18 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss nur 15 Tage im Quartal ins Büro gehen.
siehe Punkte oben.
Offene Transparenz, die Angestellten und deren Bedürfnisse sollten endlich gesehen werden.
Die Arbeitsatmosphäre war deutlich besser. Es gibt Gruppen untereinander, die zusammenhalten. Der Rest spielt gegeneinander was die Atmosphäre extrem verschlechtert. Es wird anstatt mit einem selbst, direkt dem Vorgesetzten „gepetzt“. Leute sind teilweise so unfreundlich, dass sie ihr Feedback an Kollegen im öffentlichen ChatGPT teilen. Seit des Lay Offs im November, wo Kollegen von jetzt auf Gleich gekündigt wurden, ist die Stimmung nur noch mehr im Keller.
Mehr Schein als Sein.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Nur gewisse Leute dürfen auf Veranstaltungen.
Nach intermediate ist mit der Karriere Schluss.
Die Schere, der Gehälter in den verschiedenen Abteilungen, ist groß. Wenn man was anspricht wird man abgetan. Wellpass ist ein nettes +.
Jobtickets gibt es ebenfalls nicht.
Unter gewissen Kollegen hat man sehr guten Zusammenhalt. Bei starkem Workload wird sich unterstützt und sich gegenseitig der Rücken gestärkt. Andere Kollegen rammen einen lieber das Messer in den Rücken.
Keine Ahnung, gibt es nicht
Abschiedsgeschenke oder Reden sollen von Kollegen gehalten werden. Diese bedanken sich herzlich für die Zusammenarbeit, während sich die Vorgesetzten raus halten und aus ihren Pflichten eher zurück ziehen.
Normal
Es gibt wöchentliche Meetings, wo versucht „transparent“ zu sein. Diese sind aber auch mehr Schein als Sein. Der Flurfunk hat eine bessere Kommunikation.
Vitamin B und Leute, die sich bei den Vorgesetzten einschleimen werden ganz klar bevorzugt. Dürfen auf die OMR, kriegen sonderbehandlungen etc.
Wenn man seine Arbeit macht, kriegt man nichts.
Zu Beginn lernt man viel, auch aufgrund des hohem Workloads. Aufgaben sind wiederkehrend. Wenn man sich diesbezüglich äußert, wird auch nichts daran geändert.
Schönes Büro mit guter Lage
Siebträgermaschine, kostenloses Mittagessen 1x die Woche
Tolle Kollegen, bei denen sich Freundschaften auch außerhalb des Jobs ergeben.
Temevents
Wenig bzw. sehr zähe Entwicklungschancen, Gleichberechtigung und Transparenz fehlt.
Die Büroräumlichkeiten sind schön, Klimatisierung möglich, die technische Ausstattung ist ebenfalls gut.
Die Unruhen innerhalb der Mitarbeiter haben im letzter Jahr auf jeden Fall zugenommen.
Mitarbeiter trauen sich auch immer mehr den Mund aufzumachen.
Es wird sich viel für die Umwelt eingesetzte. Es gibt jedes Jahr einen grünen Mai in dem es einige Angebote gibt.
Innerhalb der eigenen Unit top - man bekommt auch nach Austritt mit, das die Kollegen hinter einem stehen und Kontakte halten auch über den Job hinaus.
Man merkt das es favorisierte Personen gibt die es auf jeden Fall leichter haben.
Passt man nicht mehr ganz rein, oder stört eine Verhaltenweiße, muss man auch mal damit rechnen das der/die Vorgesetzte die Augen verdreht und das auch alle anderen Teamkollegen mitbekommen.
Ebenfalls erwartet man das nach Problemen nochmal seitens Führungsebene jemand auf einen zukommt, dies bleibt jedoch aus.
Allgemein gut.
Es gibt eine 15 Tage im Quartal Anwesenheitspflicht im Büro, sonst hat man HO.
Jedoch zu verlangen das man Tage im Büro nachholt wenn man diese Aufgrund verschiedener Umstände nicht schafft, finde ich nicht angebracht.
Funktioniert innerhalb des eigenen Teams/Kreises sehr gut. Zwischen den Abteilungen eher weniger Kommunikation. Aus der Führung kriegt man regelmäßig Updates, hat aber das Gefühl das Dinge oft schöngeredet werden.
Lies über meine Zeit im Unternehmen stark zu wünschen übrig. Nicht marktgerechte Gehälter und teilweiße Ranges von bis zu 20k innerhalb einer Karrierestufe.
Wie bereits erwähnt, merkt man das es klare Lieblinge im Team gibt, die es auch deutlich leichter mit Beförderungen oder Gehaltserhöhungen haben.
Leider wird man nicht in jeder Position gefordert. Meine Aufgaben waren über die gesamte Anstellungszeit immer die gleichen, ohne wirklich neue Kunden oder neue Herausforderungen, trotz mehrmaligen Nachfragens.
Die Transparenz. Wer möchte, kann überall Einblicke haben. Und wer das Gespräch sucht, der wird auch nicht im Stich gelassen.
