7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld gab es zwar immer am 10. des Monats kam aber stets pünktlich.
Dafür reicht leider das Feld hier nicht aus. Zum Glück nur 1 Jahr dort gewesen und bereue es dort überhaupt angefangen zu haben. Kann ich leider keinem weiterempfehlen.
Einfach mal in gutes Personal investieren. Nicht immer nur das nötigste Zahlen und hoffen, dass sich jemand findet, denn die Bewerbungen dort sind sehr rar gesäht. Außerdem auf das menschliche achten, denn wenn ich meine Mitarbeiter wie das letzte behandle, wundert es mich nicht, dass die Belegschaft sich auch null für die Firma interessiert und sich bei Serverausfall sogar freut.
Die Kollegen im Büro machen den Alltag erträglich
Die Kunden wenden sich aufgrund immer schlechter werdender Arbeiten und Rufes an andere Alternativen und es kommen immer weniger Aufträge rein.
Gibt es nicht, da ständig erwartet wird erreichbar zusein. Ständig müssen Überstunden geleistet werden und selbst bei Krankheit oder im Urlaub wird man ständig kontaktiert und kann so nie abschalten.
Man kann die Karriereleiter mit immer mehr werdenden Aufgaben mit Sicherheit auch aufsteigen und vielleicht sogar tolle Titel wie Projektleitung etc. bekommen, wer allerdings auf mehr Geld hofft beißt hier auf Granit.
Unternehmen hält sich oft auf Kosten der schlecht bezahlten Belegschaft.
Nicht so umweltbewusst wie man bei Biogasanlagen meinen sollte. Ständig muss alles, was digital ist ausgedruckt werden und es entsteht so viel unnötiger Müll.
Die Hölle schweißt zusammen
Ist nicht großartig anders wie zu den anderen Kollegen
Absolut 18. Jahrhundert. Mitarbeiter werden wie Eigentum behandelt und den Emotionen wird leider meist im Negativen freien Lauf gelassen. Tägliches Geschrei steht hier leider an der Tagesordnung und Emotionenkontrolle hat leider ins besondere der Junior Chef noch nie gehört. Ständiges Misstrauen gehört ebenso zur Tagesordnung.
Unterirdisch, da das menschliche komplett vergessen wird und die Führungskräfte der Ansicht sind, immer alles besser zu wissen. Korrigiert man diese wird es entweder unter den Tisch gekehrt, man wird angeschrien oder hat ein Personalgespräch.
Es wird leider null kommuniziert und immer erwartet alles zu wissen, weil der Chef das ja auch tut.
Die Führungsebene hat ihre Lieblinge. Gehört man dazu hat man alle Freiheiten und hat ein entspanntes Leben dort. Gehört man nicht dazu, muss man sich täglich auf Schikanen, Kontrollen und Ärger aus dem nichts einstellen, was den Stress und das Gemüt leider nie zur Ruhe kommen lässt.
3 Sterne, da man oft ganz andere Dinge erledigen muss, als das wofür man eingestellt wurde, allerdings lernt man auch einiges dazu.
Auf die Arbeit bezogen kann ich da nicht wirklich gutes berichten. Privat scheinen die meisten ganz nett zu sein. Nützt in dieser Bewertung allerdings herzlich wenig.
Es ist alles gesagt.
Man sollte ernsthaft darüber nachdenken im welchem Jahrhundert wir uns befinden und den Führungsstil und Benefits für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen anpassen. Mitarbeiter, welche langjährig für das Unternehmen tätig sind, sollten auch irgendwann mal mit einer Gehaltsanpassung belohnt werden und nicht seit nahezu zwei Jahrzehnten stagnieren. Ohne Betriebsrat aber schwer vorstellbar.
Unter den meist netten Kollegen und Kolleginnen wird versucht die Stimmung, trotz übermäßiger Arbeitsbelastung aufrecht zu erhalten. Durch den knallharten, oft willkürlichen und aggressiven Führungsstil wird dies allerdings blockiert.
Unter Arbeitnehmern eher schlecht. Bei Kunden recht gut. Monteure, zumeist aus dem Ausland, haben ihre eigenen Ansprüche, welche schwer zu beurteilen sind.
Durch eine nahezu ständig geforderte Erreichbarkeit, auch nach den Arbeitszeiten, Wochenenden, Feiertage, etc. ist ein Abschalten vom Firmenalltag unmöglich.
