25 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gern für die netlogix. Jede Firma hat die ein oder andere holprige Stelle, aber man darf nicht alles immer so eng sehen. Einfach miteinander sprechen und weiter geht's.
Prozessual abteilungsübergreifender denken. Fast kein Prozess sollte innerhalb eines Teams oder Abteilung enden, häufig gibt es ein davor und danach. Dann wird das auch mit der Kommunikation besser.
Die Arbeitsatmosphäre ist das, was die Firma so sympathisch macht. Das merken auch Kunden, Besucher und Dienstleister. Sogar der DHL Bote ist per Du und bekommt einen Kaffee To Go. Man wird jeden Tag herzlich begrüßt und fühlt sich sofort wohl.
Was man so mitbekommt, hat netlogix ein gutes Image. Viele unserer Consultants sind hoch angesehen und absolute Überflieger. Das macht schon Stolz.
Für die meisten Positionen top. Hier ist Familie, Arbeit und Hobby definitiv die überwiegende Zeit vereinbar.
Wer weiterkommen will und das auch zeigt und sich reinhängt, der bekommt auch die Chance. Wenn man darauf wartet weiterentwickelt zu werden, ist man hier falsch.
Grundsätzlich ist das Gehalt gut. Sozialleistungen gibt es auch. Man muss eben danach fragen.
Sowohl im Team, als auch Teamübergreifend 1A. Das ist durchweg ein sehr respektvoller und rücksichtsvoller Umgang. Ein paar wenige Teams könnten etwas daran arbeiten, über ihren Tellerrand hinauszublicken und darauf achten, was die Stelle neben und nach Ihnen tut. Aber alle haben Bock miteinander zu arbeiten und das merkt man.
Arbeitsmittel ausreichend vorhanden. Man hat alles, was man braucht. Das Büro ist super eingerichtet, die Räume zur gemeinschaftlichen Nutzung ausreichend vorhanden. Getränke, kleine Süßigkeiten, Obst, Kaffee, alles im Überfluss vorhanden.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als offen und ehrlich. Natürlich gibt es einzelne Personen, die mit Informationen weniger offen umgehen, oder einfach vergessen, etwas an die entsprechenden Stellen weiterzugeben. Ich glaube aber nicht, dass das absichtliches Vorenthalten relevanter Infos ist. An manchen Stellen fehlen hier aus meiner Sicht entsprechende Strukturen oder Verantwortlichkeiten.
Die Kollegen.
Alles andere. Allem voran die Kommunikation und die Geheimhaltung der Führungsebene. Und das es quasi ab einem Gehalt x keine weitere Verbesserung gibt, ohne utopische Ziele erreichen zu müssen. Für ein Unternehmen das sich als familiär darstellt, herrscht eine klare Machtverteilung.
Die Unternehmenskommunikation muss besser werden. Bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, der seinen Mitarbeitern gegenüber unehrlich und geheimnisvoll ist, macht keinen spaß. Führungskräfte müssen aus dem Tagesgeschäft gezogen werden, damit diese sich mehr auf ihre Mitarbeiter konzentrieren können.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren merklich verschlechtert. Vor allem die Führungsebene setzt vieles daran, die Arbeitsatmosphäre zu trügen und für Mitarbeitende schlechte Entscheidungen mit Scheinargumenten zu verteidigen.
Nach Außen ist es positiver, als nach innen.
An sich gut. Wenn du anderweitige Termine (z.B. Arzttermin), kannst du diese ohne weitere Einschränkungen wahrnehmen. Hier wurde auch nie etwas angemerkt. ABER mir wurde am Anfang gesagt, dass ich mir den beginn der Arbeitszeit relativ flexibel legen kann. Dem ist nicht so. Um 8 Uhr hast du online zu sein.
Ein Licht in der Dunkelheit. Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Ein einziger Kindergarten. Ausgeschiedene Kollegen werden aktiv schlecht geredet. Deren komplette Existenz wird diskreditiert und alles, was diese Kollegen für das Unternehmen je getan haben, wird heruntergespielt. Vorgesetzte machen einen auf „bester Kumpel“ und sobald du kündigst, bist du ein Verräter, ein seelenloser Konzernmitarbeiter. Jede Kritik wird sofort persönlich genommen.
