87 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Wunderbar
Angemessen
Sehr gut
Mehr geht Immer ;-)
Einwandfrei
Bin ich
Könnte nicht besser sein
Gut
Sehr gut
Auf jeden Fall
Ja
Nicht vergessen, wenn auf diese Bewertung geantwortet wird, dann könne es sein dass die Antwort sehr subjektiv erscheine.
Menschliche Behandlung. Man ist nicht nur eine "FTE" auf dem Papier. Herzliche, nette Kollegen, sehr tolles Umfeld, faire Vergütung.
Insgesamt ist die Atmosphäre weder dauerhaft toxisch, noch irgendwie "eingeschlafen". Sie ist auf menschlicher Ebene sehr angenehm, sodass man sich dauerhaft wohlfühlt.
Das Unternehmen wird bei meinen Kunden als richtiger Partner wahrgenommen. Und so verstehe ich es auch.
Top! Ich empfinde das Thema Work-Life-Balance als sehr angenehm und auch hier angenommen. Bisher hatte ich kein schlechtes Gefühl, hiervon gebrauch zu machen.
Weiterbildung ist hier ausdrücklich erwünscht. In meinem Bereich ist dies sogar notwendig, um nicht abgehängt zu werden ;)
Absolut faire, marktgerechte Vergütung mit Möglichkeiten weiterer finanzieller Benefits (wie z.B. Edenred).
Es gibt meines Wissens nach aktuell keine Programme oder Bestrebungen des Unternehmens zum Thema Umwelt-/Sozialbewusstsein. Beim ehem. Arbeitsgeber gab es Aktionen wie z.B. eine Partnerschaft mit dem Ronald McDonald-Haus (Sozial) oder die Teilnahme am Projekt "Grüne Klimabrücke" in Costa Rica (Umwelt).
Der Zusammenhalt hier unter den Kollegen ist toll! Hat man ein Thema, was man nicht alleine lösen kann, wird sich untereinander direkt geholfen. Ich selbst habe dies in meinen Anfangszeiten hier intensiv genutzt und weiß das sehr zu schätzen.
(siehe Kommentar zur Gleichberechtigung) - hier werden ältere Kollegen, wie jüngere Kollegen behandelt. Es wird hier niemand benachteiligt.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist wirklich sehr gut. Immer auf Augenhöhe, respektvoll, stets ein offenes Ohr, wenn's man irgendwo brennt oder man nicht weiter kommt. Vor allem einfach wird man auch als Mensch wahrgenommen. Sehr angenehm!
100% Home Office - hier gibt es nichts zu beklagen.
Ich rede hier ausschließlich über die interne Kommunikation interner Angelegenheiten, denn das ist leider ein Manko: Ich als 100% Home Office-Angestellter bekomme leider nicht immer alles mit. Vermutlich ist das Puzzlestück "Home Office" hier im System die Stelle, weswegen es hier etwas hakt. Teils erfahre ich wichtige interne Infos (über MA-Bewegungen z.B.) erst in einem der wöchentlichen Meetings oder dem Intranet mit.
Ganz anders ist dies bei Kundenangelegenheiten: Ist hier man immer top informiert, da man ohnehin häufig direkt beim Kundeneinsatz vor Ort quasi an der Quelle sitzt.
Jeder Mensch ist willkommen - so nehme ich es wahr.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig, abwechslungsreich - es wird nie langweilig.
Den Zusammenhalt, Transparenz, klare Kommunikation.
Homeoffice, denn die Kollegen/innen sind in ganz Deutschland verteilt.
Und die ganzen "Wohlfühlmanager" (Hunde)
Schöne Büros, gute Ausstattung
Sowohl beim Kunde als auch beim Partner durchweg positiv
Sind vorhanden und werden rege genutzt
sehr gut
Alles prima.
