21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung bei Neoskop ist wirklich prima und es wird von den Geschäftsführern und Team-Leads alles getan um die Mitarbeiter glücklich zu machen!
Bei Projekten können die Teams ihren Tech-Stack (mit wenigen Ausnahmen) frei wählen und dadurch auch mal neue Dinge ausprobieren.
Ich musste aus privaten Gründen Neoskop verlassen und trauere der Zeit immer noch hinterher. Es war der beste Arbeitgeber bei dem ich jemals arbeiten konnte.
Die Arbeitsatmosphäre bei Neoskop ist wirklich hervorragend! Ich habe während meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nie bei einem Unternehmen gearbeitet in dem so eine positive Grundstimmung herrscht. Ich hatte zu jedem Kollegen ein sehr gutes und vor allem freundschaftliches Verhältnis (mit einigen sogar noch Jahre nachdem ich gekündigt habe).
Trotz Projektgeschäft gab es nie Probleme bei Urlaubsanträgen. Außer in kritischen Phasen (also vor Projektlaunches oder größeren Migrationen) werden keine Überstunden gemacht.
Sollte es mal dazu kommen, dass außerhalb der normalen Arbeitszeit oder am Wochenende gearbeitet werden muss (was bei mir in 7 Jahren vielleicht fünf mal der Fall war) werden diese Zusatzstunden sehr gut vergütet.
Home-Office ist grundsätzlich möglich, je nach Team wird es aber kaum genutzt.
Seit mehreren Jahren gibt es vom Designer-Team gestaltete Hoodies und T-Shirts zu kaufen. Der Erlös wird für gemeinnützige Zwecke (Flüchtlingsunterkünfte, Tafeln, Kinderhospiz usw.) gespendet.
Bei Firmenevents wird auf Fleisch verzichtet und nur vegetarische Speisen angeboten.
Grundsätzlich wird bei Neoskop großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Weiterbildungen oder der Besuch von Konferenzen (auch mit weiterer Anreise wie in die USA) sind kein Problem. Man muss allerdings selber die Initiative ergreifen um diese Angebote nutzen zu können.
Beruflicher Aufstieg ist (zumindest für die Entwickler und Designer) eigentlich nicht möglich.
Man findet immer ein offenes Ohr oder jemanden der bei Problemen helfen und unterstützen kann.
Das Wort "Vorgesetzter" ist bei Neoskop irgendwie Fehl am Platz. Es gibt zwar Geschäftsführer und Team-Leads, diese begegnen den Mitarbeitern aber absolut auf Augenhöhe. Ich konnte mit jedem Problem auf die Vorgesetzten zu gehen und wusste immer, dass ich auf ein offenes Ohr stoßen würde.
Die Hardware ist frei wählbar und darf privat genutzt werden. In regelmäßigen Abständen werden die Mitarbeiter mit neuen MacBooks (es gab eigentlich niemanden der auf Linux oder Windows gesetzt hat) ausgestattet welche individuell konfiguriert werden dürfen.
Es werden moderne Tools für Projektmanagement und Kommunikation genutzt (Slack, Linear, Figma, Notion usw.).
Es wird alles mögliche gemacht um eine bestmögliche Arbeitsumgebung zu ermöglichen. Die Büros sind super modern ausgestattet und toll eingerichtet.
Es wird regelmäßig über Neuigkeiten (Pitches, Projekte u.ä.) informiert. Ich hatte jedoch manchmal das Gefühl, dass manche Mitarbeiter mehr erfahren und erhört werden als andere.
Das Gehalt war während meiner Zeit bei Neoskop der größte Kritikpunkt. Im Vergleich zu anderen Firmen (gleiche Größe, keine Konzerne) schneidet Neoskop hier leider sehr schlecht ab.
Durch das Agenturgeschäft kommen immer neue Projekte und Kunden dazu. Es wird also nie langweilig.
Bei neuen Projekten war es für uns Entwickler immer möglich neue Technologien und Frameworks auszuprobieren (sollte natürlich nicht zu ausgefallen sein).
