64 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Strukturen, die gelebt werden. Alles hat irgendwie Hand und Fuß. Ist dem mal nicht so, stellt man schnell fest, dass schon darauf hingearbeitet wird.
Es wirkt manchmal so, als wäre man Kundentechnisch etwas festgefahren. Ich hätte etwas bedenken, dass man so etwas den Anschluss verliert. Ich wünsche mir so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal und das Gefühl sich darauf berufen zu können.
Ich arbeite remote und habe wenig notwendige Schnittstellen mit dem Mutterschiff, was für mich ein absolut gutes Zeichen für eine gute Organisation ist.
Konnte noch nichts negatives finden.
Aufgrund der Arbeit als Consultant, ist man natürlich an die Abläufe und Prozesse des Kunden gebunden und will diese bedienen.
Für mich genau die richtige Mischung.
Absolut solide. Mehr oder anders geht immer.
Immer fair und wohlwollend in meine Richtung
Klar, deutlich und immer mit einem Mehrwert. Keine nutzlosen Meetings oder irrelevanter Plausch - ausser, man möchte das :)
Der Grund, weshalb ich gewechselt bin. Gut, der Kunde bestimmt, aber der Arbeitgeber leitet und lenkt - hier kann ich ausleben, was mein innerer Dienstleister sich wünscht.
Insgesamt habe ich mich mit den Kollegen sehr wohl gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war super!
Ich weiß nicht, ob es heute noch so ist, aber das Recruiting versprach manchem Bewerber direkt zu Arbeitsbeginn einen Geschäftswagen. Das ist nicht immer der Fall, es kommt darauf an.
Sehr familiär. Man konnte sich auf die Kollegen verlassen.
In meinen Augen Top!
Die Arbeitszeiten richten sich nach dem jeweiligen Kunden, bei dem man eingesetzt ist. Ich musste nie Überstunden machen. Durch die Flexibilität konnte ich ab und zu mal freiwillig Überstunden ansammeln, damit ich hier und da noch einen extra Urlaubstag nehmen konnte. Man bekommt regulär mindestens 27 Urlaubstage. Mehr mit Verhandlung.
Alles wird zwar bezahlt, aber die Zeit zum Lernen und sogar für die Prüfungen selbst zählt als Freizeit. So kommt es, dass Schulungen mal am Wochenende stattfinden, oder dass die Arbeitszeit entsprechend nachgeholt werden muss.
Das Gehalt ist ok. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und ein Beteiligungsprogramm.
Ich habe meine Kollegen gemocht und es fiel mir nach 5 Jahren schwer zu gehen - das sagt schon alles :')
Alle wurden gleich behandelt und geschätzt.
Auch wenn es mal gebrannt hat, mein Teamlead war 100% für mich da. Mich auf Fehler hingewiesen, dann gemeinsam das Problem gelöst. So muss es sein! Schwierig fand ich, dass ich um jede Gehaltserhöhung und den Geschäftswagen regelrecht kämpfen musste. Auch der ein oder andere "Schulterklopfer" hätte mir gut getan. Es kommt da sehr darauf an, wen man als Teamlead hat.
Dank aktuellem Laptop und einem Diensthandy mit 20 GB Datenvolumen, das man auch privat nutzen kann, alles top. Ich hätte mir nur eine Dockingstation für's Homeoffice gewünscht :)
Das wichtigste überhaupt war, dass ich mit meinem Teamlead über alle Probleme offen kommunizieren konnte.
Alles Top, war gar kein Thema.
Ich hatte immer interessante Aufgaben. Das ist gleichermaßen positiv wie negativ - wie man's sieht. Manche mögen immer neue Herausforderungen in neuen Projekten bei verschiedenen Kunden. Manche Kollegen waren auch jahrelang im selben Projekt. Es kommt sehr darauf an.
* Kollegen
* Zusammenhalt
* Wissensschätze
* Mein Auto!
Höchstens, dass man wenn man Pech hat bei einem "blöden Kunden" landen kann. Aber besser über Netlution bei einem schlechten Kunden landen, als einen blöden Arbeitgeber zu haben, da man hier auch wieder aus Projekten rausgezogen wird wenn die einem nicht passen.
Momentan keine. Bin zufrieden!
100% Homeoffice möglich! Wenn man privat spontan ausfällt ist das okay (in Maßen, logischerweise). Sehr kinderfreundlich und man kann sogar sein Haustier mit ins Büro mitbringen.
