14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen.
Alles andere. Allem voran die Kommunikation und die Geheimhaltung der Führungsebene. Und das es quasi ab einem Gehalt x keine weitere Verbesserung gibt, ohne utopische Ziele erreichen zu müssen. Für ein Unternehmen das sich als familiär darstellt, herrscht eine klare Machtverteilung.
Die Unternehmenskommunikation muss besser werden. Bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, der seinen Mitarbeitern gegenüber unehrlich und geheimnisvoll ist, macht keinen spaß. Führungskräfte müssen aus dem Tagesgeschäft gezogen werden, damit diese sich mehr auf ihre Mitarbeiter konzentrieren können.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren merklich verschlechtert. Vor allem die Führungsebene setzt vieles daran, die Arbeitsatmosphäre zu trügen und für Mitarbeitende schlechte Entscheidungen mit Scheinargumenten zu verteidigen.
Nach Außen ist es positiver, als nach innen.
An sich gut. Wenn du anderweitige Termine (z.B. Arzttermin), kannst du diese ohne weitere Einschränkungen wahrnehmen. Hier wurde auch nie etwas angemerkt. ABER mir wurde am Anfang gesagt, dass ich mir den beginn der Arbeitszeit relativ flexibel legen kann. Dem ist nicht so. Um 8 Uhr hast du online zu sein.
Ein Licht in der Dunkelheit. Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Ein einziger Kindergarten. Ausgeschiedene Kollegen werden aktiv schlecht geredet. Deren komplette Existenz wird diskreditiert und alles, was diese Kollegen für das Unternehmen je getan haben, wird heruntergespielt. Vorgesetzte machen einen auf „bester Kumpel“ und sobald du kündigst, bist du ein Verräter, ein seelenloser Konzernmitarbeiter. Jede Kritik wird sofort persönlich genommen.
Das gestellte Arbeitsmaterial (Notebook, Docking, Monitore, etc) ist gut. Es wird auch das Material für den Homeoffice Arbeitsplatz gestellt. Sofern allerdings abseits der Standardarbeitsmaterialien etwas bestellt werden soll, muss dafür, teilweise monatelang gekämpft werden.
Auch hier wurde es in den letzten Jahren deutlich schlechter. Führungskräfte hören einem kaum noch zu. Entscheidungen werden an den Mitarbeiter nach dem Prinzip "friss oder stirb" weitergetragen. Viel zu häufig wurde mir gesagt "Nein, das ist nicht so", nur um am Ende doch so zu sein. Egal wie viel du leistest, dir wird immer wieder gesagt, dass es nicht genug ist.
Sobald mehr gefordert wird muss man kämpfen, kämpfen und kämpfen. Es werden einem Sätze wie "Du bist dieses Geld wert, aber ..." an den Kopf geworfen.
Es gibt gut und viele Möglichkeiten immer wieder neue Dinge auszuprobieren, allerdings schafft es der Vertrieb leider nur sehr selten neue Technologien an den Kunden zu verkaufen. Damit werden neu gelernte Skills oftmals obsolet.
… dass die Geschäftsführung und Führungskräfte zwar ein junges, modernes Image nach außen pflegen, aber intern kaum echte Führungskompetenz zeigen. Statt Wertschätzung für alle Mitarbeiter zu gewährleisten, wird besonders den Verwaltungs- und unterstützenden Bereichen wenig Beachtung geschenkt. Die Kommunikation ist intransparent und Konflikte innerhalb des Teams werden ignoriert, anstatt aktiv angegangen zu werden.
Leider muss ich meine Zeit bei diesem Arbeitgeber sehr negativ bewerten. Trotz durchgehend sehr guter Arbeitsleistung, Flexibilität und hoher Einsatzbereitschaft – inklusive der Übernahme zusätzlicher Aufgaben in Krisenzeiten – wurde ich als alleinerziehende Mutter kurz vor Weihnachten betriebsbedingt gekündigt. Tatsächlich war die Kündigung aus meiner Sicht rein persönlich motiviert, da mein neuer Vorgesetzter mit mir offensichtlich nicht zurechtkam. Während vier vorherige Vorgesetzte meine Arbeit stets schätzten, begann mit dem neuen Abteilungsleiter eine Phase der Unsicherheit und Demontage, die in meiner Entlassung gipfelte.
Teamkonflikte wurden von der Geschäftsführung ignoriert, und es fand nie ein klärendes Gespräch statt, obwohl es massive Unruhen gab.
Das soziale Feingefühl war gleich null: Ich wurde zwei Tage vor der Weihnachtsfeier ohne Abschiedsmöglichkeit aus dem Unternehmen begleitet. Die betriebsbedingte Kündigung wirkte vorgeschoben, zumal in derselben Zeit neue Mitarbeiter eingestellt und eine neue Niederlassung eröffnet wurden. Eine Sozialauswahl hat nicht stattgefunden. Wäre ich rechtsschutzversichert gewesen und hätte mir einen Anwalt leisten können, wäre diese Kündigung meiner Einschätzung nach vor Gericht nicht haltbar gewesen. Stattdessen wurde mir eine Abfindung nur dann angeboten, wenn ich einen Aufhebungsvertrag unterzeichne – was angesichts der drohenden 12-wöchigen Sperrzeit durch das Arbeitsamt meinen wirtschaftlichen Ruin bedeutet hätte.
