10 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KollegInnen sind überwiegend zufrieden.
Es werden fast alle Arbeitszeitmodelle bei Bedarf möglich gemacht, auch Teilzeit und 4-Tage-Woche. Gleitzeit, 50% Homeoffice ist Standard nach der Probezeit. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden.
Mittlerweile gibt es ein großes Fortbildungsangebot. Sowohl von internen, als auch von externen ReferentInnen.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Durchschnitt in der Branche. Es gibt zumindest Extras wie eine betriebliche Altervorsorge und Jobrad.
Schön ist, dass auch Menschen mit nicht-linearen Lebensläufen die Chance auf einen Quereinstieg bekommen.
Hier liegt leider kein besonderer Schwerpunkt.
Sehr nettes und überwiegend junges Kollegium. Lockerer Umgang miteinander. Nette Kontakte auch über den Arbeitsalltag hinaus.
Die Kollegen bestellen regelmäßig gemeinsam Mittagessen. Ab und zu gehen sie in ihrer Freizeit gemeinsam Bowlen.
Freundlicher und wertschätzender Umgang mit den älteren Kollegen.
Faires und wertschätzendes Verhalten der Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber. Kritik und Wünsche können jederzeit angesprochen werden. I.d.R. werden diese erhört und umgesetzt.
Großes, sauberes und gut ausgestattetes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Es gibt sogar ein Laufband, das am Schreibtisch genutzt werden kann. Jeder Mitarbeiter bekommt einen modernen Laptop, der sowohl im Homeoffice, als auch im Büro genutzt wird.
Offene und freundliche Kommunikation. Überwiegend wertschätzend. Duz-Kultur.
Auch junge Mütter in Führungspositionen. Aufgabenbereiche unabhängig vom Geschlecht.
Aufgaben sind ziemlich klar abgegrenzt und nicht sehr abwechslungsreich. Bei Interesse besteht die Möglichkeit sich auch in anderen Arbeitsbereichen innerhalb des Unternehmens auszuprobieren.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung, sehr gute Büroaustattung
Niedriglöhne und langweilige Arbeit
Branchenübliche Löhne zahlen!
Job ist sehr einsam und wenig Freude bringend.
Kurzfristige Urlaubsplanung, sehr flexible Arbeitszeiten, mehrere Tage Home Office
Firmenwagen hat ordentlich was unter der Haube
Weiterbildungen gibt es keine. Musst Du privat machen. Der Arbeitgeber ist auch an Deiner persönlichen Entwicklung nicht interessiert und schon gar nicht bezahlt er irgendwas. er will dich genau an dieser Position billig halten.
Ich habe mit meinen Kollegen über „tach/ tschüss!“ hinaus nichts zutun. Liegt auch daran, dass alle an unterschiedlichen Projekten arbeiten und man somit nie zusammenarbeitet. Alle Kollegen essen alleine Mittag, Büros teilweise leer.
Es gibt Kollegen, besonders Weiber, die ihre Nase in Dinge stecken, die sie gar nichts angehen und sich in ihrer Position vertun.
Gibt wenig ältere Kollegen. Die meisten sind Ende 20 bis 40
Vorgesetzte gab es für einige Zeit monatelang gar nicht oder sind quasi nie im Büro. Mangelnde Fähigkeit zur Führungskraft. Wenn man Wünsche und Sorgen äußert wird man nett vertröstet.
Großzügige Büros und Büroausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage in jedem Raum, Kaffeevollautomat. Büros sind sehr aufgeräumt und ordentlich.
Mit der Hauptgrund warum ich weg bin. Das Jahresgehalt liegt locker 10.000 TE unter dem branchenüblichen Lohn. Davon konnte man nicht mein eine Miete für eine kleine Wohnung bezahlen, weil die Vermieter bei dem niedrigen Gehalt abgewunken haben. Viele meiner Kollegen um die 30 müssen in WG-Zimmern hausen wie im Studium. Nach über einem Jahr habe ich nach einer Lohnerhöhung gefragt. Dabei wurde ich billig mit einer Ausrede abgespeist, dass dies aus organisatorischen Gründen (Umzug, interne „Unstrukturierung“) gerade nicht möglich sei. Bei anderen Kollegen exakt dieselbe Ausrede.
