4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungskultur in diesem Unternehmen ist stark autoritär geprägt. Obwohl betont wird, dass offene Kommunikation erwünscht sei, hatte dies in der Praxis oft negative Konsequenzen für Mitarbeitende. Kritik oder ehrliche Rückmeldungen wurden nicht selten so ausgelegt, als hätte man keine Motivation oder wolle dem Unternehmen schaden.
Die Arbeitszeitgestaltung war in vielen Fällen undurchsichtig. Bestimmte Tätigkeiten wurden als Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung dargestellt, fanden aber außerhalb der regulären Arbeitszeit statt und wurden nicht als Arbeitszeit anerkannt. Besonders für Lehrlinge war dies problematisch, da von ihnen erwartet wurde, Aufgaben eigenständig zu meistern, selbst wenn sie nicht umfassend eingewiesen wurden. Fehler wurden hart sanktioniert, während Lob oder Unterstützung selten waren.
Der Umgang mit Mitarbeitenden war teilweise von starken Stimmungsschwankungen geprägt, und kurzfristige, impulsive Entscheidungen führten dazu, dass talentierte Mitarbeitende plötzlich zurückgestuft oder sogar entlassen wurden. Versprechungen und mündliche Zusagen wurden oft nicht eingehalten, was das Vertrauen innerhalb des Teams erschwerte.
Kritik wird in diesem Unternehmen nicht nur nicht toleriert, sondern aktiv unterdrückt. Anstatt sich mit ehrlichem Feedback auseinanderzusetzen und Probleme zu lösen, wird versucht, negative Berichterstattung im Nachhinein aus dem Weg zu räumen. Dies zeigt sich auch daran, dass diese Bewertung nach fast einem Jahr entfernt wurde, weil das Unternehmen bestimmte Passagen als 'unwahr' gemeldet hat – trotz der Tatsache, dass mehrere ehemalige Mitarbeitende die Inhalte bestätigen können. Statt Transparenz und Reflexion wird also versucht, Kritik auszublenden, anstatt Missstände zu verbessern. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass offenes Feedback nicht erwünscht ist und Konsequenzen haben kann.
Für die Zukunft sollte man sich von Grund auf ein anderes Konzept überlegen und auch den Umgang mit den Mitarbeitern. Wenn angeblich alle etwas falsch machen, sollte man sich zuerst an die eigene Nase fassen. Es ist doch nicht zu übersehen, dass man eventuell etwas falsch macht, wenn alle 5 Jahre die Mitarbeiter wechseln. Vielleicht sollte man da mal einen Denkanstoß geben und mit den Leuten arbeiten und nicht gegen die Leute.
Das allgemeine Arbeitsklima im Team war immer gut, aber der Umgang mit dem Geschäftsführer kann sehr schwierig sein. Es werden immer wieder veraltete Prinzipien durchgesetzt, die einfach nicht in die heutige Zeit passen. Es wird einem oft das Wort im Mund herumgedreht und man wird auch extrem klein gehalten.
Die Work-Life-Balance war für mich in Ordnung, solange ich mich an bestehende Abläufe gehalten habe. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass für Mitarbeitende, die beruflich aufsteigen wollten, gewisse unausgesprochene Erwartungen bestanden. Besonders in Bezug auf zusätzlichen Einsatz außerhalb der regulären Arbeitszeiten fühlte es sich für mich so an, als wäre es notwendig, diesen Mehraufwand zu leisten, um im Unternehmen Anerkennung zu erhalten oder als engagiert wahrgenommen zu werden. Diese Erwartung wurde für mich persönlich nie klar geregelt oder offiziell besprochen, aber die allgemeine Arbeitskultur vermittelte mir dieses Gefühl.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer gut und der einzige Grund, warum das Team so lange durchgehalten hat, jetzt bricht er langsam auseinander.
Die ersten Vorgesetzten waren nie so das große Problem, obwohl auch da viel gegen die Wand gefahren wurde, weil die auch viel zu viel Druck von oben bekommen haben und sich nicht richtig entfalten konnten.
Die Kommunikation ist unglaublich schlecht. Ein Gespräch mit der Geschäftsleitung ist schwierig, ohne dass man wie ein dummer dasteht.
Auffällig war, dass M1itarbeitende, die keine Kritik äußerten und sich strikt an die internen Vorgaben hielten, eher bevorzugt wurden.
Die ganze Thematik war doch interessant, es gab gute Aufgaben und viele Aufgaben. Man lernt auf jeden Fall etwas in diesem Betrieb.
- Fair
- starkes Team
- jeder kann sich hier entfalten
Als schlecht würde ich hier nichts bezeichnen. Es gibt immer Meetings bei dem Probleme untereinander besprochen werden können.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut und wir lachen viel gemeinsam. Dennoch gibt es auch ab und zu stressige Tage.
Da es sich hierbei um einen kleineren Familiären betrieb handelt gibt es keine großen Möglichkeiten aufzusteigen. Dennoch hat man je nach Tätigkeitsbereich die Möglichkeit zwischen den Bereichen aufzusteigen.
Manche Aufgaben die den Tag über auf der Strecke liegen bleiben oder Tätigkeiten die nur am Abend gemacht werden können müssen dann von zu Hause gemacht werden. Jedoch bekommt man direkt seinen "Lohn" für diese Tätigkeiten , in dem man am nächsten morgen später kommen darf oder sogar einen Tag frei bekommt.
