Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 11.3.2026
Die Bewertungen des NETINERA-Konzerns fallen insgesamt positiv aus, wobei besonders der Kollegenzusammenhalt und die Vergütung geschätzt werden. Die Mitarbeiter:innen beschreiben eine familienähnliche Arbeitsatmosphäre, in der Teamarbeit großgeschrieben wird und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich ist. Bei den Gehältern und Sozialleistungen wird hervorgehoben, dass diese pünktlich gezahlt werden und durch regelmäßige tarifliche Erhöhungen ergänzt werden. Allerdings gibt es auch Bereiche mit Verbesserungspotenzial: Die Kommunikation wird als ausbaufähig bewertet, wobei einige Mitarbeiter:innen von Informationsmängeln berichten. Das Vorgesetztenverhalten zeigt ein gemischtes Bild - während die flache Hierarchie positiv hervorgehoben wird, kritisieren einige Beschäftigte das Fehlen von Führungskompetenzen b...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation im NETINERA-Konzern wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Einige Beschäftigte berichten zwar von Verbesserungen wie regelmäßigen digitalen Informationsveranstaltungen und einem offenen Kommunikationsklima, jedoch überwiegen die negativen Eindrücke. Trotz Digitalisierungsbemühungen wie der "TAKT-App" für konzernweite Kommunikation wird ein deutlicher Verbesserungsbedarf wahrgenommen, besonders bei der Kommunikation seitens der Führungskräfte. Mitarbeiter:innen bemängeln, dass Dienstpläne häufig ohne Benachrichtigung geändert werden und dass sie selbst die Initiative ergreifen müssen, um an Informationen zu gelangen. Auch wird kritisiert, dass die Kommunikation im Vergleich zur Vergangenheit nachgelassen hat und anfängliche Versprechen bezüglich Ehrlichkeit und Dialog nicht eingehalten wurden.
Im NETINERA-Konzern zeigt sich beim Vorgesetztenverhalten ein gemischtes Bild mit insgesamt positiver Tendenz. Einige Mitarbeiter:innen schätzen besonders die flache Hierarchie und die Zugänglichkeit der Führungskräfte, die trotz herausfordernder Situationen vieles erleichtern. Die faire, offene und konstruktive Kommunikation wird ebenfalls positiv hervorgehoben. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Während Teamleitungen oft gelobt werden, wird bei manchen Abteilungsleitungen Verbesserungsbedarf gesehen, insbesondere bei der Mitarbeiter:innenführung und Unterstützung der Außendienstmitarbeiter:innen. Einige Mitarbeiter:innen berichten von unberechenbarem Führungsverhalten, unprofessionellen Reaktionen und mangelnden Soft Skills. Der aktuelle Leiter des Verkehrsnetzes scheint jedoch Anstrengungen zu unternehmen, um die Situation zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre im NETINERA-Konzern wird insgesamt positiv bewertet, wobei einige Mitarbeiter:innen von einer familiären Stimmung berichten und die Atmosphäre als "vlexx-Familie" beschreiben. Teamarbeit wird gefördert und das Management reagiert schnell auf Anfragen. Dennoch zeigt sich ein gemischtes Bild, da einige Beschäftigte die Kommunikationsprobleme mit Vorgesetzten und der Disposition bemängeln. Während der Umgang unter Kolleg:innen überwiegend als gut empfunden wird, gibt es vereinzelt Kritik an mangelnder Wertschätzung durch Teamleiter:innen und an einer Überwachungskultur, die zu Unmut führt. Auch wird von einzelnen Störenfriede berichtet, die die Arbeit unnötig erschweren.
Die Work-Life-Balance bei NETINERA-Konzern wird insgesamt durchschnittlich bewertet, wobei die Schichtarbeit als zentrales Thema hervorsticht. Einige Mitarbeiter:innen sehen in den Schichten eine gewisse Flexibilität und schätzen die festen Jahrespläne mit festgelegten freien Zeiten sowie die gute Urlaubsplanung, die helfen, die Auswirkungen auf das Privatleben abzumildern. Die 35-Stunden-Woche bis 2028 wird als Maßnahme zur Reduzierung der Belastung gesehen, und die Personalplanung kommt Anfragen generell entgegen.
Allerdings gibt es auch deutliche Kritikpunkte. Mehrere Beschäftigte bemängeln eine zu späte Schichtplanung ohne Verbesserung trotz langanhaltender Probleme. Zudem fühlen sich einige Vollzeitkräfte benachteiligt gegenüber Kolleg:innen mit reduzierter Arbeitszeit (75-80%), die angeblich mehr verdienen und Boni erhalten, was offenbar vom Management geduldet wird. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie leidet unter den Schichtsystemen, was zu einer gemischten Gesamtbewertung der Work-Life-Balance führt.
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