2 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei NETitwork haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei NETitwork haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Die Möglichkeiten an so vielen Sachen mitzuarbeiten und sich trotz weniger Erfahrung an großen Projekten beteiligen kann.
Garnichts.
Der Chef sollte manchmal sich weniger vor nehmen sonst gibt es noch mehr Nachtschichten für ihn.
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten, aber es gibt öfter mal zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter und dann kommt es manchmal zu längeren Tagen, aber alle die länger da bleiben machen das tatsächlich freiwillig, weil niemand muss überstunden machen wenn man nicht will.
Der beste Arbeitgeber für einen Studenten. Ich bin erst im 2. Semester und lerne durch die abwechselnde und praktische Arbeit gefühlt mehr gelernt als in der Uni. Darüber hinaus wird man soviel gefördert wie es geht, mir wurde auch angeboten, dass ich die LPIC Prüfungen ablegen könne auf Firmenkosten wenn ich Lust hätte.
Ist super, jeder kommt mit jedem klar.
Gibt keine Hierarchie. Man hat nur den CEO und den Stellvertreter als Vorgesetzte und selbst da, ist das Verhältnis ganz entspannt.
Sind super, jeder kriegt eine 1A Ausstattung und man bekommt alles was man zum arbeiten braucht.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr gut. Kommt nur ab und zu vor, dass geplante Sachen ganz kurzfristig verschoben oder abgesagt werden und man dass dann zu spät mitbekommt
Als Student kann ich nicht beklagen, echt top vor allem mit der betrieblichen Renten- und Krankenversicherung
Als Werkstudent hab ich schon an vielen großen Projekten teilnehmen dürfen. Wenn man ein Interesse in einem Bereich anspricht, dann kriegt man die Möglichkeit in dem Bereich weiterzuentwickeln.
Eigentlich alles was man oben Bewerten konnte, besonders jedoch das Arbeitsklima. Hier ist man gerne.
Außerdem erhällt jeder Mitarbeiter eine Kranken- und Rentenversicherung zusätzlich zum Gehalt.
Arbeitsaufteilung. Der CEO ist meiner Meinung nach etwas zu stark überarbeitet - wahrscheinlich aber gewollt. Man müsste eigentlich mehr Leute in der Führung und Kundenkontakt haben, die nicht auch gleichzeitig Entwickler sind.
Ich glaube, dass wir eine sehr gute Economy haben, jedoch glaub ich dass man an manchen Stellen etwas zu viel Geld ausgibt.
Jeder redet mit jedem, einige Rauchen zusammen - auch während der Arbeitszeit, und auch mit dem CEO. Hier ist man ein Team und nicht nur Kollegen. Wenn man etwas erzählt, vor Allem den mehr Erfahreneren Kollegen, dann kriegt man immer Denkanstöße und Feedback um sich selber noch mehr zu verbessern. Noch nie wurde ich wegen irgendwas niedergemacht. Wenn man mal etwas verpatzt, dann wird drüber gelacht, denn jedem passieren Fehlen.
Vor allem die Azubis schwärmen über den Ausbildungsplatz. Nirgends hat man solche Privilegien wie bei NETitwork.
Ich habe bisher noch keinen einzigen Abgelehnten Urlaub mitbekommen
Wahrscheinlich der einzige Schwachpunkt.
Hier gibt es keine "Teamleiter" oder "Supervisor". Es gibt kleinere Teams von Entwicklern oder Admins, unter denen keine Rangordnung herrscht. Das mag von Vorteil sein, jedoch ist es nicht grade das Beste für die Kasse. Wer also nur Geld haben möchte anstatt tatsächlich seinen Job zu machen, der ist hier falsch.
Weiterbildung hingegen ist immer gerne gesehen und wird ermöglicht. Ich zum Beispiel werde motiviert mich auf mein Studium zu konzentrieren, auch wenn mir die Arbeit viel mehr Spaß macht.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Hätte aber Gedacht, dass ein Kollege etwas mehr verdienen würde, als er es tatsächlich tut, da er ein sehr guter Entwickler ist.
Schwer zu beurteilen als IT-Dienstleister
Hier duzt man sich. Egal welche Position oder Gehalt, jeder ist gleich. Keiner ist besser als der andere und jeder hilft dem Nächsten wo er kann.
Siehe oben
Schwer zu bewerten, da es selten zu Konflikten kommt, jedoch wird in der Regel schnell und vor Allem professionell eine Lösung gefunden
Hier ist man meiner Meinung nach ein wenig ZU großzügig. Man kauft auch gerne mal ZU teure Headsets für alle, oder mal ZU große Monitore. Wenn jemand aber etwas zum Arbeiten braucht, bekommt er es auch von der Firma
Jeden Freitag gibt die Firma Essen für alle Mitarbeiter aus, um dann in einem Meeting über die Geschehnisse der Woche zu reden. Dies führt zu 100% Transparenz und einer sehr großen Vertrauensbasis von Anfang an.
Wie oben schon erwähnt, gibt es keine Ränge. Egal ob Teamassistenz, Entwickler oder Azubi. Jeder hat vor jedem Respekt.
Defintiv! Ich habe meinen Job bekommen um mir einen Themenbereich selber anzueigenen indem ich den Code eines Kollegen weiterführe. Dieser stand mir bei schwierigeren Bereichen zu Hilfe, wodurch mir ein extrem guter Einstieg ermöglicht wurde