10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Büro, Stimmung schwierig
Hohe Markenbekanntheit - interne Probleme sind aber darüberhinaus in der Branche/ bei Konkurrenz bekannt
Überstunden sind die Norm, Anerkennung dafür nicht.
Kleinhaltung wird Großgeschrieben
Unterirdische Gehälter, wenn sie nicht auf Einen angewiesen sind
Lästereien aber auch Freundschaften und Zusammenhalt
Gibt keine
Angst vor Kündigung hat Jeder, Vorgesetzte sind intransparent, unerfahren in Sachen Führung und unauthentisch
Immerhin das Büro ist hübsch
intransparent
Gibt fast nur Frauen
- Kollegenzusammenhalt
- spannende Kampagnen
Meine Erfahrung innerhalb der Cosmo Beauty Brand House war äußert negativ. Ich war knapp zwei Jahre bei Cosmo Beauty Brand House, die eher bekannt für ihre Signature Brand NEONAIL ist, tätig. Nach nur sechs Monaten als Junior wurde mir die Leitung eines gesamten Departments mit drei Mitarbeitenden abverlangt – einschließlich Personalgesprächen und operativer Verantwortung. Eine entsprechende Anpassung der Position oder Konditionen fand trotz mehrfacher Zusagen nie statt.
Mehrfach wurde mir in Aussicht gestellt, meine Rolle, Konditionen und Entwicklungsperspektive in einem offiziellen Gespräch zu besprechen. Kurz vor diesen Terminen wurden jedoch über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren zweimal neue Head-of-Department-Positionen kurzfristig besetzt, deren Einarbeitung anschließend ebenfalls in meinem Verantwortungsbereich lag.
Das Ergebnis: Verantwortung ohne Anerkennung, Führungsaufgaben ohne entsprechende Position oder Vergütung und keinerlei nachhaltige Perspektive.
Diese wiederkehrende Situation verdeutlicht eine mangelnde Planung, fehlende Transparenz und geringe Verlässlichkeit in der Personalführung.
In meinem abschließenden Entwicklungsgespräch wurde zudem deutlich, dass Verantwortung rückwirkend relativiert und meine bisherige Rolle kleingeredet wurde – eine Vorgehensweise, die für ein professionelles Arbeitsumfeld nicht akzeptabel ist und schnell zu Gaslighting führt.
Weitere strukturelle Schwachstellen, die sich über meine Zeit hinweg klar zeigten:
1.) Führungskompetenz: Entscheidungen werden fast ausschließlich intransparent, subjektiv und nicht qualifikationsbasiert getroffen.
2.) Arbeitskultur: Eine offene Feedback-Kultur wird propagiert, aber selten umgesetzt; Rückmeldungen bleiben meist folgenlos.
3.) Arbeitsbelastung: Überstunden sind die Regel, insbesondere bei Events, Messen und Produktionen – ohne Ausgleich oder klare Regelung.
4.) Gleichbehandlung: Persönliche Präferenzen spielen eine deutlich größere Rolle als Leistung oder tatsächliche Verantwortung. Wer laut und präsent ist, wird gehört – wer fachlich stark, aber zurückhaltender auftritt, geht meist unter.
5.) Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt keine realistische Perspektive für Wachstum oder Weiterentwicklung, eher für systematisches Kleinhalten
6.) Struktur & Leadership:
Über nahezu zwei Jahre hinweg wurde mehrfach angekündigt, ein geeignetes Projektmanagement-Tool (z. B. Asana) einzuführen – stattdessen wird weiterhin mit einem veralteten und langsamen Server gearbeitet, (auf welchem ebenfalls keine Struktur herrscht) was die tägliche Zusammenarbeit erheblich erschwert. Eine klare Struktur in der Aufgaben- und Projektorganisation fehlt, was sich negativ auf Effizienz und Motivation auswirkt. Entscheidungen erfolgen häufig situationsabhängig und ohne erkennbare Linie, wodurch die Arbeitsweise stark von individuellen Präferenzen einzelner Führungskräfte abhängt.
