12 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt, das Potential, das freundschaftliche, das Miteinander
Wenig positives Feedback an der eigenen Arbeit. Wenig Wertschätzung.
Sich an Abmachungen auch halten. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung war gut. Grundsätzlich im Betrieb eher schlecht.
Das kommt schon eher gut hin. Ist eher selten vorgekommen, dass wenn man einen Termin hat, das man nicht frei bekommen hat.
Weiterbildungen wurden versprochen und schriftlich festgehalten jedoch umgesetzt wurde es nie, selbst auf Nachfrage.
Gehalt muss selbst verhandelt werden und teilweise gibt es leider keine Anpassungen, selbst wenn man mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt bekommt.
Mittlerweile besser. Früher musste man sehr viel Papierkram noch ausdrucken und abheften. Mittlerweile nicht mehr.
Innerhalb der Abteilung gab es zwar leichte Spannungen, aber dennoch alles in allem gut.
Kann man nicht meckern.
Die Kommunikation ist eher unterirdisch. Oftmals bekommt man Infos erst, wenn es bereits zu spät ist und dann muss man diesen dann noch hinterherlaufen.
Vielseitige Aufgaben. Es kommt keine Langeweile auf.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung, sehr gute Büroaustattung
Niedriglöhne und langweilige Arbeit
Branchenübliche Löhne zahlen!
Job ist sehr einsam und wenig Freude bringend.
Kurzfristige Urlaubsplanung, sehr flexible Arbeitszeiten, mehrere Tage Home Office
Firmenwagen hat ordentlich was unter der Haube
Weiterbildungen gibt es keine. Musst Du privat machen. Der Arbeitgeber ist auch an Deiner persönlichen Entwicklung nicht interessiert und schon gar nicht bezahlt er irgendwas. er will dich genau an dieser Position billig halten.
Ich habe mit meinen Kollegen über „tach/ tschüss!“ hinaus nichts zutun. Liegt auch daran, dass alle an unterschiedlichen Projekten arbeiten und man somit nie zusammenarbeitet. Alle Kollegen essen alleine Mittag, Büros teilweise leer.
Es gibt Kollegen, besonders Weiber, die ihre Nase in Dinge stecken, die sie gar nichts angehen und sich in ihrer Position vertun.
Gibt wenig ältere Kollegen. Die meisten sind Ende 20 bis 40
Vorgesetzte gab es für einige Zeit monatelang gar nicht oder sind quasi nie im Büro. Mangelnde Fähigkeit zur Führungskraft. Wenn man Wünsche und Sorgen äußert wird man nett vertröstet.
Großzügige Büros und Büroausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage in jedem Raum, Kaffeevollautomat. Büros sind sehr aufgeräumt und ordentlich.
Mit der Hauptgrund warum ich weg bin. Das Jahresgehalt liegt locker 10.000 TE unter dem branchenüblichen Lohn. Davon konnte man nicht mein eine Miete für eine kleine Wohnung bezahlen, weil die Vermieter bei dem niedrigen Gehalt abgewunken haben. Viele meiner Kollegen um die 30 müssen in WG-Zimmern hausen wie im Studium. Nach über einem Jahr habe ich nach einer Lohnerhöhung gefragt. Dabei wurde ich billig mit einer Ausrede abgespeist, dass dies aus organisatorischen Gründen (Umzug, interne „Unstrukturierung“) gerade nicht möglich sei. Bei anderen Kollegen exakt dieselbe Ausrede.
Da diese Arbeit jeder machen kann, ist sie halt auch nichts wert.
Beide Geschlechter werden gleich viel ausgebeutet.
Akademiker werden hier Gefahr laufen, ein Boreout-Syndrom wegen kognitiver Unterforderung zu entwickeln. Kein Mensch braucht für diesen Job einen Hochschulabschluss, wenn er richtig schreiben und zählen kann. Quasi jeder kann innerhalb weniger Wochen diesen Job machen. Die Aufgaben sind extrem eintönig und beschränken sich teilweise darauf Zahlen von einem Programm ins andere Programm händisch zu kopieren. Ich habe monatelang nicht anderes gemacht. Es gibt quasi nicht eine einzige Aufgabe, wo kreatives Denkenvermögen notwendig ist.