Ich hätte mir von der 6-köpfigen Geschäftsleitung gewünscht, mehr wahrgenommen, gehört und einbezogen zu werden. Entscheidungen werden nur noch über die Köpfe von Mitarbeitenden hinweg im Elfenbeinturm getroffen, ohne zu berücksichtigen, was sich die Menschen bei Neoskop eigentlich wünschen. Bitte nehmt die Mitarbeitenden als Individuen wahr, die Bedürfnisse haben und geht darauf ein.
Neoskop war mal ein toller Ort zum Lernen und Entfalten, mittlerweile herrscht aber eine ziemlich starke 2-Klassen-Gesellschaft. Wünsche und Bedürfnisse werden nicht ernsthaft wahrgenommen.
Nach Außen, vor allem bei Kunden, einen super Ruf. Innerhalb der Agentur bei Mitarbeitenden scheint sich das Blatt zu wenden.
Alles bestens.
Die einzige Karriereleiter existiert leider für die 6 PM aka TL aka GL. Weiterbildungen werden soweit ich mitbekommen nach wie vor sehr gut unterstützt.
Das Gehalt ist für Hannoveraner Agenturen wahrscheinlich ok. Im Vergleich zu ähnlichen Positionen in Unternehmen natürlich bodenlos.
Wird schon an vielen Stellen drauf geachtet.
Je nach Team wohl unterschiedlich. Grundsätzlich ganz gut denke ich. Wird aber durch eine allgemein schlechte Stimmung und Unzufriedenheit gestört so wie ich es wahrnehme.
Ich bin keiner, aber ich schätze denen geht es ganz gut.
Mir gegenüber leider unmöglich. Nach einem Jahr Kleinhalten, fehlender Unterstützung, Nichtbeachtung der Bedürfnisse und Ausgrenzung von Terminen & Entscheidungen habe ich mich krank gemeldet. Zwei Wochen später lag die Kündigung im Briefkasten.
Immer neueste und beste Ausstattung, tolle Räumlichkeiten.
Leider nicht transparent, Feedback existiert höchstens oberflächlich. Konflikte und Konfrontationen werden unter den Teppich gekehrt - man will ja die Harmonie nicht stören.
In 4 Jahren nicht eine weibliche Person in einer Führungsrolle gesehen. Mir als potentieller weiblicher Führungsrolle wurde der Weg sehr schwer gemacht bzw. verwehrt. Es gab da so Dinge wie „inoffizielle Teamleitung auf Probe für 6 Monate“. Nach 6 Monaten hieß es dann das „Gefühl stimme noch nicht so richtig“. Was man tun kann, um dieses wage Gefühl auszufüllen, konnte mir niemand sagen. Die Frauenquote dürfte derzeit so bei 8% im Unternehmen liegen. Die Frauenquote in der Geschäftsleitung liegt bei 0/6.
Versicherungsagentur Neoskop spricht für sich - in Ordnung also. Je nach Team noch darüber oder darunter.
Das höchste Gut. Von der ersten Minute an fühlt man sich wie zuhause. Man spürt die Wertschätzung auch abseits von Events und die Stimmung ist immer ausgelassen.
Einem wird nicht geglaubt, wenn man das Arbeiten bei Neoskop beschreibt und bevor man es nicht selbst erlebt hat, kann man es sich tatsächlich nur schwer vorstellen.
Agentur-untypisch ausgezeichnet. Überstunden gibt es nicht. Arbeitszeiten und -ort können frei gewählt werden, solange das eigene Team nicht darunter leidet. Unkomplizierter Umgang mit Terminen in der Arbeitszeit. Selbst 4-Tage-Wochen, Workation und Sabbaticals sind möglich.
Man hat seine Entwicklung selbst in der Hand und kann flexibel entscheiden mehr Verantwortung oder besondere Aufgaben zu übernehmen. Richtige Aufstiege sind eher unwahrscheinlich, da keine klassiche Hierarchie existiert, das stört aber nicht. Weiterbildung kann durch kleine Explorations im laufenden Betrieb stattfinden. Es gibt aber auch Budget und freie Zeit für Nebenprojekte, Fachlektüre, Events und Talks oder Fortbildungen und alle können frei wählen, was sie beruflich am besten weiterbringt.
