51 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich mal einen Weg in die Zukunft finden (prosessionelle Online-Bildung), zentrale Unterstützung und Strukturen für die Niederlassungen
In einigen Teams gibt es sehr tolle KollegInnen, die gute Arbeit machen. Je näher man den Vorgesetzten kommt desto kälter empfinde ich die Atmosphäre.
Meiner Meinung nach ist man unbedingt mit diesem Job verheiratet
Weiterbildung wird auch mal angeboten, Karriere hängt vom Vorgesetzten ab
Wie in der Branche üblich, leider keine Benefits
Habe ich nirgends empfunden. Dazu äußerte sich auch niemand mir gegenüber
Die KollegInnen kämpfen sich durch den Job und machen gemeinsam das Beste aus der Situation
Jeder ist willkommen
Kein Onboarding, keine Einarbeitung, keine Struktur (was bei einem Bildungsinstitut unerlässlich ist) und keine Wertschätzung
Die Einrichtung ist altbacken, die Gebäude leider uralt
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten habe ich als nicht wertschätzend empfunden.
Jeder ist willkommen
Es gibt ganz viele tolle Aufgaben in der Trägerlandschaft. Diese werden immer interessanter, wenn die Führungsebene das klassische Geschäft aus den Augen verliert. Fußballakademie, Nachhilfe und Fahrschule? Sehr interessant, sag ich mal...
Ich liebe den Job, ich finde an den aktuellen Geschäftsführern nur gut das zum Teil Hunde akzeptiert
Kein Onboarding, keine Kommunikation, keine Hilfe außer "lies dir mal alle Server durch"
Wenn man sich mit Bildung beschäftigt sollte man zumindest wissen was die Agenda 2030 ist oder was der nationale Aktionsplan der Regierung in der Pipeline hat
keine Ahnung woher die so einen Zulauf haben aber in anderen Ländern wären die raus
Es wird einem nichts angeboten
17,8€ ein Witz
Als Referent für nachhaltige Entwicklung fand ich es dreist wie auf meine ökologischen Vorschläge reagiert wurde
Es gibt ja nur Alte und die pudern sich gegenseitig das Näschen und freuen sich im alten zu verharren
Bildungseinrichtung ohne digitale Tafel oder neuen App
Leicht rassistische und patriarchalische Verhältnisse uralter Leute
Hohes Vertrauen unserem TEAM gegenüber.
Wir (unsere Niederlassung) würden uns über mehr persönliche Kontakte mit den RL/GF freuen.
Synergien würden dadurch effizienter umgesetzt.
In unserer Niederlassung gibt es einen super Zusammenhalt und wir achten gegenseitig aufeinander.
Jeder ist top in seinem Aufgabenbereich.
Das Image ist in unserer Region sehr gut
Jeder ist für sich selbst verantwortlich und kann Aufgaben annehmen oder anderweitig verteilen - jeder beherrscht alles. Man muss nur wollen und Interesse haben.
Möglichkeiten gibt es, man muss sie nur nutzen.
Wie immer wieder hier erwähnt, achtet NESTOR auf pünktliche Zahlung
Wir achten auf Energie und sonstige Ressourcen. Die Teilnehmer werden dahingehend von uns unterrichtet und unterstützt.
Besser geht es nicht!!!
Wir sind junge und erfahrene, ältere Kollegen. Jeder wird gleich behandelt. Da gibt es überhaupt keine Unterschiede.
Auch hier ist bei uns alles bestens
Es ist alles vorhanden, was benötigt wird.
Über den Standortkoordinator läuft alles tippitoppi
Siehe nächsten Eintrag
Durch unser eigenständiges Agieren und den sehr guten Kontakten zu unseren Auftraggebern entstehen immer wieder neue und interessante Möglichkeiten, welches auch der Sicherung der Arbeitsplätze dient.
Mit Kindern hat man oft Angst wenn diese krank werden, hier hat man Verständnis. Ich erlebe die Firma als Menschlich!
Hin und wieder gibt es KollegInnen, die wenig motiviert sind und nur meckern ohne was zu ändern. Aber die gibt es wohl in jeder Firma. Meine Vorgesetzten sind menschlich, manchmal wünsche ich mir ein stärkeres durchgreifen.
Die Arbeitszeiten sind in der Woche, je nach Projekt mit unterschiedlichem Arbeitsanfang und -ende. Die Work-Life-Balance ist ok. Am Nachmittag und Wochenende bleibt Freizeit, Urlaub kann ich nehmen, bisher hatte ich nochnie Probleme mit den Daten. Mal ist mehr, mal weniger zu tun.
Gibte es Probleme innerhalb der Familie, mit den Kindern etc. konnte ich auch schon mal zwischendurch kurz weg, oder früher gehen, ohne das super streng geguckt wird.