Die sehr freie Zeiteinteilung, Angebot von Firmen-Events, regelmäßige Meetings für alle Angestellten für Updates zum Geschehen, Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten auch für Werkstudierende
Ehrlich gesagt gar nichts bis auf die bereits erwähnte Lohn-Situation.
Ich werde stets fair behandelt, man schenkt mir Gehör, kommt mir entgegen und ich werde nicht für die "Drecksarbeit" (Kopieren, Kaffee kochen usw.) eingespannt, sondern als vollwertige*r Mitarbeitende*r behandelt.
Die Lohnerhöhung ließ mich an meinem Arbeitsverhältnis zweifeln, da ein Job z.B. in der Gastronomie mir den selben Lohn + Trinkgelder eingebracht hätte. Ich bleibe wegen der angenehmen Arbeitsatmosphäre und der Fürsorge für die Mitarbeitenden, allerdings stößt mir das mit dem Lohn noch immer sauer auf.
Werkstudierende verdienten 11€/h vor der Mindestlohnerhöhung auf 12€/h. Vorher verdienten wir also über Mindestlohn. Inzwischen bekommen wir allerdings für doch relativ anspruchsvolle Aufgaben den Mindestlohn.
Teilweise sind die Aufgaben etwas monoton, allerdings hat man auch einiges an Abwechslung
-Interessante Projekte
-Sehr gute Kollegen, mit hoher Hilfsbereitschaft
-Quereinsteigern wird eine Chance ermöglicht
-E-Bike Leasing
-Lohnniveau unter branchenüblichen Durchschnitt
-"Arbeitnehmerfeindliches" Konzept zu hybriden Arbeiten
-Kommunikation erfolgt viel zu spät und erst auf Nachfragen
-Anhebung der Gehälter an branchenübliche Höhen (außerhalb der Führungskräfte)
-Vernünftige Ausstattung der Mitarbeiter im Office
-Verbesserte Kommunikation zwischen Abteilungen
-Möglichkeit zu anderen Arbeitszeitmodellen erarbeiten (36h Woche, 4 Tage Woche, etc.)
Grundsätzlich stimmt die Atmosphäre im Betrieb. Kollegen sind untereinander hilfsbereit und man freut sich Sie zu sehen.
Man sieht sich als Global Player und arbeitet an diesem Image (auch erfolgreich). Jedoch verhält man sich wie ein Start-Up.
Auch spontane Urlaubsplanungen sind möglich.Es herrscht Vertrauensarbeitszeit.
Beförderungen im klassichem Sinne sind hier eher selten. Eher das zuweisen von neuen (und mehr) Aufgaben ohne Benefits. Möglichkeiten auch eher nach Gutdünken.
Gehälter sind im Vergleich zu Mitbewerbern nicht kompetitiv. Wenn man als Global Player agieren möchte, muss man sich den Global Playern auch anpassen.
Hier hilft jeder jedem.
Aus eigener Erfahrung werden diese auf Augenhöhe und genauso freundlich behandelt.
Unterschiedlich. Teils sehr auf Augenhöhe, kollegial und konstruktiv. Teils herrisch, unangemessen und destruktiv.
Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Bei bevorstehender Anwesenheitspflicht unter hybriden Arbeiten werden die Büros zu voll und zu laut sein. Schreibtische sehr generisch, Hardwareperipherie eher preisliche und qualitative Unterklasse.
Desaströs. Änderungen werden kaum oder sehr spät kommuniziert. Teilweise steht man auch vor vollendeten Tatsachen und erfährt Hintergründe erst beim Nachfragen. Sowohl Teamintern, als auch Abteilungsübergreifend.
Die Führungsstrukturen sind heterogen durchmischt, jedoch werden Karrieremöglichkeiten eher nach persönlichem Empfinden ermöglicht.