Ich konnte bisher nichts negatives über die Firma verlieren und alle anderen, mit denen ich bisher über Netlution geredet habe, spiegeln das auch wieder. Sowohl Kollegen, als auch Freunde und Bekannte.
Du hast Feierabend? Dann klingelt dein Telefon auch nicht. Hier wird strikt Privat und Arbeit getrennt. Außer du hast Rufbereitschaft, aber das wird auch extra vergütet.
Weiterbildungen werden komplett bezahlt. Einziges Manko ist hier, dass Schulungen dafür in der Freizeit stattfinden müssen.
Von Anfang an ein Top-Gehalt erhalten. Besser als bei der Konkurrenz!
Defekte Hardware wird ordnungsgemäß entsorgt. Mehr kann ich hier nicht zu sagen, haha!
Du findest die Lösung auf ein Problem nicht? Frag die Kollegen! Kein Ringkampf um die beste Position, man kann jeden fragen ob man die Lösung auf ein Problem kennt. Auch teamübergeifend bis in die hohen Etagen!
Alter spielt keine Rolle. Im Gegenteil, ältere Kollegen werden sogar mehr wertgeschätzt, da hier auch idR. ein viel größerr Wissensschatz vorhanden ist!
Egal um was es geht, mit den Vorgesetzten kann man darüber sprechen. Sollte man Bedenken haben mit den Vorgesetzten ein Thema zu besprechen, kann man sich vorher an einen Mentor wenden der unter Schweigepflicht steht.
Das Büro hat leider keine Klimatisierung, was man im Sommer schnell merkt. Sonst alles immer topaktuell, neueste HArdware an allen Arbeitsplätzen und wird regelmäßig auf Fehler überprüft und getauscht wenn defekt oder veraltet.
Man erfährt mittlerweile alles was es aktuell zu wissen gibt. Hier wurde sehr nachgebessert.
Egal ob Mann, Frau oder wie auch immer man sich zuordnet. Alle haben dieselben Chancen.
Kommt auf den Kunden an, gibt überall schwarze Schafe. Bisher hatte ich bis auf einen Kunden nur Kunden mit einer großen Aufgabenvielfalt und gutem Umfeld. Wird sogar behandelt, wie als wäre man fester Bestandteil der "Leihfirma"!
Gute - strategische - Aufstellung für die kommende Rezession.
Offene Ansprache in der Belegschaft (Stichwort: Transparenz) und kein "Schönreden" à la Politik
Noch sind wir nicht bei 100% - Es gibt immer was zu verbessern, aber die meisten Details sind auf einem guten Weg
Interne Projekte mit mehr Chuzpe angehen und den Stand hinterfragen - Jedes Unternehmen fängt mal auf Basis von Word und Excel an, aber irgendwann gibt's dann einfach bessere Tools für die internen Abläufe.
Freundlich von Fach- und Geschäftsführungsebene - Flache Hierarchien und kurze (interne) Wege
Die Firma passt gut zu den Leuten, und die Leute gut zur Firma.
Lange Arbeitszeiten wegen On-Top-Aufgaben. Wird aber immer wieder ausgeglichen, ohne dass sich zu viel anstaut.
Starker Fokus auf "self-learning", macht mir persönlich nichts aus, weil mir "Frontalunterricht" nicht so zusagt :)
Im branchenüblichen Rahmen Ok.
Häufiges Sponsoring sozialer Einrichtungen und Projekte, inklusive regionalem Engagement
Wir ziehen an einem Strang, und können uns aufeinander verlassen - Egal ob beim Kunden oder intern.
Gleicher Anspruch wie an jüngere Kollegen - Immer mit dem benötigten Augenmaß und mit Rücksicht auf die Menschen hinter den Jobs
Viel mehr Transparenz in der letzten Zeit - Daher das "Upgrade" von 4 auf 5 Sterne
Klimaanlage wäre wünschenswert, ansonsten entspricht der Arbeitsstandard den Erwartungen.
Mit allen Kolleginnen und Kollegen ist jederzeit ein vernünftiger Austausch möglich - Egal ob man sich am Ende einig ist, oder nicht!
Gleiche Aufstiegschancen - ja, es gibt auch weibliche IT-Managerinnen!
Intern und beim Kunden bislang immer Abwechslungsreich, ohne dabei zu vertreut zu sein.
Es wäre schön ein richtiges Arbeitszeitkonto zu haben. Ohne Arbeitszeitkonto kommt es durchaus vor, dass man "gezwungen" ist zu arbeiten, obwohl man gerade nichts mehr zu tun hat oder kurz vor Wochenende/Monatsende kein neues Thema mehr anfangen möchte.