Das gestellte Arbeitsmaterial (Notebook, Docking, Monitore, etc) ist gut. Es wird auch das Material für den Homeoffice Arbeitsplatz gestellt. Sofern allerdings abseits der Standardarbeitsmaterialien etwas bestellt werden soll, muss dafür, teilweise monatelang gekämpft werden.
Auch hier wurde es in den letzten Jahren deutlich schlechter. Führungskräfte hören einem kaum noch zu. Entscheidungen werden an den Mitarbeiter nach dem Prinzip "friss oder stirb" weitergetragen. Viel zu häufig wurde mir gesagt "Nein, das ist nicht so", nur um am Ende doch so zu sein. Egal wie viel du leistest, dir wird immer wieder gesagt, dass es nicht genug ist.
Sobald mehr gefordert wird muss man kämpfen, kämpfen und kämpfen. Es werden einem Sätze wie "Du bist dieses Geld wert, aber ..." an den Kopf geworfen.
Es gibt gut und viele Möglichkeiten immer wieder neue Dinge auszuprobieren, allerdings schafft es der Vertrieb leider nur sehr selten neue Technologien an den Kunden zu verkaufen. Damit werden neu gelernte Skills oftmals obsolet.
Hier lässt sich Arbeit gut mit dem Privatleben verbinden. Der Arbeitgeber steckt viel Herzblut in die Mitarbeiter, von Personalentwicklung und Konfliktlösungen bis hin zu Social Events. Alles in allem sind die Mitarbeiter hier rundum sehr gut versorgt.
Bestimmte Lampen im Büro sind relativ hell, sie könnten etwas weniger hell sein
Sowohl professionell als auch freundlich und entspannt.
Wir werden mehr als ein Partner gesehen, statt „nur“ als Dienstleister. Das wollen wir auch so, und danach handeln wir auch.
Sehr gut, ich konnte Arbeit und Privatleben noch nie so natürlich miteinander kombinieren.
Firmenlaptop, Firmenhandy und Firmenwagen, die auch privat genutzt werden können. Das Gehalt passt gut zu den übernommenen Verantwortungen und Herausforderungen.
Ich fühle mich immer gehört und direkt angesprochen, nicht über zig Ecken.
Ziele werden gemeinsam definiert, Konflikte offen und klar angesprochen, und es gibt jederzeit Raum für offene Kommunikation.
Die Büros sind gut ausgestattet und tragen zu einer übergreifenden, positiven Atmosphäre bei.
Strukturierte Kommunikation
Gut aufgeteilt, mit einer wöchentlichen Abstimmungsmöglichkeit, um zu prüfen, ob die Workload noch passt.
Infrastruktur im Büro, Car Pool Nutzung oder Firmenwagen im Vertrieb nach x Monaten Zugehörigkeit, Süßigkeiten und Kaffee on end, Obstkorb, wechselnde Deko in der Lobby, Toiletten mit ausreichend Hygiene Artikeln... das war richtig fancy und trug zu den Aestetics und dem Wohlbefinden bei. 1A!
Meine Meinung ist aufgrund der Umstände überdurchschnittlich subjektiv weshalb ich nur soviel sage: es wird suggeriert, dass man immer mit allen reden könne, der Gehalt dieser Anstrengung oder Anstrebung wird jedoch teilweise kompromittiert durch die defizitäre Tiefe sozialer Kompetenzen oder individueller Reifungsgrade. Sprich: es wird nicht immer MIT einem gesprochen sondern auch (hintenrum) über einen...
Zur Verteidigung der Firma: wo ist es nicht so?
Von daher ist es relativ und kein hate Tirade oder Anfeindung gegenüber der Firma oder einzelnen Personen, ich habe da ggf einen zu überhöhten Anspruch an (m)ein Umfeld.
Ich konnte sehr viel lernen in meiner Zeit der Anstellung: über mich, meine Grenzen, Präferenzen und über andere Menschen und deren POV und Grenzen. Es war lehrreich wie challenging.
Dafür bin ich dankbar und demütig trotz etwaiger Enttäuschungen und Desillusionierungen in der ein oder anderen Form.
