11 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Potential wird erkannt und gefördert. Faulheit auf Kosten der Kollegen wird bestraft.
Habe ich für mich nach 6 Jahren noch nicht herausgefunden.
Den Personalvermittler wechseln.
Die Mitarbeiter arbeiten an fünf Standorten in Deutschland. Trotzdem kennt man sich, schätzt sich und spricht miteinander.
Warum auch immer der Ruf des Unternehmens nicht gut ist. Verstehen tue ich die Bewertungen nicht. Über Jahre hinweg treffe ich immer die selben Kollegen. Die Arbeit ist nicht einfach, jeder hat seine Herausforderungen. Aber jeden den ich über die Zeit kenne leistet sie. Das Problem ist Fachpersonal. Man stellt aus Vermittlern ein, branchenfremdes Personal, welches dann einfach überfordert ist, was in Frustration und schlechten Bewertungen endet. Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz verpasst. Das Unternehmen ist besser als sein Ruf.
Zwischen 7 und 18 Uhr wird normalerweise gearbeitet. Die einen arbeiten gerne früher, die anderen etwas später. Unsere Kunden wollen auch Mal um 6 Uhr oder um 20 Uhr betreut werden. Solange dein Teamleiter um 09:00 Uhr weiß wo du bist und wann du kommst, ist das vertretbar. Nach erfolgreicher Einarbeitung gibt es 50% Homeoffice. Keiner verweigert dir deinen Arztbesuch. Du hast dein transparentes Zeitkonto welches du in Ordnung halten musst.
Ich habe als Auftragssachbearbeiter angefangen, jetzt stehe ich hier als Service Verantwortlicher. Einfach weil Leistung und wille zählt.
Quereinsteiger bekommen ein Gehalt was deutlich über Mindestlohn liegt. Fachpersonal bekommt ein Angebot welches sie annehmen oder nicht. Leistung wird bezahlt. Jedes Jahr habe ich eine Gehaltserhöhung bekommen. Nebenleistungen muss man halt verhandeln. Es gibt Sommerfeste und Weihnachtsfeiern. Urlaubsgeld gibt es auch.
Papierloses Büro. In meinem Mülleimer liegt alle 3 Wochen Mal was drin.
Innerhalb der Teams wird unterstützt und ausgeholfen. Man hat seine feste Vertretung die bei Abwesenheit unterstützt. Das Team weiß welche Ziele erreicht werden muss.
Wir profitieren von der Erfahrung der älteren.
Dein Vorgesetzter erwartet etwas von dir. In erster Linie Mal den Inhalt deines Arbeitsvertrages. Es wird erwartet das du für das Unternehmen einen Mehrwert bietest und auch einen Gewinn erwirtschaftest. Dann kommt das Lob von ganz alleine.
Jeder hat seinen Laptop. Zwei Monitore, Docking Station und eigenes Headset. Laptoptasche bekommst du. Diensthandy für die die es brauchen. Probleme löst unsere eigene IT. Wir haben kleine und große Büros, jeder findet seinen Platz. Es kann dir aber auch ein Platz zugewiesen werden. Es gibt eine Kantine (Kaffee, Tee, Wasser for free, belegtes Brötchen, Cola Limo 50 Cent, auch Mal Schnitzel, Kartoffelsalat, Wurst für 1,50). Wir sind in der Stadt: Rewe, McDonald's, Pizza, Kaufland ect. in der Mittagspause erreichbar.
Jeder ist für jeden ansprechbar. Jedes Team hat einen Gruppenchat in Teams und WhatsApp für Notfälle. Die einzelnen Teams führen wöchentliche Teams Konferenzen. Zudem findet wöchentlich eine unternehmensweite Konferenz statt.
Alle sind gleich.
Von unserem Auftraggeber erhalten wir viele unterschiedliche Aufgaben. Vom reinbeißen bis rumklicken. Wenn wir uns kennen, finden wir deine Aufgabe. Du musst aber auch mitmachen.
Das ich gekündigt habe.
Leider git es eine Zeichenbeschränkung...
Im Rhein galt der Stöhr lange als ausgestorben. Natürliche Auslese
Der einzige Pluspunkt ist die Arbeit im Team, dies schafft eine gewisse Arbeitsatmosphäre.
Ich kenne nur 1 von ehemals 100+ Mitarbeitern, der seit dem Wechsel in der Führungsebene etwas positives erzählt hat.
Fremdwort welches keine Anwendung mehr findet seit einem Wechsel in der Führungsebene.
Siehe oben.... Manche sitzen ja auch hier nur Ihre Zeit ab....
Weit unter Branchendurschnitt
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen und interessiert mich persönlich auch nicht. Sozialbewusstein. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass dies jemals besprochen wurde.
Der Zusammenhalt der Kollegen im Team ist gut. Team übergreifend genau das Gegenteil.
Es sind nicht mehr viele ältere Kollegen da und wenn jemand nicht völlig verwirrt ist wechselt er zügig den Arbeitgeber.
Manche sitzen ja auch hier nur Ihre Zeit ab, war die Antwort auf die Frage "Warum Mitarbeiter weit unter Durchschnitt bezahlt werden". Ja genau so entwickelt sich ein Unternhemen und seine Mitarbeiter garantiert weiter !!
