82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das, was versprochen wurde, wird gehalten.
Der erste Eindruck trügt selten - die Atmosphäre ist tatsächlich sehr gut.
langjährige Kundenbindungen zeigen die Kontinuität in der Firma
Rücksichtnahme auf private Belange sind selbstverständlich.
Hier gibt es nichts zu bemäkeln.
Verständnisvoll, aber klar im Ziel. Hilfreich, aber bedacht auf Eigenverantwortung
Was benötigt wird, wird beschafft. Die Arbeitsplätze sind alle mit höhenverstellaren Tischen ausgestattet.
ausgezeichnet
ja, die gibt es, denn es gibt viel zu tun!
Praktisch alles. Geschäftsführung, Führungskräfte, Menschlichkeit, tolle Aufgaben, Image, Kundenstamm der der netz16 vertraut und ständig wächst. Tolle Großveranstaltungen, Vertrauen in die Mitarbeitenden, Leistungsförderung.
Nichts!
Da gibt es nicht viel zu nennen. Vielleicht etwas in die Dokumentation von (wichtigen) Meetings investieren, um Nicht-Anwesende mit dem nötigen Wissen zu versorgen, aber sonst alles so weiter machen.
Sehr familiär, sehr teamorientiert. Jeder trägt seinen Anteil dazu bei, dass jeder Tag angenehm ist. Natürlich wird auch Leistung erwartet, aber das ist auch der Ansporn in den Teams Bestleistungen zu bringen, die auch honoriert werden.
Schon lange gut und mit hervorragenden Marketing-/Kundenveranstaltungen (z.B. jährlicher Augsburger Cyber Security Tag in der WWK-Arena) weiter steigend. In der Region Süddeutschland mittlerweile ein Top-Player in Cyber Security und Infrastructure Services.
Einwandfrei. Es wird in den Teams und besonders auch von der Geschäftsführung auf private Anforderungen eingegangen und nach menschlichen Lösungen gesucht. Große Stärke der netz16 so familiär mit den Mitarbeitenden umzugehen.
Jeder, der Interesse hat, kann über die Pflichtschulungen hinaus sich selbst weiterentwickeln und wird bei Zertifizierungen oder Spezialausbildungen unterstützt und gefördert. Eigeninitiative wird gefördert, Leistung wird gerne gesehen und honoriert.
Marktgerechtes Gehalt, freiwillige Sommer- und Winterboni, Leistung wird honoriert. Top!
Hervorragend. Photovoltaik auf dem Firmendach, Ladesäulen für die Dienstwägen, alle neuen Dienstwägen sind Vollstromer. Unternehmen spendet oft für soziale Zwecke und hilft in der Umgebung, wo es Sinn macht. Rücksichtnahme auf persönliche Belange der Mitarbeitenden hervorragend.
Tolle Teams, egal welche Bereiche oder Abteilungen. An den Schnittstellen wurde in den letzten Jahren viel gearbeitet und der jährliche ACST (Augsburger Cyber Security Tag) in der WWK Arena mit über 500 Besuchern der Kunden schwört die gesamte netz16 immer wieder zu einem Riesen (Top)Team zusammen.
Es werden keine Unterschiede gemacht, alles einwandfrei.
Von der Geschäftsführung über die Führungskräfte wird einwandfreies, menschliches Verhalten vorgelebt und in den Teams verwirklicht. Natürlich wird Leistung erwartet, die gebracht werden muss in den Teams und an jedem Arbeitsplatz, aber das wird nie zum Stress.
Grundsätzlich gut, aber etwas Luft nach oben. Nicht alle Arbeitsplätze haben verstellbare Tische, das wird aber gerade überall ausgerollt, also demnächst erledigt. Homeoffice ist möglich und wird gut genutzt. Hardware/Software ist auf guten Stand.
Es gibt kontinuierlich Meetings mit Messages aus der Geschäftsführung an der jeder teilnehmen kann. Auch aus den verschiedenen Abteilungen gibt es Kommunikation im Intranet. Nicht alle Meetings werden aufgezeichnet, was es für die nicht Anwesenden etwas schwierig macht, die essenziellen Informationen nachträglich zu bekommen, aber das ist Jammern auf hohen Niveau.