Also ist in dem Sinne nichts wirklich schlecht, weil es reine Auslegungssache ist. Wie jeder andere Arbeitgeber bietet die nlx Umgebung Potential für persönliches und berufliches Wachstum.
Ich hoffe ich konnte trotz aller Subjektivität eine faire, wenn auch sichtbezogene Bewertung abgeben.
Einzelne Bereiche lieber "kernsanieren" oder kurz mal in den shutdown statt mit neuem "Anstrich" überholen oder notverarzten...
Mehr kann/will ich nicht ausholen.
Vorweg: der Arbeitgeber versucht stets ein zeitaktuelles Abbild eines IT Service Providers abzugeben bzw nach außen auszustrahlen und den schnelllebigen und vielfältigen Themen der heutigen Zeit hinterher zu sein, im Rahmen von Kontext und Möglichkeiten.
Der Wille ein Arbeitsumfeld zu schaffen in welchem man sich gern befindet und wohlfühlen soll ist gegeben! Details folgen an anderen Stellen hier
Nach außen wird die Firma bullwhip Effekt mässig durch "Beratung next door" getragen (lokal, "trusted") und lebt meiner Einschätzung nach vom Image der treuen, altbewährten Kunden. Historisch gewachsen, wie so oft natürlich.
Die Qualität war oft personenbezogen, was zu komischen Abhängigkeiten 'Kunde - Service' geführt hat, da aufgrund der Firmengröße keine breite Masse an Consultants vorhanden ist, die über quantitative Maßnahmen Bedarfe deckt um so Abwechslung zu schaffen und zu verwässern, dass da Unterschiede im Fachwissen bestehen. Da wurde dann wieder alles über "einzelne Spezis" abgefangen was die Kunden "konditioniert" hat,
andererseits Vorteil: einzelne Consultants kennen manche Kundenumgebungen super gut. Nachteil wenn dieser abwandert/, kündigt. Dann friert gefühlt die Hölle ein und andere Ressourcen sind wieder massiv am strugglen.
Das Image der Firma wurde von manchen aber auch als austauschbar erkannt oder die relation Stundensatz - Leistung als nicht konkurrenzfähig enttarnt oder zumindest in Frage gestellt, Dies ist kein bashing, sondern losgelöste vereinzelte Meinung ohne Nennung von Namen im Kontextrahmen einer Wettbewerbslage und -bezogenheit.
Zu meiner Zeit teilweise schwierig aufgrund von knapper Besetzung, je nach Bereich.
Ich erlaube mir zu behaupten, dass auch aufgrund des Fachkräftemangels Defizite entstehen, wofür der AG nichts unmittelbar kann, die aber leider auf Schultern einzelner ausgetragen werden. Krankenausfälle oder struggles anderer Bereiche werden "interdisziplinär" gelöst (sprich: es springt halt einer ein der andere (Führungs-)Aufgaben hätte...)
Wobei ich auch martialisch sage: wer sich beschwert sich aber für unentbehrlich oder (kodependenzbedingt) überverantwortlich hält, muss analog mit den Konsequenzen rechnen. Die Firma kann nicht zusammengehalten werden, indem einzelne alle Fäden in Händen halten und am Druck zerbrechen. Es geht zwar immer irgendwie weiter, aber solche Situationen beschwören dann das "Gefühl oder Angst vor Versagen" herauf in Individuen, was zu überhöhter Belastung führt und Resilienz ggf. an der Stelle gar nicht mehr greifen kann.
Burnout pre-install.
Auf Nachfrage kann man sich weiterbilden, aber es ist kein Konzept dahinter wie ein Mitarbeiterportal oder Jahres-Programm durch HR.
Verhandlungsbasis, (Tendenz unter-)durchschnittlich wenn man nicht vertriebler durch und durch ist um zu persuaden oder zu feilschen : D
Wer schlecht verdient, ist hier auch Mitschuld, sozusagen.
Der Arbeitgeber engagiert sich für ein "politisch korrektes" (Energie sparen und Gesundheitsrichtlinien) und soziales Image (z.b. über Events im Radio), fand ich gut und kreativ.
Reach out über Social Media und coole Events wird platziert.
