26 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Miteinander
Wachstum erfordert Engagement
Durc starkes Wachstum wird es sehr gute Chancen geben
Top! Man trifft sich auch nach der Arbeit
Alter spielt keine Rolle im Alltag! Sehr gute Mischung aber insgesamt ein junges Team
Offene Kultur
Kann ne zu viel sein!
Neue Märkte und Herausforderungen
- Neue Aufgaben
- Wachstum
- Guter Umgang untereinander
- fehlende Durchsetzungskraft von Managemententscheidungen
- Informationsflüsse
- Entscheidungen konsequent durchdeklinieren und Arbeitsanweisungen erstellen, die dann auch eingehalten werden. Laissez-faire ist schön, aber nur bis zu einem gewissen Grad.
- Bessere Meetingkultur einführen mit mehr Zielorientierung
Es herrscht ein guter Umgang miteinander und die Arbeitsleistung wird wertgeschätzt
Normalerweise wird die NetCom gut wahrgenommen. Nur wenn man in den Gebieten der aufgekauften Neckarcom unterwegs ist, sollte man besser nicht darauf hinweisen, dass das jetzt der gleiche Laden ist.
Ansonsten kommt es bei den meisten gut an, dass man im Prinzip für die EnBW arbeitet.
Theoretisch 36 h/Woche. Wenn man das hinbekommt, hat man eine gute Work-Life-Balance. Sonst muss man eher deutlich mehr arbeiten, kann dann dafür aber auch mehrere Tage frei nehmen. Home Office ist kein Problem und in den Anwesenheitszeiten ist man auch flexibel, innerhalb der üblichen Arbeitszeiten.
Passt, wenn man von den Kernkraftwerken der Muttergesellschaft absieht ;-)
Durch das stetige Wachstum tun sich immer neue Entwicklungsmöglichkeiten auf. Hängt aber auch stark vom Teamleiter ab, da die mal mehr und mal weniger auf die Entwicklung achten. Intern kann der Bedarf aber auch nicht gedeckt werden, sodass auch viele neue Leute von extern hinzukommen.
Die Teams scheinen auch Teams zu sein.
Es herrscht eine offene Feedbackkultur in beide Richtungen. Zu den meisten Führungskräften kann jeder Mitarbeiter ein gutes Verhältnis aufbauen.
In Ellwangen ist alles super. Das Gebäude in Stuttgart ist völlig veraltet, soll aber auch bald aufgegeben werden. Die Ausstattung der Arbeitsplätze hingegen ist gut.
Zudem bekommt man ein Diensthandy, das auch privat genutzt werden darf.
Die Kommunikation ist eher mangelhaft. Stellen werden geschaffen und nicht kommuniziert, was die machen sollen. Entscheidungen werden oft nicht in alle Ebenen durchkommunziert, sodass Gerüchte und Halbwahrheiten kursieren. Die Informationen muss man sich aus dem Flurfunk zusammensuchen.
In die andere Richtung scheinen aus Inputs der Mitarbeiter nur wenig sinnvolle Schlüsse gezogen zu werden.
Das Gehalt basiert auf dem Energieversorgertarifvertrag, den ver.di aushandelt. Entsprechend schlecht ist der auch. Kein Vergleich zu anderen Arbeitgebern mit der Unternehmensgröße.
Es gibt außerdem keinerlei Flexibilität bei den Wochenarbeitsstunden. Es gibt 36h/Woche oder nichts (außer Teilzeitkräfte). Das macht sich natürlich auch auf dem Gehaltszettel bemerkbar.
Schön ist, dass man den Internetanschluss für wenige Euro bekommt und wenn man nicht im Gebiet der Firma ist, bekommt man pauschal 20€ als Ausgleich im Monat steuerfrei.
Dazu gibt es vom Konzern diverse Angebote für die Altersversorgung. Eine Betriebsrente ist leider nicht dabei.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Branchentypisch ist halt der Frauenanteil geringer. Daran ist die NetCom aber nicht schuld.
Durch die Größe bekommt jeder Mitarbeiter immer wieder neue Aufgaben. Langeweile kommt nicht auf.
Innovatives Unternehmen. Die Mitgestaltung von neuen Prozessen ist gewollt und auch möglich. Besonders gut ist das Miteinander der Kollegen im Betrieb.
