38 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Förderung der Gesundheit durch frisches Obst, Massagen etc., gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
Kommunikation zwischen den Abteilungen,
Veränderungsvorschläge werden manchmal zu schnell abgewiegelt.
Wir sind jung und dynamisch, sollten dies aber mehr nach außen zeigen.
Weiterbildung wird groß geschrieben, der Zusammenhalt untereinander ist gut.
Manchmal gibt es einfach zu viel zu viel tun
Die Unternehmenskommunikation ist im großen und ganzen gut. Nur zwischen den Abteilungen und Teams hakelt es manchmal, hier sehe ich Verbesserung potential.
Gute Mitarbeiter und interessante Aufgaben. Man lernt viel.
Zu viel Druck für zu wenig Gehalt. Bei jeden anderen Dienstleister habe ich je einen besseren Vertrag angeboten bekommen. Es wurde strikt gesagt, dass am Vertrag nichts geändert wird, sprich "friss oder stirb".
Homeoffice wurde mir verwehrt mit der Aussage, dass es bei einem anderen schief gelaufen ist. Auch nett, dass man Probleme anderer ausbaden darf.
Höherer Gehalt
Mehr Einstellung von Mitarbeitern, damit die Auslastung angenehmer wird
Nicht verlangen, dass man 100% Auslastung haben soll, denn das ist sowieso nicht möglich
Ein Betriebsrat wäre gut, aber diese Idee sollte man nicht zu laut erwähnen
Wenn man mal nicht unter Druck und Stress steht und die Kollegen ebenfalls nicht, kann es gut sein, aber ist nicht oft so. Gerade wenn die GF nun mal sehen will, dass man eine 100% Auslastung soll.
Wenn die Leute untereinander schon sagen, dass sie niemals für das Gehalt oder den Stress hier bleiben würden, sondern nur wegen einigen Kollegen mit denen man gerne zusammen arbeitet, dann sagt es schon alles.
Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr, daher ist mit der geworbenen Gleitzeit von 1 Stunde nicht wirklich gut mit Work-Life.
Wenn man doch mal Zertifizierungen machen darf, dann gut. Aber leider passiert das kaum.
Gehalt ist unter aller sau, man versucht immer viel zu versprechen, eingehalten wird kaum was, da vieles einfach vergessen wird. Erst wenn auf einmal die Leute kündigen, versucht man mit einer Gehaltserhöhung zu locken, dass man doch bleibt. Absolutes no-go.
Hier wird sozial einiges getan um das Bild nach außen positiv erscheinen zu lassen.
Die Kollegen sind an sich meist super, wenn nicht diese Grüppchenbildungen wären. Aber schlimm ist es nicht.
Auch hier habe ich nie Probleme gesehen.
Vorgesetzte setzen sich nicht oft für einen ein. Man versucht eher alles herunter zu spielen.
Durch zu viel Stress macht das arbeiten einfach kein Spaß. Es wird in dem Leitbild gesagt, dass man mit der aktuellsten Technologie arbeitet, gilt aber selbst nicht für die eigene Arbeitsmittel/Hardware.
Leider hört man hintenrum zu oft anderes als das was man selbst zu hören bekommt.
Hier sehe ich absolut kein Problem.
Sofern man nicht SPoC hat, was 1* wäre, dann hat man oft interessante Aufgaben, auch wenn es nicht immer so ist.
Ist im Braunschweig
Die Geschäftsführung
Ich werde Kündigen.
Kein Kommentar!
Bedeutet hier, wie weit kann man bei den Leuten noch gehen. Consultant 08-19 ist mind. erwartet.
Im Vertrieb herrscht 9-18 oder 9.30-18.30 Uhr. Gleitzeit ist nicht möglich. wirkliche Work-Life-Balance fällt innerhalb der Woche doch eher mau aus.
Als Wackeldackel im Meeting. Schulungen werden gefordert
Es wird mit einem sehr sehr guten Gehalt "geworben", die Realität sieht jedoch anders aus.
Klar verstehen sich einige Untereinander, jedoch wird über andere auch viel über den Rücken erzählt und die GF tut nicht dagegen.
Kaum älteren Kollegen noch da, Auswirkungen einer hohen Mitarbeiterfluktuation
Ziele sind teilweise sehr schwer zu erreichen (oder können einfach geändert werden). Kaum Kommunikation durch Vorgesetzter (nur Befehle) .
E-Mail und Flurfunk
Klar..... aber nicht schwanger werden.
Nicht wenn in SPOC 9 Stunden sitzen muss
In den nächsten Jahren stehen interessante Herausforderungen an und es besteht jede Menge Raum zur Mitgestaltung und Entfaltung.
Nachdem ich eine sehr gute Ausbildung bei RedHat genossen habe, wurde mir mein gewünschter Karriereweg ermöglicht.
Vom ersten Tag an bis heute hat sich sowohl zwischen disziplinarischen als auch fachlichen Vorgesetzten ein sehr vertrauensvolles Verhältnis entwickelt.
Ich fühle mich derzeit wohl und kann aus meinem Blickwinkel kaum etwas aussetzen.
Die Atmosphäre in meinem Bereich ist sehr gut und viele Kollegen sind mittlerweile zu Freunden geworden. Aufgaben und Herausforderungen werden gemeinsam angegangen und niemand wird alleine gelassen. Auch die Kontakte zu anderen Bereichen sind stets angenehm.
Habe viele tolle Menschen kennen gelernt.
Mitarbeiterführung überdenken, den Wasserkopf entlasten und auch einmal die eigene Arbeitsweise und Art überdenken.