Für meinen Geschmack etwas oft BBQ Format.. Gefühlt immer grillen war nicht so meins, aber holt durchaus das richtige Klientel voll ab und da war die Ausrichtung an das Gros der Mitarbeiter und Kunden dann immer passend zugeschnitten.
Das "Bier um vier" ist zwar sehr fränkisch und dem "male taste" gegolten, aber fand bei allen guten Anklang und schaffte eine lockere Atmosphäre um ins Wochenende zu starten, Arbeitnehmer freundlich und zum socializen gedacht.
Ich empfinde es trotzdem eher als "männerfreundliche" Umgebung, was aber eben strukturell dem berufl. Sektor geschuldet ist. Daher keine (Ab-)Wertung im pseudoemanzipatorischen Sinne.
Abhängig von Zugehörigkeit, "vorinstallierte" Gruppen(Bildung) konnte ich beobachten.
Hilfsbereitschaft im Work Kontext jedoch stets je nach Umständen vorhanden!
Auch ältere Kollegen waren teilweise noch sehr eingespannt und teilweise ggf. etwas in Überbeanspruchung trotz Krankheit oder Teilzeit, war mein Eindruck.
Aber die Firma ist on average eher jung, im mittleren Altersbereich ohnehin was die nicht Führungskräfteriege betrifft.
-Der Oberchef ist m.E.n. super und das Sekretariat im Overhead sehr gewissenhaft, Chef ist sich für nichts zu schade auch kleine Dinge anzugehen und mal auszuhelfen, kann gefühlt alles und wirkt ruhig/gesetzt.
- Teamleiter (Vertrieb) sind locker, machen ihr Zeug, haben Erfahrung, lassen Raum selbst verantwortlich zu arbeiten/lassen gewähren, sind immer ansprechbar und nehmen Leader role ernst & wahr.
- You time Gespräche
-Erwartungen sind teilweise "unausgesprochene Konvention", da kommt kein Druck od. übermäßig Kontrolle, aber hinter dem laissez-faire wird natürlich erwartet, dass jeder Team orientiert und gewissenhaft performt. (Und Zahlen sprechen! ;-))
Bei Fragen fragen ist das Motto.
Einfach sein Zeug verantwortungsbewusst machen, dann wird das auch so gesehen. Die entspannte Haltung darf nicht umgedeutet werden zu "Da kann ich machen was ich will". Diese Haltung ist eher ein stetiger Vertrauensvorschuss (hidden gem), kein "abpimmel" Freischein.
Unterschiedl. Führungsstile, der eine lockerer der andere kontrollierter, müssen an der Stelle aber nicht dissektiert werden, passt so, die Mischung macht's.
Über andere Gesellschafter kann ich nichts sagen, keine Schnittstelle.
Die Büroräume wurden über den Sommer von Marketing neu konzipiert und schrittweise umgesetzt (trotz delays und co.) und die Räumlichkeiten an sich versuchen eine moderne und dynamische Atmosphäre zu schaffen, die den "upgedateten Archetyp" eines IT Service Betriebs spiegeln sollen.
Home Office jederzeit möglich mit Präsenz oder Teamtagen, da war nix zu Meckern aus meiner Sicht.
Firmenhandy iPhone/Samsung aktueller Modelle, Firmenwagen als Aussendienstler abgegolten übers Gehalt, also normal halt aber guter Standard wie andernorts.
Da wird nicht gegeizt hatte ich den Eindruck zumindest.
Im Sommer Klimaanlage ist auch erwähnenswert. Positiv.
Im Winter war es mir persönlich allerdings zu kalt durch die Energie Sparmaßnahmen.
Augenscheinlich wurden Probleme immer angesprochen oder auf den Tisch gebracht. "Lockerheit" wurde dabei immer zentral und image related getragen.
Erfahrungsgemäß war mein Eindruck:
Kommunikation war teilweise nicht integrativ sondern (Eigen-)Interesse basiert geführt worden. Es war öfters nicht transparent oder unter dem von mir erlebten Vorwand des Wohlwollens. Manchmal war ich mir der Absichten jedoch nicht sicher und es erschien mir dann seltsam wie Gespräche geführt wurden.
