31 von 270 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Leistungen, wie Gehalt, Zusatzleistungen,...
...der Laden ist groß geworden und inzwischen ein Tanker mit vielen Ebenen, die nicht mehr so richtig miteinander verbunden sind.
...nicht nur am Shareholder orientieren, sondern auch am Kunden und den Mitarbeitern.
...besser wird's leider nicht mehr. Die ursprüngliche Atmosphäre ist dahin.
...das geht leider momentan ein wenig verloren!
...da muss man sich schon ein wenig selbst drum kümmern. Leider gibt es bis heute offiziell kein Home-Office.
...Karriere ist möglich, aber man muss an den richtigen Stellen bzw. Orten sitzen. Karrierepfade gibt es nicht. Da muss man sich schon selbst drum kümmern, aber dann wird man unterstützt, insofern man in der Gunst des Vorgesetzten ist.
Gehalt und Sozialleistungen (z.B. Pensionskasse) passen.
NetApp engagiert sich in vielen Organisationen und schaut auch auf die Einsparung von Ressourcen.
...das funktioniert noch ganz gut.
Da es sich um einen amerikanischen Arbeitgeber handelt, sind so Themen wie "Altersteilzeit" ein Fremdwort. Sehr schade!
...eigentlich immer ganz nett, aber richtig helfen tun sie auch nicht, wenn's mal klemmt.
Passt!
...schlechte Kommunikation durch das Management.
...die gibt es immer. Allerdings muss man sich da selbst drum kümmern.
Viel Bewegungsspielraum und Möglichkeiten der Selbstverwirklichung.
Zunehmende Einflussnahme militanter Führungskräfte.
Shareholder value ist King, Mitarbeiter sind eher von untergordneter Wichtigkeit.
Vordergründig herrsch eitel Sonnenschein, es wird viel über nicht anwesende Kollegen diskutiert.
Netapp ist keine Demokratie.
Mehr als 40 Stunden sind jedenfalls normal. Guter Platz für workoholics.
Kariiere setzt aktive Mitgliedschaft in einer Seilschaft voraus.
Weiterbildung ergolgt über intensive, stundenlange Web-Sessions, überwiegend obligatorisch. Hands-on Trainings sind Mangelware, insbesondere wenn es um Trainings bei externen Dienstleistern geht. Es darf nicht viel kosten.
Ich würde es Schmerzensgeld nennen. Es gibt eine arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge und andere Leistungen.
Früher fuhren wir Fahrrad, jetzt Ducati. In der Führungsetage sind großvolumige Diesel extrem beliebt.
Als bekennendes Sektenmitglied bist Du gut gelitten, ansonsten outlaw.
Bei uns alterst Du schnell, aber Du wirst nicht alt.
Die unsichtbare Kraft.
Großraumbüros mit enstprecheder "Bürokkomunikation" im Hintergrund. Es gibt die Rückzugsmöglichkeiten für Arbeiten, die Konzentration erfordern. Arbeit von zu Hause wird stillschweigend toleriert.
Die Unternehmenskommunikation verbreitet Zweckoptimismus. Andere Wahrheiten werden regelmässig unterdrückt.
Für ein IT Unternehmen erstaunlich hoher Anteil von Frauen. Gleichbehandlung wird gelebt. Als Führungkraft kommst Du mit Bart besser durch.
Viel Freiraum, solange er den Anteilseignern nutzt.
Man ist Unternehmer im Unternehmen
Da kein Betriebsrat teilweise unsoziale Stellenabbauaktionen, wenn HQ USA eine Transformation ausruft.
Führungskräfte besser auswählen. Homeoffice Regelung treffen.
Man wird oft als "alter" Storagehersteller gesehen. NetApp ist aber viel mehr und somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Image "aufpoliert" ist
Leben und Leben lassen oder Geben und Nehmen. Hängt aber auch vom Vorgesetzten und den eigenen Leistungen ab.
kommt auf die Abteilungen/Teams an, aber generell gut.
shared desk Prinzip, kein offizielles Homeoffice
Dynamisches Umfeld, klassisches Onprem Geschäft kombiniert mit Cloud Lösungen.
Vorgesetzte gibt es zwar in der Hierarchie, gefühlt jedoch "nur" auf dem Papier. Die Manager, bis hin zum EMEA SVP begegnen einem auf Augenhöhe. Unterhaltungen gehen auch hier hin und wieder über das berufliche hinaus.
So lange ich auch suche - ich find einfach nichts zu meckern.
