29 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umweltbewusst, bemüht und motiviert für viele Dinge!
Es ist manchmal einfach viel zu chaotisch. Wenn einzelne Personen absaufen, wird das nicht gesehen, egal wie laut man schreit.
Bessere Kommunikation! Zwischen Vorgesetzten und Angestellten aber auch zwischen den Vorgesetzten selbst.
An sich gut, aber oft sehr chaotisch!
Ziemlich gut, soweit ich das beurteilen kann
In der Theorie gut, in der Praxis schwierig.
Mann muss dafür schon kämpfen
Könnte besser sein!
Wies viel wert drauf gelegt, wirklich super!
Der ist super, sehr familiär!
An sich gut, kann ich schwer einschätzen.
Man wird mit den Beschwerden oder Sorgen oft nicht so richtig ernst genommen ("Stell dich nicht so an")
Ausstattung, Büro etc perfekt!
Könnte deutlich besser sein!
Naja.. Als Frau hat man schon öfter mit Sexismus zu kämpfen. Hatte oft das Gefühl, dass meine Kompetenz nicht gesehen wurde und mir eher gesagt wurde, ich solle Kollegen (also die männlichen) beziehen, dass sie auf mich hören, wenn es um Verbesserungen ging
Kommt drauf an..
Tolle Zusammenarbeit, Umgang miteinander, Möglichkeiten sich einzubringen. Spaß an der Arbeit.
Nichts
Interne Projekte sollten besser strukturiert und professioneller umgesetzt werden.
Sehr kollegial, offen, gemeinsam. Jeder hilft jedem.
In der Region bei den Kunden sehr gut
Einwandfrei
Es gibt ein tolles Azubiprogramm. Danach sollte man sich selbst um seine Weiterbildung kümmern. Wenn man das selbst in die Hand nimmt, dann hat man alle Möglichkeiten
Gehalt ist dem Markt und der Region entsprechend. Es gibt Möglichkeiten einer BAV, die auch von der Netz16 unterstützt wird.
Sehr nachhaltig. e-Autos und PV auf dem Dach. e-Autos können kostenfrei geladen werden.
Zusammen erfolgreich ist das Motto der Company. Trifft 100% zu.
Es gibt alle Altersklassen in der Netz16. Jeder wird gleich behandelt.
Top
Arbeitsplatzausstattung könnte moderner sein. Kaum höhenverstellbare Schreibtische. Wenig Videokameras für Teams-Meetings.
Offene Kommunikation, freundlich, informativ. Dürfte etwas mehr sein über die Erfolge der Company.
Kein merkbaren Unterschiede.
Man kann selbst gestalten und es gibt jede Menge Möglichkeiten an neuen Themen und Aufgaben mitzuarbeiten.
Familienfreundlichkeit
Bessere Kommunikation der Führungskräfte
Anstatt zur Berufsschule geschickt zu werden, wird eine "Innerbetriebliche Ausbildung" veranstaltet. Wirtschaft u. Soziales und die technischen Themen werden von fähigen Dozenten, welche selbst in den Gebieten arbeiten und IHK-Prüfer sind, unterrichtet. Das ist wesentlich praxisbezogener als Berufsschulunterricht.
Wenn man außerhalb vom Büro, sprich bei Kunden direkt, eingesetzt ist, ist man relativ abgeschottet und wird ein wenig "vergessen"
Mehr Feedback von den Azubis direkt anfragen. Man wird zwar angehört, wenn man selbst Feedback anbringt, als Azubi traut man sich jedoch eventuell nicht, das von sich aus vorzubringen.
Es gibt pro Lehrjahr immer mehrere Azubis. Die erste Woche lernt man gemeinsam die Grundlagen des Jobs kennen, wodurch man untereinander sofort gut vertraut war. In allen meiner Abteilungen herrschte größtenteils eine freundschaftliche Atmosphäre. Man versteht sich natürlich nicht mit jedem, das sollte man jedoch nirgendwo erwarten.
