194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Wunderbar
Angemessen
Sehr gut
Mehr geht Immer ;-)
Einwandfrei
Bin ich
Könnte nicht besser sein
Gut
Sehr gut
Auf jeden Fall
Ja
Nicht vergessen, wenn auf diese Bewertung geantwortet wird, dann könne es sein dass die Antwort sehr subjektiv erscheine.
Menschliche Behandlung. Man ist nicht nur eine "FTE" auf dem Papier. Herzliche, nette Kollegen, sehr tolles Umfeld, faire Vergütung.
Insgesamt ist die Atmosphäre weder dauerhaft toxisch, noch irgendwie "eingeschlafen". Sie ist auf menschlicher Ebene sehr angenehm, sodass man sich dauerhaft wohlfühlt.
Das Unternehmen wird bei meinen Kunden als richtiger Partner wahrgenommen. Und so verstehe ich es auch.
Top! Ich empfinde das Thema Work-Life-Balance als sehr angenehm und auch hier angenommen. Bisher hatte ich kein schlechtes Gefühl, hiervon gebrauch zu machen.
Weiterbildung ist hier ausdrücklich erwünscht. In meinem Bereich ist dies sogar notwendig, um nicht abgehängt zu werden ;)
Absolut faire, marktgerechte Vergütung mit Möglichkeiten weiterer finanzieller Benefits (wie z.B. Edenred).
Es gibt meines Wissens nach aktuell keine Programme oder Bestrebungen des Unternehmens zum Thema Umwelt-/Sozialbewusstsein. Beim ehem. Arbeitsgeber gab es Aktionen wie z.B. eine Partnerschaft mit dem Ronald McDonald-Haus (Sozial) oder die Teilnahme am Projekt "Grüne Klimabrücke" in Costa Rica (Umwelt).
Der Zusammenhalt hier unter den Kollegen ist toll! Hat man ein Thema, was man nicht alleine lösen kann, wird sich untereinander direkt geholfen. Ich selbst habe dies in meinen Anfangszeiten hier intensiv genutzt und weiß das sehr zu schätzen.
(siehe Kommentar zur Gleichberechtigung) - hier werden ältere Kollegen, wie jüngere Kollegen behandelt. Es wird hier niemand benachteiligt.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist wirklich sehr gut. Immer auf Augenhöhe, respektvoll, stets ein offenes Ohr, wenn's man irgendwo brennt oder man nicht weiter kommt. Vor allem einfach wird man auch als Mensch wahrgenommen. Sehr angenehm!
100% Home Office - hier gibt es nichts zu beklagen.
Ich rede hier ausschließlich über die interne Kommunikation interner Angelegenheiten, denn das ist leider ein Manko: Ich als 100% Home Office-Angestellter bekomme leider nicht immer alles mit. Vermutlich ist das Puzzlestück "Home Office" hier im System die Stelle, weswegen es hier etwas hakt. Teils erfahre ich wichtige interne Infos (über MA-Bewegungen z.B.) erst in einem der wöchentlichen Meetings oder dem Intranet mit.
Ganz anders ist dies bei Kundenangelegenheiten: Ist hier man immer top informiert, da man ohnehin häufig direkt beim Kundeneinsatz vor Ort quasi an der Quelle sitzt.
Jeder Mensch ist willkommen - so nehme ich es wahr.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig, abwechslungsreich - es wird nie langweilig.
Den Zusammenhalt, Transparenz, klare Kommunikation.
Homeoffice, denn die Kollegen/innen sind in ganz Deutschland verteilt.
Und die ganzen "Wohlfühlmanager" (Hunde)
Schöne Büros, gute Ausstattung
Sowohl beim Kunde als auch beim Partner durchweg positiv
Sind vorhanden und werden rege genutzt
sehr gut
Alles prima.
Hervorragend. Die erfahrenen Kollegen sind voll eingebunden und die Jungen lernen von den alten Hasen
Tadellos
Passt. man findet nur offene Türen und Ohren. Egal auf welcher Ebene
Egal ob Weiblein oder Männlein, es ist ein Team.