Insgesamt sollte die Führungs- und Organisationsstruktur grundlegend überdacht werden, um eine verlässliche, planbare und professionellere Arbeitsumgebung zu schaffen.
7.) Arbeitsmittel:
Auch die technische Ausstattung ist nicht zeitgemäß: Es stehen weder moderne Endgeräte noch Diensthandys zur Verfügung.
Auch wenn das Unternehmen über starke Marken verfügt, fehlt es an professionellen Strukturen, Leadership-Kompetenz und nachhaltigem Mitarbeitermanagement.
Cosmo Beauty Brand House hat ambitionierte Ziele, aber es fehlt an Führung, Fairness und Struktur. Für qualifizierte, motivierte Mitarbeiter:innen, die langfristig wachsen möchten und eine gesunde Work-Life Balance als wichtig emfinden, ist dieses Umfeld absolut nicht zu empfehlen. Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen entschieden, das Unternehmen zu verlassen – eine Entscheidung, die rückblickend absolut richtig war.
Die Arbeitsatmosphäre ist von hohem Druck und chronischer Überlastung geprägt. Viele Mitarbeitende arbeiten an der Belastungsgrenze, da fehlende Positionen über lange Zeiträume nicht nachbesetzt werden und Aufgaben intern verteilt werden müssen. In der Praxis bedeutet das, dass viele Beschäftigte de facto zwei Jobs gleichzeitig übernehmen. Eine gesunde Work-Life-Balance existiert nicht.
In meinem Fall - nicht existent. Am Schlimmsten: Offiziell wird betont, man solle bei Krankheit zuhause bleiben – in der Realität wird jedoch stillschweigend erwartet, dass man auch im Krankheitsfall erreichbar bleibt oder weiterarbeitet.
Obwohl mir eine Weiterbildung vertraglich zugesichert wurde, durfte ich diese aufgrund „struktureller Veränderungen“ letztlich nicht antreten. Auch darüber hinaus gab es keine klaren Entwicklungsprogramme oder realistische Aufstiegsperspektiven – zugesagte Maßnahmen blieben in der Regel ohne Umsetzung.
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt stark und oft der einzige stabile Faktor im Arbeitsalltag. Die Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt, aufgefangen und motiviert, insbesondere in Phasen hoher Belastung. Diese Solidarität hat vieles abgefedert, was strukturell fehlte. Dennoch stößt auch dieser Zusammenhalt irgendwann an seine Grenzen – Motivation allein kann fehlende Führung, Überlastung und fehlende Ressourcen nicht dauerhaft kompensieren.
Die interne Kommunikation ist stark intransparent und von Gerüchten geprägt. Wichtige Informationen – etwa zu personellen Veränderungen oder Kündigungen – werden häufig zurückgehalten oder erst sehr spät kommuniziert, was zu erheblicher Verunsicherung im Team führt. Zudem wird in 1:1-Gesprächen auf unprofessionelle Weise über andere Mitarbeitende gesprochen, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig untergräbt. Eine klare, respektvolle Kommunikationskultur ist nicht erkennbar.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Es gibt zwar einen Bonus, dieser ist jedoch realistisch kaum erreichbar, da er an die Gesamtziele des Unternehmens geknüpft ist und nicht an die individuelle Leistung.
Eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden, wird jedoch nicht aktiv kommuniziert – Mitarbeitende erhalten sie nur, wenn sie selbst explizit danach fragen.
Als weiteres Benefit wird eine monatliche Maniküre (gegen die Erstellung von kostenlosem Social-Media-Content) mittlerweile nur noch für Mitarbeitende mit „fotogenen Händen“ angeboten, dazu kommen das Deutschlandticket oder eine Edenred-Card.
Positiv fand ich die abwechslungsreiche Arbeit durch die vielen neuen Kollektionen – dadurch ergaben sich unterschiedliche Aufgaben und Einblicke. Auch die Lage und die Verkehrsanbindung sind sehr gut, was den Arbeitsweg erleichtert hat. Man kann sich relativ einteilen, wann man anfangen möchte zu arbeiten, allerdings sind oft früh schon Meetings,so dass das nicht immer möglich ist. Es gibt Rabatte auf die Produkte, allerdings hab ich sie selbst selten genutzt.