Aufgaben sind durchweg Interessant und Abwechslungsreich. Auch Wünsche nach anderen Aufgabenfeldern werden berücksichtigt. Manche Leute haben jedoch ungleich viel mehr als andere Mitarbeiter zu leisten und werden mit immer mehr Aufgaben beschenkt.
das freundschaftliche und kollegiale Miteinander zwischen allen
das Bereitstellen vom Arbeitsmaterialen und Geräten und damit das Mobile arbeiten und die Ermöglichung einer guten Work-Life- Balance
Die Räumlichkeiten sind für die Anzahl der Mitarbeiter leider zu klein und eng. Einen richtigen festen Platz kann leider noch nicht vergeben werden.
Man ist mit jedem Kollegen auf DU. Unabhängig ob Geschäftsführung oder Student. Das trägt dazu bei, dass ein sehr freundschaftliches aber auch kollegiales Miteinander besteht. Auch das Miteinander der unterschiedlichen Abteilung ist durchweg positiv. Man erhält viel Vertrauen, Hilfestellungen und die Möglichkeit auch neue Bereiche kennen zu lernen. Ein Mix aus Teamarbeit und Selbstständiges Arbeiten führt zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre.
Bei netzkontor nord ist eine Work-Life- Balance absolut gegeben, das ist dank des Gleitzeit Modells möglich.
Urlaubswünsche und –Planungen werden im Team besprochen und sind auch schnell genehmigt.
Man muss nicht seinen kompletten Urlaub am Anfang des Jahres angeben und so besteht die Möglichkeit auf spontane Urlaubstage.
Die Überstunden können auch meist ohne Probleme abgefeiert werden und bedürfen nur eine kurze Rücksprache mit der Teamleitung und der Urlaubsvertretung.
Ich hatte noch nie so viel Freizeit neben meinen Job. Das ist dank der guten und zentralen Lage des Büros aber auch das man keine Arbeit mit nach Hause nehmen muss.
Die Möglichkeit innerhalb der Firma in eine andere Abteilung und somit einer neuen Aufgabenerteilung zu tauschen, besteht.
Auch Studenten haben die Möglichkeit hier im Unternehmen Fuß zu fassen und eine Festanstellung zu erhalten.
Eine Beförderung bzw. Karriere sehe ich hier aber noch nicht.
Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit durch Seminare sich Weiterzubilden.
Beim Thema Gehalt wurde kein großes Sperenzchen gemacht.
Es besteht die Möglichkeit hier auch schnell eine Erhöhung zu bekommen.
Man erhält mehr Urlaubstage als es gesetzlich vorgeschrieben ist.
Das Unternehmen vergibt Sonderzahlungen und Weihnachtspräsente.
In jeder Abteilung ist die Digitalisierung gut vorrangeschritten. Intern werden Dokumente über die Cloud ausgetauscht und zur Verfügung gestellt. Auch das Postfach läuft größtenteils Online. Dadurch wird vermieden, dass alles doppelt und dreifach ausgedruckt und kopiert wird.
Leider ist ein kompletter Verzicht von Papierform nicht möglich.
Die Büroräume liegen in zentraler Lage und können gut mit den ÖPNV erreicht werden.
Der Zusammenhalt wird im Unternehmen groß geschrieben.
Die Hilfestellung und das freundschaftliche Miteinander macht dabei sehr viel aus.
Es werden zusammen Mittagspausen gemacht und auch nach der Arbeit wird sich gerne für ein gemeinsames Feierabendgetränk getroffen – natürlich vor und ohne Corona.
Wichtige Informationen werden mit dem Kollegen ausgetauscht, sodass im Krankheitsfall oder bei der Urlaubsvertretung der Kollege auf den neusten und besten Stand ist.
Auch hier kann ich nur erwähnen, dass es keinen Unterschied macht, wie lange der Kollege schon im Unternehmen ist. Ob jüngere oder ältere Kollegen, jeder bekommt Vertrauen, den gleichen Arbeitsaufwand und die gleiche Hilfestellung.