Wenn man eine Weiterbildung wünscht, kann man den Wunsch einreichen und in der Regel wird er auch erfüllt.
Ich kann ein Studium nebenher machen.
Die meisten KollegenInnen sind klasse, das arbeiten macht Spaß.
Regelmäßige Gespräche wären sinnvoll, hierzu werden aber gerade Ideen umgesetzt.
Infos über Projekte etc. erhalten wir regelmäßig.
Hab noch nie etwas mitbekommen, was gegen Gleichberechtigung spricht.
Abwechslung ist da, schon weil die Menschen mit denen man arbeitet alle sehr verschieden sind :-)
Persönlich, fair und transparent. Kurze Wege bis zur GF.
Momentan absolut nichts.
Schnelleres Durchgreifen und aussortieren derer, die sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren und dagegen kämpfen. Ja bewusst dagegen vorgehen. Die ungerechtfertigten Kommentare hier mal löschen lassen.
Ich bin sehr zufrieden und kann die schlechten Bewertungen damit erklären, dass die unfähigen und falschen Mitarbeiter entlarvt worden sind und gehen müssen.
Ein Wandel im Unternehmen macht sich bemerkbar. Seit diesem Jahr haben wir einen Online Bereich mit einer begnadeten Führungskraft. Die Gf zeigt mehr Präsenz und mehr Transparenz. Endlich wird die Spreu vom Weizen getrennt.
Viel Arbeit bedeutet manchmal wenig Freizeit, aber es wird gesehen und anerkannt!
Wie oben beschrieben haben wir endlich interne Weiterbildungsangebote die wir kostenlos nutzen können
Zum Gehalt: mehr geht immer, aber auch hier :
Man kann nur mehr geben, wenn man mehr Umsatz und Gewinne hat. Die Bildungspolitische Entwicklung lässt oft nicht mehr zu.
Das Gehalt selbst wird immer überpünktlich bezahlt.
Jeder hilft wo er kann und unterstützt
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und sind ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens. Es wird nur langsam Zeit das wir junges Personal einstellen um das Wissen der älteren Mitarbeiter weiterzuführen
Mein Vorgesetzter ist immer freundlich und hilfsbereit, kompetent und zuverlässig. Transparenz und Wertschätzung erfahren wir jeden Tag
Bisher gut, modernisieren kostet Geld, so lange es aber Niederlassung gibt, die nicht das gesamte System sehen, kann nicht investiert werden. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, das sollten alle Beteiligten wissen.
Jede Woche gibt es Mitarbeitermeetings, wir werden abgeholt und informiert
Unsere Arbeit wird geschätzt und jeder hat eine Chance sich selbst einzubringen und Teil davon zu sein
Es ist die Leidenschaft die mich bei meiner Arbeit bewegt und das Umfeld das es ausmacht. Somal ich eine interne Weiterbildung machen kann und mich so weiter entwickeln kann.
Gehalt kommt pünktlich. Teilweise eigenes Büro.
Keine Benefits. Als Mitarbeiter wird man gerne mal entlassen. Positive Bewertungen hier würde ich vorsichtig betrachten.
Übersicht über laufende und sinnvolle Projekte einholen. Qualität steigern. Die Projektkonzepte sind unterdurchschnittlich. Kostenträger nehmen Abstand von Nestor, weil sie keine Lust mehr darauf haben, wie gearbeitet wird.
Die Branche hat schon mitbekommen, dass Nestor sich kaputtgespart hat. Unattraktiv als Arbeitgeber.
Nicht möglich.
Nicht möglich. Es gibt nicht einmal Gastdozenten. Die Mitarbeiter bleiben fachlich in der Entwicklung stehen. Endstation im Berufsleben.
Gehalt kommt pünktlich. Kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld.
Angestaubt.
Teilweise jeder/e gegen jeden/e. Vereinzelt noch Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden unter permanenten Stress gesetzt.
Bossing und null Wertschätzung als Mitarbeiter. Gute, langjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, sondern mit Mehrarbeit "belohnt". Unfreundliche Geschäftsführung, die keinen Blumentopf gewinnen kann.
Teilweise eigenes Büro.
Vorgesetzte und Geschäftsführung reagieren nicht auf Anfragen oder fachliche Themen. Das Chaos ist vorprogrammiert. Es wird vieles dadurch gegen die Wand gefahren.
Teilweise gegeben.
Teils interessante Projekte.
Ich fühle mich wohl.
Bisher ist mir Nestor nur positiv aufgefallen.
Falls privat mal etwas ist, wird sofort Rücksicht genommen und man kann schnell weg.
