20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde im Team von Anfang an sehr herzlich aufgenommen und habe mich sofort wohlgefühlt. Schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, bereits seit Jahren bei NETitwork zu arbeiten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Besonders schätze ich, dass neue Ideen und Verbesserungsvorschläge auch von der Geschäftsführung offen und gerne angenommen werden. Zudem wird die berufliche Weiterentwicklung aktiv gefördert: Ob Schulungen, Workshops oder Sprachkurse - das Unternehmen unterstützt und übernimmt diese Weiterbildungen bereitwillig. Ich bin sehr glücklich, einen so sozialen Arbeitgeber gefunden zu haben, bei dem man das Gefühl hat, nicht nur einer von vielen zu sein, und wo das eigene Engagement keine Selbstverständlichkeit ist.
Das enorme Vertrauen in die Mitarbeiter, die moderne technische Ausstattung und die überdurchschnittlichen Benefits, die keinesfalls selbstverständlich sind. Man lernt fachlich sehr viel und hat ein tolles kollegiales Umfeld
Familiär, hilfsbereit, unkompliziert und flache Hierarchien.
Das Unternehmen hat die Absicht einer Übernahme nach der Ausbildung der Azubis.
40-Stunden-Woche mit Gleitzeit. Die Zeiteinteilung ist flexibel, so wie es grad notwendig ist.
Faire Ausbildungsvergütung mit klasse Zusatzleistungen wie einer Altersvorsorge und betrieblichen Krankenzusatzversicherung.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und sind jederzeit erreichbar. Bei Fragen oder Problemen wird sich sofort Zeit genommen und gemeinsam eine Lösung gefunden.
Ich freue mich jeden Morgen auf die Arbeit, was vor allem am kollegialen Miteinander, den abwechslungsreichen Aufgaben und der rundum positiven Stimmung im Team liegt.
Man bekommt modernste Hardware gestellt und arbeitet in einem modernen Büro. Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man darf früh eigene Verantwortung übernehmen, lernt viel durch erfahrenen Kollegen oder kann sich Themen selbstständig erarbeiten.
Sehr abwechslungsreich. Man arbeitet nicht nur stur ein Schema ab, sondern darf über den Tellerrand schauen, verschiedene Bereiche kennenlernen und praxisnah an echten Projekten mitwirken.
Als Azubi wird man von Tag eins an als vollwertiges Teammitglied auf Augenhöhe behandelt
Der CEO zeigt außergewöhnlich hohes persönliches Engagement und ist nahezu rund um die Uhr für das Unternehmen im Einsatz.
Er übernimmt viele Aufgaben selbst, um Prozesse zu steuern und sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft.
Dieses starke Verantwortungsbewusstsein spiegelt wider, wie sehr ihm das Unternehmen am Herzen liegt.
Auch wenn dieser Einsatz an die Grenze der Überarbeitung führen kann, funktioniert das Gesamtbild seines Managements weitgehend gut.
Die Entwickler- und Administratorenteams bestehen aus durchweg freundlichen, hilfsbereiten und respektvollen Kollegen.
Neue Mitarbeitende – insbesondere Auszubildende – werden offen aufgenommen. Es besteht ein ausgeprägtes Verständnis füreinander, auch für private Situationen. Gespräche über persönliche Themen sind jederzeit möglich, sodass sich ein vertrauensvolles Miteinander auch gut ergeben kann.
Innerhalb des Unternehmens wurden sensible persönliche Informationen offen kommuniziert, insbesondere Krankheitsgründe von Mitarbeitenden oder Auszubildenden. Die Teamassistenz benannte Krankheitsgründe ausführlich und machte diese für viele zugänglich.
In wöchentlichen Teammeetings wurden ebenfalls persönliche Details über einzelne Personen erwähnt und teilweise auf unangemessene Weise kommentiert.
Es existierte ein System, in dem Ausfalltage aller Mitarbeitenden einsehbar waren (u. a. „wer ist krank, wann, wie lange“). Dies verstößt möglicherweise gegen datenschutzrechtliche Grundsätze und ist für Betroffene nachteilig.