Sehr negativ empfand ich die schwache Kommunikation und die unklaren Abläufe bei Prozessen. Eine wertschätzende Kultur fehlte mir: Es gab bei meinem Austritt keinerlei Verabschiedung, auch bei anderen habe ich da nur selten etwas mitbekommen, nicht mal eine E-Carrd oder so, was ich aus anderen Firmen so nicht kenne, im Gegenteil. Auch gemeinsame Aktivitäten kamen praktisch nicht vor – außer einem Weihnachtsdinner gab es keinerlei Firmenfeiern oder Budget für Teamevents. Bei den Benefits fehlen Dinge wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Zwar gibt es mehr Urlaubstage nach längerer Zugehörigkeit, allerdings sind die Verträge fast immer befristet. Das wird mit „schnellem Wachstum“ begründet, passt aber nicht zu der hohen Fluktuation im Unternehmen. Aus meiner Sicht ist das eher ein Mittel, Mitarbeitende zunächst kurzfristig zu binden, statt ihnen Vertrauen mit einem unbefristeten Vertrag entgegenzubringen.
Ich würde empfehlen, die Bewertungen auf Kununu ernster zu nehmen und gezielt am Image zu arbeiten – das ist entscheidend, um neue Mitarbeitende zu gewinnen. Während meiner Zeit habe ich mitbekommen, dass deutlich mehr Kolleg:innen gegangen sind, als neue eingestellt wurden. Ein besseres Onboarding sowie mehr Stabilität im Team wären wichtig. Außerdem sollte der Bewerbungsprozess deutlich schneller und respektvoller ablaufen – lange Wartezeiten ohne Rückmeldung sind unprofessionell. Generell muss die Kommunikation im Unternehmen stark verbessert werden. Mitarbeitende brauchen mehr Support, klare Strukturen und das Gefühl, dass ihre Anliegen ernst genommen werden.
Das Büro ist zwar groß und offen gestaltet, was auf den ersten Blick modern wirkt, in der Praxis aber einige Nachteile hat. Im Sommer ist es durch die Lage ganz oben im Gebäude extrem heiß, was das Arbeiten sehr unangenehm macht. Die Lichtverhältnisse sind nicht optimal, was auf Dauer anstrengend sein kann. Zudem fehlen gemütliche Rückzugs- oder Ruhebereiche – durch die offene Gestaltung ist es oft laut und man wird schnell abgelenkt, wenn andere Kolleg:innen sich unterhalten.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma professionell und wirkt auf Kund:innen positiv. Intern habe ich jedoch ein ganz anderes Bild gewonnen: Es gab nur sehr wenige Einblicke in die Produktion, und Informationen zu Inhaltsstoffen wurden lediglich sporadisch per Mail verteilt. Hinter den Kulissen wirkte vieles eher unstrukturiert und unprofessionell
Gerade zu Beginn blieb man häufig länger, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Allerdings gab es dafür keinen Ausgleich oder nur einmal aber das stand nie in Relation– weder die Möglichkeit, an anderen Tagen früher zu gehen, weil viel zuviel zu tun war, noch einen klar geregelten Überstundenabbau. Überstunden mussten komplett eigenständig dokumentiert und aktiv eingefordert werden, was oft ein Kampf war. Zudem waren im Vertrag bereits Überstunden pauschal abgegolten, was die Balance zusätzlich erschwert hat. Insgesamt daher eher unbefriedigend.
Hier sehe ich kaum Perspektiven – deshalb nur 1 von 5 Punkten. Mehrfach habe ich nach möglichen nächsten Schritten gefragt, erhielt jedoch nur die Antwort, dass es keine höheren Positionen gebe. Das wirkt wenig motivierend und zeigt, dass es keine klare Entwicklungsstrategie für Mitarbeitende gibt.