In dieser Zeit ist man häufig nicht mehr produktiv.
Qualifikationen der Mitarbeiter vor dem Einsatz klären hilft beiden Seiten.
Das Miteinander unter den Kollegen ist der Grund für ein ordentliches Betriebsklima. Wenn es einmal hakt, gibt es immer eine helfende Hand.
Schwierig objektiv zu bleiben. Für mich persönlich ist die Netlution ein toller Arbeitgeber mit viel Potential. Es gibt immer Gemecker und manchmal trennen sich die Wege im Unreinen. Es wundert mich, wenn Kollegen schlechtes Wetter machen, aber nichts ändern.
Schwierig hier objektiv über das Thema zu schreiben. Die Pandemiezeit und Zusammenarbeit mit dem Kunden hat zu erhöhtem Überstundenaufkommen und sehr unausgewogenen Bereitschaftsdiensten geführt in meinem Fall. Das ist aber sicher nicht die Regel.
Schon beim Vertrag kann man sich Ziele setzen. Ohne Zwang wird man von Vorgesetzten durchaus ermuntert. Letztlich ist es aber eine ganz persönliche Sache, wieviel Energie man in das persönliche Weiterkommen steckt.
Für die Region lag mein Gehalt auf mittlerem Niveau. Ich muss aber sehr loben, dass kein Mitarbeiter pandemiebedingt Abstriche machen musste. Selbst Kurzarbeitszeiten wurden ausgeglichen, wenn die Auftragslage es verlangte.
Spendenaktionen werden immer wieder ausgerufen. Die Dienstfahrzeuge entsprechend gewählt. Das Jobrad für viele eine Option, wenn man nicht zu weit fahren muss. Das "papierlose Office" wird noch nicht ganz gelebt, aber da wird dran gearbeitet.
Wie unter Arbeitsatmosphäre und Kommunikation bereits geschrieben sind die Kollegen und auch die Vorgesetzten ein starkes Plus.
Das ganze Team ist recht jung im durchschnitt. Hier von "älteren Kollegen" zu sprechen ist da nicht leicht, aber selbstverständlich gibt es auch hier nicht zu beanstanden.
Wie bereits geschrieben arbeitet man hier mit wenigen Hierarchieebenen. Bei getaner Arbeit findet man sich mit dem Vorgesetzten später beim Bier.
Im Consulting schafft der Kunde meistens die Bedingungen. Die Netlution wird sich aber einsetzen die bestmögliche Umgebung zu schaffen.
Im Consulting kann man nicht alles abfangen, aber die recht flachen Strukturen helfen immer den direkten Draht zu finden. Unglücklich lief eine Übergabe, was für Bauchschmerzen gesorgt hat. Man hat sich aber sofort gekümmert. Es gibt immer Möglichkeiten sich über alle Hierarchien hinweg direkt auszutauschen. Regelmäßige Events fördern auch das Miteinander über Teamgrenzen hinweg.
Branchenüblich ist auch hier der Anteil der männlichen Kollegen weit größer. Frauen finden sich aber in allen Bereichen. Der Umgang mit diesen Kollegen ist zumindest im Team der Netlution sehr gut. Ob es ein Pay-Gap gibt weiß ich nicht.
Die Mitarbeiter sind in allen Bereichen der IT untergebracht. Wenn man sich meldet und entsprechende Qualifikationen mitbringt oder sich weiterbildet steht möglicherweise alles offen. Persönlich bin ich in meiner Zeit leider nicht mehr von der Stelle gekommen.
Image beim Kunden muss gezielt von "Kleiner IT-Bude" zu "Partner für große Projekte" ausgebaut werden - Das schafft man vielleicht nicht von heute auf morgen, aber wenn man sich grundlegend weiter professioneller aufstellt, ist das möglich.
Freundlicher Umgang, gute Situation im HomeOffice, top Unterstützung in (persönlichen) Krisenzeiten
An der Kundenwahrnehmung muss tlw. noch gearbeitet werden
Durch HomeOffice schwer(er) zu kontrollieren, aber die Führungskräfte schauen aktiv auf die Arbeitszeiten und schreiten bestimmt ein, wenn es bei Einzelnen zu viel wird
Zertifizierungsprüfungen werden übernommen, intern aber wenige Schulungen außerhalb des Standards (ITIL, PRINCE2, SCRUM), sondern man verlässt sich auf Self-Learning. OK für Manche.