Sozial geht anders. Insgesamt ein Arbeitgeber, der nur den Profit im Blick hat und soziale Verantwortung bestenfalls auf dem Papier kennt.
Verbesserungsvorschläge:
Führungsqualität stärken: Setzen Sie auf echte Führungskompetenz statt auf Blender mit schönen Worten. Schulungen sollten den Fokus auf Wertschätzung, Teamführung und Konfliktlösung legen, nicht darauf, Mitarbeiter kleinzuhalten oder Gehaltsforderungen abzuwehren.
Wertschätzung für alle Bereiche: Anerkennen Sie die Leistungen aller Mitarbeiter, nicht nur derer, die direkt Umsatz generieren. Verwaltung, Support und andere interne Dienste sind genauso essenziell für den Unternehmenserfolg.
Transparente Kommunikation: Etablieren Sie eine offene Kommunikationskultur, in der Probleme frühzeitig angesprochen und ernst genommen werden. Regelmäßige, ehrliche Team- und Feedbackgespräche wären ein Anfang.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen: Motivieren Sie Mitarbeiter, indem Sie ihnen echte Perspektiven bieten. Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten gefördert statt blockiert werden.
Sozialverantwortung zeigen: Gehen Sie respektvoll mit den Lebenssituationen Ihrer Mitarbeiter um (z.B. Alleinerziehende) und treffen Sie Personalentscheidungen nicht nach dem „Nasenfaktor“, sondern auf Basis fairer, transparenter Kriterien.
Image und Realität in Einklang bringen: Arbeiten Sie daran, dass das gute Image auch intern gelebt wird – nur so entsteht nachhaltige Mitarbeiterbindung und ein wirklich starkes Team.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter mangelnder Wertschätzung und fehlender Unterstützung seitens der Führungskräfte. Während der Kollegenzusammenhalt gut ist und man sich aufeinander verlassen kann, wird die Arbeitsatmosphäre durch die Führungsebene negativ beeinflusst. Unklare Kommunikation und die Missachtung von Problemen innerhalb des Teams sorgen für ein belastendes Umfeld. Konflikte werden nicht proaktiv angegangen, sondern eher ignoriert, was zu Spannungen und Frustration führt.
Die Atmosphäre wird zusätzlich durch die fehlende Perspektive und die mangelnden Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter getrübt. Insgesamt könnte das Betriebsklima erheblich verbessert werden, wenn die Geschäftsführung und Führungskräfte mehr auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen und echte Unterstützung bieten würden.
Image: Mehr Schein als Sein.
Nach außen gibt sich das Unternehmen jung, freundlich und „hip“ – viele Feste, Events und ein lockeres Auftreten. Doch hinter dieser Fassade steckt wenig Substanz. Das schöne Image kann die internen Probleme nicht kaschieren: mangelhafte Führung, fehlende Wertschätzung und ein Umfeld, das eher Demotivation fördert als Engagement belohnt. Ein klassischer Fall von schöner Verpackung mit enttäuschendem Inhalt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind offensichtlich nicht erwünscht. In Mitarbeitergesprächen wurde – wie ich selbst erlebt habe und auch von Kollegen weiß – oft gesagt: „Du machst das, wofür du eingestellt wurdest.“ Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens? Fehlanzeige. Ob das Teil der Führungskräfteseminare ist, bleibt reine Spekulation, aber das Muster ist auffällig.
Der einzige Lichtblick in diesem Unternehmen ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Egal wie groß der Druck oder die Herausforderungen waren – man konnte sich immer aufeinander verlassen. Das Team hat zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt, was den Arbeitsalltag erträglich gemacht hat. Ohne diesen starken Zusammenhalt wäre die Fluktuation mit Sicherheit noch deutlich höher.
Mein letzter Vorgesetzter war ein Blender, der vor allem mit Buzzwords glänzen wollte, aber inhaltlich wenig Substanz zeigte. Führungsqualitäten? Gleich null. Stattdessen wurde gelogen, Kollegen gegeneinander ausgespielt und Aufgaben ans Team abgegeben, für die er selbst verantwortlich war. Ein klassisches Beispiel für jemanden, der nach unten tritt, um sich Raum zu verschaffen, während er sein eigenes Unvermögen vertuscht. Besonders enttäuschend war, dass die Geschäftsführung dieses Verhalten nicht nur duldete, sondern schützte. Statt einzugreifen, wurden langjährige, engagierte Mitarbeiter vergrault oder entlassen, nur um die eigene Fehlentscheidung bei der Besetzung der Führungsposition nicht eingestehen zu müssen. Alles in allem: massive Ego-Probleme statt echter Führungsqualitäten.
