14 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
modern, abgenehm, komfortabel
?
Duch Homeoffice okay.
Man muss sich selber drum kümmern. PE rennt einem nicht hinterher
durchschnittlich
Sehr hoch!
sehr gut, auch über Abteilungen und Altersklassen hinweg
nett
Kollegial, freundschaftlich, professionell.
Für Agentur auf dem Level: sehr fair
Offen, interessiert, manchmal chaotisch
aus Sicht alter weißen Männern: ja. Aus anderer Sicht: k A
Wären genug da, man muß sie halt machen ;-)
Gut am Arbeitgeber finde ich die angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre sowie den offenen und unterstützenden Umgang im Team. Besonders positiv sind die moderne Arbeitsumgebung, die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und die regelmäßige Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Auch die angebotenen Benefits und die internen Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als wertschätzend.
Als mögliche Weiterentwicklung könnte ein noch flexibleres Remote-Angebot für Mitarbeitende mit längeren Anfahrtswegen sinnvoll sein. Außerdem könnten zusätzliche Weiterbildungsangebote das bereits bestehende Angebot gut ergänzen und weiter stärken. Auch eine regelmäßige, beispielsweise an die Inflation angepasste Gehaltsentwicklung wäre ein möglicher Ansatz.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als freundlich, professionell und positiv erlebt. In meinem Team wird jederzeit Unterstützung angeboten, wenn sie benötigt wird. Ich empfinde die Zusammenarbeit als respektvoll und angenehm. Mit anderen Abteilungen hatte ich weniger Berührungspunkte, daher kann ich dazu nur eingeschränkt etwas sagen.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht sehr positiv.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut empfunden. Der Arbeitstag konnte meist flexibel gestaltet werden, und in vielen Fällen waren auch kurzfristige Anpassungen möglich, sodass sich berufliche und private Termine gut vereinbaren ließen.
Es gibt verschiedene interne Schulungen, die gute Einblicke in unterschiedliche Abteilungen und in den Agenturalltag ermöglichen. Das Onboarding für neue Mitarbeitende ist gut strukturiert und stressfrei gestaltet, da sich ausreichend Zeit für die Einarbeitung und das Kennenlernen der verschiedenen Bereiche genommen wird. Zudem besteht die Möglichkeit, fachliche Zertifizierungen im Rahmen der regulären Arbeitszeit zu absolvieren. Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, hängen jedoch auch vom eigenen Engagement ab.
Ich empfinde mein Gehalt als marktgerecht. Eine Gehaltserhöhung habe ich bisher nicht erhalten, allerdings habe ich das Thema auch nicht aktiv angesprochen. Zu den Benefits gehören unter anderem 30 Urlaubstage, ein Zuschuss zum Deutschlandticket (abhängig von der Präsenz im Büro), eine betriebliche Altersvorsorge sowie ein kostenloses Mittagessen einmal pro Woche. Darüber hinaus können Mitarbeitende teilweise von Angeboten der Jung von Matt Gruppe profitieren.
m Unternehmen gibt es den sogenannten „Grünen Monat“, in dessen Rahmen verschiedene Aktionen angeboten werden, wie z. B. Fahrrad-Checks, ein Müsli-Frühstück, betriebsärztliche Vorsorgeuntersuchungen sowie ein Bücherumtausch. Zusätzlich wird auf Mülltrennung im Büro geachtet. Insgesamt wird durch solche Initiativen auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein geachtet.
Ich habe die Zusammenarbeit im Team als sehr angenehm erlebt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bieten bei Bedarf Hilfe an. Insgesamt habe ich eine offene und hilfsbereite Zusammenarbeit erlebt. Teilweise haben sich auch über den Arbeitskontext hinaus private Kontakte und Freundschaften entwickelt.