Da diese Arbeit jeder machen kann, ist sie halt auch nichts wert.
Beide Geschlechter werden gleich viel ausgebeutet.
Akademiker werden hier Gefahr laufen, ein Boreout-Syndrom wegen kognitiver Unterforderung zu entwickeln. Kein Mensch braucht für diesen Job einen Hochschulabschluss, wenn er richtig schreiben und zählen kann. Quasi jeder kann innerhalb weniger Wochen diesen Job machen. Die Aufgaben sind extrem eintönig und beschränken sich teilweise darauf Zahlen von einem Programm ins andere Programm händisch zu kopieren. Ich habe monatelang nicht anderes gemacht. Es gibt quasi nicht eine einzige Aufgabe, wo kreatives Denkenvermögen notwendig ist.
-Interessante Projekte
-Sehr gute Kollegen, mit hoher Hilfsbereitschaft
-Quereinsteigern wird eine Chance ermöglicht
-E-Bike Leasing
-Lohnniveau unter branchenüblichen Durchschnitt
-"Arbeitnehmerfeindliches" Konzept zu hybriden Arbeiten
-Kommunikation erfolgt viel zu spät und erst auf Nachfragen
-Anhebung der Gehälter an branchenübliche Höhen (außerhalb der Führungskräfte)
-Vernünftige Ausstattung der Mitarbeiter im Office
-Verbesserte Kommunikation zwischen Abteilungen
-Möglichkeit zu anderen Arbeitszeitmodellen erarbeiten (36h Woche, 4 Tage Woche, etc.)
Grundsätzlich stimmt die Atmosphäre im Betrieb. Kollegen sind untereinander hilfsbereit und man freut sich Sie zu sehen.
Man sieht sich als Global Player und arbeitet an diesem Image (auch erfolgreich). Jedoch verhält man sich wie ein Start-Up.
Auch spontane Urlaubsplanungen sind möglich.Es herrscht Vertrauensarbeitszeit.
Beförderungen im klassichem Sinne sind hier eher selten. Eher das zuweisen von neuen (und mehr) Aufgaben ohne Benefits. Möglichkeiten auch eher nach Gutdünken.
Gehälter sind im Vergleich zu Mitbewerbern nicht kompetitiv. Wenn man als Global Player agieren möchte, muss man sich den Global Playern auch anpassen.
Hier hilft jeder jedem.
Aus eigener Erfahrung werden diese auf Augenhöhe und genauso freundlich behandelt.
Unterschiedlich. Teils sehr auf Augenhöhe, kollegial und konstruktiv. Teils herrisch, unangemessen und destruktiv.
Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Bei bevorstehender Anwesenheitspflicht unter hybriden Arbeiten werden die Büros zu voll und zu laut sein. Schreibtische sehr generisch, Hardwareperipherie eher preisliche und qualitative Unterklasse.
Desaströs. Änderungen werden kaum oder sehr spät kommuniziert. Teilweise steht man auch vor vollendeten Tatsachen und erfährt Hintergründe erst beim Nachfragen. Sowohl Teamintern, als auch Abteilungsübergreifend.
Die Führungsstrukturen sind heterogen durchmischt, jedoch werden Karrieremöglichkeiten eher nach persönlichem Empfinden ermöglicht.
Aufgaben sind durchweg Interessant und Abwechslungsreich. Auch Wünsche nach anderen Aufgabenfeldern werden berücksichtigt. Manche Leute haben jedoch ungleich viel mehr als andere Mitarbeiter zu leisten und werden mit immer mehr Aufgaben beschenkt.
das freundschaftliche und kollegiale Miteinander zwischen allen
das Bereitstellen vom Arbeitsmaterialen und Geräten und damit das Mobile arbeiten und die Ermöglichung einer guten Work-Life- Balance
Die Räumlichkeiten sind für die Anzahl der Mitarbeiter leider zu klein und eng. Einen richtigen festen Platz kann leider noch nicht vergeben werden.
Man ist mit jedem Kollegen auf DU. Unabhängig ob Geschäftsführung oder Student. Das trägt dazu bei, dass ein sehr freundschaftliches aber auch kollegiales Miteinander besteht. Auch das Miteinander der unterschiedlichen Abteilung ist durchweg positiv. Man erhält viel Vertrauen, Hilfestellungen und die Möglichkeit auch neue Bereiche kennen zu lernen. Ein Mix aus Teamarbeit und Selbstständiges Arbeiten führt zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre.
