18 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gute Work Life Balance und Benefits
- gutes Gehalt
- tolles Kollegium
- gute Anbindung mit Auto und Bus
- Kommunikation ausbaufähig
Nette vertraute Atmosphäre mit den Arbeitskollegen! Jeder hat ein offenes Ohr.
langjährig beständiges Unternehmen mit guter Außenwirkung.
Flexible Arbeitszeiten, man kann private Termine wahrnehmen, Homeoffice nicht gern gesehen aber möglich. Es gibt mind. 2x im Jahr Mitarbeiter Events. Eine richtige Gleitzeit wäre das i-Tüpfelchen.
Interne Schulungen werden regelmäßig gehalten, externe Weiterbildungen zu betrieblichen Zwecken sind möglich und erwünscht. Aufsteigen in höhere Instanzen ist möglich.
Man kann hier gut verdienen. Gerade aufgrund der variablen Vergütung über die Gewinnausschüttung und den Fahrtkostenzuschuss kommt was feines am Ende des Monats raus. Weitere Benefits: Diensthandy für fast jeden (mit Zuzahlung) und Dienstwagen für Außendienstler (freie Wahl). BAV und Zahnzusatzversicherung möglich.
Besser geht aber immer...
Auf Datenschutz wird sehr großer Wert gelegt und es gibt für die Dienstwagen eine Regelung über maximale Schadstoffausstöße.
Super! Wirklich nette, stets hilfsbereite Kollegen. Gemeinsame Mittagspausen und Spaziergänge in der Mittagspause sind normal.
Seit die Geschäftsleitung gewechselt ist, ist das Betriebsklima wieder deutlich besser geworden.
Diensthandy bekommt fast jeder (mit Zuzahlung), Dienstwagen (freie Wahl) bekommen die Außendienstler. Wasser, Kaffee, Tee und Obst-Flatrate. Pauseräume, Teeküche mit Mikrowelle, Kühlschrank - alles da. Kostenlose Parkplätze gibt es genügend, Kantinen sind in der Nähe.
Es wird immer offen versucht miteinander zu reden und Probleme sofort aus der Welt zu schaffen.
Die Alterspanne reicht von den Azubis bis zum baldigen Rentenalter. Keine Diskriminierung gegenüber Frauen oder älteren Kollegen. Frauen sind auch gern in Führungspositionen gesehen.
Spannendes schnelllebiges Arbeitsumfeld. Gut geeignet für IT affine Quereinsteiger und Berufsanfänger. Tolle umfangreiche Einarbeitung!
Das man die Möglichkeit hat auch von zu Hause arbeiten zu können. Jeder wird mit einem Laptop ausgestattet mit dem man von zu Hause auf die Arbeitsmittel auf Arbeit zugreifen kann. Bei Veränderungen im Privaten, sei es das man zeitweise von 40 auf 30 Stunden runter muss, sind möglich. Wir machen viele Firmenevents bei denen sich jeder einbringen kann und zum Geburtstag gibt es auch für jeden eine Kleinigkeit. Außerdem wird jeden Tag frisches Obst und leckerer Kaffee kostenlos zur Verfügung gestellt.
Das wir zwar für alles einen Experten haben, der sein Fach versteht, aber leider haben wir für viele Stellen keine Vertretung. Das sollte schnell nachgeholt werden.
Ich würde mir mehr Teambuildings wünschen. Und einen Bürohund. Das wäre toll. Bisher machen wir unsere Mittagspause immer in einen unserer Meetingräume. Es wäre schön wenn man diesen ganz und gar zum Pausenraum machen könnte. Weil manchmal gehen Meetings bis in die Pause rein und dann muss man sich einen anderen Raum suchen.
Wir gehen alle sehr familiär miteinander um. Man kann über alles reden, wenn man denn möchte.
Es wird individuell auf jede Lebenslage eingegangen. Für alles lässt sich eine Lösung finden.
Regelmäßig. Vor allem bei den Technikern. Da sind wir sehr hinterher
Erfolgsabhängige Vergütung, BAV, Fahrtengeld
Wir sind ein Team das stolz zusammenhält
Top!
Auch hier zwar mit Respekt und Achtung aber sehr familiär.
Für ein IT Unternehmen gehört es sich gut kommunizieren zu können. Neben Diensthandys und Outlook verwenden wir auch Skype Business. Somit haben wir die Möglichkeit auch auf Distanz gut zu kommunizieren.
Für jeden ist etwas dabei. Neue Projekte werden gerne angenommen.
Zurück zur bewährten Struktur!
Die Zeiten haben sich radikal verändert
Mit Schwinden der langjährigen Mitarbeitenden, verschwand die Kultur.