Absolut. Interessante Kunden mit interessanten Projekten
Mögliche Mitsprache bei der Aufgabenvergabe. Soziales Engagement. Unterjährig mehrere Firmenveranstaltungen - beruflich und Freizeit.
Wachstumstendenzen führen zu starkem Druck. Ursprünglich flache Hierarchie leidet beispielsweise darunter.
Mehr bidirektionale Mitarbeiterkommunikation
Recruiting, HR: sehr nette Mitarbeiter:innen, guter Recruiting-Prozess.
Geld kam pünktlich.
Onboarding mit drei Videos: herzlich willkommen im Team!
Team im Kunden-Projekt kümmert sich nicht, lässt neue Mitarbeiter (Plural: mehrere) im Projekt auflaufen und in meinem Fall mehrere Monate an der langen Leine verhungern. Die 1:1 mit dem Project-Lead bleiben mir in keiner guten Erinnerung. Bereichs-Lead wirkt engagiert, am Ende kann auch er nichts ausrichten. Unter dem Strich: geheuchelte Wertschätzung.
Innere Kündigung nach wenigen Wochen, Kündigung innerhalb der Probezeit.
Was anfänglich als offen und wertschätzend verkauft wurde, entpuppte sich später als das Gegenteil.
Work und Life im Einklang, als Ideal. Work bewerte ich als schlecht: man geht nach anfänglicher Motivation und Euphorie nicht mit Freude zur Arbeit.
natürlich schätzt man es, wenn sich die Mitarbeiter:innen nebenher weiterbilden.
marktübliches Gehalt.
Im Projekt: Altgediente Team-Mitglieder halten zusammen: „Wir haben das schon immer so gemacht“. Neue Kollegen werden nicht eingebunden, gar ignoriert.
Hier kann ich nichts negatives berichten.
Homeoffice: super. Die dafür Hardware ausgegebene Hardware/Software: mies. Immerhin werden die Microsoft Surface Laptops nun durch etwas aktuellere Dell ersetzt. Windows als Betriebssystem: wer drauf steht. Wirklich arbeiten ließ sich mit dem Microsoft Surface nicht. Lokal arbeiten, lokales Testing: Fehlanzeige. Die Hardware schien selbst durch Microsoft Excel und eine einfache Tabelle völlig überfordert, als Heizung aber durchaus brauchbar.
Arbeit im Büro in Ludwigshafen möglich, aber für Allergiker ist davon abzuraten: Hunde im Büro, als Benefit verkauft.
Hier kann ich nichts negatives berichten.
leider nein, und durch das Projekt-Team limitiert. Scheinbar wird hier Protektionismus gelebt: Niemals den Status Quo durch neue Ideen oder Vorschläge gefährden.
Klare Anforderungen bzw. Aufgaben werden unnötig aufgeblasen, Umsetzung unnötig komplex und kompliziert gleichzeitig. Ob man hier versucht, den Kunden abhängig zu halten?
„Power of an hour“ und „nicht fluchen - buchen!“ scheinen an der Tagesordnung.
Gehalt, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Stimmung ist in der Regel gut, alle sind freundlich und in der Regel auch hilfsbereit. Wenig Ellenbogenmetalität, dennoch gibt es die ein oder anderen, die auch in höhren Positionen sind, mit denen man sich vielleicht fachlich versteht, aber es nicht menschelt.
Zwei Geschäftsführer in den letzten Jahren berufen, beide wieder gegangen (worden). Finanzinvestor ist in die Firma gekommen, hat Finanzinvestor-Zeugs gemacht und wurde dann wieder herausgekauft.
Die Unsicherheit in der Managementebene strahlt inzwischen nach oben stehenden "Abenteuern" auch nach unten aus.
Schulung für Vorgesetzte, Stabilisierung der Mitabeiteranzahl, halten langjähriger Mitarbeiter, halten von Führungskräften.
Sehr neutral. Inzwischen achtet jeder eher auf sich und versucht seine Dinge im Reinen zu halten. Nicht negativ, aber auch nicht positiv. Kicker und Pool-Tisch im Office vorhanden, gesehen dass dort jemand diese auch nutzt (außerhalb der Pausenzeiten) habe ich bislang nicht.