Bei netzkontor nord ist eine Work-Life- Balance absolut gegeben, das ist dank des Gleitzeit Modells möglich.
Urlaubswünsche und –Planungen werden im Team besprochen und sind auch schnell genehmigt.
Man muss nicht seinen kompletten Urlaub am Anfang des Jahres angeben und so besteht die Möglichkeit auf spontane Urlaubstage.
Die Überstunden können auch meist ohne Probleme abgefeiert werden und bedürfen nur eine kurze Rücksprache mit der Teamleitung und der Urlaubsvertretung.
Ich hatte noch nie so viel Freizeit neben meinen Job. Das ist dank der guten und zentralen Lage des Büros aber auch das man keine Arbeit mit nach Hause nehmen muss.
Die Möglichkeit innerhalb der Firma in eine andere Abteilung und somit einer neuen Aufgabenerteilung zu tauschen, besteht.
Auch Studenten haben die Möglichkeit hier im Unternehmen Fuß zu fassen und eine Festanstellung zu erhalten.
Eine Beförderung bzw. Karriere sehe ich hier aber noch nicht.
Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit durch Seminare sich Weiterzubilden.
Beim Thema Gehalt wurde kein großes Sperenzchen gemacht.
Es besteht die Möglichkeit hier auch schnell eine Erhöhung zu bekommen.
Man erhält mehr Urlaubstage als es gesetzlich vorgeschrieben ist.
Das Unternehmen vergibt Sonderzahlungen und Weihnachtspräsente.
In jeder Abteilung ist die Digitalisierung gut vorrangeschritten. Intern werden Dokumente über die Cloud ausgetauscht und zur Verfügung gestellt. Auch das Postfach läuft größtenteils Online. Dadurch wird vermieden, dass alles doppelt und dreifach ausgedruckt und kopiert wird.
Leider ist ein kompletter Verzicht von Papierform nicht möglich.
Die Büroräume liegen in zentraler Lage und können gut mit den ÖPNV erreicht werden.
Der Zusammenhalt wird im Unternehmen groß geschrieben.
Die Hilfestellung und das freundschaftliche Miteinander macht dabei sehr viel aus.
Es werden zusammen Mittagspausen gemacht und auch nach der Arbeit wird sich gerne für ein gemeinsames Feierabendgetränk getroffen – natürlich vor und ohne Corona.
Wichtige Informationen werden mit dem Kollegen ausgetauscht, sodass im Krankheitsfall oder bei der Urlaubsvertretung der Kollege auf den neusten und besten Stand ist.
Auch hier kann ich nur erwähnen, dass es keinen Unterschied macht, wie lange der Kollege schon im Unternehmen ist. Ob jüngere oder ältere Kollegen, jeder bekommt Vertrauen, den gleichen Arbeitsaufwand und die gleiche Hilfestellung.
Durch das Duzen besteht ein lockerer Umgang mit den Vorgesetzen. Gespräche sind nicht immer nur auf die Arbeit bezogen sondern es besteht auch ein Interesse am privaten Leben.
Man erhält von Anfang an sehr viel Vertrauen. Das Wohl der Kollegen steht immer an oberster Stelle.
Bei Neueinstellungen wird man nicht ins kalte Wasser geworfen. Es wird sich zeit genommen alles in Ruhe zu erklären aber auch sich selber zu erarbeiten. Wenn Fehler vorkommen, wird darauf nett hingewiesen und Tipps gegeben, wie diese Fehler nicht noch mal passieren.
Beim Einstieg im Unternehmen wird jeder Mitarbeiter mit einem Laptop und Zubehör ausgestattet, das ein Mobiles Arbeiten jederzeit und überall möglich ist. Falls nötig erhält man hier auch einen weiteren Desktop, sodass das Arbeiten mit zwei bzw. im Büro, drei Bildschirmen vereinfacht wird.
Da das Unternehmen in der letzten Zeit schnell gewachsen ist, besteht leider nicht für jeden Mitarbeiter zurzeit einen festen Arbeitsplatz. Doch in Zeiten vom Homeoffice fällt dies nicht großartig auf. Interessant wird es dann, wenn alle Mitarbeiter wieder in Büro kommen müssen.