Der Umgang zwischen Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters war aus meiner Erfahrung stets respektvoll und unterstützend. Ein wertschätzendes Miteinander trägt insgesamt zu einer angenehmen und kollegialen Arbeitsatmosphäre bei, unabhängig vom Alter.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich gut ansprechbar und offen für Fragen. Es gibt regelmäßige Formate wie einen jährlichen Transparency Talk, in dem Mitarbeitende anonym Fragen stellen können und Antworten zu verschiedenen Themen erhalten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Büroräume sind auf mehrere Etagen verteilt und bieten ausreichend Platz. Die technische Ausstattung mit Hard- und Software ist modern und unterstützt die tägliche Arbeit. Die Arbeitsumgebung ist angenehm und ermöglicht konzentriertes Arbeiten. Die Räume sind klimatisiert, was besonders an warmen Tagen positiv ist. Zusätzlich gibt es eine Terrasse, die für Pausen sowie gelegentliche gemeinsame Mittagspausen im Freien genutzt wird. Einmal pro Woche gibt es ein kostenloses Mittagessen sowie ein Frühstücksangebot in Form von Brezeln mit herzhaften Belägen.
Die Kommunikation erfolgt unter anderem über regelmäßige wöchentliche Meetings, in denen die Geschäftsführung über aktuelle Themen, neue Kunden und Unternehmensentwicklungen informiert. Dadurch ist man grundsätzlich gut über das Geschehen im Unternehmen informiert. Bei Fragen konnte man sich zudem jederzeit direkt an Teamleitungen, Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen wenden.
Ich habe das Arbeitsumfeld insgesamt als vielfältig erlebt, sowohl hinsichtlich der Teams als auch der unterschiedlichen Perspektiven im Arbeitsalltag. Es arbeiten Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters und verschiedener Nationalitäten zusammen.
Der Umgang im Unternehmen war aus meiner Erfahrung heraus respektvoll und unabhängig von Position, Herkunft oder Hintergrund. Unterschiede spielen im Arbeitsalltag keine erkennbar nachteilige Rolle.
Die Aufgaben sind überwiegend im klassischen Bereich angesiedelt, bieten jedoch auch in routinemäßigen Tätigkeiten die Möglichkeit, neue Trends auszuprobieren und aktuelle Ansätze im Kampagnenmanagement einzusetzen. Vieles hängt dabei von der eigenen Herangehensweise ab. Durch mein vielseitiges Kundenportfolio aus unterschiedlichen Branchen empfinde ich die Aufgaben insgesamt als abwechslungsreich.
Man muss nur 15 Tage im Quartal ins Büro gehen.
siehe Punkte oben.
Offene Transparenz, die Angestellten und deren Bedürfnisse sollten endlich gesehen werden.
Die Arbeitsatmosphäre war deutlich besser. Es gibt Gruppen untereinander, die zusammenhalten. Der Rest spielt gegeneinander was die Atmosphäre extrem verschlechtert. Es wird anstatt mit einem selbst, direkt dem Vorgesetzten „gepetzt“. Leute sind teilweise so unfreundlich, dass sie ihr Feedback an Kollegen im öffentlichen ChatGPT teilen. Seit des Lay Offs im November, wo Kollegen von jetzt auf Gleich gekündigt wurden, ist die Stimmung nur noch mehr im Keller.
Mehr Schein als Sein.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Nur gewisse Leute dürfen auf Veranstaltungen.
Nach intermediate ist mit der Karriere Schluss.
Die Schere, der Gehälter in den verschiedenen Abteilungen, ist groß. Wenn man was anspricht wird man abgetan. Wellpass ist ein nettes +.
Jobtickets gibt es ebenfalls nicht.
Unter gewissen Kollegen hat man sehr guten Zusammenhalt. Bei starkem Workload wird sich unterstützt und sich gegenseitig der Rücken gestärkt. Andere Kollegen rammen einen lieber das Messer in den Rücken.
Keine Ahnung, gibt es nicht
Abschiedsgeschenke oder Reden sollen von Kollegen gehalten werden. Diese bedanken sich herzlich für die Zusammenarbeit, während sich die Vorgesetzten raus halten und aus ihren Pflichten eher zurück ziehen.
Normal
Es gibt wöchentliche Meetings, wo versucht „transparent“ zu sein. Diese sind aber auch mehr Schein als Sein. Der Flurfunk hat eine bessere Kommunikation.
