30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abgesehen von netten Kollegen leider nichts mehr.
Keine Kommunikation der GF zu den Mitarbeitern. Es ist kein Konzept und kein Willen erkennbar wie die Firma gerettet werden soll. Und es bräuchte jetzt Änderungen!
Stattdessen ist man im Verwaltungsmodus und es geht wohl nur noch darum den Kopf irgendwie noch ein wenig länger über Wasser zu halten ohne Geld in die hand nehmen zu müssen.
Ich befürchte, im Winter, spät. im Frühjahr, kommt die nächste Entlassungswelle.
Die Mitarbeiter einbinden und sie nicht über die Zukunft im Unklaren lassen. Aufzeigen wie die Zukunft aussehen kann.
Momentan will nahezu jeder einfach nur weg von Neschen.
Das Produktportfolio stirbt aufgrund der Digitalisierung. Es gibt für die Zukunft keine Ideen und mittel- bzw. langfristige Strategien.
In der Verwaltung geht man davon aus, dass Neschen in einen reinen Produktionsstandort des Mutterkonzerns ATP umgewandelt wird.
Einst ein Traditionsunternehmen mit tollem Ruf und interessanten Aufgaben. Ich habe die fetten Jahre noch ein wenig miterlebt. Aber die sind jetzt auch längst vorbei.
Flexible Arbeitszeiten für MA der Verwaltung und "kurze" Freitage.
Auszubilde ließ man teils zum letzten Tag der Ausbildung warten, bevor man ihnen mitgeteilt hat, dass sie nicht übernommen werden. Auch kann man sich auf etwaige Zusagen zur Übernahme nach der Ausbildung nicht verlassen wie jüngste Fälle gezeigt haben.
Der war einmal sehr gut, aber bröckelt. Es gibt mittlerweile eine sehr hohe Fluktuation - bei Sachbearbeitern und Führungspersonal, sowie bei neuen und langjährigen Mitarbeitern. Abteilungsleiter müssen sich vom Mutterkonzern (auf teils katastrophale Weise) mikromanagen lassen. Entsprechend schlecht ist auch dort die Stimmung.
Die GF kommuniziert nicht mit der Belegschaft und informiert sie nicht über zukünftige Pläne und Strategien.
Es gab zudem, trotz Ankündigung, keine Feedback-Gespräche zwischen Abteilungsleitern und der GF.
I.d.R. kein Homeoffice, sondern "office-Kultur". Im Sommer sind die Büros ein Glutofen, da die Klimaanlage kaputt ist und kaputt bleiben wird, veraltete Hardware, keine Kantine. Alles leider sehr in die Jahre gekommen.
Die Belegschaft wird über die strategische Ausrichtung nicht informiert. Die GF kommuniziert leider so gut wie gar nicht mit den Mitarbeitern. Es scheint so, als misstraue man sich gegenseitig.
Leider viel zu viel Mikromanagement von oben. Es ist offensichtlich, dass man die Mitarbeitern der Verwaltung nicht mehr haben möchte und sie bereits jetzt bzw. kurz- bis mittelfristig für überflüssige Kostenfaktoren hält.
Vertrieb, Einkauf etc. wird man zukünftig auf die Konzernzentrale übertragen. Das ist für jeden ziemlich offensichtlich.
Wenig Kommunikation.
Mehr für den zusammenhalt tun.
Wenig Perspektive für Mitarbeiter, die sich einbringen und sich selbständig qualifizieren. Dies steht auch im Zusammenhang mit mangelhaften strategischen Vermögen. Dies wird sich mit der Übernahme der ATP Gruppe wahrscheinlich deutlich zum Besseren verändern.
Mehr qualifiziertes Personal in der Entwicklung (Chemiker) und in den Fertigungsprozessen (Ingenieure) und Bereitschaft diese passend zu entlohnen.
gehalt
gibt schlechtere arbeitsplätze aber viele Kolegen wissen es gar nicht
normal
Chemie tarif
wird oft bewusst gegen Endscheidungen gearbeitet aber man schadet sich nur selbst
besser geht immer aber ok
Normal
Arbeit sehr entspannend.
keine Kantine
Ehrlichkeit und bitte keine Amerikanischen Filter Methoden.
ist ganz okay
Lässt nach.
Es wird gerne mal erzählt das normale Arbeiter die Abteilung übernehmen sollen was Natürlich totaler Blödsinn ist.
ist für die Gegend okay. (trotzdem Schwer Verhandelbar)
Unter den Kollegen mit den man Arbeitet, ist es Gut.
Prahlen teilweise damit, welche Aufträge (Kunden) Sie Reingehohlt haben.
Teilweise schlecht.
Die aktuelle Geschäftsführung ist für die Belegschaft eine Katastrophe
Image wird mehr und mehr verloren
Unter den Kollegen gut, mit der Geschäftsführung nicht möglich
Werden von der Geschäftsführung ignoriert
Geschäftsführung komplett überfordert
Findet von der Geschäftsführung aus nicht statt
Gleichberechtigung gibt es nicht
Keine Entscheidungen möglich
Es gibt einen guten Teil im Kollegium und das Unternehmensgelände ist gepflegt.
Fehler-Fingerpointing und wenig Lösungsorientiert.
Bessere Kommunikation.
Im Jahr 2023 ankommen. Selbst 2020 würde genügen.
Loben und Wertschätzungen sind nicht gern gesehen.
Angekratzt und wird durch die Mitarbeiterführung nicht besser.
Schon so wie es das Wort beschreibt - Work -> Life
Kaum aktive Weiterbildungen wahrgenommen.
Unterer Durchschnitt bis Durchschnitt
Abgesehen davon das es ein Chemie-Unternehmen ist, wird durchaus auf die Umwelt geachtet.
Stets für Gespräche, Witze uvm. zu haben. Gibt aber auch das Gegenteil. Daher 50:50.
Alte Menschen werden gut umsorgt.
Angenehmes Betriebsgelände und Betriebsstätten
Wofür kommunizieren, wenn man entscheiden kann.
Solides Unternehmen mit tollen Produkten.
Kommunikation optimieren
Top Kollegen, Respekt und Wertschätzung, familiäre Atmosphäre
Gleitzeit, freie Tage nach Rücksprache eigentlich immer möglich, Überstunden werden sauber ausgeglichen, Homeoffice auch möglich
Eigeninitiative ist gefragt. Wer möchte, der wird gefördert und kann durchstarten.
Passt.
Riesige Dachflächen ohne Solar, aber eingekaufter Strom ist 100% grün.
Immer fair und respektvoll.
Insgesamt gut, teils noch etwas veraltete Möbel und nicht immer die allerneueste Technik.
Abteilungsabhängig, teils sehr gut, insgesamt aber noch Potenzial
Gute Mischung aus Routine und Projekten
An sich sehr gut, Team-Events fehlen leider
Wird stetig dran gearbeitet
Ein super Miteinander
Super sauberer Arbeitsplatz
So verdient kununu Geld.