Das Unternehmensbild ist seit dem letztem Jahr angeschlagen..Schade
Home Office war nicht gern gesehen aber durchaus möglich
Weiterbildungen gab es nur mit viel Eigeninitiative der Mitarbeitenden
Das Gehalt war immer pünktlich überwiesen, mehr muss man an dieser Stelle nicht sagen
Die Kollegen der NETFOX hielten zusammen! Bis zuletzt!
Zum Glück konnte das nicht verhindert werden!
Die NETFOX hat sich im letzten Jahr um 180 Grad gedreht.
Nicht alle Mitarbeitenden wollten diese „tolle“ Reise antreten und haben/mussten das Unternehmen verlassen.
Typisches Großraumbüro
Viel Zeit wurde in Meetings verbrannt
Der Flurfunk funktionierte gut, in Meetings wurde der Schein gewahrt
Für Einsteiger gut geeignet, bunter Strauß an Aufgaben und Herstellern.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und die Kollegen helfen sich untereinander. Jeder duzt sich, auch die Geschäftsführung wird geduzt. Jeder arbeitet jedoch die meiste Zeit für sich. Nur in Projekten wird in Teams gearbeitet.
Die Work-Life-Balance ist ganz gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und Urlaub bekam ich immer, auch wenn es mal etwas kurzfristiger war. Homeoffice wurde auch gewährleistet.
Bei Zertifikaten sagt Netfox in der Regel nicht nein. Zertifizierte Mitarbeiter sind immer gut. Somit müssen auch weniger Leute mit entsprechenden Zertifizierungen von extern eingekauft werden, um den Gold Status beim Partner zu halten.
Weiterbildungen finden meistens intern, durch andere Kollegen, statt.
Als Berufsanfänger kannst du bei Netfox keine Karriere machen. Fängst du aber mit ein paar Jahren Berufserfahrung an, stehen die Chancen besser.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Jeder ist für einen Spaß zu haben und geholfen wird immer. Es gibt jedoch den ein oder anderen Kollegen, der bei jeder Kleinigkeit die Vorgesetzten mit in CC nehmen muss, anstatt einfach kurz das direkte Gespräch zu suchen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr schlecht. Es werden Mitarbeiter zu Führungspositionen gemacht, die völlig fehl am Platz sind. Es kam auch schon vor, dass Arbeitsstunden gestrichen wurden, als "Denkzettel". Im Vorfeld wurde aber auch nicht das Gespräch gesucht. Wo lernt man solche Führungsmethoden? An solch einem Verhalten ist erkenntlich, dass die Führungsebene nicht ausreichend ausgebildet wurde. Außerdem sind die Vorgesetzten nicht in der Lage ihre Mitarbeiter zu motivieren. Im Gegenteil. Hier steht nicht der Mensch im Mittelpunkt.
Es wurde im letzen Jahr einiges verbessert wie z.B. neue Stühle und Tische (höhenverstellbar, aber nur sehr wenige), neue Telefonanlage inkl. Telefone und Headsets, Tischlampe für jeden Tisch usw.
Der Lärmpegel kann stark ansteigen, je nachdem wer gerade telefoniert oder miteinander redet.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen in der Technik und Abteilungsübergeifend ist schlecht. Man erfährt etwas oft beiläufig. Die Geschäftsführung beschließt etwas und setzt durch, ohne die Mitarbeiter vorher über die Pläne informiert zu haben. Dann wird sich aber gewundert, wenn sich Frust breit macht.
Das Gehalt befindet sich auf dem untersten Level. Sogar der öffentliche Dienst hat langsam verstanden die Gehälter anzupassen, nur Netfox nicht. Der variable Anteil ist zudem sehr hoch und es wird darauf geachtet nicht das Festgehalt zu erhöhen.
Jeder wird anders behandelt. Es kommt darauf an, wie gut du das Verhältnis zu deinen Vorgesetzten gepflegt hast. Geht es z.B. um die Beschaffung eines neuen Notebooks, muss der eine ein Dell Notebook nehmen, so wie es die Firmenpolicy vorschreibt, und der andere darf wiederum frei wählen.
Als Berufsanfänger halten sich die interessanten Aufgaben in Grenzen. Bei Projekten darfst du nur aushelfen, da du noch kein Systems Engineer bist. Mit den Kollegen mitfahren und lernen ist auch unerwünscht, da das ja Geld kostet und Netfox für dich keine Rechnung schreiben kann. Wenn du im NOC bist, dann erreichen dich meist nur first-level Aufgaben. Kommt ein spannendes Thema rein, ist niemand da um es dir zu erklären, da die Kollegen meistens bei ihren Kunden unterwegs sind.
Das Gehalt ist pünklich auf dem Konto, teilweise schon Tage vor dem eigentlichen Termin. Die Reisekosten werden sofort überwiesen oder sofort ausgezahlt.
Die Damen in der Buchhaltung machen einen super Job!