Vitamin B und Leute, die sich bei den Vorgesetzten einschleimen werden ganz klar bevorzugt. Dürfen auf die OMR, kriegen sonderbehandlungen etc.
Wenn man seine Arbeit macht, kriegt man nichts.
Zu Beginn lernt man viel, auch aufgrund des hohem Workloads. Aufgaben sind wiederkehrend. Wenn man sich diesbezüglich äußert, wird auch nichts daran geändert.
In den letzten zwei Jahren hat sich die Agentur stark weiterentwickelt, das finde ich sehr gut. Zudem schätze ich die Initiativen für Kollegen, die regelmäßig ins Büro kommen. Mittwochs gibt es richtig leckeres kostenloses Mittagessen, wer mehr als 25 Tage / Quartal ins Büro kommt, bekommt das 49€ Ticket von netzeffekt. Weiter so!
Manchmal ist netzeffekt ein bisschen zu familiär.
Noch mehr Vielfalt und Gleichberechtigung, um für die Zukunft noch besser aufgestellt zu sein
Ich arbeite sehr gerne hier
positives Image, die Muttergesellschaft Jung von Matt hat ebenfalls Strahlkraft
Hier wird großen Wert darauf gelegt, das ist für eine Agentur definitiv nicht üblich. Überstunden können selbstständig ausgeglichen werden. Wer zu viele Überstunden macht, wird proaktiv darauf angesprochen.
Individuelle und übergreifende Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, Eventbesuche wie OMR sind explizit gewünscht
Gutes, faires Gehalt
Hier tut der Arbeitgeber auch einiges: grüner Monat, kostenloser Fahrradcheck, Kronkorken sammeln, Mülltrennung in jedem Stockwerk. Jobfahrrad möglich.
Auf jeden Fall! Keine Machtkämpfe oder Ellebogenmentalität. Zudem: Teamevents, Mitarbeiterworkshop in Österreich, Weihnachtsfeier, etc.
Viele ältere Kollegen, die schon lange bei netzeffekt sind.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Ich fühle mich ernst genommen und werde in meiner Entwicklung gefördert.
Seit Mai 2022 neues Büro in Laim mit Desksharing und toller Dachterasse mit Blick bis in die Alpen. Bildschirm und Technik fürs Home Office wird ebenfalls gestellt. Sehr faire hybride Lösung für Büro- und Home Office (15 Tage pro Quartal Büroanwesenheit). netzeffekt bietet auch Remote-Verträge an.
Es wird schnell kommuniziert, regelmäßige Formate wie die wöchentliche Lage der Nation geben Überblick über alle Agenturthemen. Abzug gibt es für den Flurfunk, der leider manchmal doch schneller ist.
netzeffekt bemüht sich in den letzten Jahren sehr, gleichberechtigt einzustellen. Auch die Führungsebene ist nicht mehr nur männlich, hier geht aber mehr.
Definitiv ja! Ich war in einigen Agenturen davor und schätze besonders das partnerschaftliche Verhältnis zu den netzeffekt Kunden, das nochmal andere Aufgaben ermöglicht (Partnerschaft statt Werkbank). Gemeinsame Kunden mit Jung von Matt machen auch größere, internationale Kundenarbeit möglich.
Kollegen die haben von 2-3 Jahren sich gekündigt kommen wieder zurück:)
Sehr gute Trainees Programm.
Sehr gute Umgang mit einander
Passt alles
Immer sehr positiv und Freundlich.
Home office , Büro oder komplett remount - jeder kam selbst entscheiden, was ihm besser passt. Deine Arbeitszeiten konntest du selbst bestimmen. Viele Kollegen und Kolleginnen arbeiten mit 4 Tage pro Woche. Viele auch Teilzeit. Und sogar wenn es um Vollzeit geht - man könnte immer früher anfangen, längere Mittagspause nehmen etc.
Es gibt’s immer Zeit für Weiterbildung und wird auch wird von Vorgesetzten unterstützt.
Gutes und faires Gehalt
Super Kollegen ich freue mich , dass ich in solchen Team arbeiten dürfte.