Arbeitsbedingungen: Gut, aber kein Ausgleich für die Missstände.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, es gibt einige Benefits und die Möglichkeit zum Homeoffice. Das sind durchaus Pluspunkte. Allerdings kann all das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die grundlegenden Probleme – wie mangelnde Wertschätzung, schwache Führung und ein schlechtes Betriebsklima – die positiven Aspekte deutlich überschatten.
Die Geschäftsführung glänzt durch Intransparenz und fehlendes Einfühlungsvermögen. Es gibt keine offenen Gespräche bei Problemen – auch massive Unruhen im Team wurden ignoriert. Besonders absurd: Führungskräfte nehmen regelmäßig an Seminaren teil, die eher den Eindruck vermitteln, dass dort vor allem Techniken gelehrt werden, wie man Mitarbeiter klein hält und Gehaltsforderungen konsequent abschmettert. Wertschätzende oder konstruktive Kommunikation? Fehlanzeige.
Gehalt/Sozialleistungen & Karriere/Weiterbildung: Unterdurchschnittlich und perspektivlos.
Das Gehaltsgefüge wird bewusst niedrig gehalten. Interessanterweise haben sich fast alle ausgeschiedenen Mitarbeiter finanziell und beruflich stark verbessert, was viel über die Vergütung hier aussagt.
Gleichberechtigung: Ungenügend.
Gleichberechtigung wird hier nicht im Sinne von Geschlechtergerechtigkeit zum Thema, sondern im Hinblick auf die Position im Unternehmen. Vertriebler und Führungskräfte werden hofiert und als wertvoll angesehen, alle anderen – vor allem Verwaltung und unterstützende Bereiche – gelten als unnötiger Ballast, der nur Kosten verursacht. Wertschätzung oder faire Behandlung je nach Rolle? Fehlanzeige. Das spiegelt sich auch in der Aussage einer Führungskraft gegenüber einer Verwaltungsmitarbeiterin wider: „Ihr seid dafür da, dass es den Mitarbeitern, die hier das Geld verdienen, gut geht.“ Deutlicher kann man die Geringschätzung wohl kaum ausdrücken.
Ist man in der Grund des Vorgesetzten aus reiner Sympathie, nicht Einsatz und Leistung bekommt man alles.
Mal auf das Befinden der Mitarbeiter, wirklich hören.
Infrastruktur im Büro, Car Pool Nutzung oder Firmenwagen im Vertrieb nach x Monaten Zugehörigkeit, Süßigkeiten und Kaffee on end, Obstkorb, wechselnde Deko in der Lobby, Toiletten mit ausreichend Hygiene Artikeln... das war richtig fancy und trug zu den Aestetics und dem Wohlbefinden bei. 1A!
Meine Meinung ist aufgrund der Umstände überdurchschnittlich subjektiv weshalb ich nur soviel sage: es wird suggeriert, dass man immer mit allen reden könne, der Gehalt dieser Anstrengung oder Anstrebung wird jedoch teilweise kompromittiert durch die defizitäre Tiefe sozialer Kompetenzen oder individueller Reifungsgrade. Sprich: es wird nicht immer MIT einem gesprochen sondern auch (hintenrum) über einen...
Zur Verteidigung der Firma: wo ist es nicht so?
Von daher ist es relativ und kein hate Tirade oder Anfeindung gegenüber der Firma oder einzelnen Personen, ich habe da ggf einen zu überhöhten Anspruch an (m)ein Umfeld.
Ich konnte sehr viel lernen in meiner Zeit der Anstellung: über mich, meine Grenzen, Präferenzen und über andere Menschen und deren POV und Grenzen. Es war lehrreich wie challenging.
Dafür bin ich dankbar und demütig trotz etwaiger Enttäuschungen und Desillusionierungen in der ein oder anderen Form.
Also ist in dem Sinne nichts wirklich schlecht, weil es reine Auslegungssache ist. Wie jeder andere Arbeitgeber bietet die nlx Umgebung Potential für persönliches und berufliches Wachstum.
Ich hoffe ich konnte trotz aller Subjektivität eine faire, wenn auch sichtbezogene Bewertung abgeben.
Einzelne Bereiche lieber "kernsanieren" oder kurz mal in den shutdown statt mit neuem "Anstrich" überholen oder notverarzten...
Mehr kann/will ich nicht ausholen.
Vorweg: der Arbeitgeber versucht stets ein zeitaktuelles Abbild eines IT Service Providers abzugeben bzw nach außen auszustrahlen und den schnelllebigen und vielfältigen Themen der heutigen Zeit hinterher zu sein, im Rahmen von Kontext und Möglichkeiten.
Der Wille ein Arbeitsumfeld zu schaffen in welchem man sich gern befindet und wohlfühlen soll ist gegeben! Details folgen an anderen Stellen hier
Nach außen wird die Firma bullwhip Effekt mässig durch "Beratung next door" getragen (lokal, "trusted") und lebt meiner Einschätzung nach vom Image der treuen, altbewährten Kunden. Historisch gewachsen, wie so oft natürlich.
