4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt
- Arbeiten in Bangkok (sehr außergewöhnlich)
- Internationalität
- C2-Struktur
- sehr schlechte Kommunikation
- fehlende Feedbackkultur
- Mehr dem eigenen Selbstbild entsprechen
Hohe Schnittmenge mit der unzureichenden Kommunikation. Beginnend mit unterschiedlichen Prioritäten von Projekten, entstanden selbst intern bereits kleine "Grabenkämpfe".
Vom Hauptstandort gibt es Vorbehalte gegen andere Standworte, die aber nie offen kommuniziert wurden, geschweige denn vermeintliche "Probleme" beseitigt, sondern kategorisch abgeschrieben oder ausgesessen.
Offene Ansprache von Problemen und Transparenz ist nicht erwünscht, sondern können und werden im Zweifel gegen einen verwendet oder gar angezweifelt. Auf der anderen Seite wird aber eigentlich genau der Austausch untereinander in kleineren Firmen-Events verlangt (diese seien nicht optional, auch wenn das nie kommuniziert wurde), aber abweichende Meinungen werden eher sanktioniert. Dies wird aber nicht angesprochen, sondern erfährt man höchstens "hintenrum" oder über den Flurfunk.
Die vermeintliche Flexibilität geht auch nur in eine Richtung: für das Unternehmen. Wenn jedoch von nicht ausgesprochenen Erwartungen abgewichen wird, ist das intolerabel. Hier besteht eine klassische C2-Kultur, obwohl man eigentlich innovativ, modern und alle auf Augenhöhe sein möchte, was an vielen Stellen dann kollidiert.
Hier klafft das Selbstbild und die Realität sehr weit auseinander. Man sieht sich selbst als modernes, innovatives Unternehmen, welches mit flachen Hierarchien arbeitet und zielorientiert ist. Dahingegen steht das sehr konservative C2-Verhalten, die schlechte Feedback-Kultur und die hohe Fluktuationsrate (knapp 20% inkl. Kollegen in der Probezeit).
Man ist auch sehr überzeugt von der eigenen Qualität und glaubt es an vielen Stellen besser zu wissen, obwohl es dazu sehr konträre Meinungen gibt.
Es wird im Grunde ständige Erreichbarkeit verlangt. Man hat zwar auf dem Papier flexible Arbeitszeiten und es gibt Home-Office, es wird aber zwischen den Zeilen sehr deutlich gemacht, dass man am liebsten alle Mitarbeiter 100% im Büro hätte. Mitarbeiter, welche das Büro zu "früh" verlassen, werden angemahnt. Home-Office wirkt damit wie ein Benefit, den man auf dem Papier gibt, weil man ihn geben muss.
Es zählt nicht die Qualität der Arbeit, sondern Anwesenheitspflicht. Insbesondere auch Überstunden werden honoriert. Ergo jemand, der volle Anwesenheit hat und damit präsent, eventuell aber qualitativ schlechtere Arbeitsergebnisse liefert und länger für dieselbe Menge braucht, ist höher angesehen, als jemand, der das in kürzer Zeit schafft und nicht die "Nähe" zu einem Standort/einem bestimmten Personenkreis sucht.
Auf dem Papier werden unterschiedliche Förderungen in Aussicht gestellt, aktiv wird aber keine Zeit/kein Raum dafür zur Verfügung gestellt, da man sehr auf den Output bedacht ist.
Das Gehalt ist gut, der variable Anteil besteht aus einem Bonus je geleisteter Arbeitsstunde. Wirkt mittlerweile etwas antiquiert, moderne Unternehmen (beispielsweise Netflix etc.) haben sowas komplett gestrichen.
Faktisch nicht vorhanden. Die Büros sind so abgelegen, dass man diese eigentlich nur mit dem Auto in einer sinnvollen Zeit erreichen kann.
Kein Bewusstsein für das sinnvolle Zusammenlegen von Terminen: hier wird häufig auch für wenige Tage interkontinental-Flüge wahrgenommen.
Größtenteils sehr gut! Auch von vielen hohen Entwicklerebenen (Principals) ist man am gemeinsamen Unternehmenserfolg orientiert. Man hilft sich untereinander, ist kurzfristig erreichbar und diskutiert zielorientiert. Stellenweise wurden aber vertrauliche Informationen oder Diskussionsinhalte an die Führungsebene durchgestochen, wodurch man sich zweimal überlegen sollte, wem man Informationen anvertraut.
Junger Durchschnitt, aber die "älteren" Kollegen (maximal bis Ende 40) sind nicht weniger angesehen.
Fällt zusammen mit der schlechten Kommunikation. Es werden keine Ziele und Erwartungen formuliert, es gibt keine Feedback Gespräche, in welchem die (nicht vorhandenen) Erwartungen evaluiert werden. Stellenweise wird auf Gespräche oder Gesprächsinhalte verwiesen, welche nicht stattgefunden haben (für die es auch keine Nachweise gab).
