches kann man verbessern, Stillstand gibt es nicht
Die Arbeit steht im Vordergrund, der Urlaub kann aber zu 99% da genommen werden wo man diesen möchte, Mehrarbeit und Urlaubsverzicht geschieht auf freiwilliger Basis.
Ein Verbesserungspotential liegt in der Terminplanung und vor allem in der Kontrolle der Soll/Ist-Zustände
Es gibt Gleitzeit und eine Kernzeit, dies wird aber nicht so eng gesehen
- Lohn kommt immer pünktlich
- Firma ist nicht im Arbeitgeberverband orientiert sich aber an Gewerkschaft
- Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld gab es früher mal
Energiestände werden zwar erfasst aber nicht veröffentlicht.
Probleme werden offen und direkt angesprochen
Je nach Abteilung...
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter könnte deutlich besser und strukturierter ablaufen, es gibt aktuell leider sehr wenig Dokumentationen und Prozessbeschreibungen in manchen Abteilungen gibt es diese, in anderen wird diese gerade massiv ausgebaut.
2 Standorte / 4 Hallen
Die Gebäude und Räume sind teilweise nicht auf dem Stand der Technik.
Büroräume sind nur teilweise klimatisiert, die Produktion überhaupt nicht.
Arbeitsplätze könnten besser ausgestattet sein.
z.B. Persönliches Werkzeug, Höhenverstellbare Schreibtische, Homeoffice Möglichkeiten, Smartphone, Office Software, Neue Laptops,
Es gibt wöchentliche Projekt- und Abteilungsmeetings, die Ergebnisse von Strategiesitzungen könnten allerdings besser kommuniziert werden
Innovative Technik, jeder kann Verbesserungsvorschläge und Ideen einbringen, immer wieder neue Herausforderungen
Die Teilzeitangebote.
Personalplanung und -förderung findet quasi nicht statt, dazu wäre die Einrichtung einer echten Personalabteilung dringend erforderlich.
Mitarbeiter sollten in allen Bereichen viel stärker über die Ausrichtung des Unternehmens und entsprechende Zielvorgaben informiert werden. Die Ziele sollten auf die Arbeitsbereiche herunter gebrochen und konkrete Aufgaben formuliert werden.
Personalgespräche zur Feststellung bzw. Weiterentwicklung des Leistungsstands sind wünschenswert.
Insgesamt gut.
Teilzeitarbeit wird an vielen Positionen angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden, Weiterbildung wird nicht gefordert und bei Anfrage auch nur viel zu selten gefördert.
Förderung sozialer Projekte ist ausbaufähig. Aktivitäten, die zur Verbesserung der Umwelt beitragen, wie z.B. Job Ticket, Job Rad, Ladestellen für E-Bikes oder E-Autos etc. werden derzeit nicht gefördert.
Super!
War mir gegenüber bisher immer einwandfrei.
Die notwendigen Arbeitsgeräte werden gestellt, die Ausstattung ist jedoch größtenteils sehr in die Jahre gekommen.
Die Kommunikation auf gleicher Ebene, d.h. mit anderen Mitarbeitern, läuft problemlos und auf einem freundlichen Niveau. Die Kommunikation von oben nach unten, insbesondere was Zielvorgaben und konkrete Arbeitsanweisungen betrifft, kann stark verbessert werden.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es auch praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Vielfältige Aufgaben, die man sich allerdings auch teilweise selbst suchen bzw. definieren muss. Eine Schulung / Einweisung erfolgt nicht, man muss sich die Themen selbst erarbeiten.
- für mich persönlich sehr flexibel und kulant bei Anfragen
- familiengeführt - die GL ist nicht privat verschwenderisch und steckt da eigentlich mit Leib und Seele drin
- blauäugig
- Probleme werden am falschen Ende angepackt
- Firmenpolitik "Familie" wird nicht gelebt
- Führungsstrukturen sind zwar strikt, aber Prozesse werden nicht gelebt
- einen technisch versierten Geschäftsführer einsetzen
- auf die Mitarbeiter zugehen und dem Fachpersonal Gehör schenken
- den Bereich der "Vertrauten" überdenken - auf das Fachpersonal mit Erfahrung und Kenntnissen hören, statt die Führungsebenen als unfehlbar zu betrachten
- Kosten / Nutzen Faktoren überdenken
Ist der Zusammenhalt in einer Abteilung noch völlig in Ordnung, so kann es sein, dass abteilungsübergreifend aufgrund der Anspannung und dem Druck, eher gegeneinander geschossen wird. Da eher von oben ab "regiert", statt geführt wird, ist das Bild von den strammeren Zügeln nicht nur passend, sondern eine glatte Untertreibung.