Hervorragend. Die erfahrenen Kollegen sind voll eingebunden und die Jungen lernen von den alten Hasen
Tadellos
Passt. man findet nur offene Türen und Ohren. Egal auf welcher Ebene
Egal ob Weiblein oder Männlein, es ist ein Team.
Absolut. Interessante Kunden mit interessanten Projekten
Stimmung ist in der Regel gut, alle sind freundlich und in der Regel auch hilfsbereit. Wenig Ellenbogenmetalität, dennoch gibt es die ein oder anderen, die auch in höhren Positionen sind, mit denen man sich vielleicht fachlich versteht, aber es nicht menschelt.
Zwei Geschäftsführer in den letzten Jahren berufen, beide wieder gegangen (worden). Finanzinvestor ist in die Firma gekommen, hat Finanzinvestor-Zeugs gemacht und wurde dann wieder herausgekauft.
Die Unsicherheit in der Managementebene strahlt inzwischen nach oben stehenden "Abenteuern" auch nach unten aus.
Schulung für Vorgesetzte, Stabilisierung der Mitabeiteranzahl, halten langjähriger Mitarbeiter, halten von Führungskräften.
Sehr neutral. Inzwischen achtet jeder eher auf sich und versucht seine Dinge im Reinen zu halten. Nicht negativ, aber auch nicht positiv. Kicker und Pool-Tisch im Office vorhanden, gesehen dass dort jemand diese auch nutzt (außerhalb der Pausenzeiten) habe ich bislang nicht.
Ist eigentlich auf Kundenseite gut, jedoch merkt man dort auch den Abgang von guten und langjährigen Mitarbeitern und damit sinkt das Image.
Das ist tatsächlich positiv zu beurteilen. Immer mit Kundenabsprache im Projekt ist es möglich auch Arzttermine wahrzunehmen oder kurzfristig einen Tag frei zu nehmen.
Wird viel drüber geredet, wenig gemacht.
Brachendurchschnitt, Gehaltsverhandlung schwierig. Man soll arbeitstechnisch in Vorleistung gehen indem man interne Aufgaben übernimmt. Der Zeitaufwand vs. dem Benefit ist gering. Man wird mit Aussagen in der Art im Mitarbeitergespräch hingehalten, dass man zu viel in Prozent dann mehr verdienen würde - was bei relativen Zahlen keine Argumentationsgrundlage sein sollte. Bewertungen von Vorgesetzten, welche nicht mehr im Unternehmen sind, werden ignoriert. Man fängt immer wieder unter Null an.
Haben eine Bank auf einem Wanderweg gebaut/gekauft.
War mal besser, neutral inzwischen. Viele achten auf sich selbst und sind nicht mehr so bereit zu unterstützen. Auch das lockere Gespräch vor Ort bleibt beim obliogatorischen Vor-Ort-Tag (neu neu neu: für das Gemeinschaftsgefühl) auf der Strecke, weil es wieder Gruppenbildung fördert und viele Meetings dann dennoch via Teams durchgeführt werden, da die Kunden sehr häufig remote sind..
Werden gehört und das Wissen wird wertgeschätzt.
Vorgesetzte ducken sich bei Fragen weg. Sitzen Kommunikation aus und beantworten sich selbs gestellte Fragen und sind dann der Meinung: alles wurde beantwortet und man ist selbst Schuld wenn man noch Fragen hat. Es gibt keinen Weg, wie man sich darüber beschweren könnte, da alle Kommunikationswege über den Vorgesetzten gehen.
Großraumbüro mit buchbaren Arbeitsplätzen. Bei Vor-Ort-Tagen laut und voll. Da schafft man nichts Produktives. Homeoffice möglich, jedoch sollte man möglichst oft im Büro sein, sonst wird man schief angeschaut. Gibt auch Mitarbeiter mit Homeoffice-Verträgen. Die sieht man höchstens über Teams.
Fluktuation merkt man aktuell. Laut Linkedin sieht man auch, dass die Gesamtanzahl der Mitarbeiter im Unternehmen über den Verlauf der Zeit (ich finde branchenuntypisch) abnimmt. Das ist jedoch nur ein weiterer Indikator.
