31 von 270 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander unter den Kollegen und die Zusammenarbeit mit den Partnern und Kunden
Druck, schlechte Stimmung, der Mitarbeiter steht nicht an der obersten Stelle. KnowHow der Manager.
Realistische Ziele aussprechen. Frühzeitige Kommunikation, weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben. Mal ein Lob aussprechen und keine Negativstimmung erzeugen.
z.Zt. ist der Wurm drin. Es herrscht nur noch Druck seit das obere Mgmt. das Ziel ausgesprochen hat, in 2-3 Jahren eine 10 Milliarden Dollar Company zu werden. Kein Verständnis für den heutigen Markt und die Situation
Als Marktführer ist das Image schon sehr gut
Es gibt 3 Tage welche man frei bekommen pro Quartal. Man schreibt zwar das der Mitarbeiter sich viel um seine Work-Life-Balance kümmern soll, durch den Druck jedoch kaum möglich
Wenn man sich nicht selbst kümmert passiert auch nichts. Weiterbildung fast nicht möglich, gibt nur interne Kurse, die einen nicht weiterbringen
Gehalt ist durchschnittlich gut, jedoch schwierig eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Man hat den Prozess wieder verändert welchen man vor vielen Jahren hatte. Die sehr guten Performer bekommen viel, die schlechten nichts. Der Manager muss wählen, wer ist gut und wer nicht. Völliger nonsense.
Sustainability ist ein großes Thema und wird auch umgesetzt
Das Highlight ist tatsächlich der Zusammenhalt der Kollegen. Wenn das nicht wäre, würde es der Firma schlechter gehen.
Durch den Layoff den es gerade gibt, merkt man das die Firma die gut bezahlten Leute loswerden möchte. Man übersieht jedoch, das genau diese Leute wichtige Spezialisten sind die man in Kundenprojekten benötigt. Total zerfahren.
Schaut jeder nach sich selbst, da auch sie viel Druck bekommen. Es gibt kaum noch Vorgesetzte die sich für ihr Team einsetzen.
Man möchte die Office Kultur zurück bringen, aber an manchen Standorten hat man diese geschlossen, obwohl genau dort, eine Office Kultur vorhanden war. Ansonsten sind viele Kollegen im HomeOffice, wenn sie weiter als 40 km von einem Standort entfernt wohnen.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Erst ein Tag nach dem Geschäftsjahr, wir kommuniziert wie man sich neu aufstellen möchte und das ist nicht mal mehr sicher. Keine guten Führungskräfte mehr. Kennen den Bereich nicht, den sie übernommen haben.
Gibt es durch die jeweiligen Projekt Geschäfte und Neukunden
Einarbeitung, Unterstützung der Kollegen, sehr gutes Portfolio
Die aktuellen Ziele sind basierend auf der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland sehr ambitioniert
Weiter so
Ich war schon in einigen Firmen in denen ich mich sehr wohl gefühlt habe, aber was ich bei NetApp erlebe toppt noch mal alles
Kann natürlich nur direkt über meinen Vorgesetzten berichten, aber der ist unglaublich gut. Auch alle anderen Führungskräfte die ich bisher kennen gelernt habe sind äußerst motiviert und unterstützend
Home Office
nahezu alles
Entscheidungsfreude geht immer mehr zurück
zuviel und zu schnelles Ändern von Produktnamen zu viele Prozesse und zuviel Buerokratie
klasse Kollegen es mavcht spass
NetApp ist echt jung und dynamisch
Commission relativiert das Ganze - sollte ich mich mehr drum kümmern
Jederzeit nach allen Rcihtungen möglich
alle für einen einer für alle
bin selber alt (63) - ist aber okay
Einwandfrei, nehmen einem viel ab
total freie Entfaltung kann meine Projekte gestalten
es wird immer mehr geschrieben anstelle des Telefonierens
echt super benefits und Lohnfortzhalungsauffüllung usw
klar selbstredend wir sind 50/50 gefühlt
ich betreue die FHG - ist echt super
Manche Kollegen wollen Veränderung, deshalb gründet sich gerade ein Betriebsrat.
Die Führungskultur, den Druck, das Bullying durch sehr ranghohe Führungskräfte, dass damit entschuldigt wird, dass die Führungskraft nunmal „passionate“ ist. Kollegen die Veränderung wollen und mutig Ihre Meinung sagen, werden sofort entfernt und das ganze Unternehmen ist nur Vertrieb. Entsprechend sind Führungskräfte in diesem Bereich enorm dominant und andere Bereiche haben kaum bis keinen Einfluss auf Veränderung oder Verbesserungen.
Tauscht Euer Leadership Team aus und investiert in Leader, die verstehen, dass psychologische Sicherheit ein viel besserer Garant für Erfolg ist, als Druck, Bullying und die Macht einzelner Führungskräfte
Die Atmosphäre ist geprägt von Druck im Vertrieb und schlechter Führung. Führungskräfte bekommen sehr hohen Druck von höheren Hierarchien und geben diesen ohne Filter an ihre Mitarbeiter weiter. Anschreien, Bullying in Meetings und Besprechungen und Hire & Fire sind an der Tagesordnung. Wer nicht mehr durchhält oder den Führungsstil in Frage stellt, wird schnell entsorgt
Das ist das einzige was einigermaßen in Ordnung ist. Der Arbeitsanfall und die Stundenanzahl ist hoch, das hybride Arbeitsmodell schafft jedoch einen kleinen Ausgleich im Hinblick auf Flexibilität
Das Unternehmen hat nie Budget um in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Ganz wenige erhalten hin und wieder Zugang zu wenigen „Pilot-Programmen“
Gehalt und Sozialleistungen sind ok, jedoch nicht zukunftsfähig und nur auf High Performance ausgelegt. Wer „normale“ Arbeit leistet, zählt hier nicht und bekommt viele Benefits kaum bis nicht
Nicht vorhanden
In meiner Abteilung ist es eher jeder gegen jeden.