Eine Beobachtung -
Umgang mit interpersonellen Konflikten:
Schuldzuweisungen sind dann immer am einfachsten zu treffen wenn man eine Sichtweise oder Wahrnehmungsposition einer anderen Person nicht kennt oder gar nicht erfragt oder wissen möchte sondern seine Meinung auf (unhinterfragte)Annahmen stützt. Aus meiner Sicht ein Manko in der Firma.
Hier ist ein großes Anliegen meinerseits mehr miteinander zu reden und nicht immer gelingt es da den Puls einer Sache zu treffen und viele tun sich schwer damit oder trauen sich nicht in die Konfrontation.
Fazit:
Problemumkreisung oder subjektiv gesteuerte Meinungen ohne Abgleich mit dem Gegenüber werden oft nicht hinterfragt oder interessieren sogar gar nicht.
Ich war als weibliche Person im IT Services Vertriebsteam, auch wenn hier von gender Angaben abgeraten wird auf kununu, sage ich das (bewusst) dazu.
Dieses setting brachte einen ganz eigenen Reigen an Herausforderungen, was ich mit zwei Sternen (wohlgemerkt sehr subjektiv) bewerte (sage ich der Fairness halber dazu, weil die preconditions an sich in dem Sektor schon by default "not everybodys cup of tea(m)" sein könnten. Es ergaben sich dadurch teilweise komische Vorbehalte, 'Situationships' und resultierend daraus Kommunikationsengpässe, meine ich. Ungeachtet eines ggf. persönlich zu naiven Auftretens hatte ich mich dadurch immer wieder verunsichert oder sogar unwohl gefühlt.
Weibl. Rollen sind zum Großteil standardmäßig besetzt: hauptsächlich HR, Rezeption, Büroorganisation, Marketing
Andere Rollen sind dann daher eher exotisch und ggf. schwerer zu besetzen.
Mir kam es so vor zumindest.
Ein Vertriebsmitarbeiter muss ein bestimmter Schlag Mensch sein, auch gender unabhängig. Darauf ist zu achten, dann entstehen ggf. in dem Bereich auch keine so auf gender bezogenen Thematiken.
Interessant durchaus, auch vielschichtig, ein durchdringen und Grundverständnis der (IT techn.) Themen ist dringlich indiziert.
Von IT Security, Network, bis hin zu workplace v.a.Microsoft, Datacenter und newly Cloud... waren viele Bereiche über ein verprobtes, ausgewähltes IT Services Portfolio abgedeckt. Es gibt dazu Referenzen wie auch Hersteller Koops, die teilweise langjährig bestehen. Allrounder und Nische.
Einwand:
Ich war allerdings nicht happy mit der Diversifikation der angewandten Tool Landschaft im Vertrieb. Das war mir etwas Kraut und Rüben und Tool Interfaces sind random/nicht da oder nicht intuitiv. Das hat für mich nicht unbedingt ein modernes IT bezogenes arbeiten repräsentiert.
Als ich kam gab es wohl schon ein neues CRM System, aber dessen Anbindung an die Reststruktur fand ich tatsächlich fragwürdig.
Conclusion:
Langweilig wird es nie, höchstens fehlt einem die Zeit sich in die vielschichtigen Themen einzuarbeiten und im Tagesgeschäft ist das eine Challenge, deshalb empfehle ich dringend als Minimum ein Grundverständnis, besser noch ehrliches Interesse an fachlichen IT Thematiken und technische Neugier... und wie der Vertriebsleiter sagt: LEIDENSCHAFT!
Ein wahnsinnig lässiges Arbeits/Klima Umfeld.
Coolness-Faktor ist hier bei gefühlt 100%
Was auch die regelmäßigen Events widerspiegelt.
Du merkst die Kollegen haben alle Bock hier zu sein.
Veraltete Büros am Hauptstandort. Etwas wenig Parkplätze für Netlogix Mitarbeiter.
Mehr Vielfalt beim Arbeitsequipment (vor allem Notebooks).
Modern, Entspannt, ja fast schon zu Lässig. Genau mein Geschmack.
Aber Achtung: Es gibt auch Abteilungen, die auf Grund von Personalmangel deutlich mehr Stress zu bewältigen haben.