Das Miteinander innerhalb als auch außerhalb des Teams wird groß geschrieben. Im Team werden regelmäßige Sitzungen gehalten, um alles Notwendige zusammen zu besprechen. Grade in Zeiten vom Homeoffice ist dieser Weg eine super Möglichkeit immer auf den neusten Stand zu sein und auch die Kollegen einmal wieder zusehen. Außerhalb eines Teams erhält man ebenfalls schnell alle wichtigen Informationen. Ob übers Telefon, Email oder Chat.
Der Arbeitgeber hält alle Kollegen mit den wichtigsten Informationen stets auf den neusten Stand über das Intranet.
Trotz meiner noch nicht langen Zugehörigkeit im Unternehmen, werde ich unter meinen Kollegen gleichberechtigt, die schon ein paar Jahren im Unternehmen sind.
Beim Thema Arbeitsteilung besteht keine Rangfolge.
Kein Tag gleicht dem anderem. Natürlich ist eine gewisse Routine in den Arbeitsaufgaben und im Arbeitsablauf vorhanden aber es kommen auch nicht alltägliche Arbeiten auf den Schreibtisch.
Nach einer gewissen Zeit im Unternehmen wird der Arbeitsumfang auch größer, was die Aufgaben auch interessanter macht, denn so lernt man neue Aufgabenbereiche und erhält neue Herausforderung, die man erstmal wieder verarbeiten muss.
eine moderne Büroausstattung, flexible Arbeitszeiten und kurze Dienstwege.
Zukunftsorientiere Branche
siehe Verbesserungsvorschläge.
Grüppchenbildung / Seilschaften
Ungleiche Mitarbeiterbehandlung
Defizite in der Personalführung bei Abteilungsleitern und Führungskräften.
Der Marktposition nicht angepasste Gehälter, Urlaubstage etc.
Der Größe des Unternehmens nicht angepasste Prozesse und Organisationsstrukturen
Einhaltung von Zusagen
Gehälter, Organisationsstruktur und vor Allem Führungsfähigkeiten sollten / müssen sich der Unternehmensgröße anpassen. Zusagen werden nicht eingehalten, es gibt "Grüppchenbildung* und Ungerechtigkeit in der Behandlung der Mitarbeiter.
Personalführungs-Schulungen für die Abteilungsleiter und Personalverantwortlichen wären wünschenswert.
Grüppchenbildung
Seilschaften
viel Klatsch und Tratsch
ein 'Vorreiter' und Pionier in der Branche und beim Glasfaser-Ausbau
wenig / kaum Aufstiegschancen.
MA-Förderung findet nicht statt / keine Angebote durch den AG (Mitarbeiter muss sich selbst kümmern)
Bei persönlicher Weiterbildung wird dies jedoch durch den AG geduldet und teils auch unterstützt (z.B. Freistellung für einzelne Vorlesungen etc.)
Gehälter / Urlaubstage usw. werden leider nicht dem Wachstum der Firma und Branche angeglichen.
Grüppchenbildung
wenig bis gar kein Zusammenhalt - viel gegeneinander (meist "hinter dem Rücken")
keine altersbezogenen Unterschiede in der Behandlung
leider keine Einhaltung von Zusagen.
Probleme werden ausgesessen.
Differenzen innerhalb des Teams werden nicht be- und verarbeitet, sondern ignoriert.
moderne Arbeitsplatzausstattung
Wenig, bzw. Kommunikation innerhalb der Teams und von "oben" herab. Probleme werden ausgesessen, bzw. ignoriert.
Männlein oder Weiblein werden gleich behandelt.
Leider werden Personen, mit denen bereits aus anderen Firmen oder private Kontakte gepflegt werden, bevorzugt behandelt.
Zukunftsorientierte Branche mit viel Wachstum.
Anspruchsvolle Aufgaben
Es gibt eine Ersti- Woche, in der die Mitarbeiter Schulungen erhalten und die wichtigsten Bereiche, Personen, Ziele und Inhalte vermittelt bekommen. Das ist eine super Lösung, die dabei hilft sich zurechtzufinden und anzukommen
Bisher ist die Arbeitsatmosphäre sehr schön und man fühlt sich sehr willkommen, wird super an die Hand genommen!
