109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die internen Systeme bremsen uns oft aus. Sonst haben wir sehr gute Arbeitsbedingungen.
Über Ergebnisse werden wir regelmäßig informiert, jedoch nicht darüber, wohin die Reise mit der Umstrukturierung gehen soll. Mitarbeiter hängen in der Luft und bekommen immer mehr Aufgaben ohne dass es zuvor abgesprochen wird.
Verständnis bei privaten Herausforderungen und hohe soziale Kompetenz.
Entscheidungen in der Vergangenheit hatten für Mitarbeiter*innen negative Konsequenzen zur Folge. Aufgrund der aktuellen Entwicklung zeichnen sich nun durchgängig positive Trends ab. Es bleibt abzuwarten, ob wir das Tal der Tränen bereits überwunden haben.
Den eingeschlagenen Kurs konsequent beibehalten und - aufbauend auf den Erfolgen - zeitnah entsprechende Entscheidungen treffen, damit der positive Trend auch zukünftig Bestand hat.
In meinem Bereich super, bereichsübergreifend kommt es auf die Personen an.
Bei Kunden eher mittel. Bei Mitarbeiter*innen unterschiedlich und oft vom direkten Vorgesetzten abhängig.
Gehalt ist gemäß Work-Life-Balance gut, auch die Sozialleistungen.
Super.
Super.
Man bekommt alles was man für ein gutes Arbeiten benötigt, insbesondere die Förderung bei Home Office ist positiv hervorzuheben. Nur die bereitgestellte Software von Microsoft ist so wie sie ist … unproduktiv, instabil und gähnend langsam.
Gut, wird immer besser. AG bemüht sich wirklich um Transparenz.
"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ist generell besser umgesetzt als bei vielen Firmen. Kulturelle Prägung und Sozialisierung der Mitarbeitenden führt allerdings auch hier zur meist unbewusst positiverer Einschätzung von Männern und ihrer Leistung.
Sind vorhanden und man muss Mut zur Veränderung haben.
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Die Zugehörigkeit zur EnBW
Schlechte Kommunikation während der Umorganisation. Die Führungskräfte legen was fest und die Mitarbeitenden werden dazu nicht wirklich abgeholt.
Das Unternehmen befindet sich im ständigen Wandel, Umorganisation und Neuausrichtung, was viel Unruhe in den Teams bringt.
Vor allem innerhalb der IT sehr gut. Es herrscht dort ein großer Zusammenhalt und es macht auch viel Spaß dort zu arbeiten.
Gibt es eine Glasfaserfirma, die einen guten Ruf hat??
38h, Gleitzeit, selten mal nachts was mache oder vor Ort sein.
Super
Vorgesetzter ist super.
Ja und nein. Es gibt zwar regelmäßige Vorstellungen über den Fortschritt auf verschiedenen Ebenen. Was aber fehlt ist zB Kommunikation über die Weiterentwicklung der IT innerhalb der IT selbst.
Bezahlung nach Tarifvertrag. Der ist ganz ok.
Meine Aufgaben sind vielfältig und spannend, aber ich nehme sie mir auch so raus und bemühe mich um Projekte, die ich interessant finde.
Mehr tranzparenz. Sparen ja aber erst nachdem alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind an die Entlohnnng der MA gehen.
Kollegen haben Angst
Wird leider immer schlechter
Aufgrund von Sparmaßnahmen eher gehemmt
Aktuell noch vorhanden
Spärliche Infomationen über Strategie
Kein Roter Faden erkennbar
Die Kantine am Standort Ellwangen ist sehr gut
Image (das sich eigentlich leicht verbessern lassen würde), es soll viel zu viel gleichzeitig passieren. Ich würde mich derzeit nicht wieder bewerben.
Es wird versucht jedem Kunden alles über Sonderlösungen recht zu machen. Wenn man effizient, schnell und agil sein will, ist die Schaffung von noch mehr Komplexität kontraproduktiv.
Projekte sollten der Reihe nach sauber abgearbeitet werden. Der Versuch alles gleichzeitig zu machen wird früher oder später nach hinten losgehen. Das Management sollte mehr auf die Mitarbeiter hören. Vielleicht ist auch der Aufischtsrat ein Problem, irgendwo weiter oben scheint in jedem Fall nicht das anzukommen, was unten regelmäßig kritisiert wird.
Sehr nette Kollegen, die sich in der Regel gut miteinander verstehen.
Die Netcom wird hier einem ISP voll und ganz gerecht. Die Google-Bewertungen der Kunden sprechen für sich.
Flexible Arbeitszeit und Home-Office sind möglich. Urlaub kann, außer bei Terminen, fast immer genommen werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gemäß Tarifvertrag gefördert, es gibt bezahlten Sonderurlaub, Bildungszeit, Kostenübernahme (bis zu 80%).
Coachings und Schulungen gibt es von Unternehmen aus nicht wirklich, außer man sucht sich privat etwas und versucht es über die beschriebenen Maßnahmen gefördert zu bekommen.
Im Zuge von Organisationsänderungen wurde die Möglichkeit geschaffen, dass die eigenen Mitarbeiter aufsteigen und Führungsaufgaben übernehmen dürfen. Hier wurden und werden langjährige und erfahrene Mitarbeiter teilweise übergangen, was sehr schade ist. Ich kenne viele die daher keine langfristige Zukunft im Unternehmen sehen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge mit AG-Zuschuss.