Übernommen wird jeder Azubi, Aufstiegschancen bestehen, auch da der Kundenstamm immer weiter wächst und man dementsprechend eventuell auch die Verantwortung für ganze Kunden übernimmt. Natürlich aber auch von der Abteilung abhängig.
Abhängig von der Abteilung, teilweise Schichtbetrieb, in jeder meiner Abteilungen wurde vom entsprechenden Team-/Abteilungsleiter Rücksicht auf Notfälle und auch Wünsche bzgl. Arbeitszeit genommen. Bei Schichtbetrieb ist auch relativ einfach ein Tausch/Umplanung möglich.
Anfangs in meiner Ausbildung quasi das Minimum bei dem Berufsfeld, wurde aber inzwischen für alle Lehrjahre erhöht.
Wenn man Fragen hat wird immer gerne geholfen, jedoch von einfachen Kollegen. Einen direkten Ansprechpartner als Ausbilder gab es früher so nicht wirklich. Inzwischen ändert sich das, gerade jedoch bei anderen Standorten als dem Hauptstandort findet sich schwer jemand, der sich als Ausbilder zuständig fühlt.
Stimmung ist immer gut/sehr gut
Zeit für Azubithemen wird generell gewährt, teilweise jedoch wird die eigentliche Arbeit von vereinzelten Leuten dennoch zu sehr priorisiert und andere in der Ausbildung nötige Tätigkeiten als (relativ) unwichtig angesehen.
Um Variation und Abteilungswechsel musste ich mich oftmals selbst bemühen, da man eher als fester Mitarbeiter anstatt als Azubi eingeplant war und somit erst Ersatz gefunden werden musste, um Abteilungen zu wechseln. Das wurde jedoch inzwischen geändert. Die Abteilungswechsel sind nun fest eingeplant und auch in sinnvollen Abständen
Größtenteils wird man respektvoll behandelt. Feedback meinerseits, gerade zur Ausbildung, wurde gerne entgegen genommen und entsprechende Änderungen am Ausbildungsverlauf wurden zumindest für kommende Lehrjahre vorgenommen. Keine 5 Sterne wegen Folgendem. Vereinzelt kommt es vor, dass Vorgesetzte sich vorschnell ein Bild von Azubis (und zum Teil anderen Kollegen)bzw. von einzelnen Situationen machen, ohne wirklich zu überprüfen, ob die Umstände tatsächlich wie vermutet sind.
Es gibt Kaffee, Teamevents und Parkplätze
Verhalten einiger Führungskräfte, Kommunikation ist überall mangelhaft
Die Lästereien unterbinden und die ernst nehmen, die Probleme haben oder sich über gewisse Themen beschweren. Kommunikation offener und besser gestalten. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter von der eigenen Versetzung erst erfahren, als sie in CC genommen werden wenn schon alles durch ist.
Die Kollegen sind immer nett und bei Fragen immer hilfsbereit. Sofern man nicht ins Aus rutscht und als schwarzes Schaf da steht, ist die Atmosphäre sehr kollegial und entspannt, sowohl zwischen den Azubis als auch mit den anderen Mitarbeitern.
Wenn man sich darum kümmert, kann man in den Bereich kommen der einem Spaß macht. Da die Hierarchie flach ist, gibt es wenig Aufstiegs-, dafür viele Spezialisierungsmöglichkeiten. Diese werden von den Mitarbeitern jedoch ungern genutzt, da sie sich dadurch länger an das Unternehmen binden müssen. Übernahme nach der Ausbildung ist durch die hohe Mitarbeiterfluktuation jedoch fast garantiert.
In manchen Abteilungen "Schichtbetrieb" (Frühschicht ab 6:00, Spätschicht ab 9:00 Uhr), Gleitzeit ist vorhanden, falls Überstunden anfallen. Arbeit am Wochenende kommt auch ab und an vor, diese kann aber meist mit dem Laptop von zu Hause aus erledigt werden.