Nichts, was ich netzeffekt nicht direkt sagen könnte.
Je mehr Leute in der Agentur sind, desto schöner ist es.
netzeffekt ist wirklich immer darauf bedacht, die richgtige Balance herzustellen. So hbe ich das bei anderen Agenturen/Arbeitgebern noch nicht gesehen.
Wer fragt und sich engagiert, dem werden unterschiedliche Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten.
Stet bei uns ganz hoch im Kurs!
Natürlich gibt es Hierarchien, die bei netzeffekt aber nicht offensiv ausgelebt werden. Die drei GFs sind super!
Gutes Workplace-Management, das es ermöglicht, sich individuell an verschiedenen Arbeitsplätzen einzubuchen. Bereitgestellte Hard- und Software ist top.
Wer direkt kommuniziert, wird gehört. Dank Teams und As..a klappt das gut.
Wer Herausforderungen sucht, der bekommt sie auch. Somit wachsen dann auch die interessanten Aufgaben.
In den letzten zwei Jahren hat sich die Agentur stark weiterentwickelt, das finde ich sehr gut. Zudem schätze ich die Initiativen für Kollegen, die regelmäßig ins Büro kommen. Mittwochs gibt es richtig leckeres kostenloses Mittagessen, wer mehr als 25 Tage / Quartal ins Büro kommt, bekommt das 49€ Ticket von netzeffekt. Weiter so!
Manchmal ist netzeffekt ein bisschen zu familiär.
Noch mehr Vielfalt und Gleichberechtigung, um für die Zukunft noch besser aufgestellt zu sein
Ich arbeite sehr gerne hier
positives Image, die Muttergesellschaft Jung von Matt hat ebenfalls Strahlkraft
Hier wird großen Wert darauf gelegt, das ist für eine Agentur definitiv nicht üblich. Überstunden können selbstständig ausgeglichen werden. Wer zu viele Überstunden macht, wird proaktiv darauf angesprochen.
Individuelle und übergreifende Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, Eventbesuche wie OMR sind explizit gewünscht
Gutes, faires Gehalt
Hier tut der Arbeitgeber auch einiges: grüner Monat, kostenloser Fahrradcheck, Kronkorken sammeln, Mülltrennung in jedem Stockwerk. Jobfahrrad möglich.
Auf jeden Fall! Keine Machtkämpfe oder Ellebogenmentalität. Zudem: Teamevents, Mitarbeiterworkshop in Österreich, Weihnachtsfeier, etc.
Viele ältere Kollegen, die schon lange bei netzeffekt sind.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Ich fühle mich ernst genommen und werde in meiner Entwicklung gefördert.
Seit Mai 2022 neues Büro in Laim mit Desksharing und toller Dachterasse mit Blick bis in die Alpen. Bildschirm und Technik fürs Home Office wird ebenfalls gestellt. Sehr faire hybride Lösung für Büro- und Home Office (15 Tage pro Quartal Büroanwesenheit). netzeffekt bietet auch Remote-Verträge an.
Es wird schnell kommuniziert, regelmäßige Formate wie die wöchentliche Lage der Nation geben Überblick über alle Agenturthemen. Abzug gibt es für den Flurfunk, der leider manchmal doch schneller ist.
netzeffekt bemüht sich in den letzten Jahren sehr, gleichberechtigt einzustellen. Auch die Führungsebene ist nicht mehr nur männlich, hier geht aber mehr.
Definitiv ja! Ich war in einigen Agenturen davor und schätze besonders das partnerschaftliche Verhältnis zu den netzeffekt Kunden, das nochmal andere Aufgaben ermöglicht (Partnerschaft statt Werkbank). Gemeinsame Kunden mit Jung von Matt machen auch größere, internationale Kundenarbeit möglich.
übertriebene Social Media Kultur, kein Verständnis für private Umstände bei neuen Angestellten.
- offene & transparente Kommunikation der GF mit allen Mitarbeitern (tägliche/wöchentliche Updates und Gespräche)
- schnelles und einfaches Umstellen auf HomeOffice inkl. Equipment daheim
- es wird viel Wert auf persönliche Gesundheit / Belastung durch Situation gelegt
- außerordentliche Events über Zoom (gemeinsames Yoga, Kaffe-Dates, gemeinsames Kochen, Feierabendbier etc.)
Habe nichts zu bemängeln.
In dem es den Kurs so weiterfährt und auf die Mitarbeiter weiter so eingeht wie bisher.
Sie haben schnell reagiert und uns schon vorab ins Homeoffice geschickt. Zudem gibt es wöchentlich Status-Calls wie es im Moment aussieht und weitergeht. Die Agentur lässt sich auch viele Sachen drum herum einfallen - 2mal Mittags-Yoga, Großlieferung wichtiger Lebensmittel, Spendenmöglichkeit während der Kirse an die Tafel, Stammtisch per Video-Chat, und und und... Unvorstellbar geil!
Wenn man die Punkte oben liest kann man verstehen, dass ich hier kein Chance sehe, weil schon mehr als erwartet gemacht wird.
