57 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parksituation.
Es kommt natürlich stark auf das jeweilige Projekt an. Aber Netlution an sich fühlt sich sehr familiär an. Das arbeiten im Team macht Spaß - und es ist keinesfalls so, das man nur Gehalt bezieht und sonst nichts mit dem Unternehmen zu tun hat.
Bekomme ich mit 2 Kindern aktuell sehr gut hin. Hängt immer auch an dem Kunden - aber es funktioniert echt gut.
Möglichkeit zum aufstiegt sind vorhanden. Trainings sollen ein zentraler Bestandteil werden.
Der Grund für das gute Gefühl ;)
Teils subjektiv da auch Führungskraft. Aber was ich „nach oben“ erlebe, gut, offen, freundlich.
Es wird oft kommuniziert. Inhaltlich sicherlich noch etwas Luft nach oben.
Stark Kundenabhänging. Bisher okay.
Alter spielt keine Rolle
Noch nichts gefunden
Coronageschuldet derzeit eingeschränkt durch Homeoffice. Und das Homeoffice ist auch keine Diskussion.
Weitgehend selbst zu steuern.
Flache Hierarchie, deshalb hauptsächlich Möglichkeiten in vertikaler Karriere.
Voll zufrieden.
Bin sehr zufrieden damit.
Unterstützung, sogar organisierte.
Definitiv sehr gut!
Sehr fair und entgegenkommend.
Modern, alles was gebraucht wird verfügbar.
Sehr gut, viele Möglichkeiten. Schnelle Reaktionen, gute Atmosphäre.
Aus meiner Perspektive ja.
Ja. Natürlich sind auch mal weniger spannende Themen dabei, gehört dazu - muss ja auch gemacht werden ;-)
Wenn man möchte ein familiäres Miteinander. Sehr empathische und erfahrene Kollegen.
Die Firma bekommt das Wachsen nicht hin. Kritik (gut und schlecht) dringt nicht durch.
Bei dieser Firmengröße sollte man noch individueller sein und mehr auf die Leute eingehen.
Die Kommunikation der verschiedenen Führungsebenen (Geschäftsführung / Division Manager / Team Lead) ist stark verbesserungswürdig.
Die Kollegen sind spitze - Allerdings braucht es mehr Feingefühl bei der Auswahl der Vorgesetzten
Bei den Kunden fünf Sterne, bei den Mitarbeiter eher drei
Hat eigentlich 5 Sterne verdient, wenn es nur um die Arbeit geht. Allerdings muss jegliche Fortbildung in der Freizeit laufen, nicht gut.
Sozial halbwegs engagiert (bspw. Lebenshilfe). Intern oft Internetausdrucker.
Weiterbildung gibt es nur, wenn man viel Freizeit dafür opfert. Immerhin werden alle Kosten getragen.
Noch nie bessere Kollegen gehabt. Ich denke der Auswahlprozess mit Einbeziehung der künftigen Kollegen als Fachressourcen tut da sehr gut. Ebenfalls ein sehr gutes Recruiting-Team.
Führungskräfte tendieren dazu, das von der Geschäftsführung gegebene Handlungsfeld eher Richtung "unten" zu nutzen.
Trotzdem ist das Zwischenmenschliche in der Regel gut. Die schlechten Entscheidungen kommen halt angeblich "von oben".
Keine Klimaanlage, zu wenige Zugangskarten zu den Büros
Kommuniziert wird entweder spät, oder wenn oft genug gefragt wird. Wenn dann allerdings endlich mal kommuniziert wird, ist die Qualität in der Regel zufriedenstellend
Arbeit macht Spaß, dafür lässt der Lohn zu wünschen übrig
Sehr interessant, wenn man das richtige Projekt erwischt. Bei der Auswahl hat man jedoch ein gutes Mitspracherecht.
Die Imagepflege ist hochprofessionell
Beim Einstellungsgespräch wurde mir ein Karriere-/Entwicklungsplan vorgelegt, der auch nach drei Jahren völlig von dem was versprochen wurde abweichte und das Versprochene wurde zu max. 20% erfüllt.