Egal ob auf der Straße oder auf Veranstaltungen. Die netlogix genießt ein Wahnsinng positives Image. Egal ob nachts im McDonalds, Mittags beim Kunden oder Abends beim Distributor. Wir brauchen uns nirgends verstecken.
Lange Ruder kurzer Sinn: Arbeiten, so wie man sich es wünscht. Absolut richtiger Kurs im Moment.
"Ich habe keine Ahnung davon, aber ich wills lernen" - Willkommen an Board. Du darfst Lernen!
Schwieriges Thema. Ich kann nur von mir sprechen.
Ich fühle mich sehr wohl. Bin aber auch ein Fan von gleichmäßigem Einkommen. Ich brauch keine Boni und Sonderzahlungen. Das Grundbrutto/Netto passt! Hier hast du es selbst in der Hand. Wer abliefert kann auch belohnt werden. "Geiz ist Geil" kenne ich hier nicht.
Es wird aktiv auf Klima und Umwelt geachtet, natürlich erwarte ich nun keine "Wir pflanzen Bäume aktionen" aber es wird regelmäßig geschaut, wo man seinen Grünen Daumen aufbessern kann. (Siehe E-Ladesäulen, Mülltrennung, Stromsparen etc.).
Absolut kein negativen Punkte zu erwähnen. 100%
Siehe Gleichberechtigung. 5/5
Dein Freund, Dein Chef*innen, Dein Saufkumpel? 3x Ja. Besser hab ich es noch nicht erfahren dürfen.
Im Büro, Im Garten, Im Auto, Auf der Toilette.. wo du willst *lol* Es passt einfach.
Ein gesunder Mix aus Work & Lifestyle. Achtung: Gefahr sich den halben Tag mit Kollegen zu "verquatschen"! Da bist du dann aber auch selbst Schuld. Ein Abzug: Teamübergreifend wird mir etwas zu wenig kommuniziert.
Auf Grund von überwiegend HomeOffice kann ich dazu nicht viel sagen. Was ich mitbekomme passt zum restlichen Gesamtbild 5/5
Du hast es selbst in der Hand. Wer Bock hat der darf auch. Wer drauf wartet, der hat eh schon Verloren.
Das Arbeiten ist entspannt, da einem Niemand ständig im Nacken sitzt und alles kontrolliert was man tut. Man hat viele Freiheiten, in meinem Fall einen hervorragenden Vorgesetzten,
sehr viele Benefits (sämtliche Getränke, Teamevents, Grillen, Sommerfest etc)
Wirklich schlecht eigentlich nichts wie oben erwähnt wäre bei manchen Themen mehr Transparenz schön und manche Personen sollten besser nach Eignung für deren Position geprüft werden
Auf manch unnötige Ausgaben verzichten.
Bestimmte Positionen genauer betrachten und bewerten, ob die ausführende Person wirklich dafür geeignet ist.
Mehr Transparenz bei manchen Themen
Das ist aber schon jammern auf sehr hohem Niveau
Manche Dinge wie z.b Gehalt sind etwas intransparent, aber das ist bekannt und wird überarbeitet
Der offene & ehrliche Umgang untereinander ist fantastisch.
Probleme werden gezielt angesprochen & gelöst.
Top Arbeitsequipment, wenn etwas wirklich benötigt wird bekommt man das auch.
Vermittlung von Prozessen innerhalb der Firma.
Gebt den Auszubildenden im Vertrieb mehr Produktschulungen.
Wer nicht weiß was er anbietet kann, kann spätere Rückfragen des Kunden nur sehr holprig beantworten.
Eine stabile Wissensbasis sollte aufgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, allerdings kann ich hier nur meine Sicht aus der Abteilung widerspiegeln in der ich arbeite.
Die Mitarbeiter sind dennoch alle sehr freundlich & man fühlt sich nicht wie "der Neue".
Hilfsbereitschaft an jeder Ecke :)
Auch diesen Punkt muss ich leider mit nur 4/5 Sternen bewerten da ich nicht weiß was noch alles während der Ausbildung oder danach passiert.
Aktuell wird der Fokus auf die Prüfungen der Auszubildenden gelegt, was sehr vernünftig & wichtig ist.
Die Arbeitszeiten sind klassisch 08:00-17:00 Uhr.
Eine Kernarbeitszeit von 09:00-16:00 wird vorgegeben.