- - -
TEAM kommt vor dem Individuum - Top! Die Manager lassen einen "laufen", damit man sich selbst weiterentwickeln kann.
Sowohl bei Kunden und Mitarbeitern sehr gut.
Es wird seitens des Managements darauf geachtet, in der Freizeit, insbesondere während des Urlaubs auch FREI zu machen. Wenn man Überstunden ansammelt, reicht in der Regel ein Telefonat mit dem Vorgesetzten, um hier und da mal eher zu gehen bzw. später zu kommen.
Man muss sich ein Stück weit selbst darum kümmern - jedoch stehen einem bei entsprechender Eignung an sich alle Türen zur Weiterentwicklung offen.
Neben dem Gehalt gibt es viele Benefits wie vergünstigte Aktien, diverese Rabatte und ein gutes, relegmäßig stattfindendes Gesundheitsprogramm.
Gerade erst wurden die Getränkeflaschen aus dem Inventar verbannt, die alle aus Plastik waren. Sehr gut!
"Der eine", der immer gegensteuert, ist auch bei NetApp - das hat auf den Zusammenhalt "echter" Kollegen jedoch keinen negativen Einfluß.
Es gibt viele Ü50-Kollegen in allen Hierarchiestufen - es sind Kollegen. Nicht mehr und nicht weniger. Alter spielt hier keine Rolle.
Die Vorgesetzten reden mit ihren Mitarbeitern grundsätzlich auf Augenhöhe. Das "von oben herab" habe ich bei NetApp nie kennengelernt.
Aufgrund der weltweiten Vernetzung oft per WebEx, was dem Informationsfluß jedoch nicht schadet. Die Kommunikation von Management zu Mitarbeiter und umgekehrt wird bei NetApp sehr gepflegt.
Wird gelebt!
Daß die Marke recht bekannt ist.
ist oben enthalten.
Büro neu. Homeoffices. Unteres Management schulen.
Man muß immer recht gut aufpassen, wenn etwas nicht genau passt, wer daran beteiligt ist. Eine gewisse "Clique" reagiert sonst sehr schnell sehr sauer
Eben ein alter Hut, die mit den Storage. Daran ändern auch Plugs für Amazon und Co wenig. Commodity Ware, ehemalige USPs sind Standard.
Man muß ohne Vorlauf ständig irgend etwas ausfüllen. Der nicht vorhandene Vorlauf liegt fast immer am Management..
Man soll das machen was man bekommen hat und fertig.
Bezahlung im unteren bis mittleren Bereich. Für IT viel zu wenig.
Spielt kaum eine Rolle.
Ist ganz in Ordnung. Manche die länger dabei sind haben es sich sehr gemütlich eingerichtet und helfen auch "entsprechend"
gibt nicht viele Ältere. Aber ist OK.
Wir sind immer alle total lieb zueinander. Wenn etwas nicht passt meckert jeder hintenrum über fast jeden..
In die Jahre gekommene Büros, teils ohne Klima. Telefone und Einrichtung nicht mehr zeitgemäß. Kein Homeoffice..altmodisch!
Emails hier Emails da. Old style. Zwischendurch einmal ein all-hands. Nahezu keine Teambuildings. Altmodisch.
Kaum Damen..
Business wie seit den letzten 25 Jahren, old style..
Kostenlose Getränke.
-De facto Erwartung, auch im Urlaub zu Arbeiten und erreichbar zu sein
-Extrem viel Gehabe und Wichtigtuerei
-Teils unverschämte und der Aufgabe nicht gewachsene Manager (nur Einige)
-Kein konkurenzfähiges Produktportfolio
-Ständiges Eigenlob und Aufblasen der Firma
-Endloses Ausschlachten von "Erfolgsstories"
Verbesserung der Räumlichkeiten.
Weniger Eigenlob und keine Gehirnwäsche über die tolle NetApp-Kultur. Es glaubt sowieso keiner.
Extrem laute Großraumbüros mit unter Festzelt-Lärmpegel.
Das Image ist gut aber nur weil sich die Firma nach außen anders darstellt als es der Wahrheit entspricht.
Gnadenlos überfüllter Terminkalender mit Teamcalls, Erfolgsstories, Produktschulungen, endlosen Onlinekonferenzen und die echte Arbeit kann nur noch am Abend, in der Nacht, am Wochenende und im Urlaub erledigt werden.
Für ganz wenige Mitarbeiter gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das gute Gehalt wird durch unzählige, unbezahlte Überstunden und unbezahlte Reisezeit auf einen Aushilfsstundensatz relativiert.