Es sind Familienangehörige auf der PayRoll, die noch niemand im Betrieb gesehen hat.
Entscheidungen werden alleine zentral getroffen.
Fluktuation ist immens (aus gutem Grund).
Das Gehalt kommt pünktlich.
Vorsicht. Beim Vorstellungsgespräch wird einem ganz tolle Sachen versprochen. Weiterbildung. Homeoffice,… Dann ist plötzlich alles anders. Weiterbildung nur wenn es etwas dem Unternehmen bringt. Und das muss man Nachweisen. Homeoffice, in Zeiten von Corona ja aber nun holt man wieder alle Mitarbeiter ins Büro. Obwohl einige Kunden von Netlution die Mitarbeiter Heim schicken und wundern sich warum wir ins Büro fahren. Aber naja. Wird an den Teamleads liegen. Die müssen zum Begin so irgendeinen Kurs besuchen denen beigebracht wird Sch als Gold zu verkaufen. Dann treffen die sich alle Paar wochen zum fröhlichen miteinander und entscheiden alle wieder ins Büro zu holen. Eine Maßnahme die für alleinstehende ohne Familie und Freunde was ist. Wenn man keine Freunde hat, sucht man sie auf der Arbeit und zwingt die anderen mit zu machen. Produktivität, egal.
Da nun die gesamte Belegschaft wieder ins Böro muss, ist die Arbeitsatmosphäre wieder gesunken.
Der Laden funktionirt doch nur wegen den Kollegen die das Best aus dem ganzen "blablabla" drum herum machen.
Einige sind gleicher als andere.
Da wird einem erklärt welch hohen Level der Kunde erwartet und dann nimmt man die Position an und stellt fest, dass meine Omi es auch machen könnte.
Immer ein offenes Ohr und die Möglichkeit mit jedem innerhalb der Firma sprechen zu können.
Unorganisierte Abläufe, häufig wird das Rad neu erfunden, teils von jedem Teamleiter aufs neue. An manchen Stellen betriebsblind und die naheliegendste Möglichkeit wird nicht gesehen. Viel Verantwortung wird auf die Teamleiter abgegeben. Auch die, Missstände zu kommunizieren sowie Lösungen zu erarbeiten. Wird die headline des Problems nicht ausführlich beschrieben, gibt es kein Verständnis und keine Unterstützung.
Prioritäten sind bei Verbesserungen nicht immer richtig gesetzt. Ein Vorschlagswesen mit Entlohnungssystem für Mitarbeiter könnte hilfreich sein, die Schmerzen der Mitarbeiter zu hören und auszumerzen.
Von Arbeitgeber Seite alles möglich, sofern es der Kunde zulässt. Verantwortung hierfür an Kunde und Teamleiter abgegeben.
Wenn man weiß wo man was bekommt und wie man überzeugt warum die Weiterbildung notwendig ist! Zertifizierungen sind von Anfang an muss, zur Zielerreichung von neuen Gehaltsstufen. Was darüber hinaus gehen soll, ist ein Thema für die Mitarbeiter Gespräche.
In meinem Team 5 Sterne, in anderen soweit ich mitbekomme auch gut bis sehr gut, daher 4 Sterne im Schnitt.
Durchwachsen. Kommt immer auf den jeweiligen Teamleiter an, den man zugewiesen bekommen hat. Jeder ist bemüht das Beste abzuliefern, es gibt aber nicht für alle Bereiche klare Regelungen. Auf diesem Weg ist die Firma noch.
Von Firmenseite wird versucht die perfekte Atmosphäre zu schaffen. Da alle Consultant im Kundeneinsatz sind, ist die Atmosphäre sehr Kundenabhängig
Verbesserungswürdig. Einseitige Kommunikation mit einseitigem Blickwinkel aus Arbeitgebersicht. Rückfragen/Umfragen was wollen die Leute wissen gibt es selten. Mitarbeiter werden nur punktuell in die Prozessentwicklung und Verbesserung einbezogen, da diese hierzu aus dem Kundenprojekt heraus müssten.