Im Bewerbungsgespräch wurden bestimmte Versprechen gemacht, die später nicht erfüllt wurden, z. B.:
„Mit Führerschein bekommen Azubis ein Firmenauto.“
„Homeoffice ist vor allem in Coronazeiten problemlos möglich.“
Diese Aussagen entsprachen später nicht der tatsächlichen Unternehmenspraxis.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche fanden kaum oder gar nicht statt.
Es gab seitens des Unternehmens kein aktives Interesse, mit Auszubildenden frühzeitig über die Übernahme zu sprechen.
Konkrete Anfragen wurden häufig mit Aussagen wie „Wir reden darüber, wenn du deine Prüfung geschrieben hast“ verschoben.
Dadurch entstand große Unsicherheit, da eine berufliche Planung kaum möglich war. Entscheidungen wurden teilweise erst in der letzten Woche kommuniziert.
1. Professionelle und unabhängige Personalabteilung (HR)
Es wäre hilfreich, eine richtige, professionell aufgestellte HR-Abteilung einzurichten, die sich vollständig auf Personalbelange konzentriert.
Diese sollte unparteiisch, gut erreichbar und für alle Mitarbeitenden eine neutrale Anlaufstelle sein.
Eine alleinige Person, die gleichzeitig verheiratet mit dem CEO ist, kann schnell Interessenkonflikte erzeugen und wirkt nicht unabhängig.
Eine professionelle HR könnte vertrauliche Gespräche führen, Konflikte moderieren und Mitarbeitende bei persönlichen oder beruflichen Anliegen unterstützen.
2. Vertrauensvolle Ansprechperson für Mitarbeitende
Mitarbeitende benötigen eine Ansprechperson, die zuhört, Probleme ernst nimmt und nicht nur sagt: „Regel das selber.“
Eine stabile Vertrauensstruktur stärkt das Arbeitsklima und verhindert, dass Konflikte eskalieren oder Mitarbeitende sich allein gelassen fühlen.
3. Qualifizierte und präsente Ausbilder bereitstellen
Auszubildende benötigen einen festen Ausbilder, der regelmäßig ansprechbar ist und die Ausbildung aktiv begleitet.
Ohne Ausbilder darf offiziell nicht ausgebildet werden – deshalb sollte sichergestellt werden, dass jederzeit ein qualifizierter Ansprechpartner verfügbar ist.
Der Ausbildungsplan sollte aktiv verfolgt, dokumentiert und in sinnvolle Lernabschnitte eingeteilt werden.
Es kann keine nachhaltige Lösung sein, einen Kollegen ohne Ausbilderschein als Ausbilder einzusetzen – zumal er selbst noch in der Ausbildung ist und weder die notwendige pädagogische Erfahrung noch die formalen Qualifikationen besitzt. Der Ausbilderschein stellt sicher, dass eine Person sowohl über die fachlichen Grundlagen als auch über die erforderlichen zwischenmenschlichen und didaktischen Kompetenzen verfügt, um Auszubildende korrekt, strukturiert und verantwortungsvoll anzuleiten.
4. Bessere Strukturierung der Ausbildungsinhalte
Ausbildungsinhalte sollten klar geplant und nachvollziehbar vermittelt werden.
Aufgaben und Lernziele sollten sich am offiziellen Rahmenplan orientieren.
Eine bessere Übersicht würde helfen, dass Azubis wissen, was sie lernen sollen.
5. Keine Allein-Einsätze von Azubis bei Kunden ohne Vorbereitung
Auszubildende sollten nicht alleine zu Kunden geschickt werden, ohne vorher eine Einweisung oder einen Kontext zu bekommen:
Was genau ist die Aufgabe?
Wie läuft der Prozess beim Kunden ab?
Welche Erwartungen bestehen?
Wenn Probleme auftreten, sollte der Auszubildende nicht dafür verantwortlich gemacht oder vor dem Kunden bloßgestellt werden.
Eine bessere Betreuung würde Fehler vermeiden und das professionelle Auftreten des Unternehmens stärken.
