Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Gefühl, hier mehr als nur eine Arbeit gefunden zu haben, sondern ein Team und eine Gemeinschaft, der man sich zugehörig fühlt.
- Die Anforderungen sind hoch, aber die Entlohnung umso höher. Hier spürt man richtig, dass man für seine Leistungen belohnt wird.
- Auf persönliche Bedürfnisse wird eingegangen und gemeinsam versucht eine Lösung zu finden, die alle Seiten zufrieden stellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Poolfahrzeuge könnten echt eine schönere Farbe haben!
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen wächst und expandiert sehr schnell - manchmal wären 1-2 Poolfahrzeuge mehr in der Flotte sehr hilfreich!
Arbeitsatmosphäre
Das ist ein schwieriges Thema. An sich ist die Arbeitsatmosphäre top. Wir haben ein Büroraum für Auszubildende, mehrere Büroräume für die jeweiligen Abteilungen und alles ist sehr strukturiert und steht in Verbindung zueinander. Es herrscht reger Kontakt zwischen den Abteilungen, aber das kann mir auch nur so vorkommen, da ich ein Azubi bin und in vielen Abteilungen gleichzeitig unterwegs bin. Aber ich denke nicht. Viel mehr ist es so, dass hier ein Miteinander herrscht und man sich aufeinander verlassen kann. Wenns halt manchmal stressig wird, dann wird zusammen angepackt oder es ist zumindest immer jemand da, der versucht zu helfen. Alleine auf sich gestellt ist man hier aber nie. Es werden auch außerhalb der für die Arbeit relevanten Dinge geplant und gemacht. Wir grillen ganz oft miteinander auf der Terrasse mit dem firmeneigenen Grill oder haben Events nach der Arbeit, Freizeitangebote und Schulungen für persönliche Entwicklungen und Gesundheit. Dinge und Kurse, die normalerweise Geld kosten würden und Feiern zu besonderen Anlässen. Solche Dinge sind wertvoll, denn sie binden das Team und verstärken die Zusammenarbeit. Man fühlt sich hier in einer Gemeinschaft aufgehoben.
Karrierechancen
Wir haben eine beinahe, wenn nicht sogar 100%ige Übernahmequote aller Auszubildenden in der Technik bei uns. Ich denke das spricht für sich. NetPlans bemüht sich irrsinnig damit, ihre Leute sehr sehr gut auszubilden und natürlich will man dann die Leute behalten. Ich persönlich habe absolut keine Bedenken, nach der Ausbildung nicht übernommen zu werden, man hat hier ganz simpel gesagt die Chance, richtig was aus seinen Leistungen zu machen - das Stichwort ist eben Leistungen, auf die kommt es nämlich an, man hat es selbst in der Hand!
Arbeitszeiten
Da kann man nicht viel zu sagen, denn es passt. Es gibt Vertrauensarbeitszeiten. Es wird also von einem Pensum ausgegangen, das man erfüllt und das kriegt man auch hin. Wenn man mal länger arbeiten muss, ist das absolut nicht schlimm, denn wenn es mal Situationen gibt, in denen man früher gehen muss, oder einen Tag frei nehmen will, weil man davor ein großes Projekt hatte - dann ist das durchaus möglich! Hier sind NetPlans sehr verständnisvoll. Oft kommt es sogar vor, dass man angeboten bekommt, früher gehen zu können - die Vorgesetzten haben da einen Blick auf die Leistungen der Personen.
Prinzipiell ist es eben so: Wer viel leistet, kann sich auch viel leisten. Es liegt also alles in der eigenen Hand.
Ausbildungsvergütung
In Anbetracht der Dinge ist die Vergütung super! Natürlich gibt es Arbeitgeber, die mehr bieten, aber NetPlans befindet sich definitiv im hohen Bereich. Pünktlich gezahlt wird auch immer!