Nun zum aber: Das Gehalt kann in den nächsten Jahren nicht mehr mit anderen Firmen in der Region (und überhaupt?) mithalten, da die Erfolgsbeteiligung für die nächsten Jahre ausgesetzt wurde, was eine ordentliche Einbuße bedeutet. Mit der Aussetzung werden Symptome statt Ursachen von Fehlentscheidungen des Managements angegangen und auf dem Rücken der "einfachen" Belegschaft ausgetragen. Das ist im Bezug auf die Motivation ein fatales Signal. Einige aus meinem Team denken daher seit Verkündung der Aussetzung offen über einen Wechsel nach. Das ist schade, da es menschlich ansonsten gut harmoniert.
Es gibt viele Regeln nach Konzernstandard zum Umweltschutz.
Ob es sinnvoll und umweltfreundlich ist, Bildschirme in Aufenthaltsbereichen aufzuhängen, die den ganzen Tag nur ein kurzes Video in Dauerschleife zeigen, ist eine andere Sache.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Unter den Teams gibt es teilweise "Grabenkämpfe", es herrscht viel Silodenken.
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt, das ist das einzig positive was man hier schreiben kann. Auf langjährig tätige Personen mit Erfahrung wird oftmals nicht gehört und die Meinung von Kollegen die seit Jahren bestehende Probleme aufzeigen wird ignoriert, die Themen nicht angegangen.
Wenn man zu offen und ehrlich ist, läuft man Gefahr dadurch Konsequenzen zu erfahren. Offenes Feedback erhält man nur selten, so dass es besser ist sich ausschließlich sehr politisch auszudrücken oder am besten gleich nichts zu sagen. Das führt zu einer Umgebung des Schweigens und der Unzufriedenheit. Das Management fordert zwar immer zu offenem Feedback auf, aber erweckt nicht den Eindruck als ob man dieses wirklich hören möchte.
Auf Teamleiterebene wenig Anlass zur Kritik, weiter "oben" lässt sich darüber streiten ob Entscheidungen immer fundiert und nachvollziehbar getroffen werden. Der Versuch der Einflussnahme auf einzelne Bewertungen dieser Plattform zeigt, dass grundlegende Dinge bei einzelnen Personen nicht verstanden werden. Statt die Problematiken anzugehen, werden nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache. Das ist sehr schade, weil es nichts verbessert.
Die Besprechungsräume sind gut und nach Konzernstandard ausgestattet. Ellwangen hat einen Neubau bekommen und in Stuttgart gibt es auch neue Büros.
Manche Informationen erfährt man eher zufällig in Gesprächen oder durch Nachfragen. Das ist oft nicht böswillig, weil eine hohe Arbeitsbelastung in vielen Bereichen herrscht. Dennoch erscheinen viele Entscheidungen von höheren Führungsebenen nur auf den ersten Blick sinnvoll und die Mitarbeiter in den unteren Ebenen müssen damit zurechtkommen. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Durch das Konzern-Umfeld der EnBW ist nahezu alles bis ins Detail geregelt. Teilweise sehr bürokratisch, aber immerhin gerecht!
Auf persönlicher Ebene werden aber manchmal Entscheidungen getroffen die für außenstehende nicht nachvollziehbar erscheinen.
Interessant ist es definitiv, langweilig wird es nicht.
Es besteht gewisser Gestaltungsspielraum und man kann mit seinem Vorgesetzten über die Tätigkeitsschwerpunkte reden. Leider wechseln die Themen viel zu schnell, da ständig Projekte für andere dringende Themen liegen gelassen werden müssen. Es fehlt an Struktur.
Ich arbeite sehr gern dort. Flexible Arbeitszeiten und auch der Umgang mit den Kollegen ist gut.
Führungspersonen ebenfalls sehr gut und lassen viel Spielraum für den Weg, um die Ziele zu erreichen.
Eigentlich nur die Verbesserungen. Es sollten Mitarbeiter mehr einbezogen werden und Probleme konkret durchgesprochen werden. Anschließend aber auch nach einer Lösung gemeinsam suchen und diese umsetzen.
Dies gibts schon in Ansätzen aber leider oft noch nicht.
Ich arbeite sehr gern dort, gutes Klima, guter Zusammenhalt.
Abteilungsübergreifende Kommunikation sollte deutlich verbessert werden.
Auch sollten Mitarbeiter bei Verbesserungen aktiv mit einbezogen werden. Workshops etc könnten viel häufiger stattgefunden werden und das dann auch wirklich umsetzen.
innerhalb der Abteilung gutes Klima
Ist alles gut
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden (in Teilen) gezahlt, wenn unbefristet angestellt.
Jedoch sind Karrieremöglichkeiten nicht klar dargestellt und man muss sich darum selbst kümmern und auch dafür kämpfen.
Gehalt ist gut, aber leider nicht mit Leistungsbezug.
eher positiv
Gute Führungspersönlichkeiten. Mehr gezielte Förderung würde ich mir wünschen.
innerhalb der Abteilung gute Kommunikation. Außerhalb nicht immer
Sehr kollegiale Zusammenarbeit
Sehr starker Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Sehr fair und auf Augenhöhe
Offene Kommunikation. Wissen wird geteilt
HO, Vertrauensarbeitszeit, Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, gute Kantine, nette Kollegen, gute Einarbeitung, EnBW Konzern
geringe Chancen der Weiterentwicklung, die Ziele können sich sehr schnell ändern
Weiterbildungsmöglichkeiten für junge Mitarbeiter stärken
Durch HO und Vertrauensarbeitszeit flexibel gestaltbar
durch EnBW Konzern Tarifvertrag geregelt (Verdi)
So verdient kununu Geld.