Es wird sehr auf die eigenen Bedürfnisse geachtet und man kann offen über alles reden. Es gibt es klasse Angebot an Obst etc
Man hat das Gefühl, dass sie einen da haben wollen, halten wollen und einem intern auch sonst einen anderen Job suchen, der vielleicht besser zu einem passt.
Das sozial Bewusstsein würde ich sehr hoch einschätzen und bin der Meinung noch nie so gut und angenehm aufgenommen worden zu sein! Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen nur dass viele Mitarbeiter eine gute persönliche Einstellung haben.
Flache Hierarchien, man duzt sich und lernt in der Einarbeitung viele Mitarbeiter kennen, da sie Wert darauf legen, dass man sich kennenlernt und weiß wer für was zuständig ist.
Meiner Erfahrung nach ist der Umgang wie mit jedem anderen auch
Bisher ist es sehr freundlich, nett und lustig! Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung zählt und dass sie auf meine Stärken achten und die Arbeit darauf anpassen.
Sehr angenehme Atmosphäre und Ausstattung! Es fehlt einem an nichts.
Man erreicht schnell jemanden, wenn man jemanden braucht und es wird sich auch gekümmert!
Ich habe keinerlei Diskriminierung irgendeiner Art miterlebt, das Unternehmen bzw die Menschen dort sind sehr unterschiedlich und akzeptieren sich gegenseitig
das Miteinander, die flachen Hierarchien, die Möglichkeit zur Mitbestimmung, die nordische Mentalität.
Die Firma ist recht schnell gewachsen daher fehlt hier und da ein wenig Erfahrung. Auch sind vor allem die Verwaltungsprozesse noch etwas überholungsbedürftig.
Wir arbeiten ausschließlich in Teams. Egal welchen Job man im netzkontor macht, man hat immer Unterstützung der Kollegen. In meinem Bereich achten wir sehr aufeinander. Selbst unsere Führungskraft erwähnt im Projekt-kickoff das wir alle aufeinander achten sollen.
Alle Kollegen sind hilfsbereit und geben gern ihr Wissen an die Neuen weiter.
Leider ist die Firma in der generellen Wahrnehmung eher unbekannt da sie nur für Geschäftskunden tätig ist. Innerhalb der Branche ist netzkontor aber sehr bekannt.
Sicherlich wird im netzkontor eine gewisse Leistung und Engagement erwartet. Aber immer wenn ich einmal private Themen hatte, gab es unbürokratische Lösungen. Auch wenn das Kind mal früher aus der Kita abgeholt werden muss, oder der Kleine krank ist habe ich nie Problemen gehabt. Durch die moderne Ausstattung ist es auch möglich zu Hause oder unterwegs zu arbeiten.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungen. Vieles kann und wird intern geschult. Das finde ich sehr positiv weil man wirklich das lernt, was man für seine Arbeit benötigt. Bei spezielleren Themen werden auch externe Coaches bemüht.
Kann mich nicht beschweren. Ich finde es gut, dass auch Quereinsteiger eine Chance bekommen.
Ich konnte mich immer auf meine Kollegen verlassen, wenn ich ihre Hilfe brauchte.
Jung lernt von Alt. Alt lernen von Jung. So wie es sein sollte. Es sind sogar einige Rentner in der Firma tätig, die ihre Spezialistenerfahrung an die jungen Kollegen weitergeben.
Mein Vorgesetzter ist fachlich kompetent und für mich da, wenn ich einmal Probleme habe oder Hilfe brauche.
Nichts zu meckern. In der Regel ist das zu Verfügung gestellte Equipment modern.
Die wichtigsten Infos bekommt man über das Intranet oder die regelmäßigen Teammeetings. Hier hat die Firma aber nach der Reorganisation im Moment schon das Problem die Informationen zeitnah an die Standorte und Teams zu verteilen.
Ich kann nur bestätigen, dass alle gleich behandelt werden. Für den technischen Bereich ist die Quote an weiblichen Mitarbeiter vorbildlich.
Der Breitbandausbau ist generell ein spannendes und herausforderndes Aufgabenfeld. Mir gefällt vor allem die Nähe zu den unterschiedlichen Kunden und Projekten.