Die Qualität war oft personenbezogen, was zu komischen Abhängigkeiten 'Kunde - Service' geführt hat, da aufgrund der Firmengröße keine breite Masse an Consultants vorhanden ist, die über quantitative Maßnahmen Bedarfe deckt um so Abwechslung zu schaffen und zu verwässern, dass da Unterschiede im Fachwissen bestehen. Da wurde dann wieder alles über "einzelne Spezis" abgefangen was die Kunden "konditioniert" hat,
andererseits Vorteil: einzelne Consultants kennen manche Kundenumgebungen super gut. Nachteil wenn dieser abwandert/, kündigt. Dann friert gefühlt die Hölle ein und andere Ressourcen sind wieder massiv am strugglen.
Das Image der Firma wurde von manchen aber auch als austauschbar erkannt oder die relation Stundensatz - Leistung als nicht konkurrenzfähig enttarnt oder zumindest in Frage gestellt, Dies ist kein bashing, sondern losgelöste vereinzelte Meinung ohne Nennung von Namen im Kontextrahmen einer Wettbewerbslage und -bezogenheit.
Zu meiner Zeit teilweise schwierig aufgrund von knapper Besetzung, je nach Bereich.
Ich erlaube mir zu behaupten, dass auch aufgrund des Fachkräftemangels Defizite entstehen, wofür der AG nichts unmittelbar kann, die aber leider auf Schultern einzelner ausgetragen werden. Krankenausfälle oder struggles anderer Bereiche werden "interdisziplinär" gelöst (sprich: es springt halt einer ein der andere (Führungs-)Aufgaben hätte...)
Wobei ich auch martialisch sage: wer sich beschwert sich aber für unentbehrlich oder (kodependenzbedingt) überverantwortlich hält, muss analog mit den Konsequenzen rechnen. Die Firma kann nicht zusammengehalten werden, indem einzelne alle Fäden in Händen halten und am Druck zerbrechen. Es geht zwar immer irgendwie weiter, aber solche Situationen beschwören dann das "Gefühl oder Angst vor Versagen" herauf in Individuen, was zu überhöhter Belastung führt und Resilienz ggf. an der Stelle gar nicht mehr greifen kann.
Burnout pre-install.
Auf Nachfrage kann man sich weiterbilden, aber es ist kein Konzept dahinter wie ein Mitarbeiterportal oder Jahres-Programm durch HR.
Verhandlungsbasis, (Tendenz unter-)durchschnittlich wenn man nicht vertriebler durch und durch ist um zu persuaden oder zu feilschen : D
Wer schlecht verdient, ist hier auch Mitschuld, sozusagen.
Der Arbeitgeber engagiert sich für ein "politisch korrektes" (Energie sparen und Gesundheitsrichtlinien) und soziales Image (z.b. über Events im Radio), fand ich gut und kreativ.
Reach out über Social Media und coole Events wird platziert.
Für meinen Geschmack etwas oft BBQ Format.. Gefühlt immer grillen war nicht so meins, aber holt durchaus das richtige Klientel voll ab und da war die Ausrichtung an das Gros der Mitarbeiter und Kunden dann immer passend zugeschnitten.
Das "Bier um vier" ist zwar sehr fränkisch und dem "male taste" gegolten, aber fand bei allen guten Anklang und schaffte eine lockere Atmosphäre um ins Wochenende zu starten, Arbeitnehmer freundlich und zum socializen gedacht.
Ich empfinde es trotzdem eher als "männerfreundliche" Umgebung, was aber eben strukturell dem berufl. Sektor geschuldet ist. Daher keine (Ab-)Wertung im pseudoemanzipatorischen Sinne.
Abhängig von Zugehörigkeit, "vorinstallierte" Gruppen(Bildung) konnte ich beobachten.
Hilfsbereitschaft im Work Kontext jedoch stets je nach Umständen vorhanden!
Auch ältere Kollegen waren teilweise noch sehr eingespannt und teilweise ggf. etwas in Überbeanspruchung trotz Krankheit oder Teilzeit, war mein Eindruck.
Aber die Firma ist on average eher jung, im mittleren Altersbereich ohnehin was die nicht Führungskräfteriege betrifft.
-Der Oberchef ist m.E.n. super und das Sekretariat im Overhead sehr gewissenhaft, Chef ist sich für nichts zu schade auch kleine Dinge anzugehen und mal auszuhelfen, kann gefühlt alles und wirkt ruhig/gesetzt.
- Teamleiter (Vertrieb) sind locker, machen ihr Zeug, haben Erfahrung, lassen Raum selbst verantwortlich zu arbeiten/lassen gewähren, sind immer ansprechbar und nehmen Leader role ernst & wahr.
- You time Gespräche
-Erwartungen sind teilweise "unausgesprochene Konvention", da kommt kein Druck od. übermäßig Kontrolle, aber hinter dem laissez-faire wird natürlich erwartet, dass jeder Team orientiert und gewissenhaft performt. (Und Zahlen sprechen! ;-))
Bei Fragen fragen ist das Motto.
