35 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung, der Umgang mit Mitmenschen (Kunden und Mitarbeiter).
Verbesserung der Technik. Schulung für Angestellte im Umgang mit Menschen.
Kein Zusammenhalt unter Kollegen. Jeder versucht über jeden zu lästern.
Mitarbeiter sagen selber, dass die Firma zu schlecht bezahlt und schlechte Konditionen gibt.
Persönliche Termine, Arztbesuche, etc. sollen hinten an gestellt werden. Krankheit wird als Faulheit betitelt.
Kaum bis gar keine weiterbildungsmöglichkeiten.
Keine Sozialleistungen. Gehalt ist für Aufgaben zu gering. Habe zwischendurch unter Mindestlohn geqrbeitet.
Wer seine Eigene Meinung sagt, wird als Unverschämt betitelt. Eigene Fehler werden auf andere geschoben.
Ältere Kollegen werden gekündigt oder zum selber kündigen gebracht.
Vorgesetzte ist kaum da.
Technik fällt regelmäßig aus. Nicht auf dem neusten stand.
Schichtpläne werden ohne Kommunikation mit allen beteiligten geändert.
Bevorzugte Kollegen haben bessere Aufgaben bekommen.
Angenehme Kollegen
Gut
Gut durch flexible Arbeitszeit
Möglich
Am Mindestlohn orientiert
Gut
Stabiler Zusammenhalt
Respektvoller Umgang mit jedem
Sehr flache Hierarchien und respektvolle Vorgesetzte
Angemessen
Gute Informationsteilung
Sehr vielfältig
Aufgaben dem Arbeitsalltag (Kassieren, Einräumen) entsprechend
Tarifliche Vergütung
Mitarbeit den Arbeitsplatz bis zu 300 km weiter zu verlegen. Der Einzige Sinn darin war, bis zu 150 Mitarbeiter auf einen Schlag loszuwerden, ohne Abfindungen zahlen zu müssen.
Diese Mitarbeiter waren 20, 25, 30 Jahre und mehr immer loyal gegenüber dem Unternehmen.
Für euch arbeiten Menschen.
Behandelt sie so, wie ihr auch behandelt werden möchtet.
Im kleinen Team ok.
Der einzelne zählt nix, jederzeit austauschbar.
Nur wenn dein Vorgesetzter zustimmt und es nichts kostet.
Mindestens Bezahlung nach Tarif.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld.
Im kleine Team super.
In der Hirarchie nach oben gibt es das nicht.
Durch die Blume kamen Sprüche, dass die Abteilung im Durchschnitt zu alt ist.
Wenn die Personalchefin sagt: „ … nicht normal, dass ihr hier schon 25 Jahre arbeitet. Man verlässt ein Unternehmen spätestens nach 5 Jahren.“
Was soll man davon halten?
Wir waren teilweise mit 6 Personen in einem kleinen Büro, obwohl andere Büros leer standen. Umzug nicht gewollt.
Es sollten auch untereinander Bespitzelungen vorgenommen werden.
Man wir einfach so gekündigt per Brief im Briefkasten.
Der Umgang mit den den Menschen.
Katastrophe
Chefin ging garnicht.
10 Stunden arbeiten bei einer halben Stunde Pause. Ausbeutung am Menschen.
Gab es nicht
Tatsächlich nichts weiter.
Die Kommunikation, der Umgang mit Aushilfen, die Work-Life Balance und das Sparverhalten der Firma.
Kommunikation, Karrierechancen und Work-Life Balance sollten verbessert werden.
Es wurde gerne hinter den Rücken geredet und entschieden. Jedoch gab es einige sehr faire und hilfsbereite Mitarbeiter.
Einige Mitarbeiter redeten ganz gut über die Firma, jedoch gab es ein allgemein recht hohes Kritiklevel an die Firma innerhalb des Teams. Die Firma sparte zu viel und belastete dadurch die Mitarbeiter.