Ein Büro, ein Schreibtisch und eine Kantine. Es reicht zum Überleben.
Im Team gut...darüber hinaus ein ständiges Tauziehen in der Führungsebene.
Ja man kann sicher sein auch wenn jeder das gleiche macht, werden alle unterschiedlich schlecht bezahlt.
Ironischer Weise müsste die passende Antwort jetzt lauten "Hier wird Zeit abgesessen, dass ist ja das Ziel des Unternehmens"
Da gibt es absolut nichts!
Sogut wie Alles!
Der Laden ist ein Auffangbecken für Loser.
Das Motto lautet " Besser als ohne Arbeit!"
Geht soooo.......
Hat keinen
Home Office gibt es. Aber man muss sich auf Sprüche gefasst machen
Vetternwirtschaft! Andere gucken in die Röhre.
Bis auf ein Paar gut bezahlte Leute ( Vetternwirtschaft), sind die Löhne eher was für Leute die woanders nicht unterkommen können.
Keine Angabe
Teilweise vorhanden
Zweite Wahl
Eher desinteressiert
Mit Luft nach oben.
Eher Schein als Sein!
Nö!
!!! NEIN !!!
Die Fortbildungen sind sehr gut. Und hat Verständnis für private Anliegen und die beruflichen zu verbessern.
Der Umgang mit lange gedienten mitarbeitern ist wünschenswert.
Mehr auf die Leistung der mitarbeiter achten
sehr angenehm
noch keins vorhanden
geht so
in der mache
könnte besser sein
nicht gut
negativ
viel zu viel
einwandfrei
gut
unzureichend
vorhanden
wird besser
Sehr stark vom Abteilungsleiter abhängig. Meine Vorgesetzte war stets offen, ehrlich und positiv, dies hat sich in der Abteilung wiedergespiegelt
Image ist nicht gut und spiegelt die Realität wieder. Bestimmte Führungskräfte sind die Ursache
Homeoffice Regelung ist abhängig vom Abteilungsleiter. Zwischen Homeoffice nicht möglich aus "technischen" Gründen bis 2 Tage in der Woche hat es sich eingependelt. Nach Absprache selbstverständlich.
Karriere zu machen ist schwierig, allerdings bekommt man hochwertige Schulungen, Intern als auch von Extern
Es wird nur das nötigste Ausgedruckt
Jedes Team hält Zusammen, Abteilungsübergreifend eher schwierig
Ältere Mitarbeiter erhalten den vollen Respekt
Meine Abteilungsleiterin war TOP
Keine Klima-Anlage. keine moderne Büros
Neue Informationen werden in der Regel nicht mitgeteilt, diese erfährt man im Flurfunk
Durchaus interessante und auch umfangreiche Themengebiete
Den Kaffee
Eigentlich alles.
Macht den Laden zu!
Es wird einem eine heile Welt vorgespielt. Die Wahrheit ist dennoch das Gegenteil.
Vorgesetzte grüßen nicht zurück, manche "Arbeitskollegen" lächeln einen an und stehen einem sofort in den Rücken... nur Schein ohne Sein. Es ist eine kalte, egoistische und druckvolle Atmosphäre! Vorgesetzte die kein Rückrad haben.
Welches Image?
Es wird Homeoffice angeboten. Dies muss beinah erbettelt werden oder in manchen Abteilungen erst gar nicht angeboten mit der Begrünung, es sei technisch nicht möglich. Aus hier stellt man den Nasenfaktor in den Vordergrund.
Karriere - Was ist das?
Weiterbildung - joah, die gibt es ab und an mal! Da muss man fair bleiben.
Der nächste traurige Witz.
Bei dem, was einem geboten wird, heißt es nur "friss oder stirb"!
Es wird nicht nach Leistung oder Qualifikation entlohnt, sondern nach dem schon erwähnten Nasenfaktor.
Sozialleistung? Ich habe keine Kenntnis ob dies in diesem Unternehmen bekannt ist, was das bedeutet.
Und ja, dass Thema Urlaubsgeld. Unterm Strich - nicht erwähnenswert.
Ein Plus. Papier wird kaum verwendet außer Verträge oder Kündigungen auszustellen.
Es werden Kollegen mit Vorgehaltener Hand bevorzugt und andern Mitarbeitern zugewiesen, diese ausgiebig zu beobachten und anzuschwärzen. Es gibt immer und überall nette und faire Arbeitskollehen. Diese sind in diesem Unternehmen sehr rar.
Ellenbogen raus und jeder für sich.
Hab nicht allzu viele gesehen. Man könnte nicht unbedingt was negatives gegenüber den Umgang berichten.
Absolut unter aller Sau!
Persönliche Beleidigungen, Rassismusvorwürfe und weitere Anschuldigungen werden in den Raum gestellt und ohne Chancen auf Verteidigung fundiert. Schauspielerei und mangelnde Führungsqualitäten sind scheinbar das Einstellungskriterium um Führungskräfte einzustellen. Es werden sogar sogenannte "Blacklists" geführt, in denen Mitarbeiter als z.B. schnell kündbar, unbequem und entbehrbar gelistet werden.