Wie der Tarif es vorschreibt.
Ausbilder gibt es nicht. Die Ansprechpartner sind die eigenen Teamleiter, die meist keine Ausbilder sindoder das Servicemanagement. Dieses kümmert sich aber nicht um die Ausbildung, sondern hauptsächlich um den Umsatz, den der Azubi generieren soll.
Ob man Spaß hat, hängt von dem Gebiet ab in das man kommt. Einige sind so stressig, dass im Büro nur noch geflucht wird, andere sind recht entspannt und der Tag vergeht schnell.
Es gibt viele Bereiche in denen man unterkommen kann. Man wird hier nicht wie ein Azubi behandelt der nur zusehen darf, sondern als vollwertiger Mitarbeiter eingelernt und darf auch selbstständig arbeiten. Dennoch bekommt man oft die Aufgaben oder eine Abteilung ab, die keiner haben möchte. Das führt leider bei vielen Azubis dazu, dass die Wissensvermittlung auf der Strecke bleibt und man wenn man Pech hat sehr lange in einer Abteilung sitzen bleiben muss, auch wenn man um einen Wechsel bittet.
An den Ausbildungsrahmenplan der IHK oder regelmäßige Abteilungswechsel wird sich nicht gehalten. Wenn man sich nicht selbst darum kümmert, bleibt man bis zum Ende der Ausbildung in einer Abteilung sitzen. Und auch wenn man sich darum kümmert, dauern die Wechsel oft mehrere Monate, da die Azubis als vollwertige Mitarbeiter eingerechnet werden und nicht schnell ersetzt werden können. Oft müssen sie ihre Nachfolger erst einlernen bevor der Wechsel klappt.
Das Verhalten mancher Vorgesetzten kann nur als respektlos bezeichnet werden. Es wird hinter dem Rücken getuschelt, man wird links liegen gelassen, Anfragen werden ignoriert oder vernachlässigt. Dies trifft nicht auf alle zu, die wenigen bei denen dies der Fall ist ruinieren jedoch den Arbeitsalltag und die Ausbildung komplett.
Der Respekt untereinander ist in Ordnung, auf neue Mitarbeiter zugehen und Onboarding waren bisher aber selten zu sehen.
Gehaltsanpassungen, Kommunikation verbessern.
Atmosphäre ist sehr gut, selbst im Homeoffice werden Kollegen eingebunden.
Sehr gut, Möglichkeit zu Homeoffice und halbwegs flexible Arbeitszeiten je nach Auftragslage. Schichtbetrieb in Hotlineabteilung
Schulungsmöglichkeiten auf Kosten des Betriebs vorhanden.
Gehalt ist Durchschnitt. Es gibt Möglichkeiten dieses zu verbessern, bedarf aber guter Argumentation. Möglichkeit für weitere Benefits (Firmenwagen, Bonusprogramm, usw.)
Umweltbewusstes Unternehmen, E-Autos als Firmenwagen, Solaranlage auf dem Dach. Ladestationen auf dem Firmenparkplatz, usw.
Der Zusammenhalt in der Technik ist sehr groß. Bei Fragen und Problemen bekommt man immer Unterstützung, wenn man fragt.
ältere Kollegen werden immer mit Respekt behandelt.
Vorbildliches Verhalten gegenüber dem Team. Regelmäßiger Kontakt zu Teammitgliedern auch im Homeoffice, damit Kontakt bestehen bleibt. Immer ein offenes Ohr für eigene Fragen, Wünsche und Anregungen.
Modernes Büro mit Umstellung auf moderne Arbeitsplätze (USB C Docking und Notebook statt herkömmlicher PC Arbeitsplatz), höhenverstellbarer Tisch. Kaffee, Wasser kostenlos. Getränkeautomat im Haus.
