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NEOZO 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei NEOZO die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 18 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
NEOZO
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
NEOZO
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    85%

  • Die eigene Meinung sagen

    Umgang miteinanderTraditionell

    77%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    69%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    69%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    69%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

**Arbeitsatmosphäre** ist sehr gut und von gegenseitigem Respekt geprägt. Gelegentliche Missverständnisse sind sachlicher Natur und gehören für mich zum normalen Arbeitsprozess. Sie führen nicht zu persönlichen Konflikten oder Eskalationen. Ich schätze meine Kolleginnen und Kollegen sehr und erlebe viele von ihnen als empathisch, respektvoll und emotional intelligent.
**Kommunikation** gibt es noch Verbesserungspotenzial. Manchmal fehlen Informationen, die für Entscheidungen wichtig wären. Gleichzeitig sehe ich hier bereits eine positive Entwicklung.
**Kollegenzusammenhalt* ist sehr gut. Alle arbeiten gemeinsam an den Zielen und unterstützen sich gegenseitig sowie die Stakeholder. Ich habe bisher immer Unterstützung bekommen, wenn ich sie benötigt habe.
**Work-Life-Balance** kann aufgrund des schnellen Wachstums, der Kundenanforderungen und der Zusammenarbeit über verschiedene Zeitzonen hinweg manchmal herausfordernd sein.
**Vorgesetztenverhalten**Ich hatte bisher keine Probleme mit dem Management. In schwierigen Situationen bekomme ich Unterstützung und letztendlich eine Lösung, auch wenn die Klärung manchmal etwas Zeit benötigt. Probleme können offen angesprochen werden.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hohe Schnittmenge mit der unzureichenden Kommunikation. Beginnend mit unterschiedlichen Prioritäten von Projekten, entstanden selbst intern bereits kleine "Grabenkämpfe".
Vom Hauptstandort gibt es Vorbehalte gegen andere Standworte, die aber nie offen kommuniziert wurden, geschweige denn vermeintliche "Probleme" beseitigt, sondern kategorisch abgeschrieben oder ausgesessen.
Offene Ansprache von Problemen und Transparenz ist nicht erwünscht, sondern können und werden im Zweifel gegen einen verwendet oder gar angezweifelt. Auf der anderen Seite wird aber eigentlich genau der Austausch untereinander in kleineren Firmen-Events verlangt (diese seien nicht optional, auch wenn das nie kommuniziert wurde), aber abweichende Meinungen werden eher sanktioniert. Dies wird aber nicht angesprochen, sondern erfährt man höchstens "hintenrum" oder über den Flurfunk.
Die vermeintliche Flexibilität geht auch nur in eine Richtung: für das Unternehmen. Wenn jedoch von nicht ausgesprochenen Erwartungen abgewichen wird, ist das intolerabel. Hier besteht eine klassische C2-Kultur, obwohl man eigentlich innovativ, modern und alle auf Augenhöhe sein möchte, was an vielen Stellen dann kollidiert.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Leider total unzureichend. Insbesondere zwischen verschiedenen Standorten wurde es nicht geschafft, eine vernünftige Kommunikationskultur/-strecke zu erschaffen - wohlgemerkt auf Unternehmensebene. Direkte Kollegen untereinander haben das selbstständig mit einem "Griff zum Hörer" geklärt. Fast alle Dinge müssen erfragt werden oder erfährt man über den Flurfunk. Wer nicht aktiv die Nähe zum Hauptstandort gesucht hat, war kategorisch außen vor. Die versprochenen "kurzen" Strecken persönlich oder mit einem Anruf fanden nicht statt. Stattdessen wurden von höheren Führungsebenen Gruppenchats aufgemacht, starke Kritik (selbst über Einzelpersonen vor der Gruppe) oder Bedenken geäußert und auf Klärungsversuche hin die Kommunikation wieder abgewürgt mit "man wolle jetzt hier keine Diskussion".
Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern leider von manchen Personenkreisen hinterrücks zerrissen.
Leider kam es auch mehr als einmal vor, dass in der Küche über "zu feuernde" Kollegen (insbesondere die thailändischen Kollegen) sehr gut vernehmbar geredet wurde.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Größtenteils sehr gut! Auch von vielen hohen Entwicklerebenen (Principals) ist man am gemeinsamen Unternehmenserfolg orientiert. Man hilft sich untereinander, ist kurzfristig erreichbar und diskutiert zielorientiert. Stellenweise wurden aber vertrauliche Informationen oder Diskussionsinhalte an die Führungsebene durchgestochen, wodurch man sich zweimal überlegen sollte, wem man Informationen anvertraut.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird im Grunde ständige Erreichbarkeit verlangt. Man hat zwar auf dem Papier flexible Arbeitszeiten und es gibt Home-Office, es wird aber zwischen den Zeilen sehr deutlich gemacht, dass man am liebsten alle Mitarbeiter 100% im Büro hätte. Mitarbeiter, welche das Büro zu "früh" verlassen, werden angemahnt. Home-Office wirkt damit wie ein Benefit, den man auf dem Papier gibt, weil man ihn geben muss.
Es zählt nicht die Qualität der Arbeit, sondern Anwesenheitspflicht. Insbesondere auch Überstunden werden honoriert. Ergo jemand, der volle Anwesenheit hat und damit präsent, eventuell aber qualitativ schlechtere Arbeitsergebnisse liefert und länger für dieselbe Menge braucht, ist höher angesehen, als jemand, der das in kürzer Zeit schafft und nicht die "Nähe" zu einem Standort/einem bestimmten Personenkreis sucht.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Fällt zusammen mit der schlechten Kommunikation. Es werden keine Ziele und Erwartungen formuliert, es gibt keine Feedback Gespräche, in welchem die (nicht vorhandenen) Erwartungen evaluiert werden. Stellenweise wird auf Gespräche oder Gesprächsinhalte verwiesen, welche nicht stattgefunden haben (für die es auch keine Nachweise gab).
Leider gab es auch vor dem Kunden mindestens eine Situation, in welcher dieser sich im Anschluss sehr irritiert geäußert hat.

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