Ständiges Ändern von Vorgesetzten. Die Alten verlassen das Unternehmen und dann muss ein weiterer oder gar eine Neueinstellung herhalten. Hat dieser Erfahrung? Keine Ahnung - gefühlt nicht. Dann wird man wieder umgehangen wieder auf einen Neuen. Wie soll man da eine Bindung zum Unternehmen und seiner Tätigkeit aufbauen?
In der IT wenig weibliche MA. In anderen Bereichen (z.B. HR, Kommunikation) dagegen ausgeglichen.
Nein. Aktuelle Kundenprojekte sind allesamt uninteressant - kann die Wirtschaftslage sein, oder man bekommt im Sales keinen Fuß in die Tür. Ich weiß es nicht.
Die Kollegen sind allesamt sehr kompetent und nett. Man bekommt stets geholfen, egal wen man fragt. Zumeist sogar in dem Moment, in dem man fragt.
Vertrauensbruch. Wenn ich etwas von einem Vorgesetzten versprochen bekomme, erwarte ich auch, dass dieses eingehalten wird. Die Projekte sind leider auch etwas langweilig, seit längerem.
Wer seine Mitarbeiter behalten will, sollte sie auch wertschätzen. Finanziell Steine in den Weg legen ist hier nicht der beste Weg, den man dahingehend wählen kann. Bitte haltet euch mehr an Versprechen, sonst geht euch das Vertrauen flöten.
Üblicherweise eine gute Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann man auf Seite der Kunden den einen oder anderen Koleriker reinkriegen. Da kann die Netlution zwar nichts für, da es aber passieren kann dennoch einen Stern Abzug. Bei den jeweiligen kununu-Seiten der jeweiligen Kunden wären es entsprechend eher 3 Sterne.
Man war mal positiver bekannt, ist zumindest mein subjektiver Eindruck bei den Kunden bei denen ich im Einsatz bin.
Definitiv besser als bei anderen, bisherigen Arbeitgebern. Man kann auch mal während den üblichen Arbeitszeiten
Man wird unterstützt, Kosten für Prüfungen und Weiterbildungen werden getragen. Leben und Prüfungen sind aber nichts während der Arbeitszeit gewünscht.
Man sucht doch schon oft nach den üblichen Ausreden (kein Budget bspw.) oder macht Rückzieher von Gehaltsversprechen.
Kann ich nicht beurteilen, nichts darüber gehört oder gesehen.
Man steht füreinander ein und kann aufeinander zählen, kompromisslos.
Alter spielt hier keine Rolle.
Siehe „Kommunikation“.
Notebook ist etwas lahm. Aber sonst ist alles tutti.
Man wird vergessen wenn man sich nicht regelmäßig mit seinem Teamlead in Eigeninitiative in Verbindung setzt. Auch sonst hört man meistens erst etwas, wenn die K… am dampfen ist. Kann natürlich von Teamlead zu Teamlead unterschiedlich sein.
Nichts negatives gehört.
Trete aktuell sehr auf der Stelle. Andere Projekte versprechen auch nicht mehr Auswahl.
Der Vorgesetzte war echt Bombe und HR auch. Auch eigentlich der Zusammenhalt. Nur hat das eine Person versaut.
Wenn diese eine Person auf der Arbeit...
An der ein oder anderen Stelle, besser kommunizieren "Inhaber"
War remote von daher...
Bei 100% Remote und Gleitzeit
Zertifikat kann man sich hier zu genüge holen
Hinterrücks wird viel geredet...
Ging war ok
Ich erinnere mich vor der Anstellung an einen sehr strengen Ton!
Jupp nix zu meckern
Vom Support bis Backlevel alles dabei
Schleunigst die Management-Ebene austauschen. Mit Ja-Sagern und abnickenden Mitarbeitenden wurde noch nie etwas gewonnen. Erschreckenderweise soll alles vertraulich behandelt werden, damit ist die Beziehung insbesondere zwischen Management und internen Abteilungen fragwürdig.