Kommunikation unter Kollegen funktioniert meist sehr gut, manchmal werden Infos nicht weitergegeben, was zu Unklarheiten führt. Kommt aber in so gut wie jedem Unternehmen vor
Im Unternehmen werden alle gleich behandelt
Je nach Abteilu.ng mehr oder weniger interessante Tätigkeiten. Verbesserungspotential bei Abteilungswechsel. Viel Eigeninitiative erforderlich um neue Tätigkeiten zu übernehmen.
Neue Mitarbeiter willkommen heißen und nicht mit Egalität begegnen. Nicht beim kleinsten Konflikt eine leere Drohgebärde aufbauen um den Eindruck des "längeren Arems" zu vermitteln.
Alles was ich beschrieben habe und eine (mit manchen Kollegen) gefühlte familiäre Atmosphäre.
Eine Dusche wär toll,
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Es wird darauf geachtet, dass jeder top versorgt ist, auch im Homeoffice, dass sich jeder wohl fühlt und alles funktioniert. Wenn die abwechselnden Bürotage anstehen ist es sehr angenehm im Büro zu arbeiten, es ist ein fairer und gleichberechtigter Umgang, Erfolge werden honoriert und das Gefühl vermittelt das jede/jeder Wichtig ist für den Unternehmenserfolg. Es fehlt an nichts. Ich bin sehr zufrieden.
Es liegt der Geschäftsleitung sehr viel daran qualitativ hochwertige Arbeit, Service, Produkte und Dienstleisung anzubieten. Daher denke ich dass Netz16 ein positives Image für sich automatisch dadurch schafft.
Zudem - wieder eigenes Empfinden - schafft es ein positiven Eindruck, dass die Firma nicht nur an sich denkt sondern auch soziale Projekte unterstützt und sponsor versch. Vereine ist.
Kann ich nur positiv kommentieren - selten gibt es Firmen die so viel Verständnis auch für private Umstände aufbringen - man kann hier über alles sprechen und bekommt immer Unterstützung und Rat beruflich wie privat..
Im Team spricht man sich mit Urlaub ab und einigt sich immer schnell, auch bzgl. Schulferienurlaubern und unabhägige Urlauber. Einfach Top.
Hier kann ich nur sagen - wer möchte der darf. Es wird hier niemandem Steine in den Weg gelegt - es ist eher positiv gesehen wenn man sich weiterbilden möchte und natürlich hat die Firma dann auch etwas davon.
Arbeitsleistung wird gesehen und belohnt oder Verhandlungssache ;) es gibt ausreichend Sozialleistungen für die man sich entscheiden kann. (VWL, Betriebsrente...)
Umweltbewusstsein wird bei Netz16 sehr groß geschrieben. Positiv hervorzuheben ist ein papierloses Büro durch revisionssichere Systeme und ein ausgeklügeltes DMS. Zudem wurde beim Bau des Bürogebäude auf eine hohe Energieeffizienz geachtet. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit am "Jobrad" teilzuehmen und so aktiv mit der Firma einen Beitrag zum Umweltschutz beizutragen. Mülltrennung ist sowieso klar.
Meine allgemeine Wahrnehmung ist sehr positiv, natürlich gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber am Ende des Tages sind wir ein Team und funktionieren auch nur so und das ist denke ich in den Köpfen der Mitarbeiter drin. Es wird zusammen gelacht, ausgetauscht, auch mal über privates gequatscht und das untereinander ist wertschätzend und kollegial bis freundschaftlich. Mir tut es sehr gut in so einem Team zu arbeiten, in dem man sich gegenseitig aushilft, Unterstützung bekommt und Unterstützung geben kann.
Wertschätzend und einfach toll.
Hier kann ich ebenfalls hauptsächlich positiv Kommentieren.
Durch jährliche Mitarbeitergespräche werden klare Ziele definiert und mit dem MA besprochen. Entscheidungen werden kommuniziert, so dass die MA wissen in welche Richtung "gerudert" wird oder werden soll.
Was ich auch sehr positiv sehe, dass jeder/jedem ausreichend Eigenverantwortung übertragen wird und man so auch wachsen kann. Bei Unsicherheiten stehen Geschäftsführung und Führungskräfte immer mit Rat und Tat zur Seite.