Leider gab es auch vor dem Kunden mindestens eine Situation, in welcher dieser sich im Anschluss sehr irritiert geäußert hat.
Gute Laptop-Ausstattung, leider oftmals "kaputte" höhenverstellbare Tische, bei vollem Büro sehr hohe Lautstärke, sodass viele Kollegen den ganzen Tag mit Noise-Cancelling-Kopfhörern arbeiten, um sich konzentrieren zu können.
Mindestens in einem Standort unzureichende Beleuchtung, da keine Deckenlampen vorhanden sind.
Leider total unzureichend. Insbesondere zwischen verschiedenen Standorten wurde es nicht geschafft, eine vernünftige Kommunikationskultur/-strecke zu erschaffen - wohlgemerkt auf Unternehmensebene. Direkte Kollegen untereinander haben das selbstständig mit einem "Griff zum Hörer" geklärt. Fast alle Dinge müssen erfragt werden oder erfährt man über den Flurfunk. Wer nicht aktiv die Nähe zum Hauptstandort gesucht hat, war kategorisch außen vor. Die versprochenen "kurzen" Strecken persönlich oder mit einem Anruf fanden nicht statt. Stattdessen wurden von höheren Führungsebenen Gruppenchats aufgemacht, starke Kritik (selbst über Einzelpersonen vor der Gruppe) oder Bedenken geäußert und auf Klärungsversuche hin die Kommunikation wieder abgewürgt mit "man wolle jetzt hier keine Diskussion".
Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern leider von manchen Personenkreisen hinterrücks zerrissen.
Leider kam es auch mehr als einmal vor, dass in der Küche über "zu feuernde" Kollegen (insbesondere die thailändischen Kollegen) sehr gut vernehmbar geredet wurde.
Schwer zu bewerten, da eine sehr geringe Frauenquote besteht (IT-Umfeld typisch). Stellenweise fallen chauvinistische Sprüche, bei welchen nicht immer eine rein humoristische Basis vermutet werden kann.
Teils, teils - es ist im Grunde Standard Projektgeschäft. Dadurch, dass man zu nahezu 100% für die Rhenus Logistics arbeitet, ist man mit allen Vor- und Nachteilen im Konzerngeschäft tätigt. Dies geht einher mit der Betreuung der typischen Alt-Systeme inklusive Spaghetti-Code, aber auch mit innovativeren Neuentwicklungen und -ablösung der Alt-Systeme.
- Möglichkeit, in Thailand zu arbeiten
- Büroküche
- Spieleabende
- Firmenevents
Siehe die anderen Punkte, besonders das Vorgesetztenverhalten
Neue Angestellte mehr mitnehmen, Erwartungen klarer kommunizieren, Führungscoachings, thailändische Kollegen fairer behandeln
Teils sehr kühl, kommt wie mir gesagt wurde aber auch auf den Standort an
Man ist sehr von sich überzeugt, aber die Kundenmeinung scheint das zu untermauern
Ist okay, aber die Geschäftsführung hat Home Office offenkundig nur zähneknirschend eingeführt und zeigt auch, dass sie die Mitarbeiter gerne möglichst lange im Büro sehen möchte.
Es gibt feste Karrierelevel, das sieht man schon mal nicht häufig in der deutschen Softwarewelt. Weiterbildung muss man selbst organisieren, geht aber. Ein Mentoring oder Buddysystem, besonders für neue Angestellte wäre eine Überlegung wert.
Geht so, Gehalt ist auf dem Papier echt gut. Es wird aber mit einer Zahl geworben, die dann so nicht dem Fixgehalt entspricht (dieses ist eher unterdurchschnittlich), der Rest fällt auf den variablen Bonus. Dieser basiert auf der Anzahl geleisteter Arbeitstage und wird so kalkuliert, dass man unter normalen Umständen immer 100% (also das vorher versprochene Gehalt) erhält. Wer allerdings mal länger krankgeschrieben sein sollte, wird dadurch effektiv eine massive Gehaltskürzung hinnehmen müssen. Im Gegenzug kann man auch mehr als die 100% haben, wenn man wenig bis gar nicht krankgeschrieben ist. Die Upside ist also recht begrenzt, wenn man nicht gerade den Urlaub auf das gesetzliche Minimum reduziert oder Krankheiten verschleppt. Meiner Meinung nach ein sehr fragwürdiger Anreiz und eine klare Auslagerung des unternehmerischen Risikos auf die Angestellten.
Die Möglichkeit, zeitweise kostenfrei in den firmeneigenen Apartments in Thailand zu wohnen und von dort aus zu arbeiten, ist aber sehr besonders, das muss man sagen.
