30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur bei Neptune Energy habe ich als sehr positiv wahrgenommen. Besonders geschätzt habe ich die offene und kollegiale Atmosphäre, den respektvollen Umgang miteinander sowie die gute Zusammenarbeit über verschiedene Teams hinweg. Insgesamt herrschte ein Arbeitsumfeld, in dem man sich willkommen fühlte, eigene Ideen einbringen konnte und gerne zur Arbeit gekommen ist.
Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit, Humor, Innovation, keine langen Entscheidungswege, Zusammenhalt
Eine eigene Kantine wäre schön gewesen. Das ging jedoch aus baulichen Gründen nicht und im Umfeld gibt es viele Möglichkeiten sich zu verpflegen.
Keine
Die Arbeitsatmosphäre kann ich nur als sehr angenehm bezeichnen. Es ist im Büroraum sehr ruhig, man kann konzentriert arbeiten. Die Kollegen können lächeln und freundlich grüßen. Die Ausstattung ist angemessen, es gibt Bereiche in denen man sich zurückziehen kann.
Work-Life-Balance ist in meinem Fall möglich gewesen. Trotz der Tatsache, daß meine Frau sehr viele Termine hatte. Mit Kindern ist das halt manchmal so eine Sache, wenn eins der Kinder krank wird, die KiTa kurzfristig schließt, die Nachmittagsbetreuung absagt, keine Alternative greifbar ist und der Partner zwingend auf der Arbeit anwesend sein muss. Das Unternehmen konnte in meinem Fall flexibel mitgehen. Das ist nicht überall möglich!
Die Firma tut mehr in Sachen Umwelt und Soziales als manch anderes Unternehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geplant und besprochen und nicht wild gebucht. Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Größe des Unternehmens eher etwas eingeschränkt. Vorgesetzte und das Unternehmen schöpfen die Möglichkeiten aus.
Könnte nicht besser sein. Ein ausgezeichnetes kollegiales Umfeld in das man sich schnell einfindet und wohlfühlt. Es gibt regelmäßige Treffen abteilungsintern und man tauscht sich aus. Bashing, Konkurrenzverhalten, Revierhalten konnte ich nicht feststellen.
Zur Gleichberechtigung kann ich nicht viel sagen. Ich habe kein ungerechtes Verhalten erlebt, möchte es daher nicht bewerten. Das Alter spielte keine große Rolle.
Ich hatte in meinem Leben oft sehr gute Chefs. Das hat sich in diesem Unternehmen fortgesetzt.
Kommuniziert wird sehr offen, vertrauensvoll und wertschätzend - über alle Abteilungen hinweg.
Das Gehalt war stets sehr fair, über Gehaltsentswicklungen wurde offen kommuniziert und man hat sich an Versprechen gehalten.
Mein Fall war etwas speziell. Meine Kollegen hatten durchweg tolle Jobs.
Das Team ist mit das beste was ich bisher in meiner Karriere kennenlernen durfte. Mein Chef war super und hat immer freiräume für eigene Ideen und Entwicklungen gelassen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich war immer super. Auch in stressigen Zeiten gehen alle Kollegen und Führungskräfte vernünftig miteinander um. Es ist immer Zeit für einen Spaß.
Da das Unternehmen viele Jahre Tochtergesellschaft eines Internationalen Konzerns war, ist es außerhalb der Branche eher unbekannt. Hier könnte man sicher mehr machen, da bereits heute und zukünftig ein wichtiger Beitrag zur Energiesicherheit geleistet wird.
Work-Life Balance ist insgesamt gut, hängt natürlich aber von Projekten und besonderen Situationen ab. Insgesamt würde ich die Art und Weise wie man im Unternehmen damit umgeht als sehr positiv bewerten. Zudem werden gute Leistungen auch erkannt und honoriert.
Das Unternehmen verfügt über sehr flache Hierarchiestufen, so dass kurze Entscheidungswege vorhanden sind. Einige der Führungspositionen sind mit jüngeren Kollegen oder Kollegen im mittleren alter besetzt. Die Fluktuation in der Führung ist eher moderat. Dies führt dazu, dass eine Karriereentwicklung nicht vorhersehbar ist.