Ja es gibt Lob, das aber unter Kollegen oder einigen wenigen Abteilungsleitern. Die obere Führungsebene rührt sich meist nur dann, wenn etwas schief gelaufen ist und kritisiert,
Ich hatte niemals Probleme meinen Urlaub zu nehmen. Die Genehmigung erfolgte promt und zeitnah. Arbeitszeiten beruhen auf Vertrauensbasis und man hat echt viele Freiheiten, leider nutzen einige Kollegen dieses auch aus.
Einzig das Model der Techniker lässt zu wünschen über.
Lässt sehr zu Wünschen üben im Vertrieb.
Verhandle klug am Anfang, danach ist nichts mehr drin.
Netzlink hat einen tollen Kollegenzusammenhalt. Ich würde sagen 90% ziehen an einem Strang. Die restlichen 10% wohnen Tür an Tür mit der Geschäftsführung und kratzen dir Eiskalt die Butter vom Brötchen.
siehe oben.
Der Wasserkopf weiß alles, der Wasserkopf sieht alles und der Wasserkopf unternimmt: NICHTS.
Die Freunde der GF werden gelobt und retten die Welt, der Rest bekommt die Quittung für das Versagen oberhalb.
In Braunschweig absoluter Platzmangel, das Gebäuse ist veraltet und nicht gut belüftet. Aber das soll sich mit dem Neubau ändern.
Ja, Meetings gibt es genug, mehr als genug. Es wird leider oft um den heißen Brei geredet als das Fakten besprochen werden. Viel erfährt man auch erst über den Flurfunk. Wenn man nicht direkt in der Zentrale sitzt, hat man eigentlich verloren. Die wichtigen Dinge werden scheinbar nur im Wasserkopf besprochen, beschlossen und mit Hau Ruck durchgesetzt.
Hier kann man nichts negatives sagen. Jedes Alter, jede Nation ist vertreten.
Die gab es. Auch wenn man für eigenen Ideen kämpfen musste. Die Netzlink befasst sich mit vielen innovativen Themen. Vergisst hier leider aber auch schnell das Wesentliche.
einfach nichts
Viel versprechen, nichts dahinter. EMails und Anrufe werden nicht beantwortet. Keiner ruft zurück oder meldet sich zur Wort. Kein Ansprechspatrner in dieser Firma. Kein Vertrauen, kein Fairness. Vorgesetzte beantwortet keine emails und anrufe.
Es wurden sehr viele überzeugende Versprechen/Vorstellungen mitgeteilt, die aber nicht eingehalten wurden. Keine vernünftige Team-/Projekt-Kommunikation, uninteressante Projekte!
viele neue Themen, immer am Puls der Zeit
Kollegenzusammenhalt
Weiterbildungschancen
Karrierechancen
Arbeitsatmosphäre
Teils flexible Einsatzzeiten bei Kunden und Projekten (das liegt aber an der Dienstleisterbranche)
Man fühlt sich wohl im Team und freut sich auf das gemeinsame Arbeiten.
Als IT-Dienstleister wird von den Mitarbeitern im Rahmen von Projekten oder Wartungsarbeiten erwartet, dass man auch außerhalb der Kernzeiten bereit ist zu arbeiten.
Das ist aber wohl generell in der IT-Branche zu erwarten.
Die Einsätze halten sich aber in Grenzen, die Arbeitszeiten werden entsprechend ausgeglichen.
Eigeninitiative vorausgesetzt, können beliebige Qualifizierungsstufen und Herstellerzertfifikate erreicht werden.
Im Rahmen von internen Workshops und Testumgebungen kann Wissen aufgebaut werden.
Auch Herstellerschulungen werden übernommen, müssen aber begründet werden bzw. ins Produktportfolio passen.
Das Gehalt liegt leicht über dem Branchenschnitt.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist außergewöhnlich gut. Auch in stressigen Phasen ist ein kollegiales und konstruktives Verhalten gegeben.
Bei einer Mehrbelastung z.B. während Projekten bieten Kollegen eigenständig Unterstützung und Entlastung an.
Man kommt sehr gerne zur Arbeit.
Mitarbeiter werden regelmäßig in Meetings und Veranstaltungen informiert.
Die interne, bereichsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit könnte aber verbessert werden.
Das man sich hier weiterbilden kann.
Ungerechte Gehaltsverteilung, keine Kommunikation. Stresslevel sehr hoch, da zu 50% Callcenter
Leider müsste man viel ändern, damit das arbeiten hier angenehm wird.
Callcenter, nicht mehr nicht weniger.
Gar nicht vorhanden. Mitarbeiter kommen auch eher aus dem weiteren Umfeld anstatt aus der eigenen Statt
Nicht vorhanden. Man muss glück haben, dass man überhaupt Urlaub bekommt.
einer der wenigen Pluspunkte.
Ungerechte Gehaltsverteilung, gerade für Neueinstellungen.
Hmm... hier werden Urlaubszettel noch ausgedruckt anstatt online abgearbeitet. Für ein IT Unternehmen nicht gerade fortschrittlich.
Kaum, man setzt eher auf die Arbeitskraft von Azubis.
Wenn sie mal da wären, könnte man sie besser bewerten.
Zu wenig Platz. Daher auch zu wenige Kollegen die unterstützen könnten.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Jeder macht sein eigenen Brei
Weibliche Kollegen erzählten mir, sie würden gerne mehr technische Aufgaben erledigen, werden dennoch nur im Marketing eingesetzt.
Ja Aufgaben sind interessant, die Kompetenz sie zeitnah zu erledigen fehlt.
So verdient kununu Geld.