Kundenabhängig. Ist man in einem Kundenprojekt, ist der Wechsel nicht ohne weiteres möglich.
Die Wertschätzung jedem einzelnen Mitarbeiter gegenüber
Bis jetzt nichts
Keine
Das Team ist super nett und hilfsbereit. Der Zusammenhalt ist groß und man unterstütz sich gegenseitig im Team.
Durchweg positiv. Das Image wird nicht nur nach außen gelebt, sondern auch Intern so umgesetzt.
Work-Life-Balance ist super. Neben der Möglichkeit für Remote Work kann man sich die Zeiten flexible einteilen.
Es werden viele Möglichkeiten/ Zertifizierungen geboten um sich fachlich wie auch persönlich weiterzuentwickeln.
Ich bin mit dem Paket sehr zufrieden.
Neben verschiedenen Spendenaktionen und der Unterstützung von Vereinen, achten wir auch darauf, den Müll richtig zu trennen und Stromkosten zu sparen.
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig. Von Anfang an wird man integriert und kann sich an alle Mitarbeiter bei Fragen wenden. In der Anfangszeit bekommt man einen Mentor an die Hand, der Hilfestellung gibt.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und geben ihr Wissen an die jüngeren gerne weiter.
Auf Augenhöhe, immer freundlich und kompetent.
Verschiedene Hardware (Labtop, Handy, 2 Bildschirme usw.) werden von Anfang an gestellt. Neben kostenlosen Getränke und Obst finden auch regelmäßige Teamevents statt bzw. Online Meetings um mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Offene und direkte Kommunikation.
Man spürt keine Unterschiede innerhalb der Gelechter oder der Abteilungen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es macht Spaß die Kandidaten im gesamten Prozess zu betreuen.
Siehe oben.
"schlecht"? Nichts!
Nichts! Ich habe nachgedacht: nichts!
Macht einfach Spaß, bei/für Netlution zu arbeiten! Punkt!
Wie oben schon geschrieben, Netlution hat einen einwandfreien Ruf in der Region.
Und mir wäre nicht ein einziger Kunde bekannt, der wegen irgendwelcher Probleme die Geschäftsbeziehung beendet hat. Kein einziger.
Auch top! Flexible Arbeitszeiten (außer es gibt spezifische Anforderungen vom Kunden).
Und es gibt auch keinen Druck, Überstunden zu machen, schon gar nicht unbezahlt.
Hier gibt es von mir "nur" vier Sterne.
Warum? Netlution hat natürlich Weiterbildungprogramme. Aber Vieles beruht auf Selbststudium. Dass man zu einem Trainingszentrum geschickt wird, wo ein Trainer alles erklärt und man fragen kann, liegt eher nicht an...
Auch top! Kompetente Kollegen, und es wird einem gut geholfen gerade in der Anfangsphase (aber auch danach).
Praktisch alle meiner Kolleg(inn)en halten viel von Win-Win-Situationen.
Außerdem gibt es bei Netlution ein Mentorenprogramm - das gibt es in vielen anderen Unternehmen nicht.
Bei Netlution arbeiten jüngere und ältere Kollegen einwandfrei zusammen.
Ich selber gehöre (mit über 25 J. Berufserfahrung) auch schon zu den "Älteren", und ich kann nicht erkennen, dass es bsp. eine Altersobergrenze für die Einstellung gäbe - Eignung natürlich vorausgesetzt.
Wann immer ich Gespräche mit meinem/n Vorgesetzten hatte, waren die integer, sehr wohlwollend und ziel-/lösungsorientiert.
Top!
Es gibt regelmäßige Meetings - Keiner bleibt auf der Strecke, der Informationsaustausch funktioniert einfach! Klasse!
Ich bekomme ein völlig marktgerechtes Gehalt. Und dieses wird auch pünktlich gezahlt.
(Bei meinem vorigen Arbeitgeber war das ein Thema...)