Es werden auf "Teufel komm raus" Leute gesucht und eingestellt, die auch Mal keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Diese werden dann beim Kunden als Systems Engineer oder Spezialist für einen ordentlichen Stundensatz eingesetzt.
Es gab Zeiten, da wurden bei NETFOX nur Dipl.-Inf/Dipl.-Ing, Fachinformatiker, Nachrichtentechniker, Systemelektroniker eingestellt. Das Fachniveau war extrem hoch! Diese Zeiten scheinen leider vorbei. Das merken mittlerweile auch die Kunden.
Zurück zum ehrlichen Umgang mit den Mitarbeitern und Kunden finden. Wieder in Augenhöhen mit seinen Kunden bewegen und nicht auf "dicke Hose" machen. Das ist unglaubwürdig. Um den Fortbestand der NETFOX zu sichern, muss der Vorstand ausgetauscht werden. Es passt einfach nicht.
Haltet die Spezis, die seit vielen Jahren ehrlich und mit ganzer Kraft für die NETFOX arbeiten und keine Blender sind! Ein Unternehmen, welches über einen Headhunter auf Ebay-Kleinanzeigen Spezialisten sucht, ist peinlich!
Das Image sinkt rasant in den Keller. Beim Kunden, bei anderen Dienstleistern der Branche, wie auch unter den KollegenInnen. Auch hier gab es definitiv bessere Zeiten!
Weiterbildungen, auch im eigenen Interesse, waren kein Problem. Wenn auch teilweise mit vielen Diskusionen, bis das Okay kam.
Das passt, wenn es nicht die Führungskräfte sind. Hier gab es auch schon bessere Zeiten.
Stichwort Führung.
Der neue Vorstand bringt einen authoritären Führungsstil, gut verpackt mit.
Folgen (dann ist Alles gut) oder anecken.
Großraumbüro mit guten Möglichkeiten, in jedem geführten Telefonat inhaltlich mitzureden. Aufteilung im Büro in Hersteller-abhängigen Teams. Unnötig und kontraproduktiv.
Zu viel Zeit wird in Meetings verschwendet. Viele Dinge können effektiver und schneller kurz am Tisch geklärt werden. Mitarbeiterversammlungen sind geprägt von vielen (Kenn-)Zahlen u.a. zu Auftragseingängen. Ansprache auf Probleme werden auch mal gern schön geredet.
Kolleginnen werden nicht gleich gestellt, was die Bezahlung betrifft. Zur Abrechnung beim Kunden schon!
Das ist definitiv der Fall. Dank der bunt gemischten Kundschaft aus vielen Bereichen, mit unterschiedlichen Sorgen und Problemen. Ich bin auch der Meinung, dass für einen jungen Menschen nach einer Ausbildung und ohne Berufserfahrung die NETFOX genau das Richtige ist, um Erfahrungen zu sammeln und sich auszuprobieren.
Welches Lob? Welche Fairness? Existiert eine Spannungssituation wird der Mitarbeiter vor dem Kunden runtergeputzt, hauptsache der zahlende Kunde bleibt.
Kunden sehen Netfox als sehr guten Dienstleister an. Mitarbeiter sehen Netfox als nicht sehr guten Dienstleister an. Dabei möchte ich es mal belassen.
Home-Office (wenn möglichst Wochen vorher angekündigt) möglich, aber nicht gern gesehen.
Weiterbildung im Sinne der Firma, nicht im Sinne des Mitarbeiters.
Der einzige Grund, weshalb man überhaupt so lange geblieben ist. Ausnahmen bestätigen hier natürlich immer die Regel.
Es wird versucht bei gesundheitlichen Problemen Rücksicht zu nehmen.
Da ich hier einen Roman schreiben könnte, fasse ich es mal auf das Wesentliche zusammen -> Unterste Schublade!
Großraumbüro im Innendienst. Es wurden Umbaumaßnahmen ergriffen, um Rückzugsorte zu schaffen. Eine zeitgemäße Testumgebung sucht man vergebens. Man testet oft am Livesystem des Kunden.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, wo deutlich auf das Wachstum und die guten Ergebnisse hingewiesen wird. In Personalgesprächen wird allerdings immer wieder betont, man habe kein Geld, sodass davon nichts beim Mitarbeiter ankommt.
WEIT! Unter dem was in der Branche bei entsprechendem Kenntnisstand üblich ist. Gehaltsverhandlung Fehlanzeige, es wird nicht verhandelt. Friss oder stirb Prinzip. Aber dann bitte auch über die paar % aufs variable Gehalt dankbar sein.
Man hängt Innovationen um ca 5 Jahre hinterher, sofern man sich überhaupt damit beschäftigen darf.
Arbeitsklima war gut. Es wurde aber ziemlich viel hinterm Rücken geredet. Auch nach meinem Wechsel höre ich von ehemaligen Kollegen, wie über mich gesprochen wird - das ist peinlich, daran sollten sie sehr arbeiten.
