62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz Neubau Bürogebäude wenig individueller Platz zur Verfügung. Keine lokale regelbare Klimatisierung.
Jeder hilft jedem.
Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden steht nicht an oberen Positionen.
Zum Teil unerfahrenen Führungskräften fehlt Überblick und richtige Kapazitätsplanungen.
Immer wieder neue Herausforderungen und mittels eigener BIM CAD Software richtig spannend e Aufgaben.
Das familiäre Miteinander, die Flexibilität, mit der auf die Belange der Mitarbeiter geachtet wird.
Gar nichts.
Auf die Prozesse und Strukturen in einem wachsenden Unternehmen achten.
Sehr wertschätzend, transparent, freundlich im Umgang durch die Führungskräfte.
Als spitzenmäßiges Bauunternehmen und hervorragender Arbeitgeber weit über Aachen hinaus bekannt.
Bis zu zwei Tagen Home-Office möglich.
Vielleicht könnte noch etwas mehr für die Nachwuchsentwicklung getan werden.
Gute Vergütung, leistungsgerecht.
Das Unternehmen hat eine eigene Nachhaltigkeitsstrategie und arbeitet vehement daran, den CO2-Fußabdruck zu verringern.
In unserem Bereich toll, wie ich höre, auch im Gesamtunternehmen top.
In meinem Bereich spitze, nach meinem Eindruck auch im gesamten Unternehmen. Es ist Bau - aber sehr freundlich und positiv.
Moderne und schicke Büros.
Es gibt laufend Informationsveranstaltungen, Betriebsveranstaltungen, Firmenfeste mit Informationen, ein Intranet uvm.
Für ein mittelständisches Unternehmen sehr agil und dynamisch, es gibt eine eigene Unternehmungsentwicklung.
Das Gehalt kommt pünktlich
Arbeitsklima mit den Führungskräften
- Digitale Arbeitszeiterfassung
- Home Office für jeden der möchte
Mit dem Vorgesetzten
Die tolle Atmosphäre, die klasse Kollegen, die spannenden Projekte. Man kann viel bewegen, wenn man will.
Eigentlich gar nichts. Bin super zufrieden.
Die Strukturen und Prozesse etwas nachjustieren aufgrund des erfolgreichen Wachtums. Mehr in IT investieren.
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden. Gute Büros, offene Gesprächskultur. Viele Mitarbeitende sind lange im Unternehmen, was der beste Nachweis für eine intakte Atmosphäre ist.
In der Branche top, sehr innovativ, bei den Auftraggebern und den Nachunternehmern sehr geschätzt.
Nach meiner Wahrnehmung passt das. Das Unternehmen ist erfolgreich, da gibt es viel zu tun. Auf der anderen Seite kann man die Erwartungen auch gut erfüllen. Home-Office gibt es, eventuell kann diese Regelung aber etwas nachgebessert werden.
Wer eine Weiterbildung wünscht, bekommt diese auch. Vielleicht könnte das Unternehmen hier aber ein wenig aktiver werden.
Ein bisschen mehr geht immer, aber im Branchenvergleich sehr attraktive Gehälter. An guten Ergebnissen partizipieren alle Mitarbeiter, das ist Kern der Philosophie.
Bauen ist per se problematisch, was die CO2-Belastung anbelangt. Aber das Unternehmen nimmt die Verantwortung für die Umwelt sehr ernst und arbeitet an Lösungen für eine nachhaltige Produktion, unter anderem mit einer eigenen Entwicklungsabteilung.
In meiner Abteilung top. Aber auch sonst nehme ich viel Gutes wahr. Es arbeiten erfahrene und junge Kollegen in teils übergreifenden Teams erfolgreich zusammen.
Es sind viele ältere Kollegen an Bord, deren Arbeit absolut wertgeschätzt wird.
Wie üblich gibt es solche und solche … mein Vorgesetzter ist super und in meiner Wahrnehmung herrscht insgesamt ein guter Führungsstil. Es ist ein Familienunternehmen mit klaren Werten. Der Gesellschafter ist präsent und sorgt dafür, dass die Werte auch gelebt werden.
In den Büros top, auf der Baustelle kann ich es nicht beurteilen.