Einfach sein Zeug verantwortungsbewusst machen, dann wird das auch so gesehen. Die entspannte Haltung darf nicht umgedeutet werden zu "Da kann ich machen was ich will". Diese Haltung ist eher ein stetiger Vertrauensvorschuss (hidden gem), kein "abpimmel" Freischein.
Unterschiedl. Führungsstile, der eine lockerer der andere kontrollierter, müssen an der Stelle aber nicht dissektiert werden, passt so, die Mischung macht's.
Über andere Gesellschafter kann ich nichts sagen, keine Schnittstelle.
Die Büroräume wurden über den Sommer von Marketing neu konzipiert und schrittweise umgesetzt (trotz delays und co.) und die Räumlichkeiten an sich versuchen eine moderne und dynamische Atmosphäre zu schaffen, die den "upgedateten Archetyp" eines IT Service Betriebs spiegeln sollen.
Home Office jederzeit möglich mit Präsenz oder Teamtagen, da war nix zu Meckern aus meiner Sicht.
Firmenhandy iPhone/Samsung aktueller Modelle, Firmenwagen als Aussendienstler abgegolten übers Gehalt, also normal halt aber guter Standard wie andernorts.
Da wird nicht gegeizt hatte ich den Eindruck zumindest.
Im Sommer Klimaanlage ist auch erwähnenswert. Positiv.
Im Winter war es mir persönlich allerdings zu kalt durch die Energie Sparmaßnahmen.
Augenscheinlich wurden Probleme immer angesprochen oder auf den Tisch gebracht. "Lockerheit" wurde dabei immer zentral und image related getragen.
Erfahrungsgemäß war mein Eindruck:
Kommunikation war teilweise nicht integrativ sondern (Eigen-)Interesse basiert geführt worden. Es war öfters nicht transparent oder unter dem von mir erlebten Vorwand des Wohlwollens. Manchmal war ich mir der Absichten jedoch nicht sicher und es erschien mir dann seltsam wie Gespräche geführt wurden.
Eine Beobachtung -
Umgang mit interpersonellen Konflikten:
Schuldzuweisungen sind dann immer am einfachsten zu treffen wenn man eine Sichtweise oder Wahrnehmungsposition einer anderen Person nicht kennt oder gar nicht erfragt oder wissen möchte sondern seine Meinung auf (unhinterfragte)Annahmen stützt. Aus meiner Sicht ein Manko in der Firma.
Hier ist ein großes Anliegen meinerseits mehr miteinander zu reden und nicht immer gelingt es da den Puls einer Sache zu treffen und viele tun sich schwer damit oder trauen sich nicht in die Konfrontation.
Fazit:
Problemumkreisung oder subjektiv gesteuerte Meinungen ohne Abgleich mit dem Gegenüber werden oft nicht hinterfragt oder interessieren sogar gar nicht.
Ich war als weibliche Person im IT Services Vertriebsteam, auch wenn hier von gender Angaben abgeraten wird auf kununu, sage ich das (bewusst) dazu.
Dieses setting brachte einen ganz eigenen Reigen an Herausforderungen, was ich mit zwei Sternen (wohlgemerkt sehr subjektiv) bewerte (sage ich der Fairness halber dazu, weil die preconditions an sich in dem Sektor schon by default "not everybodys cup of tea(m)" sein könnten. Es ergaben sich dadurch teilweise komische Vorbehalte, 'Situationships' und resultierend daraus Kommunikationsengpässe, meine ich. Ungeachtet eines ggf. persönlich zu naiven Auftretens hatte ich mich dadurch immer wieder verunsichert oder sogar unwohl gefühlt.
Weibl. Rollen sind zum Großteil standardmäßig besetzt: hauptsächlich HR, Rezeption, Büroorganisation, Marketing
Andere Rollen sind dann daher eher exotisch und ggf. schwerer zu besetzen.
Mir kam es so vor zumindest.
Ein Vertriebsmitarbeiter muss ein bestimmter Schlag Mensch sein, auch gender unabhängig. Darauf ist zu achten, dann entstehen ggf. in dem Bereich auch keine so auf gender bezogenen Thematiken.
Interessant durchaus, auch vielschichtig, ein durchdringen und Grundverständnis der (IT techn.) Themen ist dringlich indiziert.
Von IT Security, Network, bis hin zu workplace v.a.Microsoft, Datacenter und newly Cloud... waren viele Bereiche über ein verprobtes, ausgewähltes IT Services Portfolio abgedeckt. Es gibt dazu Referenzen wie auch Hersteller Koops, die teilweise langjährig bestehen. Allrounder und Nische.
Einwand:
Ich war allerdings nicht happy mit der Diversifikation der angewandten Tool Landschaft im Vertrieb. Das war mir etwas Kraut und Rüben und Tool Interfaces sind random/nicht da oder nicht intuitiv. Das hat für mich nicht unbedingt ein modernes IT bezogenes arbeiten repräsentiert.
Als ich kam gab es wohl schon ein neues CRM System, aber dessen Anbindung an die Reststruktur fand ich tatsächlich fragwürdig.