Bei Netlution gibt es Kolleg(inn)en mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen. Ich will aber nicht alle aufzählen.
Mein Eindruck ist, dass schon beim Vorstellungsgespräch darauf geachtet wird, ob a) jemand für den Job qualifiziert ist und b) vermutlich ins Team gut passt.
Und so sieht es auch im Management aus.
Ja, auch da gibt es nichts zu meckern. Da Netlution viele Kunden hat, besteht auch die Möglichkeit, in einem anderen Bereich tätig zu werden.
Das Gesamtpaket und das WIR-Gefühl bei Netlution!
Ich kann mich bisher über nichts beklagen
Ich bin rundum zufrieden und wüsste daher nicht, was man verbessern kann.
Werte, die man bereits vom Elternhaus vermittelt bekommt, werden hier gelebt. Es ist ein persönlicher, vertrauensvoller Umgang über alle Ebenen hinweg. - Hier steht der Mensch im Vordergrund.
Bis jetzt teilen alle meine Kollegen meine Meinung – Für mich war es bisher nirgends besser als hier bei Netlution!
Noch nie konnte ich mich so frei bewegen und meine Zeit so gut einteilen wie hier. Egal ob es Arbeits-, Urlaubs-, oder Freizeitplanung ist. Auch bei kurzfristigen, spontanen Ereignissen ist es mir möglich mit meinen Teamkollegen eine Lösung zu finden. Ich kann mitentscheiden ob ich im Home-Office oder im Büro arbeite.
Weitere Fähigkeiten werden frühzeitig erkannt und auch gefördert. Die Entwicklung, die man hier erfahren kann, ist für jeden ein Gewinn. Wenn man Interesse für Weiterbildung / bzw. -entwicklung zeigt wird man bei Netlution in jeder Hinsicht unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen stimmen
Umweltbewusstsein ist bei allen meinen Kollegen vorhanden. Es wird z.B. nicht unnötig gedruckt – Man achtet generell auf einen möglichst grünen Fußabdruck.
Ehrliche Kommunikation ist das "A und O" - Meine Teamkollegen haben mich immer unterstützt. Wir sind füreinander da und feiern die Erfolge gemeinsam. Auch Bereichsübergreifend sind alle Kollegen sehr hilfsbereit, sie nehmen sich die Zeit und erklären mir die Sachverhalte auch dann, wenn es mal etwas länger dauert.
Ich habe mehrere Ü50 Kollegen begrüßen dürfen und einige haben erst vor kurzem bei uns gestartet. - Die ganzen Vorurteile, wie z.B. „nix dazulernen wollen“ oder „unflexibel sein“ kann ich nicht bestätigen.
Von meinem Vorgesetzten wurde ich in allen Themengebieten in unserem Bereich eingearbeitet und durfte alle Arbeiten von A bis Z durchführen. Dabei habe ich zu Beginn auch einiges falsch gemacht aber dank der offenen Fehlerkultur, hat man mir meine Stärken und Schwächen aufzeigen können. Ich finde dieses Vorgehen super, weil wir so realistische Ziele vereinbaren konnten und ich weiß, wo ich mich verbessern kann.
Modern Workplace wir haben hier noch die eine oder andere Baustelle aber wir bewegen uns in die richtige Richtung. Alle Arbeitsmittel, die ich für meine Arbeit benötige, waren bereits vorhanden oder werden in naher Zukunft zur Verfügung gestellt.
Teamübergreifend ist es deutlich besser geworden ^^ wir nutzen verschiedene Tools und Methoden, die Informationen kommen gebündelt an. - Auf Unternehmensebene werden wir regelmäßig über Ereignisse informiert z.B. in der Corona Kriese haben wir immer Updates, Maßnahmen und Änderungen schnell und nachhaltig mitgeteilt bekommen -> Meine Ängste/Sorgen wurden, dank der Benachrichtigungen schnell genommen.