Wenn mal ein Termin beim Arzt ansteht, der Straßenverkehr eher schlecht läuft oder ein Geburtstag bereits um 17:00 anfängt, kann immer drüber gesprochen werden, die Arbeitszeiten anzupassen.
Damit bin ich sehr zufrieden!
In Zeiten von Krieg/Corona/Inflation muss ich hier 2 Sterne abziehen.
Die Ausbildungsvergütung ist gut, für die aktuelle wirtschaftliche Lage aber leider nicht ausreichend.
Die Ausbilder sind alle sehr nett & kennen sich sehr gut in Ihrem jeweiligen Bereich aus. Bei Fragen/Anliegen kann man sich jederzeit an den zuständigen Ausbilder wenden.
Der Spaßfaktor ist leider nur mit 5 Sternen bewertbar, gerne würde ich mehr geben.
Wer die Arbeit im Büro mag ist hier genau richtig!!
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr angenehm. Jeder wird so angenommen wie er eben ist.
Lustige Gespräche, insider & gute Laune macht die Arbeit sehr spaßig.
Da ich noch am Anfang der Ausbildung stehe muss ich sagen das ich diese Bewertung nicht vollwertig abgeben kann.
Die Aufgaben sind bisher noch sehr einfarbig. Versprechungen, zu einem späteren Zeitpunkt mehr neues machen zu dürfen, lässt allerdings hoffen :)
Hier verweise ich auf die Bewertung: Aufgaben/Tätigkeiten
Tadellos.
Die Möglichkeiten die potentiell da sind, alleine schon an Hardware um sich einen Hypervisor aufzusetzen und eine Testumgebung aufzubauen sind extrem vorteilhaft. Auch sind die Möglichkeiten hier in den vertrieblichen Teil und den Weg der Hardware bis zum Kunden zu sehen sehr gut.
Eindeutig die betriebsblindheit und die inflexibilität, was neue Lösungen abseits der bestehenden M$-Welt angeht. Auch finde ich persönlich, dass man bei vielem alleine gelassen wird. Was für den ausgelernten Informatiker ganz angenehm sein kann, ist für den Azubi einfach noch nichts. Mehr Führung wäre hier deutlich förderlicher.
Definitiv darauf achten, dass der Azubi genug fachliche Zuwendung bekommt. Wo keine Basis ist um darauf aufzubauen, da kann keine Kompetenz entstehen.
Wichtig ist es meiner Ansicht nach den Azubi, sofern er schon Vorkenntnisse beherrscht, auch fachlich ernst zu nehmen und auf diese Gebiete nach Möglichkeit aufzubauen. Das ist hier Aufgrund der Betriebsblindheit unter den Kollegen und der Führungsebene meiner Abteilung (Abteilung, nicht gesamt!) nicht möglich gewesen. Das hebe ich so klar und deutlich hervor, weil darunter auch, zumindest meinerseits, die Motivation massiv leidet. Einen Azubi nicht ernst zu nehmen, nur weil er ein Azubi ist, ist in meinen Augen nicht nur abgehoben, sondern auch nicht förderlich für die Ausbildung. Sowohl fachlich, als auch persönlich. Natürlich gibt es unter den Kollegen auch Ausnahmen, diese kamen aber in den meisten Fällen aus anderen Abteilungen.
Unter den meisten Kollegen an sich recht entspannt. Vorangegangene Punkte ziehen das Niveau aber herunter.
Flache Hierarchien, ich selbst sehe wenig Möglichkeiten um aufzusteigen.
Standard. 8-17 Uhr, klassische Kernarbeitszeiten.
Lohn stets pünktlich ausgezahlt. Im ersten Lehrjahr unterstes Level. Ab dem zweiten Lehrjahr wurde hier für uns und alle kommenden Azubis deutlich nachgebessert. Dicker Pluspunkt an dieser Stelle. Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld wurde nicht gezahlt, Corona-Boni lasse ich an dieser Stelle außen vor.
Je nach Fachbereich/Team. Im Fachbereich/Team in dem ich mich spezialisiert habe zu hohe Last um sich genug Zeit für den Azubi zu nehmen.