Ganz ehrlich - Es läuft besser als erwartet. Mir fällt nichts ein, das man besser machen könnte.
Offene Kommunikation, Einrichtung vieler Möglichkeiten, Flexibilität in einer schwierigien Situation, Verständnis auch für Arbeitnehmer mit Kindern
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Es werden aus meiner Sicht alle relevanten Maßnahmen getroffen
Familiärer Umgang untereinander, man wird von Anfang gut aufgenommen und findet schnell Anschluss, tolle Firmen- und Team-Events, abwechslungsreiche Aufgaben, kollegialer Zusammenhalt, keiner nimmt sich zu ernst, alle am Boden geblieben und am stetigen Wachstum der Firma interessiert... Hab' ich schon erwähnt, dass es Vorträge mit PIZZA gibt? Und viiiieles mehr!
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Elektro-Scooter für aaalle! Nein, aber jeder weiß: Es geht immer besser, aber das regelt man am besten gleich intern! Von daher vielleicht eine interne Box/Schachtel, in die Verbesserungsvorschläge von derzeitigen Mitarbeitern geworfen werden können.
Sehr gut wäre untertrieben ;-) ...oft habe ich es schon erlebt, dass in Unternehmen Neid & Missgunst herrschen. Hier ziehen alle an einem Strang! Klingt vielleicht falsch, aber durch abteilungsübergreifende Projekte darf hier gefühlt "jeder mal mit jedem" - so lernt man sich in der kompletten Firma besser kennen & schätzen.
Sowohl intern als auch extern nur Gutes gehört :-)
Bei einmal im Monat stattfindenden Vorträgen zu interessanten Themen gibt's Pizza. Dazu immer mal wieder interne Schulungen zu allen möglichen Themen aus allen Bereichen. Auch in den einzelnen Abteilungen werden Mitarbeiter auf externe Veranstaltungen und Schulungen geschickt!
Von der "Grüner Monat"-Aktion kann sich so manch anderes Unternehmen eine Scheibe abschneiden!
Auch die Ältesten sind jung geblieben, von daher gibt's hier absolut keine Probleme.
Mitarbeiter werden so gut wie möglich in Entscheidungen mit einbezogen & die GFs und Vorgesetzten versuchen stets mögliche Probleme und Unklarheiten aus der Welt zu schaffen.
Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeiter, unabhängig ihres Geschlechts, fair und gleichberechtigt behandelt.
Aber hallo! Hier lernt man täglich etwas Neues.
Eigentlich alles
Eigentlich gar nichts
Das ist zwar kein Verbesserungsvorschlag, aber ich wollte hier einfach mal Danke sagen für die super Chance, die ich hier in dieser Firma bekommen habe! :-)
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Man wird nicht unter Druck gesetzt, man erhält ehrliches Feedback zu seiner Arbeit und Leistung und sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Eine coole, moderne und interessante Agentur, die Arbeit auf sehr hohem Niveau leistet und dabei großen Wert auf seine Mitarbeiter legt. Durch die Zusammenarbeit mit Jung von Matt hat man in Sachen Image mit Sicherheit auch ein großes Plus.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich, man sollte sie nur eben mit dem Team abklären. Im Prinzip kann man um 8 Uhr kommen und um 5 Uhr gehen oder auch um 9 Uhr kommen und um 6 Uhr gehen. Und falls man mal früher weg muss ist das auch überhaupt kein Problem.
Es gibt viele diverse Möglichkeiten der Weiterbildung sowohl intern als auch extern, sogar auch für die Trainees.
Für eine Agentur richtig gut! Man fühlt sich nicht als billige Arbeitskraft, sondern auch in Sachen Gehalt wertgeschätzt.
Es gibt immer wieder verschiedene Aktionen, z.B. mit der Münchner Tafel.
Super nette und hilfsbereite Kollegen. Man findet sehr schnell Anschluss und fühlt sich gut aufgenommen.
Zwar ist der Altersdurchschnitt verhältnismäßig jung, es gibt aber auch ältere Mitarbeiter. Diese werden auf jeden Fall genauso geschätzt wie junge Mitarbeiter auch.
Sowohl Team-Chefs als auch die Geschäftsführung verhalten sich absolut wunderbar. Man bekommt ehrliches und konstruktives Feedback und man kann zu jeder Zeit alles ansprechen. Die Chefs sind sehr um die Mitarbeiterzufriedenheit bemüht.
Das Büro ist super zentral gelegen (unmittelbare Nähe zur Wiesn), sehr geräumig und auch sehr schön. Man sitzt nicht eng gedrängt, sondern hat definitiv genug Platz zum angenehmen Arbeiten.
Es wird viel kommuniziert und man kann jeden Mitarbeiter so gut wie immer zu jedem Thema etwas fragen. Infos bleiben nirgends "stecken" und man weiß Bescheid was in der Firma so vor sich geht.
Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt.
Durch die Zusammenarbeit mit Jung von Matt kommen viele sehr interessante Projekte rein. Und auch die aktuellen Bestandskunden sind sehr interessant.
So verdient kununu Geld.