14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team arbeitet abteilungsübergreifend gut zusammen. .
Eine klare Struktur und Zuordnung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten ist nicht vorhanden. Die Zeiten in denen eigene Ideen eingebracht werden konnten sind vorbei. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt die einige wenige MA entscheiden. Man folgt ohne Widerspruch...oder man geht/muss gehen. Sehr schlechte Stimmung und viel Gerede unter und übereinander.
Das Gehalt ist pünklich auf dem Konto, teilweise schon Tage vor dem eigentlichen Termin. Die Reisekosten werden sofort überwiesen oder sofort ausgezahlt.
Die Damen in der Buchhaltung machen einen super Job!
Es werden auf "Teufel komm raus" Leute gesucht und eingestellt, die auch Mal keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Diese werden dann beim Kunden als Systems Engineer oder Spezialist für einen ordentlichen Stundensatz eingesetzt.
Es gab Zeiten, da wurden bei NETFOX nur Dipl.-Inf/Dipl.-Ing, Fachinformatiker, Nachrichtentechniker, Systemelektroniker eingestellt. Das Fachniveau war extrem hoch! Diese Zeiten scheinen leider vorbei. Das merken mittlerweile auch die Kunden.
Zurück zum ehrlichen Umgang mit den Mitarbeitern und Kunden finden. Wieder in Augenhöhen mit seinen Kunden bewegen und nicht auf "dicke Hose" machen. Das ist unglaubwürdig. Um den Fortbestand der NETFOX zu sichern, muss der Vorstand ausgetauscht werden. Es passt einfach nicht.
Haltet die Spezis, die seit vielen Jahren ehrlich und mit ganzer Kraft für die NETFOX arbeiten und keine Blender sind! Ein Unternehmen, welches über einen Headhunter auf Ebay-Kleinanzeigen Spezialisten sucht, ist peinlich!
Das Image sinkt rasant in den Keller. Beim Kunden, bei anderen Dienstleistern der Branche, wie auch unter den KollegenInnen. Auch hier gab es definitiv bessere Zeiten!
Weiterbildungen, auch im eigenen Interesse, waren kein Problem. Wenn auch teilweise mit vielen Diskusionen, bis das Okay kam.
Das passt, wenn es nicht die Führungskräfte sind. Hier gab es auch schon bessere Zeiten.
Stichwort Führung.
Der neue Vorstand bringt einen authoritären Führungsstil, gut verpackt mit.
Folgen (dann ist Alles gut) oder anecken.
Großraumbüro mit guten Möglichkeiten, in jedem geführten Telefonat inhaltlich mitzureden. Aufteilung im Büro in Hersteller-abhängigen Teams. Unnötig und kontraproduktiv.
Zu viel Zeit wird in Meetings verschwendet. Viele Dinge können effektiver und schneller kurz am Tisch geklärt werden. Mitarbeiterversammlungen sind geprägt von vielen (Kenn-)Zahlen u.a. zu Auftragseingängen. Ansprache auf Probleme werden auch mal gern schön geredet.
Kolleginnen werden nicht gleich gestellt, was die Bezahlung betrifft. Zur Abrechnung beim Kunden schon!
Das ist definitiv der Fall. Dank der bunt gemischten Kundschaft aus vielen Bereichen, mit unterschiedlichen Sorgen und Problemen. Ich bin auch der Meinung, dass für einen jungen Menschen nach einer Ausbildung und ohne Berufserfahrung die NETFOX genau das Richtige ist, um Erfahrungen zu sammeln und sich auszuprobieren.
Der Schein glänzt so schön.
Es fehlt an Ehrlichkeit. Viel Egoismus, besonders im Führungsteam. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Man feilscht um jeden Cent. Fehlende Großzügigkeit.
Werden nicht als Chance gesehen und sind eher nicht gewünscht.
Mitarbeiter sollten wirklich zusammen halten und nicht hinterherum Falsches reden.
Theoretisch war die NETFOX AG ein guter Arbeitgeber, es hat Spaß gemacht dort zu arbeiten, da die Kollegen teilweise sehr nett waren. Die Atmosphäre war gut.
Bis nach und nach der Kern zum Vorschein kam und immer klarer wurde, dass der Mitarbeiter hier nicht als Mensch im Vordergrund steht, sondern lediglich als Mittel zum Zweck gesehen und behandelt wird. Sehr schade!
Wenn das Management seine Mitarbeiter ernst nehmen würde und an seiner Führung arbeiten würde, wäre es um einiges besser. Ausserdem sollten die Mitarbeiter motiviert werden. Das fördert das Gemeinschaftsgefühl sehr und verhilft unter anderem zu dem "wir sitzen alle in einem Boot - und ziehen alle am selben Strang" Gefühl!
Ehrlichkeit sollte geschätz werden und vor allem auch praktiziert werden!
Das Image der Firma ist wie die Firma selbst, außen hui innen pfui!!! Sehr schade!
Auch hier ist es leider so, dass der Schein trügt!
Theoretisch ist alles kein Problem, kommt es jedoch zum praktischen Teil, wird es schwierig für den Mitarbeiter.
Wenn der Mitarbeiter kundennah arbeitet, so wird ihm lediglich die nötigste Weiterbildung zugesichert. Ansonsten ist es ein einziger Kampf, der immer wieder wieder und immer wieder durch den Mitarbeiter bestreitet werden muss.
An der Pünktlichkeit gibt es nichts auszusetzen.
Was die Höhe der Gehälter betrifft, ist es wohl so ... um so weniger der Mitarbeiter kostet und umso mehr er der Firma weiterhilft, desto willkommener!
Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft und der sonnige Schein glänzen nach außen hin! Doch die vermeintliche Ehrlichkeit wird von einem schalen Beigeschmack begleitet! Sehr schade!
Solange der Mitarbeiter einen Nutzen für die Firma hat, ist der Mitarbeiter ein "Freund". Passt er "oberen Etage" nicht mehr in den Kram, so wird er auf dem schnellsten Wege zum "Feind" und heraus katapultiert! Nicht schön!
In einem IT Unternehmen, sollte den Mitarbeitern neueste Technik zur Verfügung gestellt werden. HIer ist lediglich der Wunsch nach "neuestem Stand" zu spüren!
Als Frau hat man es mit männlichen Kollegen teilweise sehr schwer, entspricht man deren Vorstellung nicht.