Müll wird nicht getrennt und auch sonst wäre mir keine besondere Bemühung in diese Richtung aufgefallen. Die Einstellung zu den thailändischen Angestellten wirkt eher antagonistisch und, aus meiner Sicht, nicht fair. Die Kollegen dort haben kaum welche der Benefits der deutschen Standorte und die Geschäftsführung freut sich, wie wenig man ihnen bezahlen kann. Immerhin werden die Kollegen mindestens einmal im Jahr nach Deutschland zu Firmenevents eingeladen, damit trotzdem ein gemeinsamer Teamgeist entsteht.
Das auf Arbeitszeit basierende Bonussystem ist rechtlich fragwürdig und setzt mindestens mal den Anreiz, sich bei Krankheit nicht auszukurieren. In jedem Fall wälzt es unternehmerisches Risiko auf die Angestellten ab und bietet im Gegenzug nicht viel.
Manche sind eher unter sich, manche lästern leider über Kollegen, aber grundsätzlich ein tolles Team, das einen herzlich aufnimmt
Es gibt einige langjährige Mitarbeiter, die sehr zufrieden sind
Einige (vor allem Principal Engineers) sind sehr motiviert, neue Mitarbeiter gut aufzunehmen und sie zu unterstützen. Einige höhere Führungskräfte gehören eher zum Kaliber „alte Schule“ und hauen gerne mal sexistische oder respektlose Sprüche raus und sehen grundsätzlich nie Fehler bei sich.
Technische Ausstattung und Büroküche sind wirklich vorbildlich, höhenverstellbare Schreibtische und (meistens) 2 Monitore sind Standard
Infos muss man sich suchen, gerade im Onboarding. Teils erfährt man wichtige Anweisungen oder Erwartungen nur über den Flurfunk. Die Karriere-Webseite stimmt nicht ganz mit der gelebten Realität überein und ich rate jedem Bewerber, ganz genau nachzufragen, welche Erwartungen an einen bestehen.
Wenig Frauen und über die werden teilweise noch freche Sprüche gerissen, selbst von Führungskräften, wenn auch nicht ins Gesicht. Die Frauen selbst scheinen sich aber recht wohl zu fühlen
Kommt sehr aufs Team bzw. Projekt an, ist halt eine Projektagentur.
Die lockere und trotzdem fokussierte Arbeitsatmosphäre, generell wertschätzendes Miteinander, wirklich tolle Team-Events, die sich von den üblichen langweiligen Weihnachtsfeiern deutlich unterscheiden, Unterstützung aller Formen der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung - und noch jede Menge mehr.
In meinem bisherigen Arbeitsleben habe ich noch keine so wertschätzende, aufmerksame und wirklich auf die Mitarbeiter ausgelegte Arbeitsatmosphäre wie hier kennen lernen dürfen.
Wissen, was sie tun und liefern sehr gute Arbeit ab. Agiles Arbeiten, bei dem die Entwickler verstehen, was sie tun und keine Schemata abarbeiten.
Trotz Vollzeit lässt sich alles immer alles gut vereinbaren, da die Arbeitszeiten flexibel sind. Und wenn mal was außer der Reihe ist, trifft man immer auf Verständnis.
Unterstützung in allen Belangen. Weiterbildung und auch Zertifikat-Erlangung wird gerne unterstützt.
Verhandlungssache bei entsprechender Eignung.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Es wird auch auf äußere Umstände der Mitarbeiter Rücksicht genommen. Bei bestellter Ware wird auf den Produktionsort und kurze Wege geachtet. Als Firmenwagen gibt es bevorzugt E-Autos oder zumindest Hybride. Ausbaubar ist natürlich alles immer.
Ich muss an die drei Musketiere denken: Einer für alle und alle für einen. Jeder teilt sein Wissen gerne und lässt jeden anderen davon profitieren.
Alles bestens im Umgang mit älteren!
Chefs, die mitarbeiten und genau wissen, was jeder macht. Jeder einzelne Angstellte wird gesehen. Nahbare Kollegen statt abgehobene Manager.
Moderne und schöne Büros, gute Stühle, höhenverstellbare Tische, Sitzbälle, beste Laptops - kein Wunsch bleibt offen.
Die Kommunikation ist sowohl transparent, ehrlich, respektvoll als auch lustig und locker.
Da Software-Entwickler und Data-Engineers hier arbeiten, gibt es deutlich mehr Männer - aber weder Altherrenhumor noch 'Mädchen, koch mal Kaffee!' - gelebte Gleichberechtigung.
Vielfältig! Man hat immer die Möglichkeit, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Sehr freundlicher Umgang unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten
Arbeitszeit kann sehr flexibel eingeteilt werden
Jeder unterstützt jeden
s.o.
Offen, fair und auf Augenhöhe
Gute technische Ausstattung flexible Gestaltung der Arbeitszeit
Offen und direkte Kommunikation
Alle werden gleich behandelt
Viele Abwechslungsreiche Projekte