Werden gerne ausgetauscht, wann immer möglich! Besonders dann, wenn sie ausgebrannt oder gar krank sind
Ich empfinde das Verhalten der Führungskräfte schlecht bis toxisch. Verbesserungen und Veränderungen ist nicht gewollt. HR versucht öfter die Führungskräfte etwas inklusiver zu entwickeln und für einen besseren Umgang mit den Mitarbeitern zu sorgen, wer das allerdings versucht, wird sofort bekämpft und zeitnah ausgetauscht.
Schöne Büros und hybrides Arbeiten.
In den Silos wird kommuniziert. Unternehmensübergreifend ist die Kommunikation geprägt und bestimmt durch USA und hauptsächlich auf den Vertrieb beschränkt. Andere Abteilungen werden insgesamt nur und ausschließlich als Support gesehen und nur der Vertrieb zählt
Vertrieb ist alles.. die Balance zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften ist sehr schlecht und insgesamt sind sehr wenige Frauen beschäftigt.
Die wären da, wenn man an ihnen arbeiten dürfte und nicht immer nur den wenig innovativen und wenig strategischen Ideen der phantasielosen Führungskräften folgen müsste.
Weiterentwicklung ist eher schwierig, man muss einiges selbst in die Hand nehmen.
Marktführer in Storage, zwar im höheren Preissegment jedoch bessere Technologie als der Rest auf dem Markt
Tut äusserst viel für das Sozialbewusstsein. Man bekommt 5 Tage frei wenn man sich sozial angagiert.
Sehr guter und enger Teamzusammenhalt
Könnte manchmal etwas besser sein.
Jeder wird gleich behandelt
Studenten bei ihrer Werkstudententätigkeit noch etwas mehr in andere fortgeschrittene Projekte miteinbeziehen, wenn die das Potenzial aufweisen.
- Auch als Werkstudent wird man in der Firma wie ein normaler Mitarbeiter gesehen.
- Schon beim ersten Tag als Werkstudent wird man richtig ins Team integriert.
- Man hat den Eindruck, dass hier Leadership groß geschrieben wird.
- Vorgesetzte ist für Feedback, Vorschläge und regelmäßige 1:1-Gespräche offen.
- Alle Kollegen, vor allem der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Hilfestellungen gehabt.
- Für Werkstudenten eine sehr gute Bezahlung.
Zweigstelle in Nürnberg die per Webhelp lief hat leider geschlossen, seit dem Arbeitslos
Die Arbeitsatmosphäre war legendär!
NetApp ist ein IT-Gigant der sich seine Position verdient hat, innen sowie außen.
40 Stunden Schicht ist ein veraltetes Konzept welches in die Tonne gehört, dennoch wurde mir sogar gesagt "Arbeit ist Arbeit, Freizeit ist Freizeit, kümmere dich in der Freizeit lieber um dich selbst."
Kollegen haben immer zusammengehalten, untereinander gab es ab und zu mal streit, dies verfiel jedoch sofort wenn es um die professionelle Arbeit ging.
Wenn was war wurde man angehört, die hohen Tiere haben mit uns auf einer Ebene kommuniziert.
Eine tolle und familiäre Unternehmenskultur. Besser gehts nicht!
NetApp legt viel Wert auf eine Work Life Balance. Sehr viel wird aber auch von den Mitarbeiter*innen selbst organisiert.
Ich habe während dem 2. Lockdown angefangen. Wurde mit offenen Armen empfangen. Alles läuft virtuell und trotzdem war es ein guter Start für mich. Hilfe wurde mir von allen Seiten angeboten. Komplett virtuell einen neuen Job anfangen ist eine Herausforderung. Bin nach wie vor super happy mit meiner Entscheidung.
Gerade während Corona ist eine offene Kommunikation unerlässlich. NetApp ist hier vorbildlich unterwegs!
Habe erlebt, dass Zoom-Sessions unterbrochen wurden, weil Kinder Hilfe brauchten. Und das war natürlich kein Problem.
Trotz Corona-Einschränkungen im Home-Office gibt es weiterhin ein Team-Gefühl.
Habe an keiner Stelle erlebt, dass das Alter ein Thema ist.
Gute Kantine, schickes Gebäude und Interieur
Mitarbeiter, bei denen man sich fragt wie sie ihre Stelle bekommen haben, deren Englisch-Skills unterirdisch sind und das als ITler
Jüngere Menschen einstellen, da der Altersdurchschnitt bei gefühlt 50 liegt.
Alterdurchschnitt 50, ein Lächeln ist eine Rarität
Scheinbar weltweit sehr gefragt
Arbeit Arbeit Arbeit
Gute Bezahlung
Gleiches gesinnt sich zu gleichem
Sind ja alle alt
Faires Verhalten
Alles gut aufgestellt
Seltsame Menschen
Die meiste Zeit am rumsitzen. Maximal drei Aufgaben am Tag
So verdient kununu Geld.