Abschließend bin ich dankbar für die Ausbildung in diesem Unternehmen. Auch wenn ich rückblickend viele Punkte kritisch sehe, war ich selbst in dieser Phase noch sehr unerfahren und gerade nach der Schulzeit damit beschäftigt, mich im Arbeitsleben zurechtzufinden und Verantwortung zu übernehmen. Durch die Ausbildung konnte ich wertvolle Erfahrungen in Stresssituationen, fachliche IT‑Kompetenzen und erste Einblicke in organisatorische und strukturelle Abläufe sammeln – all das hat mich beruflich wie persönlich weitergebracht. Gleichzeitig habe ich aber auch gelernt, welche Strukturen und welcher Umgang für mich in Zukunft nicht in Frage kommen und welche Werte mir im beruflichen Umfeld wichtig sind.
Diese Erkenntnisse nehme ich mit großer Klarheit und Dankbarkeit mit auf meinen weiteren Weg.
Trotz mehrfacher Meldungen an CEO und Controlling erfolgte keine erkennbare Reaktion oder Klärung der zwischenmenschlichen Problemsituationen, die sich im Arbeitsalltag entwickelt hatten, mit dem ein oder anderen Kollegen.
Das vollständige Ausbleiben eines Eingreifens vermittelte den Eindruck, dass respektloses Verhalten geduldet oder zumindest nicht ernst genommen wird. Dadurch verschlechterte sich die Arbeitsatmosphäre zunehmend und das Gefühl von Sicherheit und Fairness im Team ging verloren.
Zweierlei Maß messen wurde auf mehreren Ebenen normal.
Gerade unter Azubis.
Zusätzlich entstand der Eindruck, dass über meine Person intern Meinungen gebildet wurden, ohne dass das direkte Gespräch mit mir gesucht wurde. Statt konstruktiv und offen zu kommunizieren, wurden Einschätzungen über mich vielmehr mit anderen geteilt. Es kam teilweise zu regelrechten Lästereien – auch aus höheren Ebenen – was das Arbeitsklima weiter belastete und das Gefühl der Ungleichbehandlung verstärkte.
Grundsätzlich sind die Aufgaben und die Systeme die man kennen lernt sehr hilfreich für das Grundverständnis von komplexen Abläufen. Bei meiner beruflichen Karriere hat mir das weitergeholfen.
In den Jahren 2020–2023 gab es keine Stempeluhr oder andere Form der Zeiterfassung.
Stattdessen wurde auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt, was in der Praxis zu extrem langen Arbeitstagen führte – teilweise über 12 Stunden.
Diese zusätzlichen Arbeitsstunden wurden weder finanziell vergütet noch durch Freizeit ausgeglichen.
Überstunden blieben komplett ohne Ausgleichsmöglichkeiten und führten somit zu einer erheblichen Mehrbelastung.
Statt einer Anerkennung in Form von Zeit oder Geld gab es häufig lediglich ein einfaches „Danke“.
Hinweise darauf, dass diese Situation unfair sei, wurden mit Aussagen wie „Die anderen haben damit auch kein Problem“ abgewertet.
Aussagen wie „Du machst schon Feierabend?“ fielen regelmäßig – selbst wenn sie als „Spaß“ gemeint waren.
Gerade für Auszubildende erzeugt das erheblichen Druck, da man das Unternehmen unterstützen möchte und sich schnell verpflichtet fühlt, länger zu bleiben.
Diese Art der Kommunikation schafft Unsicherheit und vermittelt indirekt die Erwartung, dauerhaft Überstunden zu leisten.
Die Vergütung war über den Durchschnitt... aber ab dem zweiten Lehrjahr, war sie Durchschnittlich.
Ausbilder nett, hilfsbereit, aber leider oft krank.
Somit wurde mir ein Kollege als "Ausbildungsbeauftragter" zugewiesen, welcher mir leider nicht viel gezeigt hat, eher "unterstufige" Aufgaben zugewiesen hat, und generell mir gegenüber kein respektvolles Verhalten gezeigt hat.