In bestimmten Situationen war ein Zusammenhalt im Team spürbar, allerdings blieb dieser meist oberflächlich. Oft hatte man das Gefühl, dass letztlich niemand wirklich hinter einem stand. Statt offener Rückmeldung gab es eher Gespräche „hinten herum“ oder plötzliches Feedback, das vorher nie geäußert wurde. Das hat das Vertrauen im Miteinander deutlich geschwächt.
Meine persönliche Erfahrung war hier sehr negativ. Gesprächsanfragen wurden mehrfach verschoben und oft nicht ernsthaft wahrgenommen. In Meetings kamen Vorgesetzte regelmäßig zu spät, was wenig professionell wirkt. Auch von der Geschäftsführung hatte man kaum persönliche Ansprache – außer einem kurzen Hallo entstand nie das Gefühl, wirklich wahrgenommen zu werden. Aus anderen Unternehmen kenne ich ein deutlich wertschätzenderes und präsenteres Führungsverhalten.
Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als sehr schwach. Sc hon von Anfang an bei den Bewerbungen, der gesamte Prozess hat super lange gedauert. Anliegen an HR oder Führungskräfte wurden zwar formal aufgenommen, aber erst mit deutlicher Verzögerung behandelt und dann häufig abgetan, ohne echte Lösungen zu bieten. Auch Feedback-Prozesse waren unzureichend – es gab weder klare Strukturen noch eine offene Feedbackkultur. Mehrfach habe ich darauf hingewiesen, dass bessere Kommunikation wichtig wäre, doch es änderte sich nichts.
Das Gehalt liegt eher am unteren Ende des Durchschnitts und bietet für die verlangte Erfahrung wenig Entwicklungsspielraum – hier wäre deutlich Luft nach oben. Der angekündigte Bonus ist praktisch unerreichbar, da er nur vom Gesamtergebnis der Firma abhängt und nicht von der eigenen Leistung. Zudem wird er erst Monate später ausgezahlt, was sehr unattraktiv wirkt. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, lediglich ein kleiner monatlicher Benefit. Insgesamt wirkt das Vergütungspaket eher schwach im Vergleich zum Markt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und größtenteils interessant, daher würde ich hier 4 von 5 Punkten geben. Allerdings waren die Zeitfenster für viele Projekte sehr knapp bemessen, was die Qualität erschwert hat. Zudem war häufig nicht klar geregelt, wer Entscheidungen trifft oder die Verantwortung trägt. Gegen Ende meiner Zeit im Unternehmen wiederholten sich die Aufgaben stark, was die Abwechslung etwas reduziert hat.
Wie man so schön sagt: "Mehr Schein als Sein" – und das trifft voll und ganz auf die Cosmo Beauty Brand GmbH zu, die vor allem durch die Marke NEONAIL bekannt ist.
Meine Erfahrung bei diesem Unternehmen war äußerst negativ. Es gibt keinerlei Wachstumschancen; im Gegenteil, man wird systematisch klein gehalten. Die Bezahlung ist in keinster Weise fair und steht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Die Führungskräfte befinden sich in hohen Positionen, jedoch keineswegs aufgrund ihrer Qualifikationen. Ihre Entscheidungen sind oft intransparent und unverständlich.
Obwohl eine Feedback-Kultur propagiert wird, bleibt diese meist ohne jede Konsequenz. Es werden zahlreiche Versprechungen gemacht, die letztlich nie eingehalten werden. Darüber hinaus sind die Arbeitsmittel stark eingeschränkt, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert. Vor allem sollten die Manager- und Leadpositionen dringend überdacht werden.
Zusammenfassend kann ich dieses Unternehmen niemandem empfehlen.
Das Management ist sehr toxisch und vor allem Micromanagement. Leute sind in hohen Positionen ohne überhaupt die entsprechende Führungserfahrung zu haben.
Wochenendarbeit wird vorausgesetzt, HO ist auch ein Witz. Für Reisekosten hat man zu Beginn ewig kein Geld bekommen. Man nimmt eine Menge Frust mit nach Hause und ist auch nach Feierabend noch mit der Arbeit beschäftigt. Zum Teil kann man, wenn man alleine einen Bereich abdeckt, auch nicht Urlaub machen, ohne dass ständig Rückfragen kommen. Fast alle Bereiche sind maßlos unterbesetzt.