Aufstiegschancen sind im Angestelltenbereich nicht gegeben. Weiterbildungen für Monteure und generell handwerkliche Themen werden ermöglicht.
Ganz okay. Durch die nötigen Überstunden, welche auch problemlos ausgezahlt werden können, wird die eher unterdurchschnittliche Bezahlung ausgeglichen. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie man meinen sollte.
Unter den meisten Kollegen und Kolleginnen wird versucht das Schiff über Wasser zu halten und gemeinsam gegen die Flut an Aufgaben anzukämpfen. Es gibt allerdings den ein oder anderen Ausreißer, welche gezielt die Arbeit anderer manipulieren bzw. im Auftrag der GF Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beobachten bzw. anschwärzen. Das macht eine vertrauensvolle und produktive Arbeit leider nahezu unmöglich.
Es gibt auch einige Kollegen und Kolleginnen, welche dem Renteneintrittsalter nahe sind. Schlechter als die anderen, werden diese nicht behandelt.
Man hat keine freien Gestaltungsmöglichkeiten seiner eigenen Arbeit. Egal ob im Lager, Büro oder im technischen Bereich. Entscheidungen die man trifft, werden grundsätzlich allesamt kontrolliert und häufig als falsch eingestuft und kurzfristig überworfen. Eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit findet nicht statt. Es gibt wenig positives zum Hervorheben.
Aus ähnlichen Gründen wie bei der Work-Life-Balance zumeist schlecht. Unterdurchschnittliche Urlaubstage. Ansonsten wird allerdings sehr penibel auf bspw. Sauberkeit und Ordnung geachtet.
Die Kommunikation ist gut gemeint. Es gibt ständig Meetings ( wirklich mehrfach am Tag zu jedem möglichen Thema ). Darunter leidet jedoch die eigene Arbeitsqualität, da man mehrmals täglich aus seiner Arbeit gerissen wird.
Es gibt in nahezu allen Positionen Frauen. Über die Behandlung und Wortwahl, welche von vielen Mitarbeiten über diese Frauen genutzt werden, spreche ich lieber nicht.
Der Aufgabenbereich ist so vielfältig wie die Aufträge, die im Bereich Biogas reingeholt werden. Langweilig wird es nicht.
Wenn Feierabend ist.
Das sprengt eindeutig meinen zeitlichen Rahmen.
Die Unternehmensführung sollte sich mal ernsthaft damit beschäftigen, wie sie das Unternehmen ausrichten möchte und welches know-how überhaupt vorhanden ist. Hier sollte man sich besser auf seine Stärken beschränken und nicht ohne Sinn und Verstand in allen Gewerken agieren.
Hier herrscht ein sehr schlechtes Betriebsklima. Missmut und Missgunst sind hier Vorreiter. Diese Faktoren wurden durch die Unternehmensführung implementiert und stetig ausgebaut. Hier wird den Angestellten vorgegeben, wie viel Kaffee sie am Tag trinken dürfen. Genau 2 Stück. Kein Scherz.
Das Image sinkt leider immer weiter.
Nicht vorhanden. Am besten 10 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche arbeiten, bei 0 Urlaubstagen im Jahr. Zum Glück gibt es Arbeitsgesetze.
Aufstiegschancen gibt es in dem Unternehmen nicht. Weiterbildungen nur unter dubiosen Bedingungen.
Geiz ist Geil. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Der geringe Lohn kommt etwas unregelmäßig, wurde aber bisher immer gezahlt.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht. Jeder ist sich selbst der nächste und keiner gönnt dem anderen was. Dieses Verhalten wird durch die Unternehmensführung und seine Handpuppe gefördert.
Das Alter spielt hier tatsächlich keine Rolle.
Von der Unternehmensführung und seiner Handpuppe gehen die meisten Lästerein und diskreditierungen von Mitarbeitern in dem Unternehmen aus.
Die Arbeitsräume und Technik sind in Ordnung.
Kommunikation gibt es nicht. Man erhält wilkürliche Arbeitsanweisungen ohne Erklärungen. Hier wird aneinander vorbei gearbeitet.
Frau sind hier eigentlich nicht gewünscht. Es gibt aber eine Ausnahme.
Die Aufgaben sind interessant und vielseitg. Man bekommt stetig neue Arbeitsaufgaben für die man nicht verantwortlich oder zuständig ist.