Absolut einwandfrei.
Es gibt praktisch wöchentlich neue Aufgaben für die Teams, die entweder beim Kunden oder als Vorbereitung für den Go to Market der Produkte oder Managed Services umgesetzt werden müssen. Es wird nie langweilig, hochinteressante Aufgaben kann man sich auch selbst heraussuchen und vorantreiben. Wer Leistung zeigen will, kann das hier voll ausleben.
Man kommt jeden Tag gerne in die Arbeit, das sagt doch alles :)
Die Firma ist sehr bekannt
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sind gegeben
Weiterbildungen werden in Mitarbeitergesprächen angeboten und auch bezahlt
Faire Bezahlung, mehrere Zusatzleistungen wir IT-Rente, VWL usw.
Es wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, viele fahren E-Autos
Man bekommt von allen Kollegen Hilfe, wenn man sie braucht
Das Alter spielt keine Rolle
Sehr freundlicher und kollegialer Umgang auf Augenhöhe
Moderne Arbeitsumgebung, wie z.B. höhenverstellbare Tische
Könnte noch mehr sein, wurde aber durch Intranet-Posts und Teams-Nachrichten verbessert
ist gegeben und wird auch so gelebt
Kommt immer auf die aktuellen Aufträge an
Die Freundlichen Kollegen, der enge Zusammenhalt in der Technik, und das angenehme Miteinander was von fast jedem Kollegen gelebt wurde.
Diese Gemeinschaft hat meine Zeit bei der Netz16 geprägt und ich werde sie vermissen.
Das die Müsli bar wieder eingeführt wurde.
Die Parkplatz Situation ist nicht Optimal, ich verstehe aber auch das dies nicht wirklich Verbessert werden kann.
Der vermehrte Umbau von Internen Strukturen, die gerade Korrekt funktioniert haben.
Die manchmal unklaren Aufgabenbereiche.
Bei den Auszubildenen die Kommunikation verbessern, rechtzeitiges Informieren.
Am Anfang der Ausbildung ist die Arbeit in der Hotline eine an sich gute Entscheidung, um die Grundkenntnisse aufzubauen die aber zeitlich besser begrenzt sein sollte da man hier relativ schnell "alles" gelernt hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist sehr gut. Die Kollegen in der Technik halten eng zusammen und unterstützen sich super gegenseitig.
Das Image der netz16 erschien mir immer sehr gut.
Mit Mehreren Home Office Tagen in der Woche konnte man eine gute Work Life Balance haben.
Es gibt viele Interessante Schulungen die man für verschiedenste Hersteller machen kann.
Wie Bereits erwähnt sind die Kollegen das Beste an der Netz16, ich habe dort viele Bekanntschaften gemacht die ich nicht missen möchte.
Es wird immer unterstützt und die Zusammenarbeit ist selbsverständlich.
Während der Ausbildung hat die Qualität der Teamleiter stark Variiert. Nach der Ausbildung habe ich mich mit meinen Vorgesetzten aber sehr gut verstanden und die Kommunikation war immer Freundlich und kollegial.
Die Kommunikation war vor allem während der Ausbildung leider meist etwas schleppend. Wichtige Informationen über zum Beispiel Abteilungswechsel hat man erst am Vortag nach mehrfachem Nachfragen erhalten.
Nach der Ausbildung hat sich dies aber gebessert.
Die Netz16 bietet einige Sozialleistungen das einstiegsgehalt nach der Ausbildung war aber eher im unteren Durchschnitt angesiedelt (wenn man sich die Durchschnittswerte für Bayern hier auf der Platform so anschaut) Alles in allem OK aber nicht erwähnenswert.
Es sind natürlich in jedem Beruf interessante und weniger Interessante Aufgaben dabei. Ich kann aber sagen das die Arbeit meist sehr Abwechslungsreich war.
- Aufgabenbereich
- Kollegen
- Philosophie
- Benefits
- Entwicklungschancen
- Umweltbewusstsein
- Zusammenhalt in den jeweiligen Teams
- und und und
Aus meiner Sicht hat die Netz16 hohes Potential weiterhin ein guter Arbeitgeber zu bleiben und sich zu verbessern, wo noch Defizite sind.