Conclusion:
Langweilig wird es nie, höchstens fehlt einem die Zeit sich in die vielschichtigen Themen einzuarbeiten und im Tagesgeschäft ist das eine Challenge, deshalb empfehle ich dringend als Minimum ein Grundverständnis, besser noch ehrliches Interesse an fachlichen IT Thematiken und technische Neugier... und wie der Vertriebsleiter sagt: LEIDENSCHAFT!
Ein wahnsinnig lässiges Arbeits/Klima Umfeld.
Coolness-Faktor ist hier bei gefühlt 100%
Was auch die regelmäßigen Events widerspiegelt.
Du merkst die Kollegen haben alle Bock hier zu sein.
Veraltete Büros am Hauptstandort. Etwas wenig Parkplätze für Netlogix Mitarbeiter.
Mehr Vielfalt beim Arbeitsequipment (vor allem Notebooks).
Modern, Entspannt, ja fast schon zu Lässig. Genau mein Geschmack.
Aber Achtung: Es gibt auch Abteilungen, die auf Grund von Personalmangel deutlich mehr Stress zu bewältigen haben.
Egal ob auf der Straße oder auf Veranstaltungen. Die netlogix genießt ein Wahnsinng positives Image. Egal ob nachts im McDonalds, Mittags beim Kunden oder Abends beim Distributor. Wir brauchen uns nirgends verstecken.
Lange Ruder kurzer Sinn: Arbeiten, so wie man sich es wünscht. Absolut richtiger Kurs im Moment.
"Ich habe keine Ahnung davon, aber ich wills lernen" - Willkommen an Board. Du darfst Lernen!
Schwieriges Thema. Ich kann nur von mir sprechen.
Ich fühle mich sehr wohl. Bin aber auch ein Fan von gleichmäßigem Einkommen. Ich brauch keine Boni und Sonderzahlungen. Das Grundbrutto/Netto passt! Hier hast du es selbst in der Hand. Wer abliefert kann auch belohnt werden. "Geiz ist Geil" kenne ich hier nicht.
Es wird aktiv auf Klima und Umwelt geachtet, natürlich erwarte ich nun keine "Wir pflanzen Bäume aktionen" aber es wird regelmäßig geschaut, wo man seinen Grünen Daumen aufbessern kann. (Siehe E-Ladesäulen, Mülltrennung, Stromsparen etc.).
Absolut kein negativen Punkte zu erwähnen. 100%
Siehe Gleichberechtigung. 5/5
Dein Freund, Dein Chef*innen, Dein Saufkumpel? 3x Ja. Besser hab ich es noch nicht erfahren dürfen.
Im Büro, Im Garten, Im Auto, Auf der Toilette.. wo du willst *lol* Es passt einfach.
Ein gesunder Mix aus Work & Lifestyle. Achtung: Gefahr sich den halben Tag mit Kollegen zu "verquatschen"! Da bist du dann aber auch selbst Schuld. Ein Abzug: Teamübergreifend wird mir etwas zu wenig kommuniziert.
Auf Grund von überwiegend HomeOffice kann ich dazu nicht viel sagen. Was ich mitbekomme passt zum restlichen Gesamtbild 5/5
Du hast es selbst in der Hand. Wer Bock hat der darf auch. Wer drauf wartet, der hat eh schon Verloren.
Das Arbeiten ist entspannt, da einem Niemand ständig im Nacken sitzt und alles kontrolliert was man tut. Man hat viele Freiheiten, in meinem Fall einen hervorragenden Vorgesetzten,
sehr viele Benefits (sämtliche Getränke, Teamevents, Grillen, Sommerfest etc)
Wirklich schlecht eigentlich nichts wie oben erwähnt wäre bei manchen Themen mehr Transparenz schön und manche Personen sollten besser nach Eignung für deren Position geprüft werden
Auf manch unnötige Ausgaben verzichten.
Bestimmte Positionen genauer betrachten und bewerten, ob die ausführende Person wirklich dafür geeignet ist.
Mehr Transparenz bei manchen Themen
Das ist aber schon jammern auf sehr hohem Niveau
Manche Dinge wie z.b Gehalt sind etwas intransparent, aber das ist bekannt und wird überarbeitet
Die Möglichkeiten die potentiell da sind, alleine schon an Hardware um sich einen Hypervisor aufzusetzen und eine Testumgebung aufzubauen sind extrem vorteilhaft. Auch sind die Möglichkeiten hier in den vertrieblichen Teil und den Weg der Hardware bis zum Kunden zu sehen sehr gut.
Eindeutig die betriebsblindheit und die inflexibilität, was neue Lösungen abseits der bestehenden M$-Welt angeht. Auch finde ich persönlich, dass man bei vielem alleine gelassen wird. Was für den ausgelernten Informatiker ganz angenehm sein kann, ist für den Azubi einfach noch nichts. Mehr Führung wäre hier deutlich förderlicher.
Definitiv darauf achten, dass der Azubi genug fachliche Zuwendung bekommt. Wo keine Basis ist um darauf aufzubauen, da kann keine Kompetenz entstehen.