Sehr faires Gehalt und immer überpünktlich. Zusätzlich gibt es regelmäßge Events, VWL, Zuschüsse zu einer betrieblichen Altersvorsorge, gesponserte Monatsfahrkarten für ÖPNV-Nutzer, kostenlose Vollkaskoversicherung für Jobräder, kostenlosen Merch und viele weitere Benefits
Es wird viel Wert auf fair produzierte oder soziale Projekte unterstützende Produkte gelegt. Man engagiert sich für den guten Zweck und auch bei Merch z.B. wird auf Regionalität geachtet und der Erlös an lokale Hilfsprojekte gespendet. Die Verwendung des ÖPNV oder eines Fahrrads, um zur Arbeit zur kommen, wird subventioniert.
Man hilft sich wo man kann und geht Dinge gemeinsam an. Die Teams verschmelzen im Alltag häufig trotz räumlicher Trennung und auch außerhalb der eigentlichen Arbeit wird viel gemeinsam unternommen. Mit einem jährlichen Agentur-Offsite und regelmäßigeren kleineren Teamevents wird der Zusammenhalt immer wieder zusätzlich gestärkt.
Viele Kollegen sind schon lange dabei und immernoch glücklich. Das Alter selbst spielt keine Rolle.
Immer Kontakt auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige 1:1 Termine in denen beide Seiten sich aussprechen können. Ansonsten kann man jederzeit im Büro auf alle zugehen und Themen ansprechen.
Man kann sich seine Arbeitsmittel von A-Z selbst aussuchen. Auch wenn viele einem inzwischen etablierten Standard an Hardware folgen, werden eigene Wünsche immer berücksichtigt. Man erhält die nötige Ausstattung, um sowohl von zuhause als auch vor Ort arbeiten zu können. Die Agentur ist erstklassig ausgestattet und auch hier kann man mit Ideen für neue Anschaffungen oder Verbesserungen mitbestimmen. Die Agentur liegt verkehrsgünstig und trotzdem relativ ruhig, sodass viele im Sommer auch draußen arbeiten.
Es gibt regelmäßige Standups, in denen allgemeine Themen in großer Runde angesprochen werden und die Teams abwechselnd Insights in ihre aktuellen Projekte geben. Abseits davon werden Informationen auch schnell und zuverlässig durch die Teams oder per Chat kommuniziert.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass alle die selben Chancen haben und gleich behandelt werden. Selbst bei gemeinsamen Events wird Rücksicht genommen auf die besondere Anforderungen eines jeden einzelnen. (z.B. vegane Speisen)
Man kann sich meistens seine Aufgaben frei einteilen und immer eigene Ideen einbringen.
Insgesamt gibt es eigentlich nie Streitereien oder unangenehme Situationen, niemand wird ausgeschlossen und es herrscht täglich gute Laune
Solange man nicht hier arbeitet, wird einem noch nicht klar, wie wohl man sich bei Neoskop fühlen kann. Schade, dass das nach außen nicht so ersichtlich ist, aber auch sympathisch dass die Außenwirkung nicht das wichtigste ist.
Überstunden existieren sozusagen nicht, falls doch gibt es immer den Ausgleich. Vor allem mit der Kombi aus Homeoffice & Agenturarbeit lässt sich das Privatleben wirklich gut vereinen
Ein bisschen muss man sich schon selbst drum kümmern, aber wer Ideen mitbringt, dem stehen alle Türen offen.
Für Agenturverhältnisse ist das Gehalt ganz gut. Dafür gibt es wirklich viele, gute Benefits.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet so gut es eben geht. Soziale Projekte werden gerne unterstützt.
Bis auf sehr wenige, kleine Ausnahmen top
„Alt“ sind hier nur sehr wenige. Aber egal ob jung oder alt, jeder wird mit offenen Armen empfangen.
Zwei wirklich sehr faire Chefs auf Augenhöhe
Immer möglichst neue Technik, sehr coole Büroräume, ergonomische Ausstattung für Agentur & Homeoffice. Es wird darauf geachtet, dass jeder vernünftig arbeiten kann. Vorschläge werden angenommen und sich gekümmert.