Aufgrund des bescheidenen Führungsetage ist der Zusammenhalt unter den Kollegen extrem stark. Aber das bringt einen halt auch nur bis zu einem gewissen Punkt, irgendwann reicht das auch nicht mehr, um einen Aufzufangen.
Sagen wir mal nichts mehr zu....
"Kannst du mal kurz..." "Das gefällt mir nicht, mach das mal besser..." Feedbacks sind sehr subjektiv ohne eine konkrete Info, was anders gemacht werden soll. Auch für Projekte wird man nicht richtig gebrieft sondern es kommt "du machst das schon" und hinterher ist man dann überrascht, dass es nicht das ist, was sie sich vorgestellt haben
Es gibt einen "Bonus" der eigentlich nur ein 13tes Gehalt ist, und der ist von der Performance abhängig. Die Ziele werden zum Teil erst Mitte des Jahres genannt und sind absolut absurd und nicht erreichbar. Gehälter allgemein weit unter Wettbewerb, die meisten gehen nach dem ersten Jahr, wenn die es denn überhaupt so lange aushalten.
Mitarbeiter werden klein gehalten, für jede Beförderung muss man kämpfen, auch wenn man die Position eigentlich schon 6 Monate ausübt
Produkte und Aufgaben haben so viel Potenzial, das einfach verschwendet wird, weil das Unternehmen keine vernünftigen Strukturen ausweist. Nur die Nachteile eines Startups (geringes Gehalt, keine Orga) sowie Nachteile eines Konzerns (keine Flexibilität, kaum HO...)
Sehr tolles Team, wo jeder jedem hilft und sehr gute Anbindung zum Büro.
Sehr schneller Austieg möglich und die Chance schnell Verantwortung zu übernehmen. Wenn man sich Mühe gibt, kann man in dem Unternehmen viel aktiv mitgestalten und seine Fähigkleiten verbessern.
Ein sehr dynamisches und junges Team, welches einem in jeder noch so schwierigen Situation unterstützt.
Tolle und spannende Projekte. Es werden immer mehr neue Kooperationen geschlossen, weswegen viele weitere spannende Projekte kommen werden.
Die offene Kommunikation
Offenes und Junges Team
Viel Arbeit
Feierabendbier immer dabei :)
Kommen immer offen auf einen zu auch wenn Fehler passieren
Schnelle und direkte Kommunikation
Tolle und aufregende Beauty Themen
Das Team ist wirklich sehr familiär und offen. Es macht wirklich viel Spaß sich auszutauschen und gemeinsam Projekte umzusetzen. Selbst, wenn es mal straffe Timings gibt, halten alle zusammen und helfen sich gegenseitig.
Schnelle Aufstiegschancen mit genug Elan und Willen. Das man sich regelmäßig weiterbildet wird von der Geschäftsführung gewünscht!
Ein tolles Team! Viele Projekte werden im Team gemeinsam bearbeitet und jede Stimme zählt.
Sehr interdisziplinäre Arbeit. Man hat die Chance in alle Bereiche reinzuschnuppern und sich weiterzuentwickeln. Geschäftsführung sieht direkt Potenziale und fördert den Ausbau in diese Richtung.
Firmenpotential und das Produkt.
Organisation sehr schlecht und Manager nicht fähig zu bemerken, dass Mitarbeiter gemobbt werden vom Personal. Team ist nach außen sehr zuvorkommend aber wenn es hart auf hart kommt, nicht unterstützend. Hinterhältiges Arbeitsverhältnis.
Neue Mitarbeiter anders einarbeiten. Aufpassen bei gewissen Mitarbeitern, wie sie andere neue Mitarbeiter behandeln. Unter anderem Team Chats überprüfen und die Art und Weise weil Respektlosigkeit und beleidigen Bestandteil waren.
So verdient kununu Geld.