Es gibt tatsächlich wenig zu bemängeln. Mehr Parkplätze wären schön, allerdings ist das nicht einfach so zu lösen.
- Kostenlose Getränke. Geeignet wäre dafür beispielsweise die Brauerei RAPP, die unterschiedlichste Säfte und Mineralwasser anbietet. Da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung
Sehr gut! Gerade die Einarbeitung war klar strukturiert und bietet somit einen optimalen Einstieg in die Arbeitsweise & Prozesse. Man wird mit offenen Händen empfangen, was mir sehr positiv in Erinnerung geblieben ist.
Sicherlich gibt es die ein oder anderen Themen, die einen stören, aber größtenteils ist das Image einer Netz16 gut. Man ist bemüht die Philosophie einer Netz16 auf die Mitarbeitenden zu übertragen und im Unternehmen zu leben. Das funktioniert aus meiner Sicht ziemlich gut.
Die klassischen Benefits wie Home Office und ein Gleitzeitmodell sind vorhanden. Mehr erwarte ich tatsächlich nicht. Auch bei dem Thema Urlaubsplanung denke ich, dass man mit einer guten Absprache unter seinen eigenen Kollegen eine Lösung findet.
Die Netz16 ist sehr daran interessiert seine Mitarbeitenden bestmöglich zu entwickeln und biete interne Business-Skills-Schulungen. Zusätzlich werden die Führungskräfte von Morgen versucht aus den internen Reihen zu rekrutieren.
Das Thema Gehalt lasse ich in diesem Fall vorne weg, da die Sozialleistungen sehr interessant sind. Gerade die IT-Rente ist für mich als jüngerer Mitarbeiter von absoluter Wichtigkeit. Top! Zusätzliche Benefits runden das Thema ab. Die HR-Abteilung ist stets bemüht neue kreative Konzepte zu erarbeiten. Ich kann verstehen, dass es für manche Mitarbeitende nicht den Benefit gibt, welcher perfekt zu seiner Person passt, aber hier wird sehr daran gearbeitet die Mitarbeiter zufriedenzustellen. Daher ein Lob an dieser Stelle! Die Leistung wird gesehen und geschätzt.
Natürlich kann man sich über das Thema E-Mobilität streiten, aber man versucht mit einem Fuhrpark aus hauptsächlich E-Fahrzeugen die Umwelt zu schonen. Das Augsburger Gebäude setzt auf eigenen PV-Strom und bereits beim Bau wurde auf die Umwelt geachtet. Seit letzten Jahr verfügt die Netz16 auch über ein Umweltmanagement und ist dementsprechend EMAS-zertifiziert
Das Miteinander ist ehrlich und direkt.
Soweit es sich von mir bewerten lässt, ganz gut. Nachdem generell darauf geachtet wird, dass jeder bestmöglich ähnlich behandelt wird, sollte sich das auch beim Umgang mit älteren Kollegen widerspiegeln.
Ich habe bisher nichts negatives erlebt. Das Verhalten war aus meiner Sicht bisher immer absolut in Ordnung. Themen wie beispielsweise Ziele werden klar besprochen und es wird die Möglichkeit geboten, dass Ziel mitzugestalten oder gar ein eigenes vorzuschlagen.
Es wird vieles geboten um das Arbeiten so angenehm wie möglich zu machen:
- Höhenverstellbare Tische
- Moderne Laptops zum arbeiten
- Jeder Arbeitsplatz ist gleich ausgestattet. Man könnte von jedem Arbeitsplatz aus arbeiten
- Equipment im Home Office ohne Einwände bereitgestellt
- Der legendäre Obstkorb
Open Door Policy. Bei Fragen kann man jeder Zeit den jeweiligen Kollegen oder die entsprechende Führungskraft ansprechen. Die Türen stehen meist immer offen und bieten die Möglichkeit das Gespräch zu suchen.