...dass die netzkontor nord gmbh ein moderner Arbeitgeber mit flachen Hierarchien und vor allem Vorgesetzten und Geschäftsführern ist, die auf dem Boden geblieben sind und jederzeit selbst mit Hand anlegen. Auch die Duz-Kultur vereinfacht vieles und trägt zu einem entspannten Arbeitsklima bei.
Durch das schnelle Wachstum müssen einige Prozesse noch neu definiert bzw. angepasst werden. Das führt dazu, dass einige Abläufe oft noch nicht effizient genug sind.
Es herrscht ein kollegial herzliches Verhältnis unter den Kollegen. Gemeinsame Mittagessen oder Spaziergänge in der Mittagspause gehören genauso dazu wie der Small-Talk auf dem Flur.
Dank flexibler Arbeitszeiten, aber auch der Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, sind Kinderbetreuung oder persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten gewährleistet. Auch bei der (kurzzeitigen) Pflege von Angehörigen ist mir das Unternehmen sehr entgegengekommen. Die Gesundheit der Einzelnen geht hier immer vor! Auch die Familie hat hier einen hohen Stellenwert und ist regelmäßig bei Betriebsausflügen dabei.
die netzkontor nord gmbh achtet in ihren Complience-Regeln auch auf den Umweltschutz und fördert das Sozialbewusstsein. So wird z. B. bei regelmäßigen Fahrten zwischen den Standorten auf die Bildung von Fahrgemeinschaften geachtet, an Sportveranstaltungen teilgenommen, das Obst für die Mitarbeiter aus der Region bezogen. Statt Kundenpräsente zu verteilen spendet das Unternehmen regelmäßig für soziale Zwecke.
Einem Abteilungswechsel wurde zugestimmt, nachdem ich für mich festgestellt habe, dass ich nur in einer bestimmten Abteilung die Herausforderung finden kann, die ich langfristig anstrebe.
Nach einer internen Umstrukturierung wurden mir gleich mehrere Möglichkeiten aufgezeigt, in welche Richtung ich mich entwickeln kann. Die Entscheidung lag hier ganz bei mir. Auch interne Praktika zur Entscheidungsfindung waren möglich.
Wenn neue Kollegen bei uns anfangen, durchlaufen sie eine sogenannte "Ersti-Woche", wo aus jeder Abteilung Kollegen bzw. Vorgesetzte sich bereit erklärt haben, eine erste Einführung in die diversen Fachabteilungen zu bieten bzw. den Zusammenhang der einzelnen Abteilungen zu erklären. Auch unsere Tochterfirma, die OpenXS GmbH sowie die Netzkontor Gruppe sind hierbei vertreten. Alle Kollegen werden zusammen geschult, um auch gleichzeitig die Zusammenarbeit zu fördern. Nach der "Ersti-Woche" finden in meiner Abteilung regelmäßig interne und externe Schulungen und Seminare statt, die auf auf Wunsch der Kollegen spontan organisiert und zeitnah auf die Beine gestellt werden. Auch Kollegen aus anderen Bereichen dürfen dann gerne daran teilnehmen.
Die Kollegen arbeiten respektvoll miteinander und helfen sich gerne gegenseitig weiter.
Auch wenn wir viele junge Mitarbeiter vorweisen können, finden auch die älteren Kollegen bei uns nach wie vor ihre Herausforderung. Erfahrung ist in dieser Branche unabdingbar und wir alle profitieren vom Wissen der Kollegen, die schon seit Jahrzehnten in der Telekommunikationsbranche unterwegs sind. Auch Renter verdienen sich (genau wie Studenten) bei uns noch gerne etwas dazu.
Mein direkter Vorgesetzter verhält sich vorbildlich und hat immer ein offenes Ohr für Belange bzw. Problemstellungen des Arbeitsalltages sowie auch im persönlichen Bereich (neue Herausforderungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Job und Familie). Er handelt stets lösungs- und zielorientiert und steht jederzeit hinter den Mitarbeitern seiner Abteilung, geht aber vor allem mit gutem Beispiel voran.
Die Technik ist stets auf dem neusten Stand. Sicher gibt es immer mal wieder alte Laptops oder Lampen, doch diese werden bei Bedarf sofort ausgetauscht. Wir haben inzwischen modern ausgestattete Besprechungsräume, um auch die Kommunikation bzw. den regelmäßigen Austausch unter den ständig weiter wachsenden Standorten gewährleisten zu können.