Wichtig ist es meiner Ansicht nach den Azubi, sofern er schon Vorkenntnisse beherrscht, auch fachlich ernst zu nehmen und auf diese Gebiete nach Möglichkeit aufzubauen. Das ist hier Aufgrund der Betriebsblindheit unter den Kollegen und der Führungsebene meiner Abteilung (Abteilung, nicht gesamt!) nicht möglich gewesen. Das hebe ich so klar und deutlich hervor, weil darunter auch, zumindest meinerseits, die Motivation massiv leidet. Einen Azubi nicht ernst zu nehmen, nur weil er ein Azubi ist, ist in meinen Augen nicht nur abgehoben, sondern auch nicht förderlich für die Ausbildung. Sowohl fachlich, als auch persönlich. Natürlich gibt es unter den Kollegen auch Ausnahmen, diese kamen aber in den meisten Fällen aus anderen Abteilungen.
Unter den meisten Kollegen an sich recht entspannt. Vorangegangene Punkte ziehen das Niveau aber herunter.
Flache Hierarchien, ich selbst sehe wenig Möglichkeiten um aufzusteigen.
Standard. 8-17 Uhr, klassische Kernarbeitszeiten.
Lohn stets pünktlich ausgezahlt. Im ersten Lehrjahr unterstes Level. Ab dem zweiten Lehrjahr wurde hier für uns und alle kommenden Azubis deutlich nachgebessert. Dicker Pluspunkt an dieser Stelle. Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld wurde nicht gezahlt, Corona-Boni lasse ich an dieser Stelle außen vor.
Je nach Fachbereich/Team. Im Fachbereich/Team in dem ich mich spezialisiert habe zu hohe Last um sich genug Zeit für den Azubi zu nehmen.
Einerseits persönliche Präferenz, ungerne mit Kunden zu arbeiten, andererseits auch stark gesenkte Motivation, da es unter den gegebenen Umständen schwer bis unmöglich ist fachlich mitzuhalten.
Abwechslungsreich und stets spannend und fordernd. Genau richtig.
Abseits der Microsoft-Basics immer recht interessant.
Wer nicht der landläufigen Betriebsblindheit entspricht, und fachlich auch mal anders denkt wird nicht ernstgenommen. Klingt hart, ist aber mein Empfinden gewesen.
Man fühlt sich wohl, die Stimmung ist meist gut und es fühlt sich oft wie Familie an. Das wird aber auch ausgenutzt um die Mitarbeiter zu binden.
Keine faire Bezahlung und manchmal mehr Schein als Sein.
Die Arbeit ist dafür da, das Leben zu finanzieren und nicht das Leben ist zum Arbeiten da - deshalb wäre allen Mitarbeitern zu wünschen, dass irgendwann faire Gehälter gezahlt werden, bei allen tollen sozialen Faktoren im Unternehmen.
Die Atmosphäre ist zwar insgesamt gut und es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Dennoch weiß insgeheim jeder, dass jeder man sich gegenseitig beäugt und dass niemand dem anderen die Wurst auf dem Brot gönnt.
Es wird immer anders signalisiert und mit den sozialen Faktoren des Unternehmens argumentiert und auch damit, dass die Marktbegleiter auch nicht besser zahlen. Das ist aber schlichtweg falsch. Man steckt das Geld in viele Umbauten im Gebäude und Spassveranstaltungen, aber am Ende des Monats nicht in marktgerechte faire Gehälter. Das Provisionsmodell im Vertrieb ist ein Teammodell - was dazu führt, dass früher oder später die Top Performer andere mitziehen.
Zumindest in bestimmten Gruppen wird zusammengehalten.
Der Umgang ist kollegial, am Ende des Tages zählt aber vor allem die teils etwas betriebsblinde Meinung der Gesellschafter.
Das Arbeitsequipment ist top und man darf hier auch Wünsche äußern.
Es wird kommuniziert und jede Meinung ist erlaubt. Gehört wird sie aber nur wenn sie von den richtigen Personen kommt.
Alle sind gleichberechtigt, der Umgangston ist zuweilen aber so rauh, dass das in anderen Unternehmen schon als bedenklich eingestuft werden würde.
Zertifizierungen, Kommunikation unter den Kollegen EINER Abteilung.
Keine Benefits wie Extra Zuzahlungen, Altervorsorge, wobei ein Benefit gibt es, schnelles Internet und man darf unter Absprache das ein oder andere mal seinen Hund mitnehmen. Sehr selten zumindest. Also doch kein benefit…
Mehr muss ich glaube ich nicht nochmals erwähnen.
Die Position einiger angestellter Vorgesetzten überdenken oder auf die Probleme in der Zwischenmenschlichen Kommunikation aufmerksam machen. Andere Kollegen nur weil ihnen etwas am Aussehen nicht gefällt, Kleidung außen vorgelassen, nicht schlechter als andere Kollegen behandeln.
Auf Grund der Kollegen 4 Sterne
In Nürnberg zwischen den Unternehmen sehr gut, intern sehr sehr schlecht.