Solange jemand ein gutes Standing bei der Führungsebene hat gut.
Sobald jemand bei seinem Chef in Ungnade gefallen ist, sitzt er auch in der Kantine alleine am Tisch.
Ältere Mitarbeiter sind unterrepräsentiert.
Extrem viel Gehabe und Wichtigtuerei.
Laute Großraumbüros.
Ständige Gehirnwäsche über die ach so tolle NetApp-Kultur.
Ständiges Eigenlob und Aufblasen der Firma.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Interessantes Aufgabengebiet.
NetApp ist nicht nur im Daten-Management hervorragend, sondern auch im Umgang mit den Mitarbeitern.
Team Player
Top!
Lockere Firma mit toller Vision und Produkten.
Kollegen und Vorgesetzte sind 1a.
Flexible Arbeitszeit.
Es sollten mehr Angebote im Bezug auf Coaching geben, wo Schwächen hinsichtlich Verkauf,Präsentation, etc. verbessert werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker, aber auch mit klaren Zielen vorgegeben.
Das Gesamtbild der Firma ist intern gut und das wird auch von Partnern und Kunden bestätigt.
Die Urlaube werden in der Regel genehmigt und es wird Rücksicht auf die Arbeitszeiten und Familien genommen. Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist auf jeden Fall gegeben.
Weiterbildungen stehen primär durch virtuelle oder wenige vor Ort Trainings und einem großen Firmenevent zur Verfügung. Fortbildung hinsichtlich Fremdsprachen (Englisch) wird nach Bedarf ermöglicht.
Alle Kollegen treten als ein Team national und international auf, wodurch es an Unterstützung bei Projekten nie mangelt. Darüber hinaus verfügen alle Kollegen über Wissen in Spezialgebieten und teilen Neuigkeiten sehr schnell.
Die Vorgesetzten kommunizieren über kurze Wege und die Arbeit wird auch gelobt. Verbesserungsvorschläge werden unterbreitet und diskutiert, sodass man als Team stark ist.
Es stehen immer genügend Arbeitsplätze und Meetingräume zur Verfügung. Die Lautstärke ist akzeptabel. Darüber hinaus sind auch Sportprogramme und Duschräume für die sportlich Aktiven vorhanden.
Die notwendige Technik wird bereitgestellt, wobei nur ein Hersteller von Notebooks ausgewählt werden kann.
Die meistens Informationen werden offen kommuniziert und wenn etwas fehlt, dann gibt es Jemanden, der Jemanden kennt, der es weiß...
Es gibt viele interessante Projekte innerhalb der Firma und mit den Kunden.
nichts mehr. Es war einmal eine Super Firma, aber das sind vergangene Zeiten
nicht vorhandener Teamgeist
Keine Produkt Visionen
Es wird nach unten getreten
Keine Visionen mehr
Dem Untergang geweiht
Ich glaube der Firma ist nicht mehr zu helfen.
Entweder wird sie aufgekauft oder geht bankrott
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Das hat sicher sehr geändert. Früher eine SUPER Firma, aber nachdem die Zeiten mit 30+% Wachstum vorbei sind, wird es katastrophal.
Hier sind dringens Schulungen für Führungskräfte notwendig! Wer macht denn den Unterschied zwischen den vielen Firmen und Produkten am Markt aus? Das sind die Mitarbeiter. Und um die sollte man sich besser kümmern. Fluktuation schadet jeder Produktivität.
Trotz Großraumbüros nettes Klima.
Das Arbeitspensum ist schon sehr hoch.
Schulungen werden regelmäßig angeboten. Viele allerdings per Web.
Viele Extra-Leistungen!
Kommt langsam.
Tolle Kollegen, die einem immer helfen.
Die Firma tut echt viel dafür, daß sich die Mitarbeiter wohl fühlen, wenn da nicht die Manager wären, die das mit dem A*** wieder einreißen.
Eben ein Großraumbüro. Aber man kann jederzeit von zu Hause arbeiten, wenn man sich konzentrieren muß.
Die Firmenkommunikation ist gut, aber in meinem Team könnte man vieles verbessern.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Aber mir ist auch keine herausragende Leistung aufgefallen.
So, wie man sich Vertieb in einem amerlikanischen Unternehmen eben vorstellt: stimmen die Zahlen? Dann ist alles super. Wenn nicht: EXCEL-TABELLEN und Schikanen.
So verdient kununu Geld.