Interne Kommunikation & Feedbackkultur ist ausbaufähig. Es wird aber wird regelmäßigen Stand-Ups, Workshops, Agenturtagen etc. daran gearbeitet
Die Kunden sind nicht unbedingt die spannendsten, aber man hat dafür relativ viele Freiheiten bei der Arbeit. Jeder hat die Möglichkeit neue Ideen mit einzubringen.
Egal für welchen Kunden - tatsächlich mit viel Herzblut dabei.
Wie wahrscheinlich überall: Interne Kommunikation und die lieben Prozesse kann immer verbessert werden.
Geschäftsführer mit einem offenen Ohr und echtem Interesse an Mitarbeitern; sowohl alten wie neuen. Familiäres miteinander. Freundliches & faires Zusammenarbeiten.
Man freut sich schon, hier arbeiten zu können.
Kommt offenbar auch sehr auf das Team und die Planung im Team an. Überstunden gibt es aber eher selten und dann nach Absprache.
Einmal im Jahr darf eine Conference oder Fortbildung besucht werden. Hier ist Qualität und ‚Lerneffekt’ wichtiger als der Preis. Man ist nahezu frei in der Wahl.
Für die Branche und Standort sehr ok.
Bio-Milch
Der Zusammenhalt untereinander ist toll. Offen, fair und freundschaftlich. Regelmäßig wird zusammen gekocht oder ein Spieleabend organisiert.
Schwer zu sagen, die Altersspanne geht von etwa Anfang 20 bis Mitte 40. Ist ein sehr cooles Miteinander.
In Summe klasse. Je Projekt mit z.T. merkwürdigen Zeitplänen und sprunghaften Änderungen versehen.
Helles, modernes und sehr großes Industrieloft. Tolle Ausstattung nach freier Wahl und Vorliebe (Tools, Hardware, Arbeitsplatz)
Die Kommunikation im Team ist ein bisschen Glückssache und hängt sehr am Project Manager. Von den Kolleginnen und Kollegen bekommt man aber einige Informationen mit.
Die zwei Chefs informieren recht regelmäßig zu wichtigen Themen. Wöchentliche Agentur-Standups gewähren Einblick in den Alltag der anderen Kollegen.
In meiner Wahrnehmung alles einwandfrei. Es dürfte mehr WCs für die Damen geben.
Viele namhafte Kunden mit herausfordernden Projekten. Die zeitliche wie inhaltliche Planung ist mitunter intransparent und (gefühlt) inkonsistent.
Hip aber oberflächlich
Ab und an wird man auch mal im Feierabend/Urlaub angeschrieben/angerufen. Gleitzeit gibt es nur theoretisch
Kommt sehr auf die Kollegen an
Keine älteren Kollegen >50 vorhanden
Konzepte und Zeitschätzungen werden häufig ohne Entwickler vorgenommen, daher meist zu wenig Zeit für Umsetzungen und dadurch oft suboptimal Implementierungen.
Meist werden erst fertige Tatsachen präsentiert, ein (offener) Dialog findet bei den wenigsten Dingen statt
Zumeist interessant, teilweise repetitiv, teilweise zu ambitionierte Projekte
Das Auszublindende ernst genommen werden und nicht als billige Arbeitskraft benutzt wird.
Es gibt Kollegen, die teilweise überhaupt nicht arbeiten, jedoch aus unbekannten Gründen einen sehr guten Stand bei der Geschäftsführung haben.
Schlechter als vorgegeben.
Es gibt die einen Kollegen und die anderen. Die einen können mit allen, die anderen können mit gar keinem.
Konflikte werden gern umgangen. Probleme nicht kommuniziert. Eskalation in Änderungen des Arbeitsvertrages oder ähnliches.
Schöne Lage, nette Ausstattung. Neueste Technik.
Schwierig. Oft werden Dinge viel zu spät kommuniziert.
Männliche Kollegen werden oft bevorzugt.
Einfach die Digitalagentur in Hannover. Großartige Kollegen, hoher Wohlfühlfaktor. Hier passt ziemlich viel.
Die Toilettensituation ;-)
So verdient kununu Geld.