Durch das extreme Wachstum ist es schwer einen Prozess richtig zu etablieren. Neue Kollegen kennen sich mit der Materie nicht wirklich aus.
Mehr und tiefere Schulung der Kollegen mit den einschlägigen Programmen die in der Firma zu Standard gehören. Viele Probleme entstehen durch unterschiedliche/falsche Nutzung von den Programmen
Recht angenehmes Betriebsklima.
Die Zusammenarbeit der Kollegen in den einzelnen Teams ist gut bis sehr gut. Auch Team übergreifend klappt es ganz gut.
Durch das extreme Wachstum der Firma sind die Vorgesetzten mit immer neuen Prozessen am kämpfen.
Räumlich ist die Firma gerade etwas eingeschränkt. Aktuell wird aber durch einen Neubau Abhilfe geschaffen.
Es finden regelmäßig Team-Besprechnungen statt. Der Informationsfluss ist soweit ganz ordentlich
Durch das Wachstum sind die Aufgaben stets neu und auch spannend. Langeweile kommt definit nicht auf.
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Gehalt, Überstunden, keinerlei Wertschätzung, Kollegen werden trotz gleicher Qualifikation und sehr unterschiedlicher Arbeitsaufassungen sehr unterschiedlich vergütet (meist genau verkehrt herum). Entscheidungen dauern sehr lange oder finden gar nicht statt. Arbeitsaufkommen und Komplexität der Aufgaben sind in einem normalen Rahmen nicht handelbar. Keinerlei Workflows die durchgängig funktionieren. Alles irgendwie zusammengebastelt und keine wirklichen Änderungen in Sicht. Und noch viel mehr!
Nehmt euch den Rufen aus der Mannschaft endlich an. Mag sein das es in ein paar Abteilungen gut funktioniert. Aber in vielen eben nicht. Macht eure Mitarbeiter nicht mit dauernder Überbelastung kaputt. Bis jetzt ist die gesamte Firma Verbesserungswürdig. Um am Markt bestehen und Qualität liefern zu können muss noch sehr viel geändert werden. Seid nicht so selbstherrlich. Sprecht Probleme an und schafft Lösungen.
Vorgesetzte sind nicht erreichbar wenn man Sie braucht. Man muss froh sein wenn auf Mails oder sonstiges überhaupt reagiert wird. Entscheidungsfindungen dauern ewig. Ideen und Verbesserungsvorschläge aus der Mannschaft finden zwar ab und an Gehör, allerdings wird hier nur wenig umgesetzt. Alles dauert immer ewig.
Geht man vom DSL Geschäft aus, sind wir so schlecht wie die anderen. (Kundensicht) Von unserem Management wird immer vorgebetet das wir die besten sind. Unterhält man sich mit Kollegen - motzen alle hinter vorgehaltener Hand.
Work-Life-Balance? Also in meiner Position fast unmöglich. Jeder der in anderen Bewertungen zur NetCom anderes behauptet - auf den bin ich neidisch. Überstunden sind an der Tagesordnung - Flexkonten bis auf Überlauf gefüllt. Aber wenn einem persönlich egal ist ob die terminiert Arbeit nun Heute, Morgen oder erst in einem halben Jahr fertig wird - der kann sein Leben genießen.
Arbeitsspezifische Weiterbildungsangebote sind gut. Meist werden Neubesetzung von frei werdenden oder neu geschaffenen Stellen von Aussen besetzt, sodass sich keine wirklichen Karrierechancen ergeben.
Mitarbeiter mit altem Tarifvertrag verdienen ordentlich. Neue Mitarbeiter werden sehr schlecht eingestuft und bekommen deutlich weniger. Wobei es genau diese neuen Mitarbeiter sind, die den Laden versuchen am laufen zu halten. Gewinnbeteiligung die ins Zieljahresgehalt mit eingerechnet wurde, wurde für die nächsten vier Jahre ersatzlos gestrichen.
Zertifizierungen wie es in einem Konzern sein muss vorhanden. Allerdings sieht das gelebte Umwelt- und Sozialbewusstsein der einzelnen Mitarbeiter sehr unterschiedlich aus.
Kollegen halten in den einzelnen Abteilungen zusammen. Sobald aber Abteilungsübergreifend oder gar Standortübergreifend gearbeitet werden muss funktioniert nix. Jeder hält sich für etwas besseres Ellwangen/Stuttgart.