Man hat genug Urlaubszeit, doch man muss natürlich Samstags auch bereit sein zu arbeiten. Ebenso ist es nicht möglich gut voraus zu planen, da man immer angerufen werden kann als Aushilfe.
Als Aushilfe Mitarbeiter gab es kaum Chancen zum Aufstieg. Schnell wurden Mitarbeiter, als auch ich, gekündigt, ohne explizite Gründe.
Mein Gehalt lag bei dem Mindestlohn (2025), ebenso war ich versichert in allen Versicherungen, das war gut. Jedoch gab es keine direkte Mindestanzahl an Arbeitsstunden pro Monat, was ein unsichere Einkommen war.
Es werden einige faire und nachhaltige, als auch Bio Produkte angeboten. Jedoch wird im Sommer die Klimaanlage auf die höchste Stufe gestellt, was viel unnötige Energie verbraucht.
Einige Mitarbeiter waren sehr gute Teamspieler. Das Arbeiten mit diesen wenigen Mitarbeitern war sehr angenehm. Andere Mitarbeiter und vor allem die Vorgesetzten waren strikt und oftmals unangenehm.
Der Umgang mit älteren oder eingeschränkten Mitarbeitern war gut und fair.
Das Verhalten der Vorgesetzten war schlecht bis akzeptabel. Die Kommunikation ließ sehr zu wünschen übrig, es gab nie Feedback oder Meetings. Der Umgang war rau und diktierend.
Es gab keine Reinigung für sanitäre Anlagen, die Mitarbeiter mussten das selbst tun. Die Anzahl an gleichzeitig zu erledigender Aufgaben ist unmenschlich gewesen.
Es gab nie Feedback oder Meetings.
Sowohl Männer und Frauen, als auch Deutsche und Ausländer, wurden recht gut und gleich behandelt.
Die Aufgaben wurden schnell eintönig. Zudem war es unmöglich alles abzudecken an Aufgaben. So sollte man neben der Kasse und Kundenbetreuung auch mindestens eine Palette an Waren einräumen, den Pfandautomat managen und abends Das Abendprogramm abschließen.
Das alte MA rausgemobbt werden oder von selbst kündigen, sodass der AG noch ordentlich Abfindung spart.
Für 30 Jahre...... schon ne ganze Stange Geld.
KEINE WERTSCHÄTZUNG
GAB ES NUR FÜR DIE FAULEN
NUR MIT BESTIMMTEN KOLLEGINNEN
AB EINEM BESTIMMTEN ALTER, WIRD MAN RAUSGEMOBBT
KEINE WERTSCHÄTZUNG
SEHR SCHLECHT, NIE GENUG PERSONAL
AUFGABEN WURDEN IMMER MEHR BEI GLEICHBLEIBENDEN PERSONAL, AUF DAS MAN SICH FAST NIE VERLASSEN KONNTE
FÜR DIE ARBEIT ALS FÜHRUNGSKRAFT VIEL ZU WENIG
NUR FÜR MITARBEITER DIE NICHTS AUF DIE REIHE BEKOMMEN HABEN
Welch so viele Leute nie lange bleiben, basically immer irgendwie ne Stelle frei
Die Unterbesetzung, der niedrige Gehalt, die Auswahl von Führung, interne Kommunikation, veraltete Systeme
Absoluter Psychoterror von Kunden und Kolleg*innen
Mal arbeitet man über seine Stunden hinweg, weil alle krank oder im Urlaub sind, mal arbeitet man Wochenlang nicht. Aber wenn alles gut läuft, theoretisch möglich.
Abwesend.
Wollte mehr Stunden arbeiten, woraufhin mir gesagt wurde, dass diese dann nicht "alles außerhalb Netto" berücksichtigten können.
Abwesend und dafür wird auch gesorgt.
Besser als mit den jungen Leuten, die komplett ausgebeutet werden.