Eine Entwicklung im fachlichen bereich oder die Übernahme von Projektverantwortung sind jedoch immer möglich. Das Unternehmen spart auch nicht an notwendigen Fortbildungen oder Qualifikationen seiner Mitarbeiter.
Gehalt ist gut. Neben einem im Branchenvergleich guten Fixgehalt gibt es noch leistungsabhängige Bonuszahlungen. Hier ist das vorgehen und die Berechnung sehr Transparent und fair.
Das Unternehmen abreitet derzeit an seinem ersten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht seitdem es selbstständig ist. Aufgrund der Branche und der gewünschten Entwicklung sind die wichtige Themen für die Zukunft. Darüber hinaus leben viele der Führungskräfte in den Regionen in welchen gefördert wird, so dass diese auch ein Interesse haben das das Unternehmen als guter "Unternehmensbürger" auftritt und wahrgenommen wird.
Wirklich Super Kollegen, kann man sich fast nicht besser wünschen.
Ich finde die Kultur hier wertschätzend, da insbesondere ältere Kollegen häufig Know-how haben, welches Teils nur noch selten vorhanden ist. Insgesamt hat die Zusammenarbeit mit Kollegen verschiedener Generationen unproblematisch funktioniert und es war ein bereichender Austausch zwischen Erfahrung und Innovation.
Ich hatte immer ein wirklich gutes Verhältnis zu meinem Chef und der Führungsebene über mir. Der Dialog war immer auf Augenhöhe. Auch unliebsame Themen konnten angesprochen werden und man kann mit allen Kollegen einen sachlichen Dialog führen. Insgesamt würde ich das Miteinander als unterstützend beschreiben.
Büroausstattung und Home-Office-Regelung sind sehr gut. Ein Punkt weniger für das Großraumbüro, was manchmal doch etwas nervig ist.
Die Kommunikation in meinem Bereich ist von Offenheit geprägt. Dabei werden die Mitarbeiter in Entscheidungen einbezogen und die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Es wird bei Mitarbeiter nicht zwischen alt und jung oder Mann oder Frau unterschieden. Es geht eigentlich immer um Leistung und den Beitrag den man liefern kann.
Da das Unternehmen aus einer globalen Gruppe hervor gegangen ist, gab es viele interessante Aufgaben im Rahmen des Unternehmensaufbaus für den Bereich Finanzen & Verwaltung.
Bedingt durch die Branche in der Neptune operiert
sehr arbeitnehmerfreundliche Homeoffice Regelung
transparente und faire Bewertung - dadurch gute persönliche Entwicklungsmöglichkeit
Flexible Arbeitszeiten, die Förderung von individuellen Talenten, offene und transparente Kommunikation.
Aufgrund der größe Neptune's sind die Weiterentwicklungsmöglichkeiten ab einem bestimmten Level einfach begrenzt. Dennoch kann man auf vielen Ebenen unterstützt und weiterentwickelt werden.
Es gibt die Möglichkeit an vielen spannenden Aufgaben und Projekten teilzunehmen, wenn die Initiative da ist.
Die Offenheit für konstruktive Kritik. Die Eigenverantwortung. Der Zusammenhalt.
Auf das Thema langjährige Führungskräfte bin ich eingegangen.
Häufiger nach Qualifikation und nicht nach Zugehörigkeit, Steuerbarkeit und Sympathie befördert. Das ist natürlich schwierig, weil die langjährigen Führungskräfte ebenfalls nicht nach Qualifikation befördert wurden. Daher wissen die nicht woran man qualifiziertes Personal und Führungskräfte erkennt, sondern setzten ihren eigenen Maßstab an.
Die Atmosphäre im Standort Hannover ist hervorragend. In den Betrieben kann es manchmal etwas grob sein. Was vermutlich daran liegt, dass dort viele schwere Arbeiten verrichtet werden. Persönlich habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Insgesamt wird gut über Neptune gesprochen. Das war nicht immer so.
