5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Räumlichkeiten des BioTechnikums.
Es werden Strukturen etabliert die einem Konzern mit mehreren tausend Mitarbeitern gleichen (mit Vorgesetzten aber relativ wenig "ausführenden" Angestellten). Dabei handelt es sich um ein kleines Team wo Begegnung auf Augenhöhe gerechtfertigter wäre, nicht Zuletzt bei der Bezahlung.
Führungspersonal austauschen.
Lob und Anerkennung (monetär oder durch Aufstieg) habe ich kaum erfahren. Es wurde verkündet, wofür man zuständig sein wird.
Nach außen hin stellt sich das Unternehmen besser dar als es nach meinem persönlichen Empfinden ist.
Maximale Arbeitszeit: ein Fremdwort. Keine Arbeitszeiterfassung!
Umweltschutz wird nach Außen geprädigt aber beim Bezug von Material und Bauteilen habe ich keinerlei Bemühungen festgestellt bspw. auf die Erfüllung spezieller Kriterien zu achten.
Wenn nicht gerade gemeinsam über Kollegen abgelästert wurde habe ich wenig Zusammenhalt gesehen.
Trotz des sehr kleinen Teams war es erstaulich schwer sich Gehör zu verschaffen. Manchmal wurden Gesprächstermine nicht wahrgenommen und verschoben weil die GF bspw. eine Messe besucht hat. Einmal, nach wochenlangem warten, habe ich im Büro bis Abends auf einen Rückruf gewartet - Termin wurde vergessen.
Hauptsitz war im BioTechnikum gemietet. Es verfügt über Labore und ist mit dem Anbau gut ausgestattet. Handy oder Firmenwagen hatte ich keins.
Es gab unregelmäßige Workshops und Meetings bspw. zu Kundenaquisen des Vertriebs. Interessierte mich in meiner Tätigkeit weniger und hatte meiner Meinung einen protzigen Charakter um die "besten" Verkäufer.
Ich habe einen projektspezifischen Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung gehabt - zum Mindestlohn. Nachdem dieser ausgelaufen war und Erfolge verzeichnet wurden ist der Vertrag nicht verlängert worden, aber das Projekt und die Arbeiten liefen weiter. Ich habe die Tätigkeit verweigert solange kein Arbeitsvertrag vorliegt. Ein 13. Gehalt und Zulagen gab es während der Laufzeit keine.
Als Sprungbrett sicherlich interessant um in der Branche Erfahrungen zu sammeln. Da ich in meiner Tätigkeit alleine gewesen bin gab es keine technische Ansprechpartner vor Ort. Wenn man sich die Aufgaben also nicht selbstständig organisiert hat wurde es schnell langweilig (kann man gut oder schlecht finden).
Dass es unter den Kollegen Menschen gibt, ohne die es dieses Produkt gar nicht erst gäbe, verwaltet oder vermarktet werden könnte.
Bewerbungsprozess
Bewerbungsgespräch
kein Stempelsystem oder Arbeitszeiterfassung
keine korrekte Einarbeitung
toxisches Betriebsklima
nicht wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
fehlende Mitarbeitermotivation
fehlende Präsenz der Führungsebene
erfolglose Messen und Weltreisen
fehlende Strukturen
fehlinvestiertes Geld
Die Führung austauschen.
Fachlich und sozial kompetentes Personal einsetzen und die Geldfresser entlassen.
Mit mittelbaren Kollegen sehr harmonisch und bereichernd.
Das Image bezog sich nicht auf das Unternehmen selbst nach außen. Es war lediglich das "persönliche Image", das stets nach Aufmerksam lechzend zur Schau gestellt wurde. Das gehörte aber zum narzisstischen Spiel dazu.
Überstunden sind gern gesehen, selbstverständlich ohne einen individuellen Ausgleich. Privatsphäre kennt man dort nicht. Kinder sind unerwünscht - wie im vorherigen Kommentar bereits dargelegt. Es hat sich also nichts verändert in den Jahren. Schade.
Die Kollegen untereinander haben - soweit sie es konnten - selbst erledigt und gelebt. Seitens der GF konnte ich während meiner Zeit nichts feststellen.
Ein Obstkorb für die Angestellten? Fehlanzeige. Was in anderen Firmen selbstverständlich ist, sucht man hier vergebens.
Keine. In Mitarbeiter wird nicht investiert.
Viele Kollegen beißen die Zähne zusammen - nach dem Motto: Augen zu und durch. Denken tut so Jeder dasselbe. Traurig.
Respektlosigkeit, manipulative Spielchen, Kollegen wurden untereinander ausgespielt. Das ist kein Führungsverhalten. Vorsicht: Toxisch! Lieber Finger weg...
ungenügend
Meetings ohne Ende, meist nur online, GF kaum präsent. Nicht greifbar - wenn dann nur - wenn es persönlich passte und auch oft spätabends nach Feierabend Zuhause. Auf mich wirkte es so, dass Jeder dort sein eigenes Ding durchgezogen hat. Auf arbeitsrechtliche Belange wurde nie Rücksicht genommen. Ich bezweifle, dass es hier überhaupt ein Rechtsverständnis gab.
Kein Kommentar.
Es wurde schon ganz klar geguckt, welcher Mitarbeiter welchen "Nutzen" bringt. Wurde die Tür geschlossen, wurde gelästert. Toxisches Arbeitsumfeld.
Die Internetseite.
Das gesamte Geschäftsgebaren, die Zusammenarbeit.
Für den Arbeitgeber keine aber für die Geldgeber....lasst es bleiben und setzt es anderswo sinnvoller ein.
Jeder sitzt in seinem Kämmerlein und versucht zu überleben. Gespräche mit Kollegen gibt es nur via Online-Meetings rein beruflich oder , wenn man zufällig zu zweit in einem Büro sitzt.
Das Image stellt sich nach Außen besser da als es in Wirklichkeit ist.
Punkte sammelt man hier nur durch unbezahlte Überstunden, macht man es nicht werden Punkte abgezogen.
Sind möglich.
Da wird viel versprochen und doch nichts gehalten. Ich möchte mal Hunde im Krankenhaus sehen. Private Internetnutzung...gesehen, gelacht, gestrichen. Flexible Arbeitszeiten gibts sowieso nicht. Diensthandys hab ich nur zwei gesehen. Homeoffice nur für Vorgesetzte möglich.
Das ist nicht stark ausgeprägt. Eine Mülltrennung gibt es nicht.
Gibt es nicht. Jeder hat Angst um seinen Job und hält den Mund, denken tun die Kollegen aber alle das Gleiche.
Viele junge Leute neben eins bis zwei älteren Kollegen.
Unehrlich, keineswegs offen. Es wird erwartet das man sein Leben der Firma widmet. Eine vernünftige Work-Life-balance fehl am Platz.
Dreckige Büros, die man als Angestellter auch noch selbst putzen muss. Und bitte vergesst den Mülleimer nicht, der muss vor dem haus geleert werden.
Kommunikation ist zwar da aber hauptsächlich nur via Online-Meetings und das von Büro zu Büro. Das geht auch bei Corona anders.
Keine Ahnung. Man redet ja nicht viel miteinander. Kollegen mit Kindern sind hier nicht gern gesehen.
Hier gibt es tatsächlich Potential, nicht Unmengen davon aber es ist welches da.