Unterirdische Intrigen, Lästerei und ehrlicher Hass auf seine Kolleg*innen, der spürbar und bekannt ist. Unprofessionelles Verhalten vor Kolleg*innen (Drohungen, Lästerei, Beleidigungen), als auch vor Kund*innen (offensichtliches fertig machen und erniedrigen).
Sie spielen mit Menschen, die abhängig von dieser Arbeit sind nach Lust und Laune ohne jegliche Konsequenzen.
Häufige unbezahlte Überstunden, unnötiger Stress zu jeder Sekunde, da man immer unterbesetzt ist. Die Chefetage sollte eigentlich verstehen, dass der Umsatz und alles weitere viel besser wäre, wenn es eben ein entspanntes und mach bares Arbeitsklima gäbe.
So viele unnötige Verletzungen und Angst bei zugezogenen Verletzungen sich krankzuschreiben/nach Hause zu gehen.
Keine Rücksicht auf Menschen, die unfassbar abhängig von diesem Job sind, um sich, Familie, Kinder, usw, finanzieren zu können.
Es bestand keine Transparenz, seitens den meisten Aspekten. Keine Möglichkeit weiter im Voraus planen zu können, und man hat über Ecken immer Informationen bekommen, die von der Führung eigentlich kommen sollte.
Sollten so Ausländer-/Queeren- oder Frauenfeindliche Kommentare gehört, wie von Kolleg*innen.
Jede Aufgabe, die spannend sein könnte, wird durch die erniedrigen de Art und Weise, wie es einem beigebracht/vermittelt wird, ruiniert.
Nichts. Unkompetent ist er.
Unfaires behandeln. Andere bevorzugen. Das er arbeit über alles stellt. Hinterm rücken reden anstatts mit den leuten direkt zu reden. Ständig nur fehler zu suchen und selber Kein stück besser sein und selber ständig fehler machen.
Jeden Mitarbeiter fair behandeln und jeden die gleichen Rechte geben und aufhören damit seine Lieblinge zu haben. Jeder Mitarbeiter ist gleich viel wert.
Eher ein gegeneinander, als ein Miteinander. Außer man arbeitet mit den richtigen Leuten zusammen.
Nach außen versuchen sie gut dazustehen, aber wenn man sich damit beschäftigt ist es meiner meinung nach nur Fassade das Image.
Für mich nicht. Ich darf 5 samstage hintereinander arbeiten und hab denn endlich mal einen frei. Arbeite meistens spätschicht oder Mittelschicht. Termine wahrnehmen wie arzt, sehr anstrengend. Für den Chef steht die Arbeit über alles. Er hätte lieber das ich mein arzttermin abgesagt hätte, damit ich arbeiten gehen kann, als mich um meine Gesundheit zu kümmern. Chef schon, weil er die Pläne macht und sich so eintragen tut, das er nur Frühschicht macht fast nie spätschicht und immer abwechselnd Samstag frei oder arbeiten.
Nur wenn man sich hochschleimen tut.
Die meisten arbeiten nur Teilzeit. Nur der Marktleiter arbeitet Vollzeit und generell höhere Positionen und ein Azubi. Alle anderen Teilzeit. Während der Coronazeit hatten wir keinen richtigen Bonus wie andere sondern einen Warengutschein von 100€ vom eigenen Betrieb. Das Geld geht also gleich wieder zurück am Arbeitgeber.
Es wird sehr viel weggeschmissen und nichts an die Tafel gegeben. Das einzige woran sich Netto beteiligt ist Good to go.
Nur wenige. Kliquenwirtschaft. Es geht mehr darum wer besser ist, als das wir im Team funktionieren.
Da kommt es auch drauf an wer es ist. Wen er mag behandelt er gut und wenn er denjenigen nicht mag, dann behandelt er ihn nicht gut.
Er nutzt seine Position schamlos aus. Er kümmert sich nur um seine Lieblinge und den Rest behandelt er als das letzte. Er geht nicht auf jeden Mitarbeiter ein und richtige Gespräche als Kollegium mit ihm zusammen haben wir schon mehrere Jahre nicht mehr geführt.