Der Kommunikationsfluss muss noch den neuen Strukturen bedingt durch das schnelle Wachstum angepasst werden. Dennoch finden regelmäßig Team-Meetings statt sowie werden die Mitarbeiter über das hauseigene Intranet über aktuelle Neuigkeiten informiert.
Meinem Empfinden nach werden Frauen und Männer in diesem Unternehmen absolut gleich behandelt. Wir haben IT-Systementwicklerinnen, Bauleiterinnen, Vermessungstechnikerinnen, Projektmanagerinnen und Netzplanerinnen. Frauen sind bei uns in allen Abteilungen vertreten und erhalten die gleichen Fortbildungen und Qualifikationsmöglichkeiten wie die männlichen Kollegen.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr abwechslungsreich. Oft muss schnell reagiert und eine adäquate Lösung gefunden werden. Hierbei kann ich meine Persönlichkeit und meine Neigungen sowie Fähigkeiten voll einbringen.
...
Es gibt Mitarbeiter über denen schwebt aus Sicht der Vorgesetzen ein Heiligenschein. Diese können es sich erlauben in der Arbeitszeit Filme zu sehen. Diese Dinge sind bekannt und es geschieht nichts. Es gibt Mitarbeiter, die absolut unfähig sind auf der Position, die sie haben, sind aber absolut unantastbar. Stichwort "sie hat Potential" Es ist schön, wenn jemand Potenzial hat aber wenn dieser jemand selbst davon nichts weiß und auch einfach aus Ignoranz nicht an sich arbeitet und dieses nicht ausschöpft, ist dies für alle die mit dieser Person arbeiten müssen hochgradig frustrierend. Mal ganz abgesehen von einem Hund der nicht erzogen wird, der beißt und ständig kläfft.
Offenlegen der Gehälter
Personal in Führungspositionen sollte eine Vorbildfunktion erfüllen
An Absprachen muss sich gehalten werden
Aufgrund der Unzufriedenheit der Mitarbeiter, ist die Atmosphäre natürlich dementsprechend schlecht. Außer es ist gerade jemand in der Nähe, der eine leitende Position inne hat, dann setzen alle plötzlich ein Lächeln auf und werden zu meisterlichen Lügnern.
In Flensburg ist die Netzkontor Nord bereits dafür bekannt mit ihren Mitarbeitern nicht professionell zu agieren. Wenn ein Unternehmen einen Mobbingvorfall hat, ist es schlichtweg falsch das Mobbingopfer zu kündigen. Genauso falsch ist es, dass Unternehmen Compliance Schulungen durchlaufen zu lassen um dann, als Unternehmensleitung Personal aus dem Freundeskreis einzustellen.
Für die Menschen an den leitenden Positionen ist es absolut selbstverständlich den maximalen Urlaub und mehr auszuschöpfen und das auch immer zu großen Teilen am Stück. Aber wenn ein Mitarbeiter das möchte, wird diesem das natürlich gesagt. Denn die Firma ist natürlich äußerst großzügig, wenn sie 3 Wochen des zustehenden Urlaubs am Stück genehmigt. Das wird man auch Zeit seines Lebens bei dieser Firma zu hören bekommen. Es ist möglich bei der Netzkontor Nord im Home-Office zu Arbeiten. Dies ist aber schwer zu erarbeiten. Es wird ganz klar vermittelt, dass diese Firma kein Vertrauen zu ihren Mitarbeitern hat. Hat man es geschafft im Home-Office zu Arbeiten stellt man schnell fest, dass man einen Laptop dafür erhalten hat, der längst entsorgt werden hätte müssen.
Wie bereits erwähnt, ist es schwierig bei der Netzkontor Nord Karriere zu machen. Zugesagte Positionen wird es eventuell nie geben und um Weiterbildungen sollen sich die Mitarbeiter gefälligst selbst kümmern aber bitte nicht in der Arbeitszeit.
Die Netzkontor Nord ist tatsächlich mittlerweile auch dafür bekannt nicht gut zu zahlen. Außer Acht wird hier auch gelassen, dass Mitarbeiter nicht bleiben weil es so schön ist. Man muss ihnen auch einen Anreiz bieten. Deshalb ist kaum ein Mitarbeiter länger als 4 Jahre im Unternehmen. Die dies aber sind, von denen sprach ich bereits weiter oben. Die Fluktuation ist extrem hoch.