Über wesentliche Entwicklungen wird proaktiv kommuniziert, es gibt Betriebsversammlungen, auch auf Veranstaltungen wie Frühlingsfest und Weihnachtsfeier wird viel berichtet. Es gibt ein eigenes Intranet zur Schnellen Kommunikation, darüber hinaus gibt es Zusammenkünfte in den Teams und Abteilungen. Das Unternehmen ist stark gewachsen, da kann der ein oder andere Kommunikationsweg vielleicht noch optimiert werden.
Schwer zu beurteilen. Wir sind immer noch ein Bauunternehmen. Das Thema Diversity ist in der Philosophie verankert. Aber der Männeranteil ist schon sehr hoch.
Absolut! Ein innovatives Unternehmen, welches hochkomplexe Bauwerke hochzieht. Ein Tummelplatz für Ingenieure, Architekten, aber auch für alle anderen, die etwas bewegen wollen.
Die Arbeitgeber sind freundlich.
Den Zusammenhalt mit den Kollegen sowie den respektvollen Umgang miteinander. Jeder ist hilfsbereit und hier wird das "Du" von der Firma angeboten/gewollt auch von der Geschäftsführung.
Bis auf die Home Office Regelung und die Vertrauensarbeitszeit ist wirklich alles Top!
Home Office auch "richtig" anbieten und nicht nur an bestimmten Tagen. Dem Arbeitnehmer mehr vertrauen in der Hinsicht geben.
Mit der Zeit gehen und die Vertrauensarbeitszeit abschaffen.
Bis zu zwei Tage Home Office, wird aber wohl nicht so gern gesehen.
Kann ich leider nicht viel zu sagen.
Teamwork, produktive Atmosphäre
Es gibt so einige Benefits
Auf dem Stand der Technik
Ein Hauptargument ist die Innovation und Entwicklung von Prozesse und Produkte
Das Sportangebot, welches finanziert wird.
Den Tariflohn.
Vertrauensarbeitszeit ändern.
Mehr Zwischengespräche mit den Azubis zu Übernahmemöglichkeiten und Wunschabteilungen.
Die Stimmung unter den Azubis und mit den meisten Kolleg:innen ist gut.
Es gibt externe Sportangebot die vom Arbeitgeber finanziert werden.
Bzgl. Ernstgenommen werden, siehe Punkt "Respekt".
Es wird zwar bei der Bewerbung gesagt, dass "nicht alle übernommen werden", Bescheid bekommt man aber trotzdem nur entweder wenn eine Stelle frei wird Richtung Ausbildungsende oder noch kürzer vor Ende der Ausbildung ohne Übernahme. Die Kriterien der Übernahme erscheinen mir sehr schwammig und willkürlich.
Vertrauensarbeitszeit klingt besser als es ist und der Arbeitgeber profitiert mehr davon. Der Grundsatz ist zwar schön und gut, geht aber nicht ganz auf wenn man chronisch unterbesetzt ist und man gar nicht die Möglichkeit hat, Überstunden abzubauen. Dadurch, dass man diese aber nicht aktiv trackt via Stempelkarte etc., hat man auch keine Möglichkeit diese einzufordern oder auszahlen zu lassen. Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass man 10% mehr arbeitet.
Weihnachtsgeld entspricht ca. 30% eines Monatslohn (netto). Urlaubsgeld gibt es auch. Geld war immer pünktlich da.
Zu dem/der eigentlichen Ausbilderin bzw. Verantwortlichen/em hat man wenig Kontakt während der Arbeit. Die anleitenden Kollegen waren teilweise sehr engstirnig und nicht immer fachlich auf dem Niveau auf dem man alle Fragen stellen konnte und eine zufriedenstellende Antwort erwarten konnte.
Die Aufgaben sind oft, besonders zu Beginn einer Abteilung, "typische" Azubi Aufgaben. Repetitiv, wenig (Eigen)verantwortung. Die technische Ausstattung in den Büros ist so weit gut, bis auf die sehr untypische Software Auswahl.
Man lernt ca. 4 verschiedene Abteilungen kennen á 6 Monate, muss aber leider auch mindestens 1-2 ein Sekretariat durchlaufen, welche nicht in den Lehrplan des/der Industriekaufmann/-frau zählen. Wenn man also auf eine Verkürzung abzielt kann es gut sein, dass man nur 3 versch. Abteilungen durchlaufen hat.