Es wird nach monatelanger Arbeit wortwörtlich versucht „den Karren aus dem Schlamm“ zu ziehen. Mitarbeitende, die nicht wöchentlich 2x vor Ort sind - unter anderem aufgrund von Remote-Verträgen, wird die wenige Präsenz vorgehalten. Bei jedem Besuch (3-4x Monat) erfährt man, dass eine andere Person gegangen wurde. Unverständlicherweise in allen Abteilungen aufgrund der aktuellen Situation - komischerweise werden dennoch Personen eingestellt.
Sinkend.. und das zu Recht. Mitarbeitende die das Unternehmen verlassen, haben verstanden weshalb. Das Unternehmen bisher nicht.
Remote oder Mobiles Arbeiten möglich. Jedoch nur in strikter Abstimmung und mit mehrfacher Begründung, wenn ein „Vor-Ort-Tag“ nicht wahrgenommen wird.
Nicht beurteilbar.
Mit Bitten und Betteln. Auch das Weiterbildungs-Team, welches neu gegründet wurde versteht den Job nicht wirklich und geht auf die Nachfragen und Sachverhalte nicht ein.
Aufgrund von stetigem Abgängen, unter anderem von Führungskräften, nicht mehr vorhanden. Noch schlechter seit der Fusion mit MS.
Nicht beurteilbar.
Leider muss ein stern vergeben werden. Es wurden in der letzten Zeit willkürlich Führungskräfte berufen, sogar in die Management-Ebene, bei denen jegliche Expertise fachlich und persönlich fragwürdig ist. Muss also eine sogenannte Führungskraft tatsächlich die private Handynummer erhalten?
Früher wurden Teamleads lediglich zur Position berufen nachdem sie eine Schulung erhalten haben. Inzwischen ist die soziale Kompetenz irrelevant und Personen erhalten Verantwortung, die weder das Unternehmen noch einzelne Abteilungen ausreichend kennen. Es sind nahezu menschenverachtende Gespräche, welche geführt werden, bei denen gelogen oder Dinge erfunden werden. Im Nachgang kann nicht einmal Größe bewiesen werden, da das Gespräch so natürlich nie stattfand. Mit gutem Beispiel voraus und selbst wöchentlich mindestens 2 Mal vor Ort, funktioniert leider nicht. Die Erwartungshaltung an die Mitarbeitenden jedoch schon.
Überstunden, Druck und die Erwartungshaltung immer erreichbar zu sein. Durch eigentliche flexible Arbeitszeiten sollte eine unterschiedliche Gewährleistung der Dienstleistung möglich sein.
Die Bemühungen zweimal im Jahr eine Infoveranstaltung erfolgen zu lassen, ist hinsichtlich der Situation unterm Jahr sinnlos. Alle Geschehnisse sind schon über den Flurfunk an verschiedenster Ecke zu hören und bis sich jemand um die eigentlichen Interessen und Sorgen der Belegschaft kümmert, ist es entsprechend zu spät. Funktioniert überhaupt nicht mehr, seit dem Standort in München.
Keine Sozialleistungen und Gehalt eher mager, da seit mehreren Monaten die Lage fraglich ist, natürlich auch eine optimale Grundlage für den Verzicht einer Gehaltserhöhung.
Seit der Fusion mit MS kaum mehr vorhanden.
Kollegen, Mitarbeiter und Aufgaben. Möglichkeiten zum Wirken und die Freiheiten.
Deutliche Investitionen in die Büros.
Ich habe einiges an Erfahrungen in anderen Unternehmen gesammelt. Ich fühle mich hier sehr wohl. Man lässt mir die Freiheiten die ich brauche - und gibt mir die Tools die ich brauche um weiter zu kommen.