Absolut. Ich empfinde allerdings, dass es eher männliche Kollegen sind, die Führungspositionen erhalten. Das hat aus meiner Sicht aber nichts mit dem Thema Gleichberechtigung zu tun.
Die Branche ist absolut spannend und bei Netz16 hat man die Möglichkeit sich für einen bestimmten Themenbereich zu entscheiden (Cyber Security, Service oder Modern Infrastructure).
Die Flexibilität die einem zugesprochen wird um auch mit Kind immer volle Leistung zu geben.
Sehr familiär und angenehm
Durch die Möglichkeit von Homeoffice und freier Zeiteinteilung kann man hier einen guten Ausgleich schaffen
Wenn man sich weiterbilden möchte hat man immer die Möglichkeit dies zu tun und wird hier auch unterstützt
Eine große E-Flotte, Photovoltaik-Ablage sind nur ein kleiner Anteil.
In meinem Team sehr gut jeder unterstützt sich gegenseitig und hilft sich wenn einer mal etwas nicht weiß.
Man wird regelmäßig über das Intranetz über Neuigkeiten informiert
Ich habe ein großes Aufgabengebiet in dem ich immer wieder neue Aufgaben übernehme. Durch verschiedene Projekte hat man viel Abwechslung.
Man arbeitet sehr eng mit den Kollegen aus der Technik und Vertrieb zusammen. Bei Problemen findet man immer Kollegen, die einen unterstützen und helfen. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und familiär.
Home-Office Möglichkeiten und weitere Angebote, das Privatleben auch ohne Arbeit zu genießen
Im Mitarbeitergespräch werden Weiterbildungen angeboten und vereinbart. Da ist für jeden was dabei. Wer Interesse zeigt hat auch immer die Möglichkeit, Weiterbildungen und Zertifizierungen zu machen
Mehr geht immer, ich hatte aber immer faire Gehaltsgespräche
Netz16 macht viel für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur.
Dazu gehört die große E-Auto-Flotte, die von uns Technikern genutzt wird.
Solardach usw...
Ich hatte immer ein sehr gutes und enges Verhältnis zu meinen direkten Kollegen. Der Zusammenhalt ist super
Man wird von den Vorgesetzten immer fair behandelt. Wer seine Arbeit macht, hat keine Probleme.
Die Kommunikation wurde deutlich verbessert. Allgemeine Informationen werden im neuen Intranet auch für externe Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Die Kundenaufträge sind vielfältig. Natürlich gibt es nicht immer nur neue und spannende Aufträge, aber man wird trotzdem gefordert
TOP ZUFRIEDEN
gibt tatsächlich nichts schlechtes
alles top, gibt keine Kritik
super Arbeitsklima, fair und vertrauensvoll
bestes Image, habe noch nie was schlechtes gehört oder gesehen
es wird auf die Familie Rücksicht genommen, Arbeitszeiten sind gut geregelt.
viele gute Möglichkeiten zur Weiterbildung
immer pünktlich und gut bezahlt, viele Leistungen, viele Möglichkeiten
sehr umweltfreundlich
fair trade
TOP
immer respektvoll und auf Augenhöhe
immer auf Augenhöhe
Keinerlei Führungsqualität
Führungsqualität muss dringend auf akzeptables Niveau gehoben werden.
Führungskräfte müssen Empathie und im besten Falle Sympathie für ihre Mitarbeiter empfinden können. Sie sollten auch Vorbild sein, da ist noch sehr sehr viel Luft nach oben.
Täglich arbeiten bis ans Limit. Schichtarbeit: da muss man wegen Personalmangel, täglich flexibel sein.
Mit meinen zwei netten Kollegen waren wir ein tolles, sehr effizientes Team.
Kollegen aus anderen Abteilungen und die Vorgesetzten haben kein Interesse für eine konstruktive Zusammenarbeit.
Da wird den Aussagen eines unmotivierten, täglich in der Arbeit schlafenden Azubis, mehr Vertrauen geschenkt, als einem hoch erfahrenen und hoch motivierten Mitarbeiter.
Für was braucht man Servicemanager, die jährlich nicht mehr als drei Sätze
mit dir sprechen. Und von denen wird man dann beurteilt und wenn man nicht zu deren Buddys zählt, dann hat man schlechte Karten.