Die Vorgesetzten bevorzugen "Spritschleudern" und fahren diese auch dementsprechend. Es gab einmal eine Spendenaktion, dies fand ich gut.
Da jeder versucht sich möglichst gut zu positionieren, spricht jeder über jeden schlecht aber natürlich nie, wenn die betroffene Person anwesend ist. Außerdem geschehen auch nie jemanden Fehler, es gibt Mitarbeiter in dieser Firma die nie zugeben würden, bereits Fehler gemacht zu haben.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen. Liegt vermutlich daran das diese schneller wechseln, wenn sich die Vorgesetzten unprofessionell verhalten. Die älteren die vorhanden sind, sind Vorgesetzte. Wie werden diese wohl behandelt werden?
Wie bereits erwähnt besitzen diese kein Vertrauen zu ihren Mitarbeitern. Sie setzen sich deshalb natürlich auch nicht für diese ein. Gehaltserhöhungen sind schwierig zu erreichen. Unterstützung in den Projekten zu bekommen ist nahezu unmöglich. Ich selbst habe Jahre darauf gewartet. Es ist egal was man in diesem Unternehmen gerne möchte, es wird einem möglichst schwer gemacht dies zu erreichen. Zusagen von bestimmten offenen Stellen kann man sobald sie ausgesprochen sind auch schon wieder verwerfen, denn der Vorgesetzte wird sich mit Sicherheit nicht daran halten.
Aufgrund des Verhaltens der Vorgesetzen und der Atmosphäre schlecht.
Die Kommunikation ist schlecht. Es gibt Gespräche mit den Teamleitern, nur wird leider nicht richtig zugehört. Außerdem ist es nur durch große Ausdauer möglich, an eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es welche die zuhören und welche die nicht zuhören, leider habe die meisten in diesem Unternehmen stets auf Durchzug geschaltet.
Wenn einem der Abteilungsleiter sagt, wie nett er doch immer zu allen Frauen ist und wie sehr, er ihnen hilft an gute Positionen zu kommen, ist es klar das hier etwas nicht stimmt. Vor allem dann, wenn eine Frau nach 9 Monaten aus dem Mutterschutz zurückkehrt und man ihr dann vorwirft, für das Unternemen nichts getan zu haben, weil sie anschließend das Unternehmen wechselt, da die Strecke zu weit war und es nicht möglich war, aus dem Home Office zu arbeiten. Zu beachten ist auch das in diesem Unternehmen sehr viele Frauen arbeiten. Bekannt ist auch das Frauen oft geringeres Gehalt beziehen.
Anfangs mag das Thema Glasfaser sehr interessant sein, später jedoch gibt es nur noch Einheitsbrei. Nach spätestens einem Jahr bearbeitet man immer wieder dasselbe. Die verschiedenen Projekte haben natürlich unterschiedliche Anforderungen aber es ist leider immer noch dasselbe. Leider wird es den Mitarbeitern auch sehr schwer gemacht den Bereich zu wechseln. Ein wechseln in eine andere Sparte ist leider der Ausnahmefall.
Gute Arbeitszeiten, gutes Gehalt ausfüllendes Arbeitsleben
Nicht immer gleich zu allem ja sagen, sondern lieber einmal mehr Überlegenheit, ob es wirklich machbar ist.
Wir sind ein gutes Team
Wir versuchen es dem Auftraggeber und auch den Baufirmen immer recht zu machen, auch wenn wir uns dafür mehr als krummen müssen es auf
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Wenn man den Wunsch hat - wird sich bemüht was passendes zu finden
Man muss sich nur trauen - Wer nicht fragt, bekommt auch nichts
Funktioniert zu 90% es gibt immer welche die sich ausschließlichen, aber das ist normal
Jeder ist wichtig - die Jungen lernen von den Alten und umgekehrt
Sind immer ansprechbar, wenn man sie braucht
Es wird auf eine direkte und manchmal auch humorvolle Art auf über Probleme gesprochen
Jeder ist so wie er ist
Es ist abwechslungsreiche
So verdient kununu Geld.