"Großraumbüro" - mehr muss ich nicht sagen. Man hört jedes Telefonat und findet kaum Ruhe. Die Vorteile eine Großraumbüros, kurze Dienstwege etc. werden nicht genutzt - man sitzt sich fast gegenüber aber schreibt sich Mails oder ruft an.
Weit bekannt, oft in Zeitungen etc. - Für das Image wird viel getan, leider fehlt es dann hinten herum.
"Es wird erwartet, dass man zeitig auf Arbeit ist aber man sollte schon etwas länger bleiben." Hier darf man sich nicht verheizen lassen - man tut damit Niemandem etwas Gutes.
Gehalt - untere Grenze, Benefits - gab es solche? Für mich jedenfalls nicht.
Vorne "Green-IT" und hinten wird wieder ein "nutzloser" Dienstwagen für den "Service-Leiter" beschafft, der damit 5 mal die Woche zum Mittag fährt und sonst nichts.
Auf Papiereinsparung wird geachtet aber das Marketing bestellt 2 Mio Flyer, obwohl nur 1000 gebraucht werden.
Alles sehr fraglich.
Man hat immer Menschen mit denen es passt und welche mit denen es nicht passt. Ersteres überwog (in meinem Fall).
Da der Großteil der Kollegen in diesem Alter ist oder zumindest kurz davor, ist der Umgang natürlich gut.
Vorgesetzte sind sehr distanziert - als würden sie in einer anderen Welt leben.
Großraumbüro - Laut aber aufgeräumt und sauber. Getränke und Obst werden zur Verfügung gestellt (vorrausgesetzt es gibt einen Lehrling der einkaufen geht).
Meist nur Mails oder Telefon, obwohl man sich fast gegenüber sitzt.
Frauenanteil recht gering - die paar, dort arbeitenden werden aber meist gut behandelt - wobei es auch einen "Vorfall" gab, hier wurde die ungeliebte Mitarbeiterin "herausgeekelt".
Viel zu großes Aufgabengebiet - das wird nicht bei allen Mitarbeitern so sein. Es fehlt das Lob um diese Masse bewältigen zu können. Gute Leistungen wurden als gewöhnlich abgetan und etwas mangelhafte wurden auf die Goldwaage gelegt.
Theoretisch war die NETFOX AG ein guter Arbeitgeber, es hat Spaß gemacht dort zu arbeiten, da die Kollegen teilweise sehr nett waren. Die Atmosphäre war gut.
Bis nach und nach der Kern zum Vorschein kam und immer klarer wurde, dass der Mitarbeiter hier nicht als Mensch im Vordergrund steht, sondern lediglich als Mittel zum Zweck gesehen und behandelt wird. Sehr schade!
Wenn das Management seine Mitarbeiter ernst nehmen würde und an seiner Führung arbeiten würde, wäre es um einiges besser. Ausserdem sollten die Mitarbeiter motiviert werden. Das fördert das Gemeinschaftsgefühl sehr und verhilft unter anderem zu dem "wir sitzen alle in einem Boot - und ziehen alle am selben Strang" Gefühl!
Ehrlichkeit sollte geschätz werden und vor allem auch praktiziert werden!
Das Image der Firma ist wie die Firma selbst, außen hui innen pfui!!! Sehr schade!
Auch hier ist es leider so, dass der Schein trügt!
Theoretisch ist alles kein Problem, kommt es jedoch zum praktischen Teil, wird es schwierig für den Mitarbeiter.
Wenn der Mitarbeiter kundennah arbeitet, so wird ihm lediglich die nötigste Weiterbildung zugesichert. Ansonsten ist es ein einziger Kampf, der immer wieder wieder und immer wieder durch den Mitarbeiter bestreitet werden muss.
An der Pünktlichkeit gibt es nichts auszusetzen.
Was die Höhe der Gehälter betrifft, ist es wohl so ... um so weniger der Mitarbeiter kostet und umso mehr er der Firma weiterhilft, desto willkommener!
Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft und der sonnige Schein glänzen nach außen hin! Doch die vermeintliche Ehrlichkeit wird von einem schalen Beigeschmack begleitet! Sehr schade!
Solange der Mitarbeiter einen Nutzen für die Firma hat, ist der Mitarbeiter ein "Freund". Passt er "oberen Etage" nicht mehr in den Kram, so wird er auf dem schnellsten Wege zum "Feind" und heraus katapultiert! Nicht schön!
In einem IT Unternehmen, sollte den Mitarbeitern neueste Technik zur Verfügung gestellt werden. HIer ist lediglich der Wunsch nach "neuestem Stand" zu spüren!
Als Frau hat man es mit männlichen Kollegen teilweise sehr schwer, entspricht man deren Vorstellung nicht.