Wir wirken (z.B. in der Darstellung auf Webseite) ziemlich angestaubt. Wir können und wollen mehr. Dieses Momentum sollte sich gerne auf der Webseite oder anderen Außenauftritten übertragen. Ich finde leider, das Marketing und Außendarstellung zu wenig gewürdigt werden. Auch sollte unser Markenauftritt (Farben / Vorlagen / PPTs) aus der Mottenkiste geholt werden.
Ich kann Beruf und Familie (inkl. Kindern) einwandfrei (dank Remote-Work) unter einen Hut bekommen. Ich hatte Kunden Ansprechpartner:innen, die waren in der gleichen Situation - und hatten Entsprechend auch viel Verständnis. Ich kenne Kollegen die mit dem Kunden Sonderzeiten (z.B. Dienstag Mittags muss ich mich um die Pflegebedürftige Mutter kümmern) vereinbart hatten. Für solche Absprachen setzten sich die Kollegen aus Sales und Führung - wenn es irgendwie Umsetzbar ist - sehr ein.
Wünschte mehr Elektroautos würden auf dem Hof stehen. Sponsoring (z.B. für Gemeinnützige Aktionen) kann angefragt werden und wird meist auch vom Marketing Unterstützt.
Ich konnte Karriere machen. Wir wünschen uns sogar mehr Kollegen die sich weiterbilden und eventuell auch Führungskräfte werden wollen. Die Möglichkeiten (bei persönlicher Eignung) sind da.
Viele Kollegen jenseits der 50 gehören wie der Kollege mit Anfang 30 zum Team. Es gibt kein Unterschiede.
Nicht jeder Abgang in der Führungsspitze in den letzten Monaten war ein Verlust. Die aktuelle Führungsebene ist extrem bemüht. Es wird Qualität von den Kollegen aus der Führung erwartet. Umgang mit Mitarbeitern ist in der Fachebene Wertschätzend. Ist es Perfekt? Sicher nicht. Aber wo ist es das schon?! Es ist aber ein wirklicher Veränderungswille da. Bei Allen Führungskräften.
Die Büros sind "Okay". 1-2x die Woche vorbeikommen - geht. Es fehlt aber an Klimaanlagen im Sommer und auch der Schallschutz wurde verbessert aber ist noch lange nicht Perfekt. Ich wünsche mir eine oder zwei "Telefonzellen" und unterschiedlicher gestaltete Arbeitsbereiche. Ja, es kostet Geld, aber es macht die Zeit im Büro einfach erträglicher. Der Kaffee ist gut, Getränke gibts ebenfalls aller Couleur. IT Ausstattung entspricht in den Büros einem guten Standard.
Die Message ist klar: Es gab Kommunikationslücken aber die Ansage ist klar - Kommuniziert mehr, holt eure Leute zusammen, wartet nicht bis eure Mitarbeiter auf euch zukommen. Dann ist es meist zu spät.
Gehalt passt absolut mit den übertragenen Aufgaben zusammen.
Die Geschäftsführer müssen sich endlich mal sortieren und vernünftig an einem Strang ziehen.
Unter den Kollegen echt gut aber die Führungsetage ist einfach nicht in der Lage eine gute Atmosphäre beizubehalten
Also der Einstellungsprozess wird von der direkten Konkurrenz sehr geschätzt - wenn man das an der Anzahl der Abwerbeversuche misst.
Wenn man sich einbringt, bringt man sich über Überstunden und Nebenher-Arbeit ein.
Hat man ein Projekt, läuft alles in der Freizeit. Ist man aktuell auf der Bank wird Weiterbildung konsequent erwartet.
Okay.
Glaube gut.
Direkte Führungsebene gut, auch wenn zu viele wirklich gute in den letzten zwei Jahren gegangen sind. Und - je nach aktueller Flurfunklage - gehen werden.
Viel besser geworden als vor 2-3 Jahren, wo alles nur hintenrum diskutiert wurde.
Projektabhängig
So verdient kununu Geld.