Einerseits persönliche Präferenz, ungerne mit Kunden zu arbeiten, andererseits auch stark gesenkte Motivation, da es unter den gegebenen Umständen schwer bis unmöglich ist fachlich mitzuhalten.
Abwechslungsreich und stets spannend und fordernd. Genau richtig.
Abseits der Microsoft-Basics immer recht interessant.
Wer nicht der landläufigen Betriebsblindheit entspricht, und fachlich auch mal anders denkt wird nicht ernstgenommen. Klingt hart, ist aber mein Empfinden gewesen.
Man fühlt sich wohl, die Stimmung ist meist gut und es fühlt sich oft wie Familie an. Das wird aber auch ausgenutzt um die Mitarbeiter zu binden.
Keine faire Bezahlung und manchmal mehr Schein als Sein.
Die Arbeit ist dafür da, das Leben zu finanzieren und nicht das Leben ist zum Arbeiten da - deshalb wäre allen Mitarbeitern zu wünschen, dass irgendwann faire Gehälter gezahlt werden, bei allen tollen sozialen Faktoren im Unternehmen.
Die Atmosphäre ist zwar insgesamt gut und es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Dennoch weiß insgeheim jeder, dass jeder man sich gegenseitig beäugt und dass niemand dem anderen die Wurst auf dem Brot gönnt.
Es wird immer anders signalisiert und mit den sozialen Faktoren des Unternehmens argumentiert und auch damit, dass die Marktbegleiter auch nicht besser zahlen. Das ist aber schlichtweg falsch. Man steckt das Geld in viele Umbauten im Gebäude und Spassveranstaltungen, aber am Ende des Monats nicht in marktgerechte faire Gehälter. Das Provisionsmodell im Vertrieb ist ein Teammodell - was dazu führt, dass früher oder später die Top Performer andere mitziehen.
Zumindest in bestimmten Gruppen wird zusammengehalten.
Der Umgang ist kollegial, am Ende des Tages zählt aber vor allem die teils etwas betriebsblinde Meinung der Gesellschafter.
Das Arbeitsequipment ist top und man darf hier auch Wünsche äußern.
Es wird kommuniziert und jede Meinung ist erlaubt. Gehört wird sie aber nur wenn sie von den richtigen Personen kommt.
Alle sind gleichberechtigt, der Umgangston ist zuweilen aber so rauh, dass das in anderen Unternehmen schon als bedenklich eingestuft werden würde.
Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten mit angenehmen Kollegen. Es macht einfach Spaß, mehr gibts nicht dazu zu sagen :)
Synergien mit der IT-Trainingsabteilung noch stärker für die eigenen Mitarbeiter nutzen
Sehr lockeres und angenehmes Klima
Home-Office mit unkomplizierten Absprachen möglich, flexible Arbeitszeiten und Sondervereinbarungen im direkten Gespräch mit den Vorgesetzten jederzeit möglich.
Unter anderem durch eine hauseigene Trainingsabteilung gibt es viele Möglichkeiten, sich sogar firmenintern weiterzubilden. Auch hier sind Sondervereinbarungen in Absprache mit den Vorgesetzten problemlos möglich. Man muss sich als normaler Angestellter jedoch selbst proaktiv kümmern und die Möglichkeiten ausloten.
Hervorragender Zusammenhalt, man hilft sich und verbringt auch gerne Zeit miteinander.
Es wird auf jedes Bedürfnis eingegangen und versucht, eine Lösung zu finden. Hier gibt es absolut nichts zu beanstanden.
Alles, was man benötigt (auch für Homeoffice) wird gestellt, oder kann unkompliziert beschafft werden. Gratis Getränke im Büro ;)
Entscheidungen werden transparent kommuniziert und man hat durchaus Mitspracherecht innerhalb der eigenen Abteilung. Nur 4 und nicht 5 Sterne, weil es manchmal etwas dauert, bis strategische Entscheidungen, die das ganze Unternehmen betreffen, offiziell kommuniziert werden. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Die Aufgaben sind vielfältig, genauso wie die Kunden des Unternehmens. Es wird zwar manchmal stressig (ist eben Vertrieb), aber niemals langweilig. Man erhält viel Vertrauen, aber auch Verantwortung.
So verdient kununu Geld.