Miserabel
Ausbildung begrenzt, weiterbildung nach Abschluss der Ausbildung sehr gut (Schulungen, Microsoft Zertifizierungen o.ä.)
Weit unter dem Branchendurschnitt und dem Durchschnitt in Nünrberg. Klar ist Gehalt nicht alles, jedoch gibt es einem nicht das Gefühl gewertschätzt zu werden. Ich möchte keine Zahlen nennen jedoch hatte ich nach geringer Berufserfahrung bei dem Arbeitgeberwechsel einen Gehaltssprung von 25.000
Mittlerweile vielleicht besser, damals nicht gut
Sehr gut. Der einzige Pluspunkt dieser Firma, den die Vorgesetzten außer Acht lassen.
Sehr gut
Angenehm, jedoch auch von Kollege-Vorgesetzter zu Kollege-Vorgesetzter unterschiedlich.
Nichts zu beanstanden.
Zwischen den Abteilungen und den Vorgesetzten miserabel.
Von Kollege zu Kollege unterschiedlich. Spiegelt die Azubierhaltsquote wieder.
Tatsächlich noch ein Pluspunkt
Die Führung ist leicht zugänglich und sind keine abgehobene Anzugträger im Elfenbeinturm. Der Fokus liegt auf dem eigentlichen Zweck der Firma: Kunden gut zu beraten und versorgen, sowie Spaß bei der Arbeit zu ermöglichen. Das zieht sich von "Oben" bis zum Empfang.
Die Firma entwickelt sich weiter was dazu führt, dass es komplizierter wird den Überblick zu behalten. Ich hoffe für die Zukunft sehr, dass das den Spass bei der Arbeit nicht erstickt. Etwas schlechtes kann ich gerade wirklich nicht finden.
Vergesst nicht, das es auch andere Arbeitgeber gibt die eine so schöne Atmosphäre geschaffen haben und ein gutes Team bilden. Bleibt am Boden und versucht weiter euch zu perfektionieren, wie bisher auch immer mit Fokus auf Kollegen und Kunden.
Viel Kommunikation, motivierte Kollegen. Sympathisches Team.
Die Firma ist sehr gut. Sie ist modern, witzig und sympathisch. Das Image versucht sie auch nach außen zu tragen, was mehr oder weniger gut gelingt. Manchmal entsteht der Eindruck das das Marketing etwas übertreibt, aber vermutlich nicht aus Sicht der Führung. Aber vielleicht muss man übertreiben damit man in der oberflächlichen Welt gehört wird. Gefällt mir nur nicht so gut.
Flexible Einteilung von Homeoffice möglich, soweit es das Vertrauen und die Kunden zulassen.
Wer hier Einsatz zeigt und gute Leistungen erbringt, bekommt sehr schnell Aufmerksamkeit und Anerkennung. Weiterbildungen sind durch das Schulungszentrum schnell und leicht zugänglich. Und solche Ambitionen werden schnell gefördert.
Wer das Gehalt als Nummer 1 Kriterium sieht, um sich seinen Arbeitgeber auszusuchen, der ist hier möglicherweise an der falschen Adresse. Wer aber Teil eines Teams sein will, das sich Mühe gibt die Gehälter so hoch wie Möglich zu halten ohne dabei die Fairness und die Atmosphäre im Team zu gefährden, der ist hier willkommen. Was nicht heißt das man hier nicht gut verdienen kann. Aber wer Kohle scheffeln will muss zu den "Großen" und dort eben auch mit den frustrierenden Nachteilen leben.
Müll wird mittlerweile sehr gut getrennt, es werden regelmäßige Charity Aktionen durchgeführt. Die Firma sorgt für diese Dinge und entwickelt sich auch hier weiter. Weitere selbständige Anstrebungen durch die Mitarbeiter werden als positiv gewertet.
Wenn du in der patsche sitzt, wird dir geholfen. Wenn du was lernen willst bekommst du Unterstützung. Fehler werden als Lernprozess akzeptiert.
Die alten Kollegen sind die Dorfältesten und ihre Erfahrungen werden sehr respektiert.
Fair und nach bestem Wissen und Gewissen. Die meisten Vorgesetzten sind mit der Firma gewachsen und haben daher einen sehr gute und lockere Kommunikation mit den Unterstellten.
Gute Arbeitsmöbel. Es fehlt nicht an Equipment und es darf jederzeit neues beschafft werden, wenn die Begründung schlüssig ist. Klimatisierte Büroräume und helle Zimmer.
Nahezu alle Entscheidungen sind transparent. Austausch unter Kollegen wird aktiv gefördert. Hierarchie ist zwar existent, aber wird so flach wie möglich gehalten und ist fast immer fair.
Ich fühle mich gleich Berechtigt. Soweit ich es sehe, gibt es keine Einschränkung oder massive Vorurteile gegenüber Frauen oder Männern.
Neue Ideen werden fast immer mit Neugier aufgenommen. Jeder kann sich weiterentwickeln und das wird auch gefördert.
So verdient kununu Geld.