Jobwechsel intern möglich, und wird von Führungskräften gezielt unterstützt
Betriebliche Altersvorsorge, JobRad, Vergünstigungen, interne Vorsorgeuntersuchungen und Kummerkasten - Alles, was man sich wünscht, ist da
Viel soziales Engagement in der Region
Immer und überall erreichbar - Gerne auch mal private Treffen zu einem Feierabendbier oder gemeinsamen Aktivitäten. Bei der Arbeit grundsätzlich gute Zusammenarbeit und guter Halt im eigenen Team
Keine Anstalten, ältere Kollegen anders zu behandeln als junge Mitarbeiter(innen) - Faire Bewertung der Arbeitsleistung basierend auf den
Gerne auch kontroverser Austausch, aber immer auf freundlicher, professioneller Basis bis hin zur Unternehmensleitung
Die Büros könnten schöner eingerichtet sein, aber Material fürs HomeOffice wird zumindest dann gestellt wenn man gar keine eigene Hardware hat.
Einzelne Kollegen nehmen es mit der Kommunikation leider nicht immer so genau - Generell legt aber die Unternehmensführung sehr großen Wert drauf und handelt selbst auch entsprechend
Keine Unterscheidungen zwischen m/w/d
Projektwechsel und Weiterentwicklung nach eigenen Vorgaben möglich - Ansonsten spannendes Arbeitsumfeld aufgrund der Fokussierung auf größere Kunden - Intern solide aufgestellter Mittelstand
Unbedingt die Stimmung in einzeklnen teams kritisch hinterfragen, wahrscheinlich ist dem Arbeitgeber garnicht ubedingt, was so alles passiert, da sich niemand traut etwas zu sagen.
Das kommt sehr auf die Teams an.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Auch hier von Vorgesetztenseite absolut Team abhängig. Teilweise echt grausam, selbst auf konkrete Fragen gibt es nur schwammige Antworten.
Vorgesetzte sind teilweise etwas gleicher und können sich einiges erlauben. Hier sollte man mal Gespräche mit Mitarbeitern führen, die nicht in der Führungsebene rangieren. Und es ist dringend angeraten jedem Mitarbeiter einen unabhängigen Mentor zur Verfügung zu stellen, auch ohne dass der Mitarbeiter von sich aus auf das Mentoring zukommt, dann ist es nämlich häufig zu spät.
Wenn man möchte ein familiäres Miteinander. Sehr empathische und erfahrene Kollegen.
Die Firma bekommt das Wachsen nicht hin. Kritik (gut und schlecht) dringt nicht durch.
Bei dieser Firmengröße sollte man noch individueller sein und mehr auf die Leute eingehen.
Die Kommunikation der verschiedenen Führungsebenen (Geschäftsführung / Division Manager / Team Lead) ist stark verbesserungswürdig.
Die Kollegen sind spitze - Allerdings braucht es mehr Feingefühl bei der Auswahl der Vorgesetzten
Bei den Kunden fünf Sterne, bei den Mitarbeiter eher drei
Hat eigentlich 5 Sterne verdient, wenn es nur um die Arbeit geht. Allerdings muss jegliche Fortbildung in der Freizeit laufen, nicht gut.
Sozial halbwegs engagiert (bspw. Lebenshilfe). Intern oft Internetausdrucker.
Weiterbildung gibt es nur, wenn man viel Freizeit dafür opfert. Immerhin werden alle Kosten getragen.
Noch nie bessere Kollegen gehabt. Ich denke der Auswahlprozess mit Einbeziehung der künftigen Kollegen als Fachressourcen tut da sehr gut. Ebenfalls ein sehr gutes Recruiting-Team.
Führungskräfte tendieren dazu, das von der Geschäftsführung gegebene Handlungsfeld eher Richtung "unten" zu nutzen.
Trotzdem ist das Zwischenmenschliche in der Regel gut. Die schlechten Entscheidungen kommen halt angeblich "von oben".
Keine Klimaanlage, zu wenige Zugangskarten zu den Büros
Kommuniziert wird entweder spät, oder wenn oft genug gefragt wird. Wenn dann allerdings endlich mal kommuniziert wird, ist die Qualität in der Regel zufriedenstellend
Arbeit macht Spaß, dafür lässt der Lohn zu wünschen übrig
Sehr interessant, wenn man das richtige Projekt erwischt. Bei der Auswahl hat man jedoch ein gutes Mitspracherecht.
Flexibilität der Arbeitszeiten, der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr
Offener mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren und diese immer auf dem Laufenden halten.
So verdient kununu Geld.