Ausstattung der Mitarbeiter ist super, im Homeoffice ist und wird jeder Versorgt mit nötigem Equipment, es sind angenehme Büroarbeitsplätze vorhanden, klimatisiert im Sommer, Belüftung/Beleuchtung/Sonnenschutz ist angenehm, in einem schönen modernem Bürogebäude sind die Bedingungen sehr gut.
Nur eine Dusche fehlt für die Fahrradfahrer :) . Das wäre noch ein Verbesserungsvorschlag.
Da es eine sehr flache Hierarchie ist, sind die Kommunikationswege unkompliziert. Durch wöchentliche Updatemeetings, auch über Teams im Homeoffice, bleibt man immer auf aktuellem Stand was im Moment ansteht. An Bürotagen sind Teeküchengespräche mit Abstand halten und aktuellen Hygienevorschriften natürlich immer wertvoll. Geschäftsleitung und Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und sind immer kontaktierbar, antworten sehr zuverlässig sollte man mal jemanden nicht erreicht haben.
Kommunikation ist somit gegeben - und nur wer sich äußert kann auch gehört und verstanden werden.
Hier ist ein klarer Daumen nach oben - es wird jedem die Chance gegeben nach eigenem Ermessen so viel zu erreichen wie er/sie möchte, da ist es egal ob Vollzeitjob oder Teilzeitkräfte oder Azubi. Hat man Potenzial und Lust sind Weiterbildung und Vorankommen gerne gesehen.
Was ich sehr schön finde ist die Wertschätzung von allen, inkl. unserer Reinigungsfee.
Man wächst an seinen Aufgaben und hat es selbst in der Hand was man sich zumutet. Bekommt Unterstützung wo man es braucht, wird es zu viel und meldet sich rechtzeitig kann auch mal umverteilt werden. Somit bekommt man selbst die Verantwortung auf den Einfluss seiner Arbeit und der eigenen Arbeitsgebiete. Ich kann auch nur von mir sprechen, es ist abwechslungsreich und nie eintönig und es sind täglich neue Herausforderungen die gemeistert werden müssen/können/sollen.
Gute Sozialleistungen und Gehalt
Ideen werden ignoriert und nicht honoriert. Teils arrogante Haltung der Abteilungsleiter (Vertrieb) und Geschäftsführung.
Den Vertrieb menschlicher gestalten, statt eine Vertriebsmaschine zu wollen, wo nur blanke Zahlen zählen aber das Miteinander auf der Strecke bleibt
Im Vertrieb sehr viel gegeneinander, statt miteinander. Andere Abteilungen ist es besser
ist gut geregelt
Faire Gehälter
Im Vertrieb ist Vorsicht geboten, Zusammenhalt nur sehr oberflächlich
Arrogant und Vermessen
Fair
Sehr einseitig, nach "Oben" zu kommunizieren ist sehr schwierig bis kaum machbar
Ist in jeder Hinsicht gegeben
Im Vertrieb keinerlei interessante Aufgaben
Die Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nur die tollen Arbeitsbedingungen in der Zentrale loben. Vorgesetzte anständig in Führung schulen.
Beim Kunden wird man wie ein billiger Leiharbeiter behandelt
Das Image der Firma unter den Kollegen ist eher schlecht
Feste Arbeitszeiten, für einige sogar Schichten
Kaum bis keine Möglichkeit zur Verbesserung
Viele unnötige Fahrten zwischen den einzelnen Standorten des Kunden
Ständig wechselnde Kollegen, für viele eher eine Übergangslösung
Die meisten Kollegen sind eher jung,da kaum einer lang bleibt
Es wird gerne Mal mit Abmahnungen gedroht
Findet von Zentrale zu den Leuten beim Kunden kaum statt
Kann ich nicht beurteilen
Aufgaben sind abwechslungsreich und insgesamt ok
So verdient kununu Geld.