Durch das Duzen besteht ein lockerer Umgang mit den Vorgesetzen. Gespräche sind nicht immer nur auf die Arbeit bezogen sondern es besteht auch ein Interesse am privaten Leben.
Man erhält von Anfang an sehr viel Vertrauen. Das Wohl der Kollegen steht immer an oberster Stelle.
Bei Neueinstellungen wird man nicht ins kalte Wasser geworfen. Es wird sich zeit genommen alles in Ruhe zu erklären aber auch sich selber zu erarbeiten. Wenn Fehler vorkommen, wird darauf nett hingewiesen und Tipps gegeben, wie diese Fehler nicht noch mal passieren.
Beim Einstieg im Unternehmen wird jeder Mitarbeiter mit einem Laptop und Zubehör ausgestattet, das ein Mobiles Arbeiten jederzeit und überall möglich ist. Falls nötig erhält man hier auch einen weiteren Desktop, sodass das Arbeiten mit zwei bzw. im Büro, drei Bildschirmen vereinfacht wird.
Da das Unternehmen in der letzten Zeit schnell gewachsen ist, besteht leider nicht für jeden Mitarbeiter zurzeit einen festen Arbeitsplatz. Doch in Zeiten vom Homeoffice fällt dies nicht großartig auf. Interessant wird es dann, wenn alle Mitarbeiter wieder in Büro kommen müssen.
Das Miteinander innerhalb als auch außerhalb des Teams wird groß geschrieben. Im Team werden regelmäßige Sitzungen gehalten, um alles Notwendige zusammen zu besprechen. Grade in Zeiten vom Homeoffice ist dieser Weg eine super Möglichkeit immer auf den neusten Stand zu sein und auch die Kollegen einmal wieder zusehen. Außerhalb eines Teams erhält man ebenfalls schnell alle wichtigen Informationen. Ob übers Telefon, Email oder Chat.
Der Arbeitgeber hält alle Kollegen mit den wichtigsten Informationen stets auf den neusten Stand über das Intranet.
Trotz meiner noch nicht langen Zugehörigkeit im Unternehmen, werde ich unter meinen Kollegen gleichberechtigt, die schon ein paar Jahren im Unternehmen sind.
Beim Thema Arbeitsteilung besteht keine Rangfolge.
Kein Tag gleicht dem anderem. Natürlich ist eine gewisse Routine in den Arbeitsaufgaben und im Arbeitsablauf vorhanden aber es kommen auch nicht alltägliche Arbeiten auf den Schreibtisch.
Nach einer gewissen Zeit im Unternehmen wird der Arbeitsumfang auch größer, was die Aufgaben auch interessanter macht, denn so lernt man neue Aufgabenbereiche und erhält neue Herausforderung, die man erstmal wieder verarbeiten muss.
Hohes Gehalt
Kein Vetrauen
Vorgesetzte austauschen
Flexible Arbeitszeit
Unterdurchschnittliche Entlohnung, Friss-oder-Stirb-Mentalität
Führungskräfte besser schulen oder sorgfältiger auswählen. Stichwort Konfliktfähigkeit und (unparteiisches!!) Durchsetzungsvermögen
Einzelne Mitarbeiter sorgen für Eiseskälte im Betriebsklima ohne Konsequenzen fürchten zu müssen
Sowohl bei Mitarbeitern als auch bei mehreren Kunden weicht due Einschätzung des Unternehmens stark vom Wunschimage ab
Mehrarbeit wird gern gesehen aber nicht gedankt. Es sollte jeder Arbeitnehmer seinen eigenen ausgeglichenen Saldo im Blick haben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen gibt es nicht
Unterdurchschnittliches Gehalt , hohe Fluktuation, Mitarbeiter wechseln häufig zu Kunden da diese wesentlich bessere Konditionen bieten
Grüppchenbildung selbst innerhalb der einzelnen Abteilungen.
Das Fehlverhalten (u.a. mehrfaches Mobbing) einzelner wird gedeckt und unter den Teppich gekehrt. Vorgesetzte entziehen sich der Verantwortung.