Der entsprechende Kollege konfrontierte mich mehrfach mit sehr persönlichen und respektlosen Sprüchen.
Arbeitsabläufe wurden mir teilweise nicht erklärt, und wenn ich Fehler machte, wurde ich dafür lächerlich gemacht – teilweise auch vor Kunden.
Dies führte zu einer belastenden Situation, die keine Grundlage für eine faire oder konstruktive Ausbildung darstellt.
Auffällig war, dass dieser Kollege stark zwischen Personen unterschied, die er mochte, und solchen, die er nicht mochte. Diese Ungleichbehandlung war deutlich spürbar.
Während der Großteil des Teams freundlich und entgegenkommend war, kam es leider vor, dass einige Kolleginnen und Kollegen respektlose Aktionen dieses Mitarbeiters eher unterstützten, statt einzugreifen.
Das verstärkte den Eindruck von mangelndem Rückhalt und verstärkte das Gefühl der Ungleichbehandlung.
Zu Beginn der Tätigkeit wurde ich sowohl vom Team als auch vom CEO sehr respektvoll behandelt.
Gespräche über private Themen waren möglich, und ich fühlte mich zunächst wertgeschätzt und ernst genommen.
Viele Kolleginnen und Kollegen gingen offen auf mich zu, wodurch ein angenehmes Arbeitsumfeld entstand.
Im Laufe der Zeit nahm der respektvolle Umgang jedoch spürbar ab.
Besonders im Kontext der Ausbildung gab es deutliche Probleme, da eine Person, die sich selbst als „Ausbildungsbeauftragter“ meldete (jedoch ohne Ausbilderschein), mich wiederholt unangemessen behandelte.
Sehr schlechte Einarbeitung, kein guter Ansprechpartner, Einarbeitung sollte einen Monat gehen, dann war es eine Woche und im Endeffekt nur 3 Tage. Vielleicht beim nächsten Mal ein Probearbeiten im Vorfeld einberaumen
Leute mit Schwerbehinderung sollten definitiv nicht in dieser Firma arbeiten
Sehr familiäres Umfeld, das kann gut aber auch sehr schlecht sein
Der Vorgesetzte hat einmal sehr laut einen Mitarbeiter angeschrien
Nicht besonders gut. Im Bewerbungsgespräch fragte ich nach Feedback Gesprächen. Sie haben mich nach nichtmal 2 Wochen entlassen und sehr entwürdigend bei dem Gespräch behandelt. Danach wurde gefragt „hätten wir noch was besser machen könne?“ so etwas hätte ma beispielsweise im Vorhinein fragen können und gemeinsam eine Lösung erarbeiten. Sehr taktlos und unprofessionell
Die Möglichkeiten an so vielen Sachen mitzuarbeiten und sich trotz weniger Erfahrung an großen Projekten beteiligen kann.
Garnichts.
Der Chef sollte manchmal sich weniger vor nehmen sonst gibt es noch mehr Nachtschichten für ihn.
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten, aber es gibt öfter mal zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter und dann kommt es manchmal zu längeren Tagen, aber alle die länger da bleiben machen das tatsächlich freiwillig, weil niemand muss überstunden machen wenn man nicht will.
Der beste Arbeitgeber für einen Studenten. Ich bin erst im 2. Semester und lerne durch die abwechselnde und praktische Arbeit gefühlt mehr gelernt als in der Uni. Darüber hinaus wird man soviel gefördert wie es geht, mir wurde auch angeboten, dass ich die LPIC Prüfungen ablegen könne auf Firmenkosten wenn ich Lust hätte.
Ist super, jeder kommt mit jedem klar.
Gibt keine Hierarchie. Man hat nur den CEO und den Stellvertreter als Vorgesetzte und selbst da, ist das Verhältnis ganz entspannt.