Haha... ja, was soll man dazu noch sagen?
Zu kleine Büros, abgesessene Stühle, zu viele Mitarbeiter pro Büroraum und viele sitzen mit dem Rücken zur Tür. Klimaanlagen sind überbewertet. Bei 43⁰! im Hochsommer werden einem einfach ein paar Ventilatoren hingestellt. Wenn man sich krank fühlt, sollte man erst ins Büro kommen um zu hoffen, zum Arzt geschickt zu werden. Aber auch das gilt nicht für die Mitarbeiter der A-Kategorie, nur für den entbehrlichen Rest.
Von den WC Räumlichkeiten ganz zu schweigen. In sämtlichen Etagen Urin auf dem Boden und Bremsspuren.
Anerkennung wie konstruktive Kritik sind niht vorhanden. Man bekommt eher Rassismus, Homophobie und Chauvinismus vorgeworfen. Beleidigungen direkter Vorgesetzter wie Schauspielerei sind an der Tagesordnung. Man weiss nie woran man ist!
Der Nasenfaktor zählt, nicht die Leistung.
In punkto Herkunft, Geschlecht,Glaubensrichtung und Sexualität kann man 5 Sterne geben.
In punkto Mensch ist man entweder die A-Kategorie oder nur eine Austauschbare Vertragsnummer. Einen fairen Mittelwert geschweige Menschlichkeit sucht man vergebens.
Dies ist absolute Ansichtssache.
Dennoch sind Aufstiegschancen Mangelware. Als "Klickaffen" und "Fachidioten" kann man monoton und täglich sein 8-9 Stunden absitzen.
Aufstiegschancen schwer erkennbar.
Im IM war alles super. Kollegen und Führungskraft waren Top.
Aus meiner ehemaligen Abteilung kann ich nichts negatives sagen.
Die aktuell vorhandenen Projekte sollten umverteilt werden. So liegen hier viele Projekte bei einer Führungskraft mit dem viele Mitarbeiter oder eher gesagt fast alle nicht zurecht kommen.
Dafür sind andere oder besser gesagt eine andere Führungskraft besser geeignet.
Kann hier die teilweise schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. In meiner Abteilung im IM war alles super. Hatte aber auch das Glück so eine gute Chefin zu haben. In anderen Abteilungen gab es leider einen Störfaktor.
Leider wird durch einige ehemalige Mitarbeiter das Image nicht gerade verbessert. Das liegt aber auch zum Teil an die Mitarbeiter selber. Ich hatte und habe immer noch ein gutes Bild von der Firma.
Hier wurde immer auf Anliegen der Mitarbeiter eingegangen und eine Lösung gefunden. Daher würde ich auch sagen dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben sehr gut war.
Konnte mich hier überhaupt nicht beschweren. CCNA Schulung bekommen.
Meine Vorgesetzte war ausgezeichnet.
In Ordnung.
Schade, das es immer wieder Mitarbeiter gibt, die ein Unternehmen verlassen, und dann nur schlechtes über den alten Arbeitgeber schreiben. Es gibt auch Mitarbeiter die gerne in diesem Unternehmen arbeiten :-)
Gleitzeit, Home-Office
O.k. , Gehaltszahlungen immer pünktlich.
Unterstützung im Kollegenkreis ist immer da.
Ältere und erfahrene Kollegen und Kolleginnen werden geschätzt.
Klima-Anlage im Sommer wäre super.
Informationen werden zeitnah ausgetauscht.
Immer wieder neue interessante Projekte.
keine Führung vor Ort
Billigarbeitskraft für Vodafone
Wenn du bei Chef beliebt bist und kein Know-How Träger den allle vor Ort anzapfen müssen darfts du gerne Home Office machen
alles Eigeninitiative, ich konnte persönlich viel nachlesen wozu ich die letzten 5-7 Jahre nicht gekommen bin
Die Leiharbeit hat besser bezahlt, Kaffee und Wasser vor Ort und eine Büroküche
gut keine Prakplätze auser für die Führungskraft und das verbunden mit den überpünktlichen S-Bahnen in Stuttgart
Kleinunternehmen aber Verhalten wie im Großkonzern
da keine Vorhanden waren
Große Büros wenig Leute, man konnte wenigstens relativ ungestört arbeiten
eher spartanisch
Der Jobtitel hat sich in keinster Weise in der Aufgabe wieder gespiegelt
Es gibt manchmal Popcorn
Vieles.
Denkbar schlecht. Geprägt von der diffusen Angst, wann der nächste Hieb kommt
Kein Kommentar
Was ist das? Homeoffice gibt es nur nach Antragsprüfung und maximal 3 Tage im Monat
kein Kommentar
Nicht vorhanden
Man findet sie noch
Miserabel
Der Nasenfaktor entscheidet; keinerlei Argumentations- oder Streitkultur; hire and fire Mentalität
kein Kommentar
Wird von der Führungsebene nicht gelebt
Kein Kommentar
So verdient kununu Geld.