Bei der Teamleitung wird man ignoriert. Spärliche Reaktion auf Anfragen oder Verbesserungsvorschlägen. Wenn man dann Themen mehrfach ansprechen muss wird das negativ ausgelegt. Warum dauert es Wochen bis zu mehreren Monaten um Kaffeepads zu bestellen. Man wird ignoriert, wieder und immer wieder auf allen Ebenen.
Keinerlei Reaktion, wenn man Unterstützung anfragt oder Verbesserungsvorschläge macht. Themen, die das Team betreffen, erfährt man zuletzt, oder über dritte. Es wird keine Hardware bereitgestellt um auf Mails und Intranet zuzugreifen. Das macht man dann zuhause auf privater Hardware. Beim Führungsteam sieht das wohl besser aus.
Es ist positiv anzumerken, dass die Sommer- und Weihnachtsfeiern des Unternehmens gut organisiert waren und eine angenehme Atmosphäre boten, obwohl man vielleicht nicht viele Kollegen kannte.
Es könnten Gruppentreffen organisiert werden, indem sich auch mal komplett unterschiedliche Abteilungen treffen.
Es besteht dringender Handlungsbedarf in Bezug auf die Kommunikation im Unternehmen. Die Geschäftsführung sollte direkte und ehrliche Gespräche mit den Mitarbeitern auf unterster Ebene führen, unabhängig von den Teamleitern und Servicemanagern, um die Kommunikationslücken zu schließen.
Die Geschäftsführung sollte aktiver auf die unteren Ebenen achten und sicherstellen, dass eine effektive Kommunikation von oben nach unten und umgekehrt stattfindet!
Die oberste Geschäftsführung sollte auch mal persönlich mit den "unteren" Mitarbeitern sprechen und sich austauschen!
Ein strukturiertes System zur Bewertung von Vorschlägen und Feedback von den Mitarbeitern auf den unteren Ebenen an die Geschäftsführung könnte eingeführt werden, um die Meinungen und Ideen derjenigen, die direkte Erfahrung mit den Arbeitsabläufen haben, besser zu berücksichtigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt durchschnittlich. Viele Kollegen sind motiviert, freundlich und bemühen sich stets, eine positive Stimmung aufrechtzuerhalten. Jedoch gibt es erhebliche Abzüge bei der Führungskraft, die Verbesserungsvorschläge nur sehr langsam annimmt und umsetzt.
Obwohl das Unternehmen sich als modern präsentiert, gibt es widersprüchliche Meinungen von externen Quellen und Mitarbeitern. Es herrscht eine hohe Fluktuation im Personal, und viele Mitarbeiter bleiben nicht länger als ein Jahr. Eine Ausbildung bei Netz16 wird nicht empfohlen, da die Auszubildenden nicht angemessen auf ihre zukünftige Tätigkeit als Fachinformatiker vorbereitet werden, sondern eher als vollwertige günstige Arbeitskräfte behandelt werden.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Es gibt zwar viel zu tun, aber es ist möglich, sich bei Bedarf Pausen zu nehmen, aber nur wenn alle anderen Kollegen Anwesend sind (Keiner krank oder im Urlaub).
Ich war jedoch auch kurz vor einem Burnout. Dies wurde eher als "Aprilscherz" wahrgenommen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nur verfügbar, wenn regelmäßig nachgefragt wird. Eine mögliche Verbesserung wäre die Einführung einer jährlichen obligatorischen Weiterbildung für alle Mitarbeiter.
Gehalt und Sozialleistungen sind durchschnittlich. Das Gehalt in meiner Abteilung wird ist vor der Pandemie angemessen gewesen, jedoch besteht wenig Aussicht auf eine Erhöhung (angesichts der Inflation). Bezüglich der Sozialleistungen besteht Raum für Verbesserungen, um das Team zu stärken.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt Ansätze, aber bietet Raum zur Verbesserung. Einige Mitarbeiter nutzen E-Autos, während die Mehrheit noch auf Benzinfahrzeuge setzt. Zudem ist eine Photovoltaikanlage vorhanden.