Ist eigentlich auf Kundenseite gut, jedoch merkt man dort auch den Abgang von guten und langjährigen Mitarbeitern und damit sinkt das Image.
Das ist tatsächlich positiv zu beurteilen. Immer mit Kundenabsprache im Projekt ist es möglich auch Arzttermine wahrzunehmen oder kurzfristig einen Tag frei zu nehmen.
Wird viel drüber geredet, wenig gemacht.
Brachendurchschnitt, Gehaltsverhandlung schwierig. Man soll arbeitstechnisch in Vorleistung gehen indem man interne Aufgaben übernimmt. Der Zeitaufwand vs. dem Benefit ist gering. Man wird mit Aussagen in der Art im Mitarbeitergespräch hingehalten, dass man zu viel in Prozent dann mehr verdienen würde - was bei relativen Zahlen keine Argumentationsgrundlage sein sollte. Bewertungen von Vorgesetzten, welche nicht mehr im Unternehmen sind, werden ignoriert. Man fängt immer wieder unter Null an.
Haben eine Bank auf einem Wanderweg gebaut/gekauft.
War mal besser, neutral inzwischen. Viele achten auf sich selbst und sind nicht mehr so bereit zu unterstützen. Auch das lockere Gespräch vor Ort bleibt beim obliogatorischen Vor-Ort-Tag (neu neu neu: für das Gemeinschaftsgefühl) auf der Strecke, weil es wieder Gruppenbildung fördert und viele Meetings dann dennoch via Teams durchgeführt werden, da die Kunden sehr häufig remote sind..
Werden gehört und das Wissen wird wertgeschätzt.
Vorgesetzte ducken sich bei Fragen weg. Sitzen Kommunikation aus und beantworten sich selbs gestellte Fragen und sind dann der Meinung: alles wurde beantwortet und man ist selbst Schuld wenn man noch Fragen hat. Es gibt keinen Weg, wie man sich darüber beschweren könnte, da alle Kommunikationswege über den Vorgesetzten gehen.
Großraumbüro mit buchbaren Arbeitsplätzen. Bei Vor-Ort-Tagen laut und voll. Da schafft man nichts Produktives. Homeoffice möglich, jedoch sollte man möglichst oft im Büro sein, sonst wird man schief angeschaut. Gibt auch Mitarbeiter mit Homeoffice-Verträgen. Die sieht man höchstens über Teams.
Fluktuation merkt man aktuell. Laut Linkedin sieht man auch, dass die Gesamtanzahl der Mitarbeiter im Unternehmen über den Verlauf der Zeit (ich finde branchenuntypisch) abnimmt. Das ist jedoch nur ein weiterer Indikator.
Ständiges Ändern von Vorgesetzten. Die Alten verlassen das Unternehmen und dann muss ein weiterer oder gar eine Neueinstellung herhalten. Hat dieser Erfahrung? Keine Ahnung - gefühlt nicht. Dann wird man wieder umgehangen wieder auf einen Neuen. Wie soll man da eine Bindung zum Unternehmen und seiner Tätigkeit aufbauen?
In der IT wenig weibliche MA. In anderen Bereichen (z.B. HR, Kommunikation) dagegen ausgeglichen.
Nein. Aktuelle Kundenprojekte sind allesamt uninteressant - kann die Wirtschaftslage sein, oder man bekommt im Sales keinen Fuß in die Tür. Ich weiß es nicht.
Alles
nichts
keine
Alles ist möglich, wenn es mit dem Kunden abgesprochen ist
Sie haben alles richtig gemacht!
Immer möglich, es hängt jedoch von der Fülle der Aufgaben und des Kunden ab. In der Freizeit selbstverständlich immer möglich, wird vom AG auch bezahlt und honoriert.
Kann nicht beurteilt werden
Größtenteils im HO
Du wirst I.d.R. bei Kunden eingesetzt zu Themen, die vom Kunden bezahlt werden
So verdient kununu Geld.