Nach dem die Gehälter erst kürzlich angehoben worden sind aber auch davor kann man sich wirklich nicht beschweren.
Zu dem Ausbilder kann man nur sagen, dass er noch relativ "jung" und kompetent ist aber einem sowohl auf der Arbeit und auch privat als Freund bei Fragen und Problemen beiseitesteht. Dennoch bringt er die nötige Authorität mit sodass alles seinen geregelten Ablauf hat und man viel lernen kann.
Der Spaßfaktor in der Firma ist enorm. Alleine beim Mittagessen und auch in den Büros ist jede menge Zeit für Spaß. Das Potenzial wird bei jedem einzelnen herausgefunden und durch Schulungen oder Förderungen unterstützt.
Es ist wie der Sprung ins kalte Wasser aber anders. Man hat die Möglichkeit wirklich jede Aufgabe, angefangen bei der Einrichtung eines Computers über die Einrichtung eines Routers mit VPN bis hin zur Installation von neuer Hardware im Rechenzentrum, zu erhalten. Jeder Zeit steht einem trotzdem bei Fragen oder Problemen ein Kollege zur Seite der einen bedingungslos hilft.
Es wird niemals langweilig oder monoton. Durch stetisch neue Anforderungen der Kunden kommen immer neue Themen auf die man sich dann zur Aufgaben oder Herausforderung nehmen kann. Dennoch ist es normal das es Tätigkeiten gibt die man öfter machen muss.
Der Respekt ist auf jedenfall vorhanden egal ob man nun mit einem anderen Azubi, einem Vorgesetzen oder dem Chef redet
- Fair
- Nah
- Guter Umgang
- Gutes Team
- Viele Möglichkeiten
Höhen und Tiefen gibt es überall. Habe nicht schlechtes zu erwähnen.
Gute Atmosphäre beim Arbeiten. In den Pausen wird viel gelacht. Klar gibt es auch mal stressige Tage. Wichtig ist, dass wir und alle gut verstehen.
Ich fühle mich wohl und die Kunden auch.
Es ist ein Familienbetrieb. Man nimmt auch mal Arbeit mit nach Hause. Dies bekommt man aber auch gedankt.
Regelmäßige Workshops oder Webinare werden gefördert.
Familienbetrieb sagt schon alles. Bewusstsein ist gegeben und erwünscht.
Super Teams und Kollegen. Jeder hilft jedem und man kann über alles reden.
Der Umgang im Team ist super. Alter spielt keine Rolle. Jeder kann von jedem lernen.
Umgang ist sehr Fair und ordentlich. Es sind alles Menschen und wir gehen auch so miteinander um. Freundlicher Umgang.
Es wird regelmäßig geschaut, was man verbessern kann und es wird dann optimiert. Gutes Arbeiten möglich. Wer gute Ideen hat, kann es auch umstezen.
Viele Kommunikation vorhanden. Digital wie persönlich.
Jeder kann alles machen. Es werden die Stärken jeder Person gesucht und gefördert.
Sehr viele ineressante Aufgaben. Wir sind überall mit dabei, kommen an alles ran und befassen und mit neuen Produkten
- Fair
- gute Atmosphäre
- starkes Team
- unbegrenzte Möglichkeiten
Wirklich schlecht finde ich nichts. Es bewegt sich alles in einem Rahmen, der einfach zu normal ist, um es schlecht zu nennen.
Meistens sehr gut, in stressigen Phasen auch mal hektisch, was meiner Meinung nach normal ist.
Ich persönlich kann mich gut mit net-wb identifizieren.
Anders als bei größeren Firmen, ist die Arbeitskraft eines jeden Kollegen bei uns wichtig. Dementsprechend können die Tage auch mal länger werden. Dafür fühlt man sich aber auch gut am Ende des Tages.
Wer es wirklich will und auch bereit ist etwas dafür zu tun - auch über die Arbeitszeit hinaus - wird gefördert. Ich selbst habe vor zwei Jahren als Informatiker angefangen und bin nun Ausbilder, Teamleiter und habe bereits mehrere Fortbildungen besuchen dürfen. Der Ausbilderlehrgang jedoch ging über drei Monate jeden Freitag Abend und Samstag morgen. Hier hat wirklich jeder die Möglichkeit etwas aus sich zu machen.
Die Gehälter kommen oft sogar überpünktlich. Man muss definitiv für sein Geld arbeiten. Ich kann mich nicht beschweren. Viel Geld für wenig Arbeit funktioniert auch nur in größeren Firmen. Soziale Aspekte wie Lob und Anerkennung spielen auch eine wichtige Rolle und sind gegebenen.
Solaranlage auf dem Dach, auf strikte Mülltrennung wird geachtet.
Jeder hilft jedem, man kennt sich auch über die Arbeit hinaus.
Das Team besteht überwiegend aus sehr jungen Mitarbeitern. Das Alter spielte bei uns noch nie eine große Rolle. Die alten Hasen unterstützen die jungen Hüpfer und umgekehrt.
Überwiegend gut, Defizite vergangener Tage wurden konsequent angegangen und durch neue Strukturen verbessert.
Luft nach oben, jedoch völlig ausreichend.
Ebenfalls überwiegend gut.
Gleiche Chancen für alle. Es wird die Leistung bewertet.
Mehr Vielfalt geht nicht. Es hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit Ideen einzubringen und diese nach Absprache auch umzusetzen. Wir haben ein breit gefächertes Sortiment, dass mir bis jetzt nach fast 2 1/2 Jahren nicht langweilig geworden ist.