Die Kommunikation unter Kollegen auf gleicher Ebene, ist sehr gut und der Zusammenhalt ist stark. Allerdings gestaltet sich die Kommunikation mit den höheren Ebenen (Es wird wird viel mit Open Door Policy geworben) schwierig und ist oft mangelhaft. Bei abteilungsübergreifenden Aufgaben kommt es gelegentlich zu Kooperationsproblemen, da sich einige Kollegen aus anderen Abteilungen nicht ausreichend einbringen möchten.
Habe leider auch hier keine positiven Erfahrungen gemacht.
Es wird zwar jedem eine Chance gegeben aber wenns nicht direkt passt oder man eine andere sachliche Meinung vertritt wird man auch schnell wieder gekündigt.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig. Mitarbeiter fühlen sich oft hintergangen und ihre Meinungen werden nicht berücksichtigt, obwohl sie täglich in der betreffenden Abteilung arbeiten und ihre Ansichten von anderen Kollegen geteilt werden. Rückmeldungen auf Nachfragen erfolgen häufig stark verzögert, oft erst nach vielen Tagen oder sogar Wochen, und in einigen Fällen bleibt eine Rückmeldung komplett aus.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Es gibt kaum Benefits. Kaffee wird nur auf Nachfrage bereitgestellt und andere Vergünstigungen erhalten externe Mitarbeiter nicht. Dies liegt vermutlich auch an den Entscheidungen des Teamleiters und Servicemanagers. Während in der Hauptzentrale mehrere Events stattfinden, werden externe Kollegen häufig übersehen und es gibt keine teambildenden Maßnahmen oder Anerkennung. Etwa 10% des Gehalts (manchmal mehr) werden als leistungsabhängiger Bonus ausgezahlt, der jedoch jederzeit gestrichen werden kann.
Die Kommunikation stellt den größten Kritikpunkt bei Netz16 dar. Besonders der Informationsfluss aus den höheren Ebenen funktioniert nur schwer und erfordert viel Geduld und Nerven. Mitarbeiter fühlen sich oft nicht ernst genommen, und die wertvollen Verbesserungen derjenigen, die täglich in den Abteilungen arbeiten und die Prozesse kennen, werden durch Eingriffe auf Teamleiter- und Servicemanager-Ebene untergraben, was zu erheblichen Störungen im Arbeitsablauf führt. Rückmeldungen erfolgen häufig mit erheblicher Verzögerung, wenn überhaupt, und Mitarbeitergespräche werden nur sehr halbherzig geführt.
Die Gleichberechtigung lässt auch wieder zu wünschen übrig. Es ist bedauerlich, dass Kollegen mit gleichen Aufgaben weniger Gehalt bekommen und keine Chance haben, auf das gleiche Niveau zu kommen. Zudem wird stark auf Auszubildende gesetzt, die öfters bis zu 40% der Belegschaft ausmachen. Diese erhalten jedoch keine adäquate Ausbildung oder Berufsschule, sondern lediglich interne Schulungen, was die Steuerung der Anwesenheit erleichtert. Azubis erhalten keine Boni, obwohl sie oft mehr arbeiten als festangestellte Mitarbeiter, was zu erheblichem Frust führt. Viele Azubis möchten nach ihrer Ausbildung nicht bleiben, haben jedoch Schwierigkeiten, anderweitig eine Anstellung zu finden, da sie als Fachinformatiker wenig lernen und beigebracht bekommen haben. Oft verbringen sie 1,5 Jahre ausschließlich im Servicedesk, wodurch ihnen wichtige Kenntnisse und Erfahrungen in anderen Bereichen fehlen.
Die schlechte Ausbildung spiegelt sich auch im Notendurchschnitt/Wissenstand der Auszubildenden.
Die Aufgaben sind interessant, aber nach einiger Zeit hat man alles durch, da alles in Gruppen genau definiert ist. Mit ausreichend Engagement und Eigeninitiative besteht jedoch die Möglichkeit, in eine andere Abteilung oder Gruppe zu wechseln.
So verdient kununu Geld.