Egal ob alt oder jung - alle sind herzlich willkommen
Top
Home office . Super Büro mit Terrasse . Mir passt alles
Mann kann alles besprechen. Falls man etwas nicht weiß, kann man immer fragen. Wunsches wurden fast immer akzeptiert und berücksichtigen.
Eine Agentur mit interessanten Aufgaben, fairen Arbeitsbedingungen und in der auch der Mensch in seinen verschiedenen Lebensphasen und Bedürfnissen berücksichtigt wird und auf eine langfristige Zusammenarbeit geachtet wird.
Die eingeschlagene Richtung und die Maßnahmen weiter konsequent verfolgen, vieles ist schon sehr weit und auf dem richtigen Weg
Sehr angenehm. Man kann seine Themen vertrauensvoll platzieren und stößt auf offene Ohren.
Die Work-Life-Balance ist gegeben. Mitarbeiter können neben Teamtagen wählen, ob sie von Zuhause oder im Büro arbeiten. Es gibt viele unterschiedliche Teilzeit Modelle und man kann auch die bevorzugte Tageszeit (Frühaufsteher vs. Nachteule) nach Abstimmung im Team ausrichten.
Hoher Fokus auf die Weiterentwicklung jedes Einzelnen. Dafür wurde zentral eine Stelle geschaffen, die auf die Gleichberechtigung und die individuellen Ziele und Neigungen achtet. So wird auf den Mitarbeiter individuell eingegangen, geschaut was nötig und interessant ist, um sich bestmöglich weiterzuentwickeln.
Sehr hohes Bewusstsein. So gibt es beispielsweise den grünen Monat, in dem besondere Angebote geschaffen werden (z.B. Kleiderspenden, gemeinsames soziales Engagement, Radl Reparatur, Müsli-& Salatbar etc.). Aber auch im Alltag wird im Kleinen darauf geachtet, z.B. durch die Integration von Händetrockner auf den Toiletten, um Papiermüll zu vermeiden.
Corona und Homeoffice waren sicherlich eine Herausforderung mit allen Kollegen in Kontakt zu bleiben und das Teamgefühl aufrecht zu erhalten. Auch hier wurden Maßnahmen eingeführt, die uns virtuell zusammengeführt haben.
Mit dem neuen Büro und der flexiblen Präsenz sieht man, dass uns diese Zeit keinen Abbruch getan hat. Durch die offene Gestaltung der Büros kommen Kollegen wieder teamübergreifend zusammen und es macht Spaß auch abseits der Arbeitsthemen in den Austausch zu kommen. Spätestens beim gemeinsamen Mittagessen auf der Dachterasse sieht man mal wieder bekannte Gesichter.
Die Zusammenarbeit wird auch durch neue Arbeits-/ Projektmodelle gefördert. Die Fachteams arbeiten weiterhin als Team mit Head. Zusätzlich wird auf Projektebene ohne Hierarchie und dafür mit klaren Rollen und Verantwortungsbereichen gearbeitet, in die sich jeder einbringen kann.
netzeffekt hat viele langjährige Mitarbeiter, teilweise von auch bereits von Beginn an. Eine gute Mischung des Altersstruktur.
Es wird viel in die Weiterbildung der Führungskräfte investiert, dies kommt auch den Mitarbeitern zu Gute. Mitarbeiter haben die Möglichkeit in Mitarbeitergesprächen offen mit ihren Führungskräften in den Austausch zu gehen. Auch zwischendurch gibt es immer wieder informelle Austauschmöglichkeiten. Dazu gibt es verschiedene Vertrauenspersonen, an die man sich in einem geschützten Raum jederzeit wenden kann.
Die offene und transparente Kommunikation steht im Vordergrund.
Top neues Büro, das eine moderne und offene Arbeitsumgebung bietet und ein Ort des Zusammenkommens schafft. Ob Workshop Räume, Dachterrasse, Grill, neue technische Ausrüstung, Tischtennis, modernes Mobiliar, etc. Es bleiben kaum Wünsche offen
Es werden viele Kommunikationsformate geboten. Es gibt z.B. wöchentliche Updates oder die Möglichkeit anonyme Fragen zu stellen und Feedback von der Geschäftsführung zu bekommen.