Die Technik funktioniert andauernd nicht. Das Programm was mit den Kassen und zum Computer im Büro verbunden ist, ist schon sehr alt und funktioniert dementsprechend auch. Rücksicht auf Frauen werden bei bestimmten Aufgaben nicht genommen. Und während den Öffnungszeiten wurden innerhalb im Markt Bauarbeiten durchgeführt die Kunden und Mitarbeiter hätten gefährden können wie ohrenbetäubenden Lärm, funken sprühen, Staub in der Luft was das atmen schwer machte, Staub und Reste auf den Boden wo man hätte Ausrutschen können.
Es wird mehr hinterm rücken geredet, als mit den Leuten denen es eigentlich betrifft.
Er hat seine Lieblinge, die er gut behandelt und den Rest wie mich, behandelt er unfair.
Immer das selbe. Jeder macht immer das selbe. Keine Abwechslung.
Gute Bezahlung trotz ungelernt
Fehlende Wertschätzung auszusprechen
Nichts
Angenehm
Eher komm und gehen
Gut
Nicht wirklich
2500-2850 Brutto Durchschnitt
Ein älterer Kollege muss noch Paletten stapeln mit 60 wird kein jüngerer Kollege für genommen
Gut
Ganz gut
Naja
Kommissionierer nur
Es war ein unkomplizierter Bewerbungsablauf und die Sauberkeit und Ordnung ist lobenswert. Und natürlich die Sonderzahlungen.
Ich glaube, das ist alles in den Verbesserungsvorschlägen raus zu lesen.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Filialen aussieht, aber die Kassen sind unterirdisch veraltet und kosten viel Zeit. Es fehlen viele Fehltöne z.Bsp wenn Scheine in den Tresor müssen oder altersprüfung. Man schaut nicht ununterbrochen auf den Bildschirm. Das eingeben der grmmzahl ist unglaublich zeitaufwendig. Und Stechuhren wären unheimlich wichtig. Es sei denn, Netto findet es gut, dass kostenlos gearbeitet wird. Aber davon gehe ich nicht aus.
Ich denke, es liegt wirklich an der Filiale. Aber Netto muss ganz dringend Stechuhren einführen. Von der Marktleitung bemusst zu werden, Überstunden für lau zu machen, hat mich wirklich geärgert. Und dass der Urlaub über den Kopf hinweg, des MA, verplant wird, ist für mich persönlich auch nicht tragbar. Aus diesem Grund die Kündigung.
Ich denke die haben einen guten ruf
Freizeit hat man nicht zu verplanen. Könnte ja sein, dass die ML möchte, dass man 10 Stunden arbeiten kommen soll. Wenn man das nicht kann, ist man ein wirklich unangenehmer MA.
Dazu bin ich mit 6 Wochen zu kurz dabei
Auch damit bin ich zufrieden
Das ist ok. Es wird viel an den Zoo und die Tafel gegeben. Auch to go to go ist mit am Start
Eigentlich gut. Aber wenn die ML und der Liebling gegen den Rest kämpft, ist das doof.
Egal ob 20 oder über 50. alles gleich.
Wie gesagt… liegt sicher an der Filiale. Es gibt bestimmt auch zufriedene MA
Viel zu viele Aufsteller. Man muss mit dem Hubwagen Umwege fahren. Non Food stabelt sich meterhoch im Lager. Auch da kommt man kaum noch durch. Bitte dringend reduzieren oder retournieren.
Was ist das? Ich habe das Gefühl, in dieser Filiale wird alles mit Absicht verheimlicht
Als neuer MA ist man in dieser Filiale erst mal der Heini für unangenehme Aufgaben. Aber wenn man sich übertrieben beweist, darf man auch mal was anderes machen.
Das ist OK.
So verdient kununu Geld.