Kollegen über 45 sind meist langjährige Mitarbeiter denen man egal ob Sie was tun oder nicht sowieso nichts kann.
Wenig bis kein Einbeziehen der Mitarbeiter. Keine realistischen Ziele. Das gesamte Management ist sehr schwerfällig.
Arbeitsbedingungen sind gut. So gut dass sich manch ein Kollege täglich wie zu Hause fühlt die Füße hochnimmt und ganz einfach nichts tut weil es keinen interessiert.
Es finden regelmäßig Mitarbeiterveranstaltungen statt. Hier wird aber nur dargestellt wie toll unsere Firma doch ist. Über die anstehenden Probleme und deren Lösungen wird aber in keinster Weise berichtet und schon gar nicht wie hier Lösungsansätze aussehen können um diese Probleme zu lösen.
Interessante Aufgaben!!! Allerdings vom Aufgabenvolumen her nur mit massiven persönlichen Einsatz und sehr hoher Überzeitbereitschaft zu stemmen.
Umgang mit den Mitarbeitern, Work-Life-Balance, Freiheitsgrade.
Ausbildungsniveau vieler Vorgesetzter, z.B. Wissen um Mitarbeiterführung, Teamentwicklung, Managementprinzipien, Projektmanagement-Know-How.
Zu Themen sollten Experten/Verantwortliche aus den verschiedenen Managementbereichen gehört/involviert werden, so dass Lösungen effizienter und effektier erreicht werden können. Expertenwissen sollte wo notwendig den entsprechenden Einfluss erhalten.
Mehr Schulungen, auch interne und ein Coaching-Konzept um den Unterehmensslogan "Ein Ziel, ein Team, wir!" über alle Managementebenen hinweg einführen und leben zu können.
Fairer Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen
Das interne Image spiegelt meine Bewertung wieder, das externe Image ist meines Erachtens sehr gemischt und kommt auf die Personengruppe an. Generell legt die Firma viel Wert auf ein faires Miteinander, doch z.T. unstruktiriertes Vorgehen oder Kommunikationsprobleme lassen in der Außenwelt diese positiven Aspekte teilweise verblassen.
Zum ersten Mal in meinem schon längeren Berufsleben ist mir ein echtes Work-Life-Balance möglich, was viel zu meinem Wohlbefinden beiträgt
Karrieremöglichkeiten kann ich nicht beurteilen, aber Einweisung und Weiterbildung sind eher unterdurchschnittlich
Hier muss man Abstriche im Gehalt machen, aber dafür gibt es ein echtes Work-Life-Balance das letztlich zu höherer Zufriedenheit führt. Sozialleistungen sind auch gut.
Hier kann ich bis dato nur nur Positives sehen.
Tolles Umfeld mit sehr hilfsbereiten und netten Kollegen
Einwandfrei ... Erfahrung wird anerkannt, hohe Wertschätzung, aber das Wissen könnte gewinnbringender für die Firma genutzt werden
Faires Verhalten der Vorgesetzten indes wenig strukturiert und ungenau in der Kommunikation. Lange Entscheidungswege aufgrund strikt hierarchischer Denkweise
Man hat Alles was man braucht, auch genügend Freiräume. Aufgrund einiger Defizite der eingesetzten Technik gibt es einen Punkt Abzug
Ungenau und von Missverständnissen geeprägt
Respektvoller Umgang mit allen Geschlechtern, indes wenig Frauen in Führungspositionen.
Aufgaben sind schon interessant, indes wirken sich unstrukturiertes Veerhalten und ungenaue Kommunikation der Führungskräfte negativ auf die Motivation der Mitarbeiter aus
Arbeitsklima, Aufgabengebiet
Teilweise unstrukturierte Prozesse
An den Strukturen gibt es Verbesserungspotential. Die Meetings sollten effizienter gestaltet werden.
Bisher gab es in dieser Hinsicht keine Probleme
Insgesamt ein guter Kollegenzusammenhalt
Fairer Umgang
Menschlich, manchmal wünscht man sich einwenig mehr Entscheidungsfreiheit
Alles da was man so braucht, inkl. klimatiserte Räume
Durchschnittlich
Durch intensives Wachstum entstehen neue Aufgabengebiete