Moderne Arbeitsausstattung, Räumlichkeiten unklimatisiert und teilweise überbelegt
Unternehmenszahlen und relevante Einzelheiten werden zum Teil willentlich vorenthalten. Kommunikation bezüglich mitarbeiterrelevanter Themen ist katastrophal (nicht gewollt), wohingegen Kommunikation bezüglich aufgabenrelevanter Themen gut funktioniert.
Spontanität vorhanden. Duz Kultur.
Manchmal brauchen die Entscheidungen zu lange.
Kommunikation sollte dringend verbessert werden.
Total schönes Arbeitsklima hier, eher wie eine kleine Familie. Von der Atmosphäre geht man gerne zur Arbeit.
Durch Gleitzeiten ist immer eine gewisse Flexibilität vorhanden. Zudem kann man auch ganz Spontan Urlaub nehmen. Es wird immer versucht alles Möglich zu machen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, hat man hier immer die Chance. Man muss sich zwar selber kümmern, aber von nichts, kommt nichts.
Der Zusammenhalt ist einwandfrei. Jeder ist Hilfsbereit und unterstützt bei Fragen oder Problemen.
Austattung ist auf den neusten Stand.
An der Kommunikation kann mehr gearbeitet werden. Oft wird über den Mitarbeiter hinweg entschieden, ohne dieses einmal vorab zu besprechen.
eine moderne Büroausstattung, flexible Arbeitszeiten und kurze Dienstwege.
Zukunftsorientiere Branche
siehe Verbesserungsvorschläge.
Grüppchenbildung / Seilschaften
Ungleiche Mitarbeiterbehandlung
Defizite in der Personalführung bei Abteilungsleitern und Führungskräften.
Der Marktposition nicht angepasste Gehälter, Urlaubstage etc.
Der Größe des Unternehmens nicht angepasste Prozesse und Organisationsstrukturen
Einhaltung von Zusagen
Gehälter, Organisationsstruktur und vor Allem Führungsfähigkeiten sollten / müssen sich der Unternehmensgröße anpassen. Zusagen werden nicht eingehalten, es gibt "Grüppchenbildung* und Ungerechtigkeit in der Behandlung der Mitarbeiter.
Personalführungs-Schulungen für die Abteilungsleiter und Personalverantwortlichen wären wünschenswert.
Grüppchenbildung
Seilschaften
viel Klatsch und Tratsch
ein 'Vorreiter' und Pionier in der Branche und beim Glasfaser-Ausbau
wenig / kaum Aufstiegschancen.
MA-Förderung findet nicht statt / keine Angebote durch den AG (Mitarbeiter muss sich selbst kümmern)
Bei persönlicher Weiterbildung wird dies jedoch durch den AG geduldet und teils auch unterstützt (z.B. Freistellung für einzelne Vorlesungen etc.)
Gehälter / Urlaubstage usw. werden leider nicht dem Wachstum der Firma und Branche angeglichen.
Grüppchenbildung
wenig bis gar kein Zusammenhalt - viel gegeneinander (meist "hinter dem Rücken")
keine altersbezogenen Unterschiede in der Behandlung
leider keine Einhaltung von Zusagen.
Probleme werden ausgesessen.
Differenzen innerhalb des Teams werden nicht be- und verarbeitet, sondern ignoriert.
moderne Arbeitsplatzausstattung
Wenig, bzw. Kommunikation innerhalb der Teams und von "oben" herab. Probleme werden ausgesessen, bzw. ignoriert.
Männlein oder Weiblein werden gleich behandelt.
Leider werden Personen, mit denen bereits aus anderen Firmen oder private Kontakte gepflegt werden, bevorzugt behandelt.
Zukunftsorientierte Branche mit viel Wachstum.
Anspruchsvolle Aufgaben
Wöchentliches Update aus der Geschäftsführung
Die Gewissheit einen sicheren Arbeitsplatz zu haben
Es wird individuell auf die einzelnen Mitarbeiter optimal eingegangen
Es ist alles gut
Gar nicht, von Anfang an wurden schnell sehr gute Maßnahmen ergriffen
So verdient kununu Geld.