Sind super, jeder kriegt eine 1A Ausstattung und man bekommt alles was man zum arbeiten braucht.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr gut. Kommt nur ab und zu vor, dass geplante Sachen ganz kurzfristig verschoben oder abgesagt werden und man dass dann zu spät mitbekommt
Als Student kann ich nicht beklagen, echt top vor allem mit der betrieblichen Renten- und Krankenversicherung
Als Werkstudent hab ich schon an vielen großen Projekten teilnehmen dürfen. Wenn man ein Interesse in einem Bereich anspricht, dann kriegt man die Möglichkeit in dem Bereich weiterzuentwickeln.
Ich bin rundum zufrieden und wünsche mir, dass alles so bleibt
Absolut nichts
Alle sind sehr nett, freundlich und menschlich
Sehr angesehen
Ich kann mir meine Arbetszeit selbst einteilen
Wird immer ermöglicht
Absolut fair
Alle kommen sehr gut miteinander aus, keiner redet über den anderen
ältere sind genauso geschätzt wie jüngere
Sehr respektvoll und verständnisvoll
Sehr angenehm, nicht zu stressig
Sehr gut
Frauen und Männer sind gleichgestellt, es wird niemand bevorzugt
Es wird nie langweilig
Gut gefällt mir der respektvolle Umgang im Team und die offene Kommunikation
Ich habe keine negativen Punkte, alles ist gut organisiert und fair
Es gibt derzeit keine Verbesserungsvorschläge – alles läuft sehr gut!
Die Karrierechancen sind gut, da man bei guter Leistung nach der Ausbildung übernommen werden kann. Außerdem gibt es Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln
40H
Sehr netter und hilfsbereiter Ausbilder
Arbeiten mit Freude und Spaß
Zu Beginn meiner Ausbildung durfte ich bereits viel im Bereich Entwicklung mitarbeiten und praktische Erfahrungen sammeln. Später habe ich zusätzlich Aufgaben im IT-Support übernommen. Die Mischung aus beiden Bereichen war sehr lehrreich und hat mir einen guten Überblick gegeben. Besonders positiv war, dass ich früh Verantwortung übernehmen durfte und meine Arbeit immer geschätzt wurde.
Schon am Anfang meiner Ausbildung konnte ich viel im Bereich Softwareentwicklung mitwirken, was mir sehr gefallen hat. Später kamen auch Tätigkeiten im IT-Support dazu. Diese Kombination war abwechslungsreich und hat mir geholfen, ein breites Wissen aufzubauen. Besonders gut fand ich, dass ich von Beginn an eigenständig arbeiten durfte und immer Unterstützung bekam, wenn ich sie brauchte
Respektvoller Umgang auf allen Ebenen
Förderung der persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Einfach unschlagbar! Von Anfang an wurde ich herzlich in das Team aufgenommen und habe mich sofort willkommen gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home-Office ermöglichen es, Beruf und Privatleben bestens zu vereinbaren.
attraktiven Sozialleistungen und Benefits
Jeder einzelne Kollege ist kompetent und hilfsbereit – Zusammenarbeit wird hier großgeschrieben!
Auch die Führungsebene des Unternehmens verdient höchstes Lob. Das Management zeigt stets ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeiter und ist engagiert darum bemüht, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Transparente Entscheidungen und klare Zielsetzungen sorgen dafür, dass wir als Team immer wissen, wohin die Reise geht und wie wir gemeinsam dorthin gelangen.
Die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang miteinander schaffen eine motivierende Umgebung, in der man gerne seine Arbeit verrichtet.
Ehrlichkeit und Transparenz
Es wird alles individuell auf jeden angepasst
sehr Professionell und doch Spaßig
40 H Woche, bei jedem verschieden, je nach Absprache
weit über dem Durchschnitt
Super Nett, Hilfsbereit, unfassbar erfahren.
Hier wird Spaß ganz groß geschrieben, und miese Laune wird in Gute Laune verwandelt.
IT Administration, Planung von Projekten, Support, (teilweise Geschäftsreisen)
Wie es sich gehört in der IT Branche, wird hier nicht auf einem Stand von vor 20 Jahren, sondern auf einen sehr aktuellen Stand beharrt.
Alle sind auf gleicher Augenhöhe, kein Druck jeder muss nur die Arbeit sehen und mit anpacken
So verdient kununu Geld.