Dazu wird viel in die Weiterbildung von Kommunikation investiert, z.B. hirngerechtes Feedback, um die direkte und offene Kommunikation zu unterstützen.
Weibliche Kollegen werden gefördert und es wird auch Wert darauf gelegt. Themen rund um Diversity werden regelmäßig geprüft, weiterentwickelt und gefördert.
Die Aufgaben und Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Durch gemischte (hierarchiefreie) Projektgruppen aus verschiedenen Bereichen besteht die Möglichkeit Einblicke über den eigenen Tellerrand hinaus zu erhalten und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.
Das Einbringen von eigenen Vorschlägen ist gewünscht und liefert stets neue interessante Ideen und Themen.
Transparenz, Untertsützung und Verbreitung guter Vibes, Zusammenhalt
Für viele ist das Homeoffice alleine sehr befremdlich oder sogar beklemmend. Mit virtuellen Stammtischen und Yoga in der Mittagstunde, wird weiterhin das Wir-Gefühl vermittelt.
Durch Yoga in der Mittagsstunde wird versucht und auch im Homeoffice fit zu halten :)
Könnte wie immer mehr sein, aber für Agentur ok.
Auch in Zeiten von Corona denkt netzeffekt an Menschen, denen es nicht so gut geht, so z.B. mit einer Spende an die Tafel.
Stark, wie immer.
Wohl eher Umgang mit Kollgegen mit Kindern, hier wird sehr viel Rücksicht genommen und individuell auf den einzelnen eingegangen
Die Vorgesetzten spielen das Thema sehr transparent und jede Woche gibt es Update "Lage der Nation" in der die Geschäftsführer alle Fragen beantworten.
Wir durften unser gesamtes Equipment inkl. großem Bildschirm mit ins Homeoffice nehmen!
Kommunikation leidet teilweise etwas darunter, da manche Informationen nicht jeden erreichen bzw. mehr Personen untereinander diskutieren, anstatt mit mehreren. Die teilweise technischen Hindernisse (schlechte Internetverbindung etc.)
Unsere Aufgaben bleiben trotz Corona weiterhin spannend :)
In allen Bereichen wird sich ständig um Verbesserung bemüht - toll!
Man wird unterstützt wenn man nachfragt, das Arbeitspensum ist okay. Die Kollegen und Vorgesetzten sind total entspannt, nett und nahbar.
Gute Reputation in der Branche.
Stressphasen gibt es immer, man versucht sie aber zu vermeiden.
Weiterbildungen werden sehr unterstützt und jedem angeboten, es gibt genug Möglichkeiten.
Absolut fair wenn man alle Extras bedenkt, die einem hier geboten werden.
Im grünen Monat wird bei der Tafel mitgeholfen, Spenden gesammelt etc. Kürzlich wurde die Mülltrennung eingeführt, aber wie überall kann hier auch noch etwas mehr getan werden.
Es bilden sich sicherlich Grüppchen, aber gefeiert wird immer gemeinsam ;)
Die Sparte 50+ ist sehr dünn besetzt, aber es wird mit ihnen nicht anders umgegangen als mit den restlichen Mitarbeitern.
Die Geschäftsführung ist sehr bemüht, dass alle Mitarbeiter zufrieden sind - wirklich toll. Teamleitung in vielen Bereichen top, nur in wenigen Fällen nicht so engagiert wie man es sich evtl. wünscht.
Tolles, helles Büro, zentral gelegen, top ausgestattet.
Manche Strukturen sind noch nicht ideal implementiert, aber die Geschäftsführung ist sehr bemüht dies kontinuierlich zu verbessern.
Führungspositionen sind hauptsächlich von Männern besetzt, diskriminiert wird aber auf keinen Fall. Mehr Förderung von Frauen wäre aber nett.
Viele interessante Kunden, oft wiederkehrende Aufgaben, aber wo gibt's das nicht?
netzeffekt ist ein sehr sozialer und angenehmer Arbeitgeber. Es gibt eigentlich kaum Kritikpunkte bzw. wenn es welche gibt, ist das Unternehmen bzw. v.a. auch die Geschäftsleitung immer dabei, nicht stehen zu bleiben sondern sich immer weiter zu entwickeln & Verbesserungen zu erzielen.