Das hängt natürlich immer von Manager/Managerin ab. Ich sehe selten jemanden mehr als 40h/W arbeiten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind da, wenn man auf niedrigem Level anfängt, aber spätestens unter Head of endet die Reise meist, da die hohen Positionen über viele Jahre besetzt bleiben. Qualifizierte Führungskräfte werden hinter weniger qualifizierten Führungskräften versteckt. Das führt zu einem Ausbluten guter potenzieller Führungskräfte und Mitarbeiternder.
Das Gehalt ist hervorragend. Der Bonus auch. Es gibt weitere kleine Leistungen. Aber es ist noch deutlich Luft nach oben, wenn man qualifiziertes Personal dauerhaft halten möchte.
Bemühungen sind da. Renaturisierungen, erneuerbare Energien. Starkes Bewusstsein für Umwelt. Die Branche an sich ist natürlich eher schmutzig.
Die KollegInnen sind sehr umgänglich. In Hannover wird viel Wert auf konstruktive Kommunikation gelegt. In den Betrieben sitzen wenig Kaufleute. Da trifft man viele Handwerker und Personen die schwere Arbeiten verrichten. Da kann die Kommunikation auch mal weniger fluffig und eher direkt sein.
Nichts Negatives aufgefallen.
Es ist eine bunte Mischung. Es gibt gute und weniger gute. Es wächst eine neue Generation Vorgesetzter heran. Da sind ein paar Lichtblicke dabei. Ich muss aber auch sagen, dass in manchen Abteilungen erst kürzlich zwischenmenschlich unangenehme Personen in Führungspositionen gesetzt wurden, oder fähige Führungskräfte unter AbteilungsleiterInnen versteckt werden. Hier wird nach wie vor häufig nach Unternehmenszugehörigkeit und nicht nach Fähigkeiten befördert. Das hat hier und da Auswirkung auf die Zufriedenheit und Performance verschiedener Personen.
Das Büro in Hannover ist sehr modern. Leider gibt es keine hochfahrbaren Tische und kaum Möglichkeiten im stehen zu arbeiten, obwohl in den Sicherheitsschulungen auf die negativen Folgen hingewiesen wird. Das ist Doppelmoralisch.
Die Kommunikation findet meist von unten nach oben statt. Wenn man diese Kommunikation aufrecht erhält, dann findet man sich recht schnell in der Kommunikationsbubble wieder und bleibt informiert. Man wird außerhalb der Bubble weniger häufig im Monat informiert.
Bemühungen sind da. In Hannover sehr stark. In manchen Betrieben noch Luft nach oben.
Das hängt natürlich vom Tätigkeitsfeld ab. Meine Aufgaben waren sehr divers.
Pünktlich gutes Geld und die unendliche Möglichkeit gesetzte Vorgaben und Regeln ohne Konsequenzen nicht einzuhalten. Es interessierte keinen.
Ungerechtigkeit bei Bezahlung und Sozialleistungen. Z. B. Homeoffice und vertrauensarbeitszeit in der Holding. Zeitgleich regelarbeitazeit in der GmbH. Kein mobiles Arbeiten möglich.
Vielleicht hat es sich ja heute gebessert?
Nicht nur in die Verwaltung investieren und dabei die aussenbetriebe, wo das Geld verdient wird, absolut nicht wertschätzen. Völlige zwei Klassen Gesellschaft
Ja nachdem, ob Holding oder GmbH. Absolute zwei Klassen Gesellschaft mit vor- und Nachteilen in jeder Gesellschaft. Nur eben keine gemeinsame Regeln, fehlende Vorgaben der damaligen Vorgesetzten.
Nasenfaktor !
Gehalt top, Sozielleistungen ebenfalls. Aber auch hier zwei Modelle, da zwei Gesellschaften.
Nicht unbedingt gewollt und gefördert
Träge und z.T. Inkompetente Verwaltung/ Helpdesk. Prioritäten sind handverlesen.
Absolutes Fremdwort in diesem unternehmen
Das Gehalt ist wirklich nicht schlecht. Auch der Job war super und sehr interessant. Ich hätte mir vorstellen können, dies viele Jahre hätte machen zu können.
Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll...
Ich habe in dieser Zeit dort (ca. 6 Monate) gelernt, das Geld nicht alles im Leben ist. Der Rest ist viel wichtiger und wenn das nicht passt, kann es noch so viel Geld geben. Die Handwerkliches Jobs dort waren von außen betrachtet in Ordnung. Sobald es Richtung Ingenieurbereich und Büro ging, war es auch schon wieder vorbei. Wobei dies auch nur den Betrieb in Rühlermoor/Meppen betrifft. Über andere Standorte von Neptune kann ich nichts sagen.
Noch nie ein einziges Lob erhalten, Fairness fehlanzeige, Atmosphäre wirkt unruhig, stressig, angespannt und unangenehm.
Meine alten Kollegen aus einer Firma vor Neptune haben mich gewarnt bei Neptune in Twist anzufangen. Sie sollten recht behalten.
Es wird einem Freiraum gelassen... aber indirekt werden 10 h/d erwartet. Wurde ganz groß geschrieben und kaum da gewesen, ein Blick hinter die Kulissen bekommen und vom Gegenteil überzeugt worden.
Ich denke man kann dort was erreichen.
ordentliches Geld, aber Leistung muss dafür kommen.
Umwelt Gas und Öl passt schon mal nicht zusammen, verhältnismäßig aber ok.
Gibt es nicht. Dort wo es Geld zu verdienen gibt, sind meistens auch unangenehme Menschen unterwegs.
So mittelmäßig, teilweise wurden deutlich ältere Kollegen miserabel behandelt.
Die schlechteste, toxischste Kombination aus Vorgesetzten die ich jemals erlebt habe.
War ok.
Meetings gab es unzählige, jedoch für den Einstieg ist es viel zu viel gewesen und man wurde einfach nur überhäuft von Informationen.
Kann ich nichts zu sagen.
Spannender Job sonst hätte ich mich nicht drauf beworben, aber das ist individuell.
Zusammenhalt der Mitarbeitenden
Viele Führungswechsel und daher keine "Stabilität"/Sicherheit
Mehr Gleichberechtigung der versch. Standorte
Gravierende Unterschiede bei der Altersversorgung!
Gut bezahlten Mitarbeitern mit AT-Vertrag wurde neben der Standard-Versorgung eine deutlich höhere Zusatzverorgung (BOLO, Essener Verband u. andere) gewährt.
Ausgerechnet bei den kleinen Werkrenten, deren Höhe von der Betriebszugehörigkeit abhängt, wird das Altersgeld noch um einen Faktor bis zum tatsächlen Rentenbeginn gekürzt.
Durchschnittlich
Es ging halt bergab...
Das EDK-Level wurde schon bei der Einstellung festgelegt-
EDK = Ende der Karriere
In guten Zeiten durften Mitarbeiter zu Kursen und Weiterbildungen
rund um die Welt fliegen.
Gehalt für emsländische Verhältnisse sehr gut - im
Vergleich mit den etablierten Mitbewerbern eher dürftig.
(Jammern auf ganz hohem Niveau)
Nur kein Aufsehen in der Öffentlichkeit!
Kam auf auf die Kollegen an...
Sonst nach dem Motto: jeder ist sich selbst der Nächste!
Fallen gelassen, wie eine heisse Kartoffel...(sprich: entlassen)
Verbesserungswürdig!
Einige altgediente und bewährte Abteilungsleiter wurden im Rahmen des Freiwilligen-Programms vor der Betriebsstillegung in den Vorruhestand
geschickt.
Gut
Eindeutig zu viel! Der CEO hat hätte Seelsorger werden können. Wöchentlich irgendwelche belanglosen Statements, die kaum noch gelesen wurden. Wirklich wichtige Neuigkeiten wurden schneller via "Flurfunk" verteilt.
Manche Mitarbeiter/Kollegen waren "gleicher"
Reichlich, zumal diverse Jobs nur 1x besetzt waren!
Man "wuchs" mit den Aufgaben!
So verdient kununu Geld.