Die Ausbilder
Ich kann nur für mich sprechen als angehender Fachinformatiker, aber was mein Ausbilder an Zeit und Energie für uns Azubis opfert ist sondergleichen! Dieser Mensch ist ganz offenbar mit Hingabe und einem Eifer an seiner Sache, bei der man kaum erblicken kann, welches Ausmaß und wie viele Gedanken dahinter stecken. Fachlich ist die Ausbildung absolute Spitze, persönlich ist es der Ausbilder erst recht, wenn man sich die Zeit nimmt, in sich zu gehen und zu verstehen, dass dieser Mensch sein Bestes gibt um das Beste aus einem rauszuholen. Die Ausbildung ist keineswegs leicht, erst Recht nicht im Vergleich zu anderen in dieser Richtung, die Anforderungen entsprechend hoch. Aber der Ausbilder ist immer da, hat im Ernstfall immer Zeit und opfert diese bereitwillig. Dieser Mensch hat die perfekte Balance zwischen Handeln für das Unternehmen, für seine Schützlinge und auf zwischenmenschlicher Ebene gefunden und das obwohl die Standpunkte manchmal augenscheinlich paradox sind. Höchstes Lob.
Spaßfaktor
Kurz und knapp: es macht mega Bock! Zur Arbeit gehen ist inzwischen für mich, wie einen Freund zu besuchen. Die Leute sind freundlich im Kern und locker nach außen hin. Alle wissen worauf es ankommt und das ist das Schöne. Wenn gearbeitet werden muss, dann wird gearbeitet - kombiniert mit einer Verhaltensweise die einem Menschen als Hobby vorkommen mag. Ergo man freut sich auf das, was auf einen zukommt und das spürt man bei den Teams auch. Wenn es mal nicht um Arbeit geht, sondern um Büroalltag, ist alles sehr entspannt und mehr als nur kollegial - eher freundschaftlich. Natürlich klingt das utopisch und das ist es nicht, vor allem nicht am Anfang, da man sich erst Mal einleben muss, aber welche Freundschaft ist perfekt? Genau das macht es aber aus - es macht Spaß, weil die Leute hier ehrlich sind! Man findet hier einfach einen Menge einzigartiger Persönlichkeiten und eine mindestens genau so große Menge an spannender Aufgaben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich bin noch in der Ausbildung, dementsprechend kann ich dazu leider nicht so viel sagen, wie jemand, der schon komplett im Berufsleben steht, aber um Mal kurz zusammenzufassen wie das aussieht bei den Technikern:
Wir sind sehr schnell, was den Fortschritt des fundamentalen Könnens angeht und auch wenn es um das Detail an Wissen geht und das merkt man auch in der Berufsschule. Wir sind sehr früh schon bei Kunden unterwegs, natürlich aber als Begleitung der ausgebildeten System Engineers. Wenn man sich interessiert zeigt, dann wird einem sehr viel geholfen, gezeigt, erklärt und beigebracht. Die Aufgaben sind sehr weitreichend - schon sehr früh übernimmt man einfache Dinge und fährt zu Kunden raus, wenn man sich engagiert zeigt. Das Engagement wird jedoch aber auch gefördert und gefordert. Das hier ist keine Ausbildung zum Entspannen. Es gibt immer etwas zu tun, sogar als Azubi ohne technische Vorkenntnisse, von dem her keine Sorge! Man ist sehr schnell Teil der aktiven Prozesse hier und ich Rede nicht von klassischen Praktikanten/Azubi Aufgaben - im Gegenteil! Das Niveau steigt mit dem eigenen Interesse!
Variation
Das lässt sich sehr einfach beantworten: Man wird in jede Abteilung, in jedes Aufgabenfeld herangeführt und da gibt es verdammt viel zu sehen! Als Systemhaus mit full managed service gibt es bei NetPlans so viel zu sehen, so schnell kommt man ernsthaft nicht hinterher. Natürlich muss man sich irgendwann auf ein Aufgabenfeld spezialisieren, aber als Auszubildender kommt man hier auf seine Kosten und hat sogar die Möglichkeit Dinge über seinem Ausbildungsbereich zu lernen.