Sehr entspannt & locker, trotzdem professionell. Nie herablassend oder gar befehlsmäßiger Umgangston von den Vorgesetzten. Es wird immer darauf geachtet, dass sich alle (so gut es geht) wohlfühlen & jeder darf auch ansprechen, wenn etwas nicht passt bzw. es wird sogar gewünscht, dass man das tut.
Es wird viel ermöglicht, Teilzeit ist kein Problem, auch wenn man mal die Zeiten hier flexibel anpassen muss. Homeoffice wird auch ermöglicht, z.T. sogar aktiv unterstützt - sofern das nicht ausgenutzt wird.
Wenn man möchte, wird sehr viel geboten in punkto Weiterbildung, nicht nur für die Arbeit, das kann und darf man z.T. auch privat nutzen.
Absolut angemessen bis überdurchschnittlich.
Sehr gut, es wird sehr darauf geachtet, dass wir so gut es geht einen kleinen Teil beitragen. Sei es Mülltrennung oder dass es bald ein Fahrradleasing Angebot geben wird. Es wird auch immer wieder für das rote Kreuz oder ähnliche Einrichtungen gesammelt, bei der Tafel wird geholfen etc.
Ist sehr gut.
Der Altersdurchschnitt ist recht gemischt, es gibt sowohl sehr junge als auch ein paar ältere Kollegen. Ob jung oder älter, da gibt es keinen Unterschied bei uns.
Einwandfrei & sehr auf den Mitarbeiter bezogen, nie von oben herab.
Sehr großes und schönes Büro, eher große Räume, aber trotzdem ist es nicht sehr laut oder hektisch.
Regelmäßig (meist pro Quartal) finden Reviews statt, in denen über die vergangenen Monate berichtet wird, was uns künftig bewegen wird. Zudem gibt es in den einzelnen Teams immer regelmäßigen Austausch und auch zwischen den Teams einmal im Monat einen Austausch, was gerade so passiert.
Familiärer Umgang untereinander, man wird von Anfang gut aufgenommen und findet schnell Anschluss, tolle Firmen- und Team-Events, abwechslungsreiche Aufgaben, kollegialer Zusammenhalt, keiner nimmt sich zu ernst, alle am Boden geblieben und am stetigen Wachstum der Firma interessiert... Hab' ich schon erwähnt, dass es Vorträge mit PIZZA gibt? Und viiiieles mehr!
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Elektro-Scooter für aaalle! Nein, aber jeder weiß: Es geht immer besser, aber das regelt man am besten gleich intern! Von daher vielleicht eine interne Box/Schachtel, in die Verbesserungsvorschläge von derzeitigen Mitarbeitern geworfen werden können.
Sehr gut wäre untertrieben ;-) ...oft habe ich es schon erlebt, dass in Unternehmen Neid & Missgunst herrschen. Hier ziehen alle an einem Strang! Klingt vielleicht falsch, aber durch abteilungsübergreifende Projekte darf hier gefühlt "jeder mal mit jedem" - so lernt man sich in der kompletten Firma besser kennen & schätzen.
Sowohl intern als auch extern nur Gutes gehört :-)
Bei einmal im Monat stattfindenden Vorträgen zu interessanten Themen gibt's Pizza. Dazu immer mal wieder interne Schulungen zu allen möglichen Themen aus allen Bereichen. Auch in den einzelnen Abteilungen werden Mitarbeiter auf externe Veranstaltungen und Schulungen geschickt!
Von der "Grüner Monat"-Aktion kann sich so manch anderes Unternehmen eine Scheibe abschneiden!
Auch die Ältesten sind jung geblieben, von daher gibt's hier absolut keine Probleme.
Mitarbeiter werden so gut wie möglich in Entscheidungen mit einbezogen & die GFs und Vorgesetzten versuchen stets mögliche Probleme und Unklarheiten aus der Welt zu schaffen.
Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeiter, unabhängig ihres Geschlechts, fair und gleichberechtigt behandelt.
Aber hallo! Hier lernt man täglich etwas Neues.
So verdient kununu Geld.