Man hat die Möglichkeit sehr sehr viele Weiterbildungen in Anspruch nehmen zu können.
Ich bin mit meinem Gehlat sehr zufrieden.
Ich habe schon mitbekommen, dass bei einigen Beschaffungen etwas mehr Geld ausgegeben wird, um nachhaltiger zu sein.
Ein tolles Team.
Alle profitieren von unseren erfahrenen Kollegen. Das hilft wenn man neu ist.
Die Leitung ist eine ganz tolle Frau mit sehr viel Erfahrung. Man hat das Gefühl, dass sie fast alles weis.
Alles OK. Es gibt nichts zu meckern.
Ich finde alle sehr kommunikativ. Bis jetzt habe ich alle Informationen erhalten.
Jeder ist gleich. Jeder ist Mensch. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Umgang mit Menschen ist ein tolles Aufgabenfeld.
Die pünktliche Bezahlung. Kann man sich echt drauf verlassen.
Möchte ich gar nicht anführen. Sicher gibt es Dinge die mir nicht gefallen, aber mal ehrlich, wo ist alles perfekt? Vielleicht sollten wir es als Herausforderung betrachten und durch unser Zutun ändern.
Ausstattung der Schulungsräume.
Flexiblere Arbeitszeiten.
Note "2"
Na............ja. Ich würde mir mehr Urlaub und den 24.12. und 31.12. zusätzlich frei wünschen.
Funktioniert auf "meinem" Standort wirklich gut.
Völlig in Ordnung-
Wir haben hier eine super Standortkoordinatorin.
Ja, auf jeden Fall.
Sehr flexibel es wird einem immer geholfen wenn man etwas braucht oder Unterstützung nötig ist
Also Ich fühle mich hier wohl und wenn gewünscht werde Ich bis zur Rente bleiben ;-)))
Die Geschäftsleitung sollte sich mehr informieren und gezielter handeln nicht erst wenn das Kind schon im Brunnen liegt
Die Arbeitsatmosphäre ist bei uns in Gummersbach sehr gut die Kollegen helfen und unterstützen sich gut
Da ist noch Luft nach oben
Gut
Mit den meisten Kollegen sehr gut
Sehr gut
Bis zur Regionalleitung sehr gut ( Frau Wiechers) darüber könnte besser sein teilweise sehr abgehoben Ich will ja keinen verharmen ;-)))
Da ist ja immer Luft nach oben
Auch die ist sehr gut
Absolut
In jedem Fall
Mit einem Wort - Nichts!
Mit einem Wort - alles!
Insgesamt betrachtet finde ich es mehr als bedauerlich, dass eine erfolgreiche Region, die auf dem Weiterbildungsmarkt ein hohes Ansehen genoss, systematisch von "fachlich ungeeigneten Nichtskönnern" an die Wand gefahren wird. So etwas habe ich in meiner gesamten langjährigen Berufserfahrung noch nicht erlebt. Daher habe ich nur einen Verbesserungsvorschlag: Wieder das alte Führungsteam einsetzen!!!
Bis Mitte letzten Jahres habe ich gerne für diese Bildungseinrichtung gearbeitet. Dann trat plötzlich eine Änderung ein. Es wurden neue Mitarbeiter mit Weisungsbefugnis eingesetzt, die meiner Meinung nach keinerlei fachliche Kenntnisse im Bildungswesen besitzen und mit den Arbeitsabläufen nicht vertraut sind. Es folgten absurde, nicht nachvollziehbare Anweisungen, plötzlicher Abzug aus erfolgreich laufenden Kursen, usw. Die Arbeitsatmosphäre hat sich rapide verschlechtert.
Früher konnte ich sagen, ich habe gerne für Nestor gearbeitet habe und deren Unternehmensphilosophie mitgetragen. Heute ist das Image Lichtjahre von der Realität entfernt.
Absolut nicht mehr vorhanden
einigermaßen pünktlich
Meiner Meinung nach werden Kollegen gegeneinander ausgespielt, da Kollegenzusammenhalt sowie Teamkultur nicht sonderlich gern gesehen werden.
gleichbleibend
Honorar-Dozenten werden von den neuen Vorgesetzten mit ihren Problemen alleine gelassen. Es gibt meines Erachtens keine fachkompetenten Ansprechpartner mehr. Als Freelancer fühlt man sich wie ein Mensch 2. Klasse.
Es wird kaum investiert!
Wenn überhaupt noch kommuniziert wird, dann ist Umgangston, insbesondere gegenüber Honorardozenten,herablassend und kalt. Das war früher komplett anders!
Weibliche Personen haben plötzlich nicht mehr viel zu melden. Absolut nicht verstehbar!
Aufgaben sind interessant (das war auch früher so)
So verdient kununu Geld.