Gerade in der Entwicklungsabteilung gibt es die Quote, dass jedes Viertel Jahr eine Kündigung eingeht. Und das trifft es ziemlich gut. Auch in anderen Abteilungen ist die Unzufriedenheit sehr groß. Würde jemand erwägen zur Firma NELA zu wechseln, würde ich ihm freundschaftlich davon abraten. NELA präsentiert sich als Weltmarktführer (im Bereich der Print-Medien) und als "NELA Family" - strukturell und in den Prozessen ist man jedoch weit vom Weltmarktführer entfernt. Die NELA-Familie ist eine Floskel, die jedes Jahr auf der Betriebsversammlung vorgeführt wird. Gelebt wird sie NUR von der Belegschaft.
Ich kann mich kaum beschweren... flexibel ist man - aber nur in den Bereichen, in denen man nicht zwingen produktiv eingebunden ist. Als Angestellter hat man relativ gute Karten, es sei denn, man erhält Urlaubssperre und Anweisungen für Überstunden, weil es gerade mal "gut" läuft.
Karriere funktioniert nur für die Schwätzer, wenn sie einen gutgläubigen Zuhörer gefunden haben. Ansonsten ist Weiterbildung nur gewünscht, wenn es den unmittelbaren Interessen und aktuellen eventuell umsatzbringenden Projekten dienlich ist.
Volle Punktzahl! Die Kollegen funktionieren nicht nur... sie greifen sich unter die Arme. Das beste Beispiel dafür, wie eine Firma allein durch den Einsatz des Zusammenhalts überleben und funktionieren kann. Bravo!
Kollegen, die es tatsächlich in den Ruhestand bei NELA geschafft haben, werden jährlich auf das Sommerfest eingeladen. Juhu...
Ansonsten sind ältere Kollegen ein Kostenfaktor, dessen man sich schnell entledigen muss. Altersteilzeit lässt grüßen - ein baldiger Rentner geht, die Chance für jüngere Kollegen liegt darin, dass sie nicht gekündigt werden.
Es gibt sie.... menschliche Vorgesetzte... und es gibt diejenigen, die andere "in die Pfanne hauen"... Die Anzahl der Personen, die wirklich "etwas zu sagen haben" ist leider schwindend gering und es verteilt sich auf Personen, die der Geschäftsführung Honig um den Mund schmieren und die Kollegen darunter dafür büßen lassen.
Man bemüht sich ohne DIN Zertifizierung um Arbeitssicherheit - im Bereich Entwicklung zB wird seit ca 4 Jahren oder so, sogar eine Unterweisung durchgeführt.
Ergonomische Arbeitsbedingungen sind nicht vorhanden. In manchen Bereichen müssen Angestellte den Lärmpegel der Maschinen und so mancher Werkzeuge erdulden.
Die Arbeitsgeräte (PC und Laptop) werden nicht regelmäßig erneuert. Da gibt es keinen Plan dafür. Es wird erst getauscht, bis der Mitarbeiter laut und deutlich genug Beschwerde einreicht, oder das Gerät deutlich und unreparierbar seinen Geist auf gibt.
Zur Kostensenkung können auch Konsumergeräte hinzugezogen werden - kann gut gehen. Muss aber nicht.
Kommunikation sieht folgendermaßen aus: Jeder weiß exakt (!!!) nur das, was er (vermeintlich) wissen muss... Wichtige Informationen verteilen sich nur auf den Führungsebenen und gelangen nur sehr spärlich an die betreffenden Gruppen / Projektteams.
Neue Kollegen? Kollegen die gehen? Informationen erst am schluss, selbst an die Abteilungen, die es wirklich betrifft.
Die zwei Sterne gibt es NUR aufgrund dessen, dass pünktlich bezahlt wird... und weil die Buchhaltung so flexibel reagiert. Das Gehalt ist weder leistungsgerecht, noch entsprechen sie so mancher Verantwortung.
Alle sind gleich... aber manche sind gleicher.
Manchmal bedient man sich sogenannter Gruppenleiter, um sich nicht selbst mit den Kollegen oder dem betreffenden Aufgabenbereich auseinanderzusetzen. Aber auch dort gibt es Unterschiede in den Funktionen.
In Sachen "Frauen und Männer" (Frauen sind bei NELA deutlich weniger vertreten) bemüht man sich um eine Gleichberechtigung, auch wenn es keine Frau in irgendeine Art von Führungsposition geschafft hat.
Potential ist vorhanden! Die Firma "NELA Brüder Neumeister" ist zwar in der Druckindustrie zu einer Größe geworden, hat aber einen weiteren Zweig für optische Prüfsysteme aufgebaut. Leider ist das nicht nur kein Selbstläufer, sondern ein Kostenfaktor geworden, der sich verselbstständigt hat.
Als Entwickler kann hier einiges gelernt werden. In anderen Bereichen wird eher gebremst und nur das durchgeführt, das dringend notwendig ist (und das nur mit Abstrichen).