Der Mensch im Vordergrund - Wir haben beispielsweise alle dieselben Chancen und Möglichkeiten wenn es um die Arbeitszeitgestaltung in Verbindung mit Familie/Kinder/Freizeit geht. Das Geschlecht spielt keine Rolle, sondern was man will und was für einen wichtig ist. So ist es auch in anderen Bereichen bzw. bei anderen Themen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und je nach Kapazität teilen wir uns diese im Team untereinander auf - Klar hat jeder seinen Verantwortungsbereich aber bei uns gibt es kein "nur Deins oder nur Meins" jeder kann jeden unterstützen bzw. vertreten.
Viele Events, sehr flexibel, guter Kollegenzusammenhalt und soziale Vorgesetzte
Erschwerend für Mitarbeiter, die weiter weg wohnen/eingesetzt werden
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, (überwiegend) einhaltliche Verträge, Events die für alle auch besuchbar sind (aufgrund von Zeit und Entfernung)
Untereinander sehr angenehm schon fast familiär, man kommt mit den meisten sehr gut klar
Dafür, dass es sich hierbei um ein Systemhaus handelt und IT-Vermittlung macht, sogar gut. Man ist mehr als nur "eine Nummer im System, die Geld einbringt".
Eigentlich gut, das hängt aber stark vom Kunden ab wo man eingesetzt wird
Auch hier wieder Verhandlungssache...
Zertifikate werden im Regelfall bewilligt und bezahlt (sogar gern gesehen) , Schulungen eher selten. Das muss man guuut begründen können.
Heißt also, wenn man sich auf eine Prüfung für ein Zertifikat vorbereiten will, muss man das im Regelfall in der Privatzeit machen. Unterlagen und Hilfsmittel gibt es zwar intern, aber die Bibliothek von Alexandria ist es nicht gerade..
Gehalt ist Verhandlungssache. Wenn man gut argumentieren und Gründe liefern kann, spricht nichts dagegen. Wenn man es nicht kann, muss man sich aber dennoch keine Sorgen um seine Existenz machen ;)
Gehalt kommt immer pünktlich
Sozialleistungen... Denke mal "gehobener Standard"
Es wird darauf Wert gelegt
Sehr gut, man lässt sich nicht im Stich, es sei denn es knallt richtig. Kommt aber selten vor und ist dann höhere Gewalt
Was ich bisher mitbekommen habe, werden diese nicht in irgendeiner Art und Weise diskriminiert
Wenn der oberste Chef an der Firmenveranstaltung erstmal Zigarren rumreicht...
Da es eine schon fast familiäre Atmosphäre gibt, sind die Vorgesetzten auch eher locker drauf. Klar gibt es hin und wieder Unstimmigkeiten, die werden aber in Ruhe aus diskutiert und erklärt (es sei denn ein Kunde will es so, dann ist es halt so)
Auch hier: hängt vom Einsatzort ab. Grundsätzlich haben aber alle ein Diensthandy und einen Laptop (der garnicht mal schlecht ist) zur Verfügung, je nach Vereinbarung auch einen (durchaus bequemen) Dienstwagen
Manchmal ziemlich verwirrend, der eine sagt a, der andere b. Man muss hin und wieder mal nachfragen, wie denn jetzt die Fakten sind.
Schwieriges Thema... Es wird auf jeden Fall versucht, alle gleich zu behandeln. Das klappt jedoch aufgrund verschiedener Faktoren nicht immer. Gefühlt werden Mitarbeiter die im Backoffice sitzen besser behandelt, was aber bewiesen nicht wahr ist. Mitarbeiter, die dauerhaft beim Kunden sitzen, fallen eher unter dem Radar durch es sei denn, sie pflegen von selbst den Kontakt zum Backoffice und ihren Vorgesetzten. Diese versuchen zwar selbst auch Probleme zu identifizieren und lösen, kriegen aber meist nicht alles mit, wenn sie nicht ebenfalls bei dem gleichen Kunden sind.
Variiert zwischen interessant und Fließband.. Aber auch hier: das ist abhängig vom Kunden
So verdient kununu Geld.