Es kam durchaus vor, dass man klein geredet und nicht für voll genommen wurde. Hier ein Vertrauensvorschuss, dass es eine Ausnahme war.
Sehr nette Leute und gute Arbeitsatmosphäre in den meisten Fällen.
Schöne Weihnachts- und Sommerfeste. Insgesamt wird man wirklich gut aufgenommen und es herrscht ein nahezu familiäres Gefühl.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Sich der Zeit anpassen (Home Office, Gleitzeit etc.)
Besserer Kommunikation mit den Auszubildenden besonders in Richtung Ausbildungsende. Als Arbeitgeber investieren viele verschiedene Leute Zeit um Azubis auszubilden und für das Berufsleben vorzubereiten. Wenn keine Übernahme gewünscht ist oder keine Stelle vorhanden ist, kann man das klar, rechtzeitig und in einem ruhigen Gespräch kommunizieren.
Kein Kaffeedienst mehr?! Total aus der Zeit gefallen, dort arbeiten erwachsene Leute. Wer einen Besprechungsraum buchen kann, kann den auch aufräumen.
Aus verschiedenen Azubijahrgängen gehört und selber erfahren. Das Übernahmesystem leider ziemlich schlecht. Nach mehreren Gesprächen und keiner klaren Auskunft in der Luft hängen gelassen bis zum Ausbildungsende. Als junger Mensch mit wenig Erfahrung im Berufsleben sehr sehr schade zu erfahren. Besonders wenn die Ausbildung vorher immer gut verlaufen ist.
Als Azubi feste Zeiten (07:30-16:15). Mmn. nicht mehr zeitgemäß. Home Office durchaus auch für Verwaltung möglich aber durch Leitung untersagt. Flexible Arbeitszeiten oder Gleitzeit kaum vorhanden.
Durch Tarif gebunden. Geht definitv schlechter aber auch besser.
Immer Hilfsbereit und freundlich. Am Anfang der Ausbildung wenig bis keine Berührungspunkte gehabt.
Natürlich bringen manche Abteilungen und Aufgaben mehr Spaß als andere aber insgesamt gut.
Durch regelmäßige Abteilungswechsel hat man viele verschiedene Perspektiven wie das Unternehmen funktioniert und arbeitet.
Insgesamt wirklich nichts zu beanstanden und es herrscht ein sehr respektvoller Umgang miteinander. In manchen Abteilungen war der Umgang manchmal weniger respektvoll.
Man durchläuft hier bei nesseler eine tolle Ausbildung mit netten Kollegen und einer überragenden Arbeitsatmosphäre. Während der Ausbildung lernt man viel über das Unternehmen, die Arbeitsprozesse und die Baubranche kennen.
Die Firmenphilosophie wird hier sehr groß geschrieben und auch toll umgesetzt. Es war toll sich in der "nesseler Familie" einzufinden und nun teil davon zu sein.
Schade ist, dass wir bei nesseler leider noch viel Wert auf Vertrauensarbeitszeiten legen. Als Azubi ist das aber nicht von belangen, da man feste Arbeitszeiten hat (7:30 - 16:15). Es ist meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß, Gleitzeit wäre da eine passendere Lösung.
Auch schade ist, dass es uns als Azubis nicht erlaubt ist, Homeoffice zu machen. Auch das ist etwas was immer mehr zur Normalität geworden ist und eigentlich dazu gehört.
Leider haben wir Azubis es schon öfters gehört, das die Übernahme meist nicht ganz rund verläuft oder halt nicht erfolgt. Natürlich sollten Stellen frei sein etc., aber dann sollte das vernünftig kommuniziert werden.
Es ist schade das man als Azubi sehr an die festgelegte Arbeitszeit (7:30 - 16:30) gebunden ist. Ein Gleitzeitmodell in der Firma wäre zeitgemäßer.
Gehalt ist gut, aber im Vergleich mit anderen Betrieben (aus der Berufsschulklasse) leider ehr im Mittelfeld.
Alles super! Sehr tolle und hilfsbereite Ausbilderin, die viel